Spielplan

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18 Okt
Freitag
Fr 18 Okt
Premiere

Wir sind hier aufgewacht

von Simon Stone
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Preise H

Marivaux' Komödie «Der Streit» und Calderón de la Barcas Versdrama «Das Leben ein Traum» erzählen von in sozialer Isolation aufgezogenen Kindern, die als Erwachsene wieder in die Gesellschaft eingeführt werden. Sie sind die Objekte eines Experiments, in dem die Macht von Identität, gesellschaftlicher Prägung, Schicksal, Charakter und freiem Willen exemplarisch durchgespielt wird. Simon Stone greift Motive dieser beiden Dramen auf und untersucht die Identität des Menschen im Zeitalter sozialer Netzwerke.

Zum Stück «Wir sind hier aufgewacht»
DIE PREMIERE VON SIMON STONES «WIR SIND HIER AUFGEWACHT» MUSS LEIDER VERSCHOBEN WERDEN. WEITERE INFORMATIONEN IM STÜCKDETAIL.
19 Okt
Samstag
Sa 19 Okt
Premiere

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 19.00 Uhr
Premium 01 A
Preise F

Ewald Palmetshofer, einer der prononciertesten Gegenwartsdramatiker, dessen Stücke hochkomplexe, musikalische Sprachpartituren sind, erzählt in seinem neuen Theaterstück von Menschen, denen die Selbstverständlichkeit Mensch zu sein abhandengekommen ist – dabei vernehmen sie noch die Frage, was das Wort «Mensch» denn bedeuten möge. Ohne Antwort halten sie der eigenen Fraglichkeit stand – so lange die Kraft reicht, so lange es geht.

Zum Stück «Die Verlorenen»
20 Okt
Sonntag
So 20 Okt
Premiere

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Münchner Premiere
Cuvilliéstheater

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»? In seinem 1844 veröffentlichten Abenteuerroman konfrontiert uns Alexandre Dumas mit einigen literarischen Unstimmigkeiten, die der italienische Regisseur Antonio Latella zum Anlass nimmt, ein Duell mit dem Stoff auszutragen.

Zum Stück «Die drei Musketiere»
So 20 Okt

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 18.00 Uhr
Abo 74
Preise F

Ewald Palmetshofer, einer der prononciertesten Gegenwartsdramatiker, dessen Stücke hochkomplexe, musikalische Sprachpartituren sind, erzählt in seinem neuen Theaterstück von Menschen, denen die Selbstverständlichkeit Mensch zu sein abhandengekommen ist – dabei vernehmen sie noch die Frage, was das Wort «Mensch» denn bedeuten möge. Ohne Antwort halten sie der eigenen Fraglichkeit stand – so lange die Kraft reicht, so lange es geht.

Zum Stück «Die Verlorenen»
25 Okt
Freitag
Fr 25 Okt
Premiere

Sommergäste

von Maxim Gorki
Residenztheater, 19.30 Uhr
Premium 01 B
Preise H

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Zum Stück «Sommergäste»
26 Okt
Samstag
Sa 26 Okt

Die Verlorenen

von Ewald Palmetshofer
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 19.00 Uhr | Einführung 18.30 Uhr
Abo 61
Preise F

Ewald Palmetshofer, einer der prononciertesten Gegenwartsdramatiker, dessen Stücke hochkomplexe, musikalische Sprachpartituren sind, erzählt in seinem neuen Theaterstück von Menschen, denen die Selbstverständlichkeit Mensch zu sein abhandengekommen ist – dabei vernehmen sie noch die Frage, was das Wort «Mensch» denn bedeuten möge. Ohne Antwort halten sie der eigenen Fraglichkeit stand – so lange die Kraft reicht, so lange es geht.

Zum Stück «Die Verlorenen»
Sa 26 Okt

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Münchner Premiere
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Abo 62 A
Preise H
Karten ab 23.09.2019

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»? In seinem 1844 veröffentlichten Abenteuerroman konfrontiert uns Alexandre Dumas mit einigen literarischen Unstimmigkeiten, die der italienische Regisseur Antonio Latella zum Anlass nimmt, ein Duell mit dem Stoff auszutragen.

Zum Stück «Die drei Musketiere»
Sa 26 Okt
Premiere

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 20.00 Uhr
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
27 Okt
Sonntag
So 27 Okt

Sommergäste

von Maxim Gorki
Residenztheater, 18.30 Uhr
Abo 72
Preise H

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Zum Stück «Sommergäste»
So 27 Okt

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 19.00 Uhr | Einführung 18.30 Uhr
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
28 Okt
Montag
Mo 28 Okt

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 20.00 Uhr | Einführung 19.30 Uhr
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
30 Okt
Mittwoch
Mi 30 Okt
Premiere

Drei Schwestern

von Simon Stone nach Anton Tschechow
Münchner Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Preise H

Der Autor und Regisseur Simon Stone hat Tschechows «Drei Schwestern» zum Ausgangspunkt seiner Neudichtung genommen und diese mit rasanter Dialogkunst, subtilen Charakterstudien und der daraus sich zuverlässig ergebenden Ambivalenz der Figuren thematisch im Hier und Jetzt verortet. Aus Tschechows Provinzpersonal werden so urbane Sinnsuchende, die in Zeiten von Twitter, Facebook und Instagram Kindheitserinnerungen und Zukunftsvisionen nachhängen.

Zum Stück «Drei Schwestern»
31 Okt
Donnerstag
Do 31 Okt

Sommergäste

von Maxim Gorki
Residenztheater, 19.30 Uhr | Einführung 19 Uhr
Abo 41
Preise H

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Zum Stück «Sommergäste»