Heute: 19.30 Uhr

50 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner. Eine Aufführung auf Zoom.
#resilenz

Schorsch Kamerun im Marstall

Eine Konzertinstallation im Marstall ist das Finale des Audio-, Film- und Musiktheater-Triptychons M (1/2/3) – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou.

MIT Valentino Dalle Mura, Massiamy Diaby, Evelyne Gugolz, Delschad Numan Khorschid, Max Rothbart, Lisa Stiegler, Oliver Stokowski, Yodit Tarikwa; Sophie von Kessel (Tablet-Screen), Schorsch Kamerun, Johannes Öllinger, Carl Oesterhelt, Salewski, Hannah Weiss (Musiker*innen) und anderen

Eine Koproduktion von Residenztheater und Münchener Biennale Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater

Nächste Vorstellungen: SO 18, MO 19, DI 20, DO 29, FR 30, SA 31 OKT sowie SO 8, MO 9, SO 22, SO 29 NOV

ENSEMBLEPORTRAIT

Videoinstallation von Jonas Alsleben und Thom Luz im Foyer des Residenztheaters

Für die Videoinstallation ENSEMBLEPORTRAIT haben der Videokünstler Jonas Alsleben und Hausregisseur Thom Luz mit allen Schauspieler*innen des Hauses über hundert Szenen, Momente und Atmosphären entwickelt, die während der ganzen Spielzeit 2020/2021 im Foyer des Residenztheaters zu sehen sein werden. Die Suche galt dabei immer den ganz primären Grundmechanismen des Theaters: Auftritt von links, Auftritt von rechts, Bewegung im Raum, Stillstand und Präsenz. Dank einer speziellen Projektions- und Montagetechnik gelingt es, dass alle Ensemblemitglieder sich einen Raum – die leere Bühne des Cuvilliéstheaters – teilen können, miteinander interagieren und sich dabei in immer neuen Konstellationen begegnen werden. So ergeben sich tableaux vivants, die – wie in einer Theatervorstellung – flüchtig und einmalig sind, kombiniert mit Motiven, Kostümen und Szenen aus gegenwärtigen und zukünftigen Inszenierungen aus dem Repertoire. Die Projektion wird sich im Lauf des Jahres immer weiter verändern und ergänzen, es gilt also: Mehrfaches hinschauen lohnt sich, und wie immer im Theater sind die Betrachter*innen auch hier zum genauen Beobachten, Verweilen und Entdecken eingeladen.

 

Projiziert wird auf ein Stück transparenten Vorhangstoff, der mit einem Foto des leeren Bühnenraums des Cuvilliéstheaters bedruckt ist. Die Spieler*innen wurden vor schwarzem Hintergrund gefilmt und werden per Projektion in das Bild eingefügt. Der Projektionsvorhang hängt an einem Stück Seil, das bis zur Elektrifizierung des Theaters zum Öffnen und Schließen des Spielvorhangs im Einsatz war.

#wasistlosimresi

IHR THEATERBESUCH IN CORONAZEITEN

Die Sicherheit unserer Zuschauer*innen, der Künstler*innen und Mitarbeiter*innen steht für uns an erster Stelle. Bitte beachten Sie folgende Schutzmaßnahmen für Ihren Besuch im Residenztheater:

ABSTAND

Die Sitzplätze im Saal sind reduziert, so dass ein Radius von 1,5m zu anderen Zuschauer*innen gewährleistet ist. Halten Sie den Mindestabstand bitte auch vor und im Residenztheater ein und achten Sie zusätzlich auf die Markierungen auf dem Boden.

NACHEINLASS

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der geltenden Abstandsregelungen leider kein Nacheinlass möglich ist. 

MASKENPFLICHT

Jede*r Zuschauer*in ist während des Aufenthalts vor und im Residenztheater dazu verpflichtet, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen müssen wir Sie bitten, den Mund-Nasen-Schutz auch während der Vorstellung zu tragen.

HYGIENE

Bitte nutzen Sie die Desinfektionsspender im Theater. Oberflächen werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

RÜCKSICHTNAHME

Wenn Sie innerhalb der vorausgegangenen 14 Tage Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten oder sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zu Hause.

BELÜFTUNG

Die Lüftungsanlage im Residenztheater läuft mit 100% Frischluft. Die gesamte Luft im Saal wird innerhalb von 10 Minuten ausgetauscht werden.

VERLASSEN DES THEATERS

Wir bitten darum, das Gebäude nach Ende der Vorstellung zügig zu verlassen.
 

Bitte beachten Sie, dass sich die Maßnahmen kurzfristig ändern können. 

Lichtinstallation «Silver Cloud» von Ingo Maurer

Eine Installation des Lichtkünstlers Ingo Maurer setzt das Zeichen des Neuanfangs am Residenztheater auch nach außen: Die «Silver Cloud» hängt in exponierter Lage im Foyer «Zur Schönen Aussicht» – eine Setzung, die Innen und Außen verbindet.

 

«Ingo Maurer ist einer der bekanntesten Lichtkünstler und der Grandseigneur unter den Lichtgestaltern unserer Zeit. Seine Lichtkompositionen für öffentliche Räume und Plätze sind hier in München, seinem Zuhause, wie in der ganzen Welt bekannt. Ingo Maurer ist fasziniert von der Immaterialität des Lichts und spielt gekonnt mit Luft und Leichtigkeit, mit Farbe und Spiegelungen. Für das Residenztheater hat er nun einen roten LED-Schriftzug für die Glasfassade konzipiert und mit der ‹Silver Cloud› ein sich stetig veränderndes, in Bewegung befindliches Objekt geschaffen, welches eindrücklich mit der Transitorik des Theaters kokettiert wie die spielerische Realität unserer Kunst einfängt.» Andreas Beck