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ICH SEH SIE IM RESI

 

Liebes Publikum,

wir spielen weiter ‒ mit reduziertem Platzangebot!
 

Leider erlauben die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie weiterhin keine Planungssicherheit für die Belegungskapazitäten unserer Vorstellungen. Die aktuelle Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt bis Mittwoch, 9. Februar 2022, wobei Details für das weitere Vorgehen leider noch nicht final bekannt gegeben wurden.
 

Die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung der Bayerischen Staatsregierung für kulturelle Veranstaltungen erlaubt derzeit leider nur 25% Platzbelegung mit zusätzlichen Abstandsregeln. Unter diesen Voraussetzungen stehen uns nicht mehr alle Plätze des ursprünglichen Saalplans zur Verfügung. Dies bedeutet, dass wir für alle Vorstellungen neue Saalpläne einrichten mussten.
 

Vorstellungen bis 1. Februar

Abonnent*innen der Vorstellungen bis einschließlich 1. Februar 2022 wurden bereits kontaktiert. Sollten Sie noch keine Nachricht erhalten haben, wird sich die Theaterkasse zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen. Kartenkäufer*innen erhalten ab DI 18. Januar per E-Mail oder telefonisch Nachricht von uns.
 

Gültig sind nur noch Karten mit dem Aufdruck NEU. (Bereits erworbene Karten verlieren damit Ihre Gültigkeit.)

 

Wir bitten Sie um Verständnis, dass der Kartenverkauf für einige Vorstellungen aufgrund der Umplatzierungen zeitweise ausgesetzt werden muss.

 



Sie haben Fragen? Dann wenden Sie sich jederzeit gern an uns:
 

Theaterkasse
+49 (0) 89 2185 1940

tickets@residenztheater.de

 

Abonnementbüro
+49 (0) 89 2185 1930
abonnement@residenztheater.de

 

Kommunikation und Marketing
+49 (0) 89 2185 2024
onlinekommunikation@residenztheater.de

 


2G+ mit Maske und Antigen-Schnelltest

Es gilt 2G+ (geimpft oder genesen plus Maske und Antigen-Schnelltest). 
Seit 12. Januar 2022 benötigen Sie ab Tag 1 Ihrer Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) keinen negativen Test für den Einlass in unser Theater mehr.


Einen Schnelltest können Sie zum Beispiel im Theater-Testzentrum am Marstallplatz mit vorheriger Anmeldung kostenlos durchführen lassen: www.theater-tests.de.

 

Bitte zeigen Sie Ihr Impf- oder Genesenenzertifikat zusammen mit Ihrem Personalausweis (oder einem anderen Lichtbilddokument) und dem negativen Schnelltest beim Einlass vor. Der Vorstellungsbesuch ist nur in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis möglich.

 

Aufgrund des aktuell hohen Infektionsaufkommens ist das Tragen einer Maske während des gesamten Aufenthalts im Haus aktuell Pflicht. Dies gilt auch am Platz während der Vorstellung. Es muss sich um eine FFP2-Maske oder eine Maske mit gleichwertigem Schutzstandard handeln.

 

Um einen pünktlichen Vorstellungsbeginn garantieren zu können, bitten wir Sie, frühzeitig zu erscheinen.



Die Veranstaltungen sind für Wirtschaftlichkeitshilfe im Rahmen des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen registriert.



Ergänzungen zu den Benutzungsbedingungen der Bayerischen Staatstheater aufgrund der aktuellen Situation (SARS-CoV-2)

Heute
20 Jan
Donnerstag
Do 20 Jan

Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 16.00 Uhr | Voraufführung. Teil 1&2 Paketpreis: 23 bis 68 Euro
Premium 01 A
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1»
Entfällt wegen Erkrankung im Ensemble. Bereits gekaufte Karten werden automatisch storniert. I Der Abonnementaufruf für das Premium Abo 01A findet NEU am SO 30 JAN 2022 um 15 Uhr statt (Premiere NEU, die vom 22 JAN auf den 30 JAN verschoben wird.)
Do 20 Jan

Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 20.00 Uhr | Voraufführung Teil 2. Teil 1&2 Paketpreis: 23 bis 68 Euro
Premium 01 A
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2»
Entfällt wegen Erkrankung im Ensemble. Bereits gekaufte Karten werden automatisch storniert. I Der Abonnementaufruf für das Premium Abo 01A findet NEU am SO 30 JAN 2022 um 15 Uhr statt (Premiere NEU, die vom 22 JAN auf den 30 JAN verschoben wird.)
Do 20 Jan

Agnes Bernauer

von Franz Xaver Kroetz
Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr
Preise F

«Agnes Bernauer», uraufgeführt 1977 in der DDR, beginnt als Märchen im Zeitraffer. Die Folie des Märchens dient Franz Xaver Kroetz als Mittel, gesellschaftliche Verhältnisse unter die Lupe zu nehmen. Die empathische und engagierte Agnes Bernauer muss ihr Gewissen befragen, ob es ein richtiges Leben im falschen geben kann.

Zum Stück «Agnes Bernauer»
21 Jan
Freitag
Fr 21 Jan

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Abo 53
Preise F

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen.

Zum Stück «Lulu»
Entfällt ersatzlos wegen Erkrankung im Ensemble. Bereits gekaufte Karten werden automatisch storniert.
Fr 21 Jan

Die Wolken, die Vögel, der Reichtum

von Thom Luz nach Motiven von Aristophanes
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 20.00–21.30 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise F

Im Phrontisterion, der Denkfabrik des Sokrates, wird an der Herstellung des Wahren und Guten gearbeitet – und heimlich am Sockel des Weltbilds gesägt. Für die Technik, das schwache Argument zum starken zu machen und umgekehrt, sind die Philosoph*innen berühmt und berüchtigt. Und genau deshalb steht auch eines Tages ein neuer Schüler auf der Flucht vor der Schuldenlast vor der Tür ... Thom Luz entwickelt aus drei Komödien des Aristophanes einen neuen musikalischen Theaterabend. Schwerpunkte: Gier, Geiz und Gesang.

Zum Stück «Die Wolken, die Vögel, der Reichtum»
22 Jan
Samstag
Sa 22 Jan

Voraufführung: DAS VERMÄCHTNIS (THE INHERITANCE) – TEIL 1

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 15.00 Uhr | Wegen Erkrankung im Ensemble muss die Premiere von SA 22 JAN auf SO 30 JAN 2022 verschoben werden. I Die Vorstellung findet als Voraufführung statt. I Neue Anfangszeit: 15 Uhr
Premium 01 B
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Voraufführung: DAS VERMÄCHTNIS (THE INHERITANCE) – TEIL 1»
Sa 22 Jan

Voraufführung: DAS VERMÄCHTNIS (THE INHERITANCE) – TEIL 2

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 19.15 Uhr | Wegen Erkrankung im Ensemble muss die Premiere von SA 22 JAN auf SO 30 JAN 2022 verschoben werden. I Die Vorstellung findet als Voraufführung statt. I Neue Anfangszeit: 15 Uhr
Premium 01 B
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Voraufführung: DAS VERMÄCHTNIS (THE INHERITANCE) – TEIL 2»
Sa 22 Jan

Die Wolken, die Vögel, der Reichtum

von Thom Luz nach Motiven von Aristophanes
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 20.00–21.30 Uhr
Preise F

Im Phrontisterion, der Denkfabrik des Sokrates, wird an der Herstellung des Wahren und Guten gearbeitet – und heimlich am Sockel des Weltbilds gesägt. Für die Technik, das schwache Argument zum starken zu machen und umgekehrt, sind die Philosoph*innen berühmt und berüchtigt. Und genau deshalb steht auch eines Tages ein neuer Schüler auf der Flucht vor der Schuldenlast vor der Tür ... Thom Luz entwickelt aus drei Komödien des Aristophanes einen neuen musikalischen Theaterabend. Schwerpunkte: Gier, Geiz und Gesang.

Zum Stück «Die Wolken, die Vögel, der Reichtum»
23 Jan
Sonntag
So 23 Jan

Was der Butler sah

von Joe Orton
Residenztheater, 19.00–20.30 Uhr
Abo 71
Preise G

In der Nervenklinik des Psychiaters Dr. Prentice geht es zu wie im Irrenhaus. Alles beginnt mit einem Bewerbungsgespräch, während dessen Dr. Prentice der Sekretärin Geraldine mehr als #MeToo-verdächtige Annäherungsversuche macht. In flagranti ertappt werden sie von seiner Frau, die allerdings eine eigene Affäre zu vertuschen sucht. Es entspinnt sich eine atemberaubende Jagd von sechs Figuren nach passenden Kleidungsstücken, passenden Ausreden und dem passenden Geschlecht, bei der beinahe ein Polizist ermordet wird und alles mit Winston Churchills Penis endet.

Zum Stück «Was der Butler sah»
So 23 Jan

Die Unerhörten

Technoide Liebesbriefe für antike Heldinnen
Marstall, 19.00–21.00 Uhr
Preise U

Die Regisseurin Elsa-Sophie Jach erweckt die unerhörte Liebeslyrik von Sappho - ≪Europas erster Dichterin≫- zu neuem Leben. Sie spürt die vergessenen Reste der sapphischen Dichtung auf, verdichtet sie chorisch und deckt auf dem Weg durch den literarischen Kanon – gemeinsam mit der Münchner Techno-Liveband SLATEC – die systematische Auslöschung der weiblichen Stimme, ihr Verstummen und die Notwendigkeit ihrer Selbstermächtigung auf.

Zum Stück «Die Unerhörten»
24 Jan
Montag
Mo 24 Jan

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Residenztheater, 20.00–22.00 Uhr
Abo 14
Preise E

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
Mo 24 Jan

Die Unerhörten

Technoide Liebesbriefe für antike Heldinnen
Marstall, 20.00–22.00 Uhr
Preise U

Die Regisseurin Elsa-Sophie Jach erweckt die unerhörte Liebeslyrik von Sappho - ≪Europas erster Dichterin≫- zu neuem Leben. Sie spürt die vergessenen Reste der sapphischen Dichtung auf, verdichtet sie chorisch und deckt auf dem Weg durch den literarischen Kanon – gemeinsam mit der Münchner Techno-Liveband SLATEC – die systematische Auslöschung der weiblichen Stimme, ihr Verstummen und die Notwendigkeit ihrer Selbstermächtigung auf.

Zum Stück «Die Unerhörten»
25 Jan
Dienstag
Di 25 Jan

Graf Öderland

Eine Moritat in zwölf Bildern von Max Frisch
Münchner Premiere
Residenztheater, 20.00–21.30 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES
Abo 23
Preise H

Der Kassierer einer Bank greift zur Axt und mordet. Die Tat ohne klar ersichtlichen Beweggrund erschüttert Staatsanwalt Martin: Im Mörder sieht er sein eigenes Gefangensein in einer von Pflicht, Gesetz und Ordnung dominierten bürgerlichen Existenz gespiegelt. Unter dem Namen des mythischen Alter Egos Graf Öderland beginnt Martin mit der Axt in der Hand einen blutigen Feldzug. Vor dem Hintergrund sich neu formierender Protestbewegungen lädt sich die Figur des Grafen neu auf. Stefan Bachmann hat «Graf Öderland» – eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2021 – als bildgewaltigen, albtraumartigen Trip inszeniert.

Zum Stück «Graf Öderland»
26 Jan
Mittwoch
Mi 26 Jan

Graf Öderland

Eine Moritat in zwölf Bildern von Max Frisch
Münchner Premiere
Residenztheater, 19.00–20.30 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES I 18.30 Uhr Einführung
Abo 33
Preise H

Der Kassierer einer Bank greift zur Axt und mordet. Die Tat ohne klar ersichtlichen Beweggrund erschüttert Staatsanwalt Martin: Im Mörder sieht er sein eigenes Gefangensein in einer von Pflicht, Gesetz und Ordnung dominierten bürgerlichen Existenz gespiegelt. Unter dem Namen des mythischen Alter Egos Graf Öderland beginnt Martin mit der Axt in der Hand einen blutigen Feldzug. Vor dem Hintergrund sich neu formierender Protestbewegungen lädt sich die Figur des Grafen neu auf. Stefan Bachmann hat «Graf Öderland» – eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2021 – als bildgewaltigen, albtraumartigen Trip inszeniert.

Zum Stück «Graf Öderland»
Mi 26 Jan

Agnes Bernauer

von Franz Xaver Kroetz
Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr
Preise F

«Agnes Bernauer», uraufgeführt 1977 in der DDR, beginnt als Märchen im Zeitraffer. Die Folie des Märchens dient Franz Xaver Kroetz als Mittel, gesellschaftliche Verhältnisse unter die Lupe zu nehmen. Die empathische und engagierte Agnes Bernauer muss ihr Gewissen befragen, ob es ein richtiges Leben im falschen geben kann.

Zum Stück «Agnes Bernauer»
Mi 26 Jan

Urteile (revisited) – Nach dem Prozess

Ein dokumentarisches Theaterprojekt über die Opfer des NSU in München von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
Marstall, 20.00–21.20 Uhr
Preise T

Auch zehn Jahre nach dessen Selbstenttarnung sind die Hintergründe des NSU-Komplexes nach wie vor ungeklärt. «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess» basiert auf dem 2014 uraufgeführten Stück «Urteile». Es thematisiert, was die Hinterbliebenen in München bis zur Selbstenttarnung der Täter*innen im November 2011 erleben mussten. «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess» wird darüber hinaus um eine Betrachtung aus dem Jahr 2021 erweitert: Wie denken und fühlen die Betroffenen über die Ereignisse und den Prozess heute?

Zum Stück «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess»
27 Jan
Donnerstag
Do 27 Jan

Urteile (revisited) – Nach dem Prozess

Ein dokumentarisches Theaterprojekt über die Opfer des NSU in München von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
Marstall, 11.00–12.20 Uhr | Schulvorstellung
Preise T

Auch zehn Jahre nach dessen Selbstenttarnung sind die Hintergründe des NSU-Komplexes nach wie vor ungeklärt. «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess» basiert auf dem 2014 uraufgeführten Stück «Urteile». Es thematisiert, was die Hinterbliebenen in München bis zur Selbstenttarnung der Täter*innen im November 2011 erleben mussten. «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess» wird darüber hinaus um eine Betrachtung aus dem Jahr 2021 erweitert: Wie denken und fühlen die Betroffenen über die Ereignisse und den Prozess heute?

Zum Stück «Urteile (revisited) – Nach dem Prozess»
Do 27 Jan

Agnes Bernauer

von Franz Xaver Kroetz
Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr
Preise F

«Agnes Bernauer», uraufgeführt 1977 in der DDR, beginnt als Märchen im Zeitraffer. Die Folie des Märchens dient Franz Xaver Kroetz als Mittel, gesellschaftliche Verhältnisse unter die Lupe zu nehmen. Die empathische und engagierte Agnes Bernauer muss ihr Gewissen befragen, ob es ein richtiges Leben im falschen geben kann.

Zum Stück «Agnes Bernauer»
Do 27 Jan

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 20.00–21.45 Uhr | Publikumsgespräch im Anschluss
Abo 41
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
28 Jan
Freitag
Fr 28 Jan

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Residenztheater, 19.30–21.30 Uhr
Abo 52
Preise E

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
Fr 28 Jan

Die Unerhörten

Technoide Liebesbriefe für antike Heldinnen
Marstall, 20.00–22.00 Uhr
Preise U

Die Regisseurin Elsa-Sophie Jach erweckt die unerhörte Liebeslyrik von Sappho - ≪Europas erster Dichterin≫- zu neuem Leben. Sie spürt die vergessenen Reste der sapphischen Dichtung auf, verdichtet sie chorisch und deckt auf dem Weg durch den literarischen Kanon – gemeinsam mit der Münchner Techno-Liveband SLATEC – die systematische Auslöschung der weiblichen Stimme, ihr Verstummen und die Notwendigkeit ihrer Selbstermächtigung auf.

Zum Stück «Die Unerhörten»
29 Jan
Samstag
Sa 29 Jan

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Abo 64
Preise F

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen.

Zum Stück «Lulu»
Sa 29 Jan

Herz aus Glas

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Herbert Achternbusch
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.30 Uhr
Preise V

Das Steigen der Meere, das Sterben der Wälder und sogar die beiden Weltkriege soll der Waldprophet Mühlhiasl, der als bayerischer Nostradamus in die Sagenwelt des Bayerischen Waldes eingegangen ist, vorhergesagt haben. Herbert Achternbusch bedient sich dieser Legende, um von einer Gesellschaft zu erzählen, der zur Wahrung ihres Wohlstands jedes Mittel recht ist: Denn vom Ruhm des teuren Rubinglases der ortsansässigen Manufaktur lebt das ganze Dorf – nur, dass der soeben verstorbene Glasmeister Mühlbeck die geheime Rezeptur mit ins Grab genommen hat. Der eilends zur Abhilfe einbestellte Kuhhirte Hias bestätigt die ihm zugeschriebenen hellseherischen Fähigkeiten, indem er zur Stelle ist, bevor überhaupt nach ihm gerufen wurde. Angetrieben von seinen düsteren Prophezeiungen einerseits und vom tyrannischen Glashüttenherrn Goldfinger andererseits, gerät das ganze Dorf in Aufruhr und ist bald bereit, dem Reichtum den Seelenfrieden zu opfern.

Zum Stück «Herz aus Glas»
30 Jan
Sonntag
So 30 Jan
Premiere

Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 15.00 Uhr | Wegen Erkrankung im Ensemble musste die Premiere vom 22 JAN auf den 30 JAN verschoben werden. I NEUE Anfangszeit: 15 Uhr
Premium 01 A | Abo 72
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1»
So 30 Jan
Premiere

Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 19.15 Uhr | Wegen Erkrankung im Ensemble musste die Premiere vom 22 JAN auf den 30 JAN verschoben werden. I NEUE Anfangszeit: 15 Uhr
Premium 01 A | Abo 72
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 2»
So 30 Jan

Die Wolken, die Vögel, der Reichtum

von Thom Luz nach Motiven von Aristophanes
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.00–20.30 Uhr
Preise F

Im Phrontisterion, der Denkfabrik des Sokrates, wird an der Herstellung des Wahren und Guten gearbeitet – und heimlich am Sockel des Weltbilds gesägt. Für die Technik, das schwache Argument zum starken zu machen und umgekehrt, sind die Philosoph*innen berühmt und berüchtigt. Und genau deshalb steht auch eines Tages ein neuer Schüler auf der Flucht vor der Schuldenlast vor der Tür ... Thom Luz entwickelt aus drei Komödien des Aristophanes einen neuen musikalischen Theaterabend. Schwerpunkte: Gier, Geiz und Gesang.

Zum Stück «Die Wolken, die Vögel, der Reichtum»
31 Jan
Montag
Mo 31 Jan

Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1

von Matthew Lopez
Deutschsprachige Erstaufführung
Residenztheater, 19.30 Uhr
Abo 11
Preise G

Eric und sein Partner Toby gelten in ihrem Freundeskreis als das stabile Zentrum. Die Verlobung ist ausgesprochen, ihre Zukunft scheint verheißungsvoll. Als sich Eric mit dem 55-jährigen Walter befreundet, erfährt er von einer Vergangenheit, die er nur vom Hörensagen kennt: die verheerende erste Welle der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird, wird für Eric und seine Freunde klar, dass nichts mehr selbstverständlich ist. Und die Zukunft kommt ganz anders als gedacht – auch für Toby.

Zum Stück «Das Vermächtnis (The Inheritance) – Teil 1»