Resi zoomt: Premiere «SUPERSPREADER»

von Albert Ostermaier. Eine Aufführung auf Zoom

Resi zoomt: «50 MAL LENZ – EIN VERSUCH»

nach der Novelle «Lenz» von Georg Büchner

Resi sendet

... ob per Videotagebuch, als Podcast, als Stream oder Zoom-Aufführung!

Resi-Stream: «Woyzeck»

Ab SA 21 NOV, 19.30 Uhr

Resi liest

«Annette, ein Heldinnenepos» von Anne Weber (ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2020)
Gelesen von Schauspieler*innen des Ensembles.
VERLÄNGERUNG: Alle 10 Folgen sind noch online bis 31 DEZ!

Liebes Publikum,

wie Sie sicher bereits den Medien entnommen haben, wurden die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie seitens der Bundesregierung und der Länder bis mindestens 20. Dezember verlängert, in Bayern bis mindestens 31. Dezember. Daher dürfen wir leider immer noch nicht live für Sie auf den Bühnen des Residenztheaters spielen. «Resi sendet» findet daher bis auf weiteres, mindestens aber bis 31. Dezember, seine Fortsetzung.

Bitte beachten Sie zudem unsere Zoom-Vorstellungen «50 Mal Lenz – Ein Versuch» mit Lisa Stiegler und «Superspreader» mit Florian Jahr, in denen die beiden Schauspieler*innen jeweils live via Zoom für Sie spielen.
Die Zoom-Premiere des neuen Stücks von Albert Ostermaier «Superspreader» findet gleich am ersten Tag der Verlängerung des Lockdowns statt: Dienstag 1. Dezember 2020.

 

Bleiben Sie gesund und geben Sie auf sich Acht!

Mit herzlichen Grüßen aus dem Residenztheater

Ihr Team Kommunikation
Yvonne Dohmann, Stefanie Hahnemann, Eva-Maria Scholz und Ingrid Trobitz

Tagebuch eines geschlossenen Theaters

Staffel 2

TAGEBUCH EINES GESCHLOSSENEN THEATERS #29: «Der Bruch» MIT Mareike Beykirch (Connie), Simon Zagermann (Blyde), Maria de Val (Sängerin), Matthias Hirth (Barmann), Michael Thorn (Fahrer), Herr Rosner (Pförtner) Konzept: Simon Zagermann, Text: Mareike Beykirch, Musik: Maria de Val, Bass: Matilda Pfeiffer, Gitarre: Raffael Holzhauser, Kamera und Schnitt: Lion Bischof Dank an die Abteilungen Technik, Ton, Maske und Kostüm des Residenztheater und die Favorit Bar Die täglichen Folgen des TAGEBUCH EINES GESCHLOSSENEN THEATERS waren für viele ein Must-see während des ersten Lockdowns. Hier ist sie also, die zweite Staffel!

Menschenkette
#ohnekulturwirdsstill #ohnekunstwirdsstill

Eine Initiative der Münchner Ensembles 
Münchener Kammerspiele-Schauburg-Residenztheater-Volkstheater
#ohnekunstwirdsstill #ohnekulturwirdsstill

 

Video Luis August Krawen
 

Organisation Katharina Bach, Sara Dec, Thomas Hauser, Jan Meeno Jürgens, Anna Gesa-Raija Lappe, Vincent Sauer, Helene Schmitt, Anne Stein, Lisa Stiegler


Bildrechte Burghofbühne Dinslaken, Landestheater Tübingen, Mainfranken Theater Würzburg, Theater Schloss Maßbach, Mittelsächsische Theater und Philharmonie, Residenztheater München, Dresdner Philharmonie, Schauspiel Hannover, Theater im Gärtnerviertel Bamberg: Benjamin Bochmann, Chemnitzer Kabarett, Werkstatt Dekoration des TuP Essen, Theater Konstanz, Theater Ulm, Staatsschauspiel Dresden, Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar, Junges Ensemble Stuttgart, Schlosstheater Moers, Theater und Orchester Heidelberg: Susanne Reichardt, Theater Dortmund, Burgtheater Wien, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen, Junges Theater Bonn, Landestheater Niederbayern, Stadttheater Ingolstadt, Theater Kiel, Theater Pfütze, Theater und Philharmonie Essen, Junges Theater Augsburg, Mainfranken Theater Würzburg, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Kassel: Janis Knorr, Badisches Staatstheater Karlsruhe, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Schauburg München: Till Rölle, Theater Basel, Theater Bremen, Maskenabteilung des Schauspiel Frankfurt, Das Märchenzelt Am Augsburger Kulturhaus Abraxas, Schauspiel Köln, Theater Heilbronn, Volkstheater München, Theater Regensburg, Theater Waidspeicher Erfurt: Felix Bauer, Theater im Marienbad Freiburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Staatsoperette Dresden, Münchner Kammerspiele, Theater Baden-Baden: Frau Fehlker, Staatstheater Nürnberg: David Klumpp, Mittelsächsisches Theater und Philharmonie, Deutsches Theater Göttingen, Schauspiel Frankfurt, Deutsches Theater Berlin, Junges Theater im Werftpark Kiel, Theater Hof, Theater Mummpitz, Theater Oberhausen, Wuppertaler Bühnen: Jens Grossmann, Stadttheater Aschaffenburg, Stadttheater Amberg, Komödie im Bayerischen Hof, Staatstheater am Gärtnerplatz, Landestheater Schwaben, Prinzregententheater München, Theater in Kempten, Badisches Staatsballet

#wasistlosimresi

Unterstützen Sie freischaffende Künstler*innen!

Spendenaufruf des Resi-Ensembles

Die Ensemble-Sprecher*innen Liliane Amuat, Thomas Lettow und Michael Wächter bitte im Namen des ganzen Resi-Ensembles um Ihre Unterstützung für freischaffende Kolleg*innen am Residenztheater während der Corona-Krise. Bedroht von Gagenausfällen sind z.B. Muikser*innen oder Schauspieler*innen, die nicht fest im Ensemble engagiert sind. 

 

Bitte überweisen Sie den Spendenbetrag an das folgende Konto:

Verein der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels e.V.
HypoVereinsbank München
IBAN: DE09 7002 0270 5804 0733 55
Stichwort: Spende Nothilfe für freie Kunstschaffende 

Lichtinstallation «Silver Cloud» von Ingo Maurer

Eine Installation des Lichtkünstlers Ingo Maurer setzt das Zeichen des Neuanfangs am Residenztheater auch nach außen: Die «Silver Cloud» hängt in exponierter Lage im Foyer «Zur Schönen Aussicht» – eine Setzung, die Innen und Außen verbindet.

 

«Ingo Maurer ist einer der bekanntesten Lichtkünstler und der Grandseigneur unter den Lichtgestaltern unserer Zeit. Seine Lichtkompositionen für öffentliche Räume und Plätze sind hier in München, seinem Zuhause, wie in der ganzen Welt bekannt. Ingo Maurer ist fasziniert von der Immaterialität des Lichts und spielt gekonnt mit Luft und Leichtigkeit, mit Farbe und Spiegelungen. Für das Residenztheater hat er nun einen roten LED-Schriftzug für die Glasfassade konzipiert und mit der ‹Silver Cloud› ein sich stetig veränderndes, in Bewegung befindliches Objekt geschaffen, welches eindrücklich mit der Transitorik des Theaters kokettiert wie die spielerische Realität unserer Kunst einfängt.» Andreas Beck