Spielplan

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ICH SEH SIE IM RESI

Liebes Publikum,

Mit dem Beginn der Spielzeit 2021/2022 dürfen wir alle Spielstätten des Residenztheaters wieder in voller Kapazität öffnen.

Für Ihren Theaterbesuch gelten folgende Regelungen:

  • Der Vorstellungsbesuch ist ab 19. September nur für Personen mit einem negativen Test, für vollständig geimpfte oder nachweislich genesene Personen möglich (3G-Regel).

  • Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) oder FFP2-Maske ist während Ihres Aufenthalts in den Spielstätten Pflicht – auch am Platz während der Vorstellung.

Selbstverständlich werden wir weiterhin sämtliche Hygieneregeln umsetzen. Zudem beobachten wir die Entwicklungen täglich und halten Sie über etwaige Änderungen bezüglich Ihres Vorstellungsbesuchs auf dem Laufenden.

Die neue Spielzeit wird am 19. September mit «Unsere Zeit» von Simon Stone nach Motiven von Ödön von Horvath eröffnet.

Alle Premieren in der Übersicht finden Sie hier oder hier zum Download.
 

SAVE THE DATE
Der Vorverkauf für die Vorstellungen im September und Oktober beginnt am 15. September, der Vorverkauf für die Vorstellungen im November am 15. Oktober.

Alle Vorstellungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Residenztheater

 

Die Veranstaltungen sind für Wirtschaftlichkeitshilfe im Rahmen des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen registriert.

19 Sep
Sonntag
So 19 Sep
Premiere

Unsere Zeit

von Simon Stone frei nach Motiven von Ödön von Horváth
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 17.00 Uhr
Premium 01 A
Preise H

Der australische Autor und Regisseur Simon Stone, dessen aufsehenerregende zeitgenössische Interpretationen klassischer Dramen international für Furore sorgen, greift Erzählstränge und Motive aus Horváths Œuvre auf und katapultiert diese in unsere Gegenwart. Dabei gelingt ihm in einer Poesie der Alltagssprache eine hochaktuelle Hommage an den Horváth'schen Kosmos der Glücksuchenden und Gestrandeten, der Auf- und Aussteiger*innen, der Tag- und Albträumer*innen – und eine theatrale Analyse unserer Gegenwart.

Zum Stück «Unsere Zeit»
23 Sep
Donnerstag
Do 23 Sep
Premiere

Mars

von Fritz Zorn
21.30 Uhr | Treffpunkt: Marstall Foyer | Die Vorstellung findet im Freien statt.| Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)
Preise 20€/8€

Erst die physische Qual seiner Krebserkrankung durchbricht für Fritz Zorn den Schutzschild einer anerzogenen «Unempfindlichkeit der Seele», erst der drohende Tod weckt seinen Widerstand gegen das Nichtlebendürfen: «Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.» Mit diesen Worten beginnt der Schweizer Autor Fritz Zorn seine Abrechnung mit Herkunft, Familie und Erziehung. Aber: Die Besinnung auf den Tod ist auch eine Besinnung auf Freiheit. Die Kunst zu sterben, befreit den einzelnen von jeder Unterwürfigkeit und allem Zwang und bietet durch die Akzeptanz der eigenen Finalität die Möglichkeit, sich als Teil eines übergeordneten Transformationsprozesses wahrzunehmen.


Für Ensemblemitglied Max Mayer und Bühnenbildner Jonas Vogt bildet die Besonderheit des Areals hinter dem Marstall die Grundlage für ihre installative Auseinandersetzung mit Existenz, Verlust, Trauer und Transformation.
 

Treffpunkt: Marstall Foyer 
Die Vorstellung findet im Freien statt. Bitte achten Sie ggf. auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)


Bitte informieren Sie sich am Tag der Vorstellung ab 17 Uhr, ob die Vorstellung wetterbedingt stattfinden kann.

Zum Stück «Mars»
24 Sep
Freitag
Fr 24 Sep
Premiere

Cyrano de Bergerac

nach Edmond Rostand
Marstall, 20.00 Uhr
Preise V

Antonio Latella und Federico Bellini («Die drei Musketiere») machen das Stück über den dichtenden Musketier mit der zweitberühmtesten Nase der Weltliteratur nach der Pinocchios zum Ausgangspunkt einer Recherche über das Wesen des Theaters, der Politik und der Liebe, in der statt der über fünfzig Figuren der Vorlage nur zwei Darsteller auf der Bühne stehen. Die beiden Männer müssen die Dreiecksgeschichte nun ohne das Objekt ihrer Begierde erzählen und haben somit auch keine Muse, die ihre Verse befeuern könnte.

Zum Stück «Cyrano de Bergerac»
25 Sep
Samstag
Sa 25 Sep

VERNISSAGE: Unter Umstehenden – Einander begegnen

Begehbare Ensemble-Fotoinstallation von Louis Panizza
Marstall, 18.00 Uhr | 18 bis 21 Uhr I nur mit Online-Anmeldung I es werden 10-minütige Slots für Einzelpersonen vergeben
Preise Eintritt frei

Für die Installation «Unter Umstehenden – Einander begegnen»
hat der Bühnenbildner und Künstler Louis Panizza das Ensemble des Residenztheaters gemeinsam mit dem Münchner Fotografen Magnus Lechner porträtiert und als lebensgroße Aufsteller im Marstall in einem großen, dichten Kreis positioniert.

Zum Stück «VERNISSAGE: Unter Umstehenden – Einander begegnen»
Sa 25 Sep

Mars

von Fritz Zorn
21.30 Uhr | Treffpunkt: Marstall Foyer | Die Vorstellung findet im Freien statt.| Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)
Preise 20€/8€

Erst die physische Qual seiner Krebserkrankung durchbricht für Fritz Zorn den Schutzschild einer anerzogenen «Unempfindlichkeit der Seele», erst der drohende Tod weckt seinen Widerstand gegen das Nichtlebendürfen: «Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.» Mit diesen Worten beginnt der Schweizer Autor Fritz Zorn seine Abrechnung mit Herkunft, Familie und Erziehung. Aber: Die Besinnung auf den Tod ist auch eine Besinnung auf Freiheit. Die Kunst zu sterben, befreit den einzelnen von jeder Unterwürfigkeit und allem Zwang und bietet durch die Akzeptanz der eigenen Finalität die Möglichkeit, sich als Teil eines übergeordneten Transformationsprozesses wahrzunehmen.


Für Ensemblemitglied Max Mayer und Bühnenbildner Jonas Vogt bildet die Besonderheit des Areals hinter dem Marstall die Grundlage für ihre installative Auseinandersetzung mit Existenz, Verlust, Trauer und Transformation.
 

Treffpunkt: Marstall Foyer 
Die Vorstellung findet im Freien statt. Bitte achten Sie ggf. auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)


Bitte informieren Sie sich am Tag der Vorstellung ab 17 Uhr, ob die Vorstellung wetterbedingt stattfinden kann.

Zum Stück «Mars»
26 Sep
Sonntag
So 26 Sep

Unter Umstehenden – Einander begegnen

Begehbare Ensemble-Fotoinstallation von Louis Panizza
Marstall, 10.00 Uhr | 10 bis 14 Uhr I nur mit Online-Anmeldung I es werden 10-minütige Slots für Einzelpersonen vergeben
Preise Eintritt frei

Für die Installation «Unter Umstehenden – Einander begegnen»
hat der Bühnenbildner und Künstler Louis Panizza das Ensemble des Residenztheaters gemeinsam mit dem Münchner Fotografen Magnus Lechner porträtiert und als lebensgroße Aufsteller im Marstall in einem großen, dichten Kreis positioniert.

Zum Stück «Unter Umstehenden – Einander begegnen»
So 26 Sep
Premiere

Die Träume der Abwesenden

Eine Trilogie («Leas Hochzeit» – «Heftgarn» – «Simon») von Judith Herzberg
Residenztheater, 17.00 Uhr
Premium 01 B
Preise H

Judith Herzberg zeichnet in ihrer Trilogie mit feinem Humor das Porträt einer jüdischen Großfamilie aus Amsterdam. Hinter der alltäglichen und fröhlichen Fassade aber verbirgt sich ein verwundetes Seelenleben. Es sind die Geschichten von Überlebenden des Holocaust und ihrer Nachkommen, in deren Körper sich die Traumata der Verfolgung und Shoah tief eingeschrieben haben. Sich von der Vergangenheit zu lösen, scheint unmöglich, trotzdem tanzen, lieben und heiraten sie aufs Neue und bleiben auf der Suche nach einem Neuanfang.

Zum Stück «Die Träume der Abwesenden»
So 26 Sep

Cyrano de Bergerac

nach Edmond Rostand
Marstall, 19.00 Uhr
Preise V

Antonio Latella und Federico Bellini («Die drei Musketiere») machen das Stück über den dichtenden Musketier mit der zweitberühmtesten Nase der Weltliteratur nach der Pinocchios zum Ausgangspunkt einer Recherche über das Wesen des Theaters, der Politik und der Liebe, in der statt der über fünfzig Figuren der Vorlage nur zwei Darsteller auf der Bühne stehen. Die beiden Männer müssen die Dreiecksgeschichte nun ohne das Objekt ihrer Begierde erzählen und haben somit auch keine Muse, die ihre Verse befeuern könnte.

Zum Stück «Cyrano de Bergerac»
27 Sep
Montag
Mo 27 Sep

Mars

von Fritz Zorn
20.00 Uhr | Treffpunkt: Marstall Foyer | Die Vorstellung findet im Freien statt.| Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)
Preise 20€/8€

Erst die physische Qual seiner Krebserkrankung durchbricht für Fritz Zorn den Schutzschild einer anerzogenen «Unempfindlichkeit der Seele», erst der drohende Tod weckt seinen Widerstand gegen das Nichtlebendürfen: «Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.» Mit diesen Worten beginnt der Schweizer Autor Fritz Zorn seine Abrechnung mit Herkunft, Familie und Erziehung. Aber: Die Besinnung auf den Tod ist auch eine Besinnung auf Freiheit. Die Kunst zu sterben, befreit den einzelnen von jeder Unterwürfigkeit und allem Zwang und bietet durch die Akzeptanz der eigenen Finalität die Möglichkeit, sich als Teil eines übergeordneten Transformationsprozesses wahrzunehmen.


Für Ensemblemitglied Max Mayer und Bühnenbildner Jonas Vogt bildet die Besonderheit des Areals hinter dem Marstall die Grundlage für ihre installative Auseinandersetzung mit Existenz, Verlust, Trauer und Transformation.
 

Treffpunkt: Marstall Foyer 
Die Vorstellung findet im Freien statt. Bitte achten Sie ggf. auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)


Bitte informieren Sie sich am Tag der Vorstellung ab 17 Uhr, ob die Vorstellung wetterbedingt stattfinden kann.

Zum Stück «Mars»
28 Sep
Dienstag
Di 28 Sep

Herz aus Glas

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Herbert Achternbusch
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.30 Uhr
Preise V

Das Steigen der Meere, das Sterben der Wälder und sogar die beiden Weltkriege soll der Waldprophet Mühlhiasl, der als bayerischer Nostradamus in die Sagenwelt des Bayerischen Waldes eingegangen ist, vorhergesagt haben. Herbert Achternbusch bedient sich dieser Legende, um von einer Gesellschaft zu erzählen, der zur Wahrung ihres Wohlstands jedes Mittel recht ist: Denn vom Ruhm des teuren Rubinglases der ortsansässigen Manufaktur lebt das ganze Dorf – nur, dass der soeben verstorbene Glasmeister Mühlbeck die geheime Rezeptur mit ins Grab genommen hat. Der eilends zur Abhilfe einbestellte Kuhhirte Hias bestätigt die ihm zugeschriebenen hellseherischen Fähigkeiten, indem er zur Stelle ist, bevor überhaupt nach ihm gerufen wurde. Angetrieben von seinen düsteren Prophezeiungen einerseits und vom tyrannischen Glashüttenherrn Goldfinger andererseits, gerät das ganze Dorf in Aufruhr und ist bald bereit, dem Reichtum den Seelenfrieden zu opfern.

Zum Stück «Herz aus Glas»
29 Sep
Mittwoch
Mi 29 Sep

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
Mi 29 Sep

Cyrano de Bergerac

nach Edmond Rostand
Marstall, 20.00 Uhr
Preise V

Antonio Latella und Federico Bellini («Die drei Musketiere») machen das Stück über den dichtenden Musketier mit der zweitberühmtesten Nase der Weltliteratur nach der Pinocchios zum Ausgangspunkt einer Recherche über das Wesen des Theaters, der Politik und der Liebe, in der statt der über fünfzig Figuren der Vorlage nur zwei Darsteller auf der Bühne stehen. Die beiden Männer müssen die Dreiecksgeschichte nun ohne das Objekt ihrer Begierde erzählen und haben somit auch keine Muse, die ihre Verse befeuern könnte.

Zum Stück «Cyrano de Bergerac»
30 Sep
Donnerstag
Do 30 Sep

Unter Umstehenden – Einander begegnen

Begehbare Ensemble-Fotoinstallation von Louis Panizza
Marstall, 16.00 Uhr | 16 bis 20 Uhr I nur mit Online-Anmeldung I es werden 10-minütige Slots für Einzelpersonen vergeben
Preise Eintritt frei

Für die Installation «Unter Umstehenden – Einander begegnen»
hat der Bühnenbildner und Künstler Louis Panizza das Ensemble des Residenztheaters gemeinsam mit dem Münchner Fotografen Magnus Lechner porträtiert und als lebensgroße Aufsteller im Marstall in einem großen, dichten Kreis positioniert.

Zum Stück «Unter Umstehenden – Einander begegnen»
Do 30 Sep

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
Do 30 Sep

Mars

von Fritz Zorn
21.30 Uhr | Treffpunkt: Marstall Foyer | Die Vorstellung findet im Freien statt.| Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)
Preise 20€/8€

Erst die physische Qual seiner Krebserkrankung durchbricht für Fritz Zorn den Schutzschild einer anerzogenen «Unempfindlichkeit der Seele», erst der drohende Tod weckt seinen Widerstand gegen das Nichtlebendürfen: «Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.» Mit diesen Worten beginnt der Schweizer Autor Fritz Zorn seine Abrechnung mit Herkunft, Familie und Erziehung. Aber: Die Besinnung auf den Tod ist auch eine Besinnung auf Freiheit. Die Kunst zu sterben, befreit den einzelnen von jeder Unterwürfigkeit und allem Zwang und bietet durch die Akzeptanz der eigenen Finalität die Möglichkeit, sich als Teil eines übergeordneten Transformationsprozesses wahrzunehmen.


Für Ensemblemitglied Max Mayer und Bühnenbildner Jonas Vogt bildet die Besonderheit des Areals hinter dem Marstall die Grundlage für ihre installative Auseinandersetzung mit Existenz, Verlust, Trauer und Transformation.
 

Treffpunkt: Marstall Foyer 
Die Vorstellung findet im Freien statt. Bitte achten Sie ggf. auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Freie Platzwahl, ohne Bestuhlung (Klapphocker ggf. vorhanden)


Bitte informieren Sie sich am Tag der Vorstellung ab 17 Uhr, ob die Vorstellung wetterbedingt stattfinden kann.

Zum Stück «Mars»