Spielplan

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keine veranstaltungen im november

Bund und Länder haben sich bei ihrem Corona-Krisengespräch gestern Nachmittag auf ein Verbot von Veranstaltungen vom 2. bis 30. November geeinigt. Zuvor wurde unser Antrag auf eine Ausnahmeregelung für Theater leider abgelehnt. Wir können daher unter anderem die Premieren im November nicht spielen und dies wirkt sich nachhaltig auf den Spielplan Dezember aus.

 

VORVERKAUFSSTART DEZEMBER VERSCHOBEN

Der Vorverkaufsstart für Dezember muss daher leider verschoben werden. Sobald wir wissen, wie und in welcher Form wir den Spielbetrieb wiederaufnehmen dürfen, werden wir Sie rechtzeitig informieren. 

 

KARTENRÜCKERSTATTUNG DER NOVEMBER-VORSTELLUNGEN

Sollten Sie für den Zeitraum vom 2. bis 30. November Karten gekauft haben, wird Ihr Kartenkauf automatisch storniert. Die Rückzahlung des Eintrittspreises wird auf Ihr aktuell hinterlegtes Girokonto gebucht. Sollten uns keine aktuellen Bankdaten von Ihnen vorliegen, wird der Kartenwert als Gutschein auf Ihrem Kundenkonto gespeichert. Die Kolleg*innen des Zentralen Kartenverkaufs der Bayerischen Staatstheater setzen sich dann direkt mit Ihnen in Verbindung.

 

Heute
29 Okt
Donnerstag
Do 29 Okt

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
30 Okt
Freitag
Fr 30 Okt
Premiere

Dantons Tod

von Georg Büchner
Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr
Preise H

«Dantons Tod» basiert auf historischen Quellen der Französischen Revolution, deren Maxime der «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» unser Verständnis moderner europäischer Demokratien geformt hat. Büchner erzählt aber nicht vom triumphalen Anfang, als der Kampf dem Volk galt, sondern fokussiert auf das Ende der sogenannten Schreckensherrschaft der Jakobiner 1794, als die Revolution nur noch Terror der Guillotine bedeutet.

Zum Stück «Dantons Tod»
Fr 30 Okt

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
31 Okt
Samstag
Sa 31 Okt

Dantons Tod

von Georg Büchner
Residenztheater, 18.00–20.30 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise H

«Dantons Tod» basiert auf historischen Quellen der Französischen Revolution, deren Maxime der «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» unser Verständnis moderner europäischer Demokratien geformt hat. Büchner erzählt aber nicht vom triumphalen Anfang, als der Kampf dem Volk galt, sondern fokussiert auf das Ende der sogenannten Schreckensherrschaft der Jakobiner 1794, als die Revolution nur noch Terror der Guillotine bedeutet.

Zum Stück «Dantons Tod»
Sa 31 Okt

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»