Nora
Buzalka

geboren 1982 in Berlin wächst sie zweisprachig auf. Ihre Kindheit verbringt sie mit ihren ungarischen Eltern in Budapest. Von 2004 bis 2008 absolviert sie ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, während sie an den Münchner Kammerspielen erste Bühnenerfahrungen sammelt. Anschließend ist sie bis 2012 am Theater Oberhausen engagiert. Für ihre Rolle als Marie in der von Joan Anton Rechi inszenierten Waits-Opera "Woyzeck" erhält sie den Förderpreis des Oberhausener Theaterpreises. In dieser Zeit beginnt auch ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Herbert Fritsch. 2011 wird sie mit seiner "Nora" Inszenierung, in der sie die Rolle der Frau Linde spielt, zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Es folgen Engagements am Theater Bonn sowie an der Berliner Volksbühne, wo sie zuletzt mit der Oper "Ohne Titel Nr 1" von Herbert Fritsch erneut zum Berliner Theatertreffen eingeladen wird. Anschließend ist sie in der "Trilogie der schönen Sommerfrische" zu sehen und gehört nun seit der Spielzeit 2014/2015 zum Ensemble des Residenztheaters.

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Residenztheater
  • Di 11. Dez 18, 20:00 Uhr
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Residenztheater
  • Fr 14. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Fr 21. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Mi 16. Jan 19, 20:00 Uhr
als Mariane, Orgons Tochter und Geliebte des Valère
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Residenztheater
  • Mo 17. Dez 18, 20:00 Uhr
  • Do 31. Jan 19, 20:00 Uhr
als Mechthild, Regieassistentin
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Residenztheater
  • Mi 19. Dez 18, 19:30 Uhr
  • Di 25. Dez 18, 19:00 Uhr
  • Mo 31. Dez 18, 18:00 Uhr
  • Sa 05. Jan 19, 18:00 Uhr
  • Do 10. Jan 19, 19:30 Uhr
  • Do 17. Jan 19, 19:30 Uhr
  • So 20. Jan 19, 18:00 Uhr
  • So 27. Jan 19, 17:00 Uhr
als Charlotte
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Residenztheater
  • Do 20. Dez 18, 18:30 Uhr
  • Fr 04. Jan 19, 18:30 Uhr
als Amalia
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Residenztheater
  • Do 27. Dez 18, 19:30 Uhr
  • Fr 28. Dez 18, 19:00 Uhr
als Frau
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Residenztheater
  • So 30. Dez 18, 19:00 Uhr
  • Fr 11. Jan 19, 20:00 Uhr
  • Sa 19. Jan 19, 20:00 Uhr
  • Mo 28. Jan 19, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Trilogie der Sommerfrische als Giacinta, Filippos Tochter
  • Die Ungehaltenen
  • Der Stein als Witha 1935 + Witha 1945 + Heidrun 1953 + Hannah 1993
  • Torquato Tasso als Leonore Sanvitale
  • Lese. Freude. Weltliteratur.
  • Marstallplan 1: frei willig arbeiten
  • Das goldene Vlies als Kreusa
  • ICH ICH ICH als Thérèse, seine Nichte
  • Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg als Etelka Kákonyi
  • Wer hat Angst vor Virginia Woolf? als Honey
  • Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini
  • Der Schweinestall als Zaúm
  • In einem Jahr mit 13 Monden als Irene / Smolik
  • Geächtet als Emily
  • Das Schlangenei als Manuela Rosenberg

Victory Condition Programmheft Auszug (PDF)

Victory Condition Programmheft Auszug (PDF)
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VICTORY CONDITION (FOTOGALERIE)

DER NACKTE WAHNSINN (FOTOGALERIE)

MARAT/SADE

Inhaltsangabe

Als Autor und Regisseur lädt Marquis de Sade zum grotesken Revolutionstheater und ruft die Geister der Französischen Revolution herauf. Deren Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind bereits wenige Jahre nach der Revolution für immer verloren. Radikaler Individualismus steht auf der Tagesordnung. Die Freiheit des Einzelnen geht auf Kosten anderer und die Brüderlichkeit scheint zum Nationalismus verkommen.

MARAT/SADE

"Don Juan" Soundtrack von William Minke

Die Musik aus Frank Castorfs neuer Inszenierung

Rabbit Snare – Throbbing Gristle
The Boys Are Back In Town – Thin Lizzy
Good Morning Spider – Sparklehorse
Gracias Por La Noche – Blake Leyh
Bisbigli Della Gente – Ennio Morricone
Blue Spanish Sky – Chris Isaak
The Grindhouse Blues – Robert Rodriguez
Blue Moon – The Mavericks
A Waste Land – Jan Jelinek
Jesus In The Courtyard – King Dude
Up In Flames – Koko Taylor
Blue Dark Waltz – Luis Bacalov
Mountains Falling – David Lynch & John Neff
So Tell the Girl That I'm Back In Town – Jay-Jay Johanson

"Don Juan" Soundtrack von William Minke

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

"Don Juan" feiert am 29. Juni im Resi Premiere

Frank Castorf bringt mit seiner Inszenierung von Molières "Don Juan" ab dem 29. Juni das Paradigma der männlichen Gier in der europäischen Literatur auf die Resi-Bühne. Aktuell befindet er sich mit Bibiana Beglau, Nora Buzalka, Götz Schulte, Marcel Heuperman, Aurel Manthei, Franz Pätzold und Jürgen Stössinger aus dem Ensemble des Residenztheaters in Proben zur Inszenierung von Molières vitalem Freigeist.

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

Ihre letzte Chance!

Zum Sommeranfang verabschieden uns von einer gefeierten Inszenierung: "Die Troerinnen" in der Regie von Tina Lanik erleben Sie am 5. Juni zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance!
Der nackte Wahnsinn

Der nackte Wahnsinn

von Michael Frayn

DER NACKTE WAHNSINN
Victory Condition

Victory Condition

von Chris Thorpe

VICTORY CONDITION
Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini

Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini

von Federico Bellini

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AM KÄLTEPOL – ERZÄHLUNGEN AUS DEM GULAG (FOTOGALERIE)

4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Das monumentale Mensch-Maschine-Musik-Theater wurde als "beste deutschsprachige Aufführung" mit dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis ausgezeichnet.

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

Das Schlangenei Programmheft Auszug (PDF)

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DAS SCHLANGENEI (FOTOGALERIE)

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

KURT-MEISEL-PREIS 2017 (FOTOGALERIE)