Lisa Stiegler

Geboren 1987 in München, studierte Lisa Stiegler an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Schauspiel, wo sie eine enge Zusammenarbeit mit Gernot Grünewald verband. 2010 begann sie ihr Erstengagement im Studio des Schauspiel Frankfurt und wechselte dann ins Ensemble. Dort arbeitete sie regelmäßig mit Andreas Kriegenburg und Philipp Preuß. 2015 wechselte sie von Frankfurt an das Theater Basel, wo sie bis 2019 Ensemblemitglied blieb. Lisa Stiegler arbeitete außerdem mit Kevin Rittberger, Thom Luz, Falk Richter und Dave St. Pierre sowie Schorsch Kamerun, Stephan Kimmig, Ivna Žic und Annalena Fröhlich.

Zu sehen in

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Der Riss durch die Welt
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Heute
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Mo 27 Jan
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Di 28 Jan
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Sa 08 Feb
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Mo 10 Feb
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Sa 22 Feb
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Mi 26 Feb
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Sa 29 Feb

Georg Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als seltsames Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz macht «Leonce und Lena» zum Ausgangspunkt eines musiktheatralischen Streifzugs durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Leonce und Lena
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 01 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Do 20 Feb

Ivar Kareno, Philosoph und Hauslehrer der Kinder des Gutsbesitzers Otermann, arbeitet an seinem epochalen Werk. Nach dem antidemokratischen Denken seiner Jugend blickt er auf eine Welt, deren rasende Veränderung noch nicht auf einen Begriff gebracht werden kann. Mit Blick auf unsere Gegenwart ist Hamsuns dramatische Biografie eines brütenden, unnachgiebigen Außenseiters von irritierender Aktualität.

Spiel des Lebens
Premiere
Residenztheater, 19.00 Uhr
Fr 20 Mär