Spielplan

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12 Nov
Dienstag
Di 12 Nov

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr
Abo 21 A
Preise G

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
13 Nov
Mittwoch
Mi 13 Nov

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 19.00–21.40 Uhr | Theatertag mit «Guck-Resi» Anmeldung: resi.alle@residenztheater.de
Preise Theatertag

Mit den Worten «hallo? / hört uns jemand?» eröffnet der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer sein neuestes Theaterstück, eine hochmusikalische, rhythmisch stark geformte Sprachpartitur. Im Zentrum steht Clara, die nach dem Scheitern ihrer Ehe an einem Wendepunkt angelangt ist und sich ins verlassene Haus ihrer Großmutter zurückzieht. Doch auch dort wird sie von ihrem alten Leben und der schwierigen Beziehung zu ihrem 13-jährigen Sohn eingeholt.

Zum Stück «Die Verlorenen»
Mi 13 Nov

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr
Abo 31 A
Preise G

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
14 Nov
Donnerstag
Do 14 Nov

Drei Schwestern

von Simon Stone nach Anton Tschechow
Residenztheater, 19.30–22.05 Uhr
Abo 43
Preise H

Der Autor und Regisseur Simon Stone hat Tschechows «Drei Schwestern» zum Ausgangspunkt seiner Neudichtung genommen und diese mit rasanter Dialogkunst, subtilen Charakterstudien und der daraus sich zuverlässig ergebenden Ambivalenz der Figuren thematisch im Hier und Jetzt verortet. Aus Tschechows Provinzpersonal werden so urbane Sinnsuchende, die in Zeiten von Twitter, Facebook und Instagram Kindheitserinnerungen und Zukunftsvisionen nachhängen.

Zum Stück «Drei Schwestern»
15 Nov
Freitag
Fr 15 Nov

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 19.00–21.40 Uhr
Abo 54
Preise F

Mit den Worten «hallo? / hört uns jemand?» eröffnet der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer sein neuestes Theaterstück, eine hochmusikalische, rhythmisch stark geformte Sprachpartitur. Im Zentrum steht Clara, die nach dem Scheitern ihrer Ehe an einem Wendepunkt angelangt ist und sich ins verlassene Haus ihrer Großmutter zurückzieht. Doch auch dort wird sie von ihrem alten Leben und der schwierigen Beziehung zu ihrem 13-jährigen Sohn eingeholt.

Zum Stück «Die Verlorenen»
Fr 15 Nov

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Abo 52 A
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
Fr 15 Nov

PEAK WHITE – WIRR SINKT DAS VOLK

Szenische Lesung mit dem Ensemble des Residenztheaters im Rahmen der Aktionswoche DIE VIELEN
Marstall Café, 20.00 Uhr
Preise 6€

Der Autor und Aktivist Kevin Rittberger entwirft in seinem Stück von 2016 ein Pflegeheim in einer vielleicht gar nicht allzu fernen Zukunft. Ein paar alte, weiße Männer schlurfen noch über den Gang. Wer oder was kümmert sich um sie, wenn die letzte Pflegerin den Dienst quittiert? Mit Galgenhumor beleuchtet Rittberger Ängste und Feindbilder einer aussterbenden Spezies.

Es liest das Ensemble des Residenztheaters. Im Anschluss Gespräch mit Kevin Rittberger.

 

Zum Stück «PEAK WHITE – WIRR SINKT DAS VOLK»
16 Nov
Samstag
Sa 16 Nov
Premiere

Ronja Räubertochter

nach dem gleichnamigen Roman von Astrid Lindgren
Residenztheater, 16.00 Uhr
Preise D

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz, Regisseurin und Leiterin der Sparte «Resi für alle», kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und darstellerisch Interessierten partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Zum Stück «Ronja Räubertochter»
Sa 16 Nov

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.40 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
17 Nov
Sonntag
So 17 Nov

Sommergäste

von Maxim Gorki
Residenztheater, 18.30–20.40 Uhr
Abo 74
Preise H

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Zum Stück «Sommergäste»
So 17 Nov

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 18.30 Uhr
Abo 72 A
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
So 17 Nov

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 19.00–20.40 Uhr
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
18 Nov
Montag
Mo 18 Nov

Abfall, Bergland, Cäsar

Eine Menschensammlung von Werner Schwab
Marstall Café, 20.00 Uhr
Preise P

Barbara Horvath performt in einem furiosen Monolog ein Prosawerk des sprachmächtigen österreichischen Dramatikers Werner Schwabs. Anhand des Alphabets wird eine stattliche Galerie von Figuren mit distinkten Verhaltensweisen und Ansichten vorgeführt: vom Opportunisten zum Künstler, vom Schönling zum Dummbauern, vom Denkakrobaten zum Nächstenliebespießer.

Zum Stück «Abfall, Bergland, Cäsar»
19 Nov
Dienstag
Di 19 Nov

Abfall, Bergland, Cäsar

Eine Menschensammlung von Werner Schwab
Marstall Café, 20.00 Uhr
Preise P

Barbara Horvath performt in einem furiosen Monolog ein Prosawerk des sprachmächtigen österreichischen Dramatikers Werner Schwabs. Anhand des Alphabets wird eine stattliche Galerie von Figuren mit distinkten Verhaltensweisen und Ansichten vorgeführt: vom Opportunisten zum Künstler, vom Schönling zum Dummbauern, vom Denkakrobaten zum Nächstenliebespießer.

Zum Stück «Abfall, Bergland, Cäsar»
20 Nov
Mittwoch
Mi 20 Nov

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr | 19 Uhr Einführung
Abo 31 B
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
21 Nov
Donnerstag
Do 21 Nov
Premiere

Amphitryon

Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Preise G

Zurückgekehrt vom Krieg gegen die Athener wird Amphitryon von seiner Frau Alkmene nicht mehr wiedererkannt. In der Nacht zuvor hat sich der Gott Jupiter einen bösen Spaß erlaubt und sie in Gestalt ihres vermeintlich heimgekehrten Ehemanns verführt. Ein bitteres Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf und stürzt die unschuldig Betroffenen in eine tiefe Bewusstseinskrise, in der sie zwischen Realität und Täuschung taumeln.

Zum Stück «Amphitryon»
22 Nov
Freitag
Fr 22 Nov

Amphitryon

Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Abo 51
Preise G

Zurückgekehrt vom Krieg gegen die Athener wird Amphitryon von seiner Frau Alkmene nicht mehr wiedererkannt. In der Nacht zuvor hat sich der Gott Jupiter einen bösen Spaß erlaubt und sie in Gestalt ihres vermeintlich heimgekehrten Ehemanns verführt. Ein bitteres Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf und stürzt die unschuldig Betroffenen in eine tiefe Bewusstseinskrise, in der sie zwischen Realität und Täuschung taumeln.

Zum Stück «Amphitryon»
Fr 22 Nov
Premiere

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00 Uhr
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine Schlange, geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Bastian Kraft löst den linearen Handlungsverlauf auf und lässt drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stücks spielen. Er zeigt Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
23 Nov
Samstag
Sa 23 Nov

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 19.00–21.40 Uhr
Abo 62
Preise F

Mit den Worten «hallo? / hört uns jemand?» eröffnet der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer sein neuestes Theaterstück, eine hochmusikalische, rhythmisch stark geformte Sprachpartitur. Im Zentrum steht Clara, die nach dem Scheitern ihrer Ehe an einem Wendepunkt angelangt ist und sich ins verlassene Haus ihrer Großmutter zurückzieht. Doch auch dort wird sie von ihrem alten Leben und der schwierigen Beziehung zu ihrem 13-jährigen Sohn eingeholt.

Zum Stück «Die Verlorenen»
24 Nov
Sonntag
So 24 Nov

Ronja Räubertochter

nach dem gleichnamigen Roman von Astrid Lindgren
Residenztheater, 16.00 Uhr
Preise D

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz, Regisseurin und Leiterin der Sparte «Resi für alle», kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und darstellerisch Interessierten partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Zum Stück «Ronja Räubertochter»
So 24 Nov

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 19.00–20.40 Uhr
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
25 Nov
Montag
Mo 25 Nov

Ronja Räubertochter

nach dem gleichnamigen Roman von Astrid Lindgren
Residenztheater, 10.00 Uhr
Preise D

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz, Regisseurin und Leiterin der Sparte «Resi für alle», kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und darstellerisch Interessierten partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Zum Stück «Ronja Räubertochter»
Mo 25 Nov

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00 Uhr
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine Schlange, geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Bastian Kraft löst den linearen Handlungsverlauf auf und lässt drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stücks spielen. Er zeigt Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
26 Nov
Dienstag
Di 26 Nov

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr
Abo 21 B
Preise G

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
27 Nov
Mittwoch
Mi 27 Nov

Amphitryon

Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr | 19 Uhr Einführung
Abo 34
Preise G

Zurückgekehrt vom Krieg gegen die Athener wird Amphitryon von seiner Frau Alkmene nicht mehr wiedererkannt. In der Nacht zuvor hat sich der Gott Jupiter einen bösen Spaß erlaubt und sie in Gestalt ihres vermeintlich heimgekehrten Ehemanns verführt. Ein bitteres Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf und stürzt die unschuldig Betroffenen in eine tiefe Bewusstseinskrise, in der sie zwischen Realität und Täuschung taumeln.

Zum Stück «Amphitryon»
Mi 27 Nov

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Abo 32 A
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
28 Nov
Donnerstag
Do 28 Nov

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine Schlange, geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Bastian Kraft löst den linearen Handlungsverlauf auf und lässt drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stücks spielen. Er zeigt Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
29 Nov
Freitag
Fr 29 Nov
Premiere

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann
Residenztheater, 19.30–22.15 Uhr | Münchner Premiere
Premium 01 B
Preise F

Gerhart Hauptmann erzählt von einer schnell zu Wohlstand gekommenen Bauernfamilie, deren sozialer Aufstieg mit innerer Verhärtung einhergeht und ebnet dem Naturalismus den Weg auf die deutschsprachigen Bühnen. Ewald Palmetshofer übernimmt Struktur und Figurenkonstellation des Hauptmann'schen Frühwerks, löst dieses aber aus der gesellschaftspolitischen Realität des späten 19. Jahrhunderts und bettet seine Mittelstandsfamilie in die triste Gegenwart eines urbanen Ballungsraums.

Zum Stück «Vor Sonnenaufgang»
30 Nov
Samstag
Sa 30 Nov

Sommergäste

von Maxim Gorki
Residenztheater, 19.30–21.40 Uhr
Preise H

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Zum Stück «Sommergäste»
Sa 30 Nov

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Abo 61 A
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
Sa 30 Nov

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.40 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»