ENGLISH SURTITLES

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Spielplan

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Heute

21 Feb

Mittwoch

Mi 21 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.15 Uhr | 19 Uhr Einführung

Warten auf Platonow

von Thom Luz nach Motiven von Anton Tschechow
Preise E
12 bis 40 €

Hausregisseur Thom Luz übersetzt das Dasein des typisch tschechowschen Personals aus ergebenem Bediensteten, verarmten Gutbesitzerinnen, vergeblich Liebenden und verhinderten Revolutionären in klingende Bilder, Gesänge von Gestern und Heute und poetische Choreografien. Er zeichnet eine Gesellschaft, die sich in ihrem Hamsterrad bequem eingerichtet hat und genauso hoffnungsvoll wie tatenlos auf bessere Zeiten wartet.

Zum Stück «Warten auf Platonow»

Mi 21 Feb

Residenztheater, 20.00–21.20 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Anne-Marie die Schönheit

von Yasmina Reza
Abo 32
Preise F
14 bis 44 €

Die international meistgespielte Gegenwartsdramatikerin Yazmina Reza, gefeiert vor allem für ihre pointierten Dialogstücke, hat mit «Anne-Marie die Schönheit» einen großen Monolog für ihren Lieblingsschauspieler André Marcon geschrieben. Im Zentrum dieser Eloge an die Kunst des Schauspiels steht eine alternde Schauspielerin, die ihr gesamtes Theaterleben mit Klein- und Kleinstdarstellungen zugebracht hat und sich nie aus ihrer Schattenexistenz befreien konnte.

Zum Stück «Anne-Marie die Schönheit»

22 Feb

Donnerstag

Do 22 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.40 Uhr

Götz von Berlichingen

nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach
Preise G
16 bis 48 €

Goethes Frühwerk ist ein maßloses szenisches Epos. Mit seinen über fünfzig Schauplätzen, mehreren Parallelhandlungen und der riesigen Personage sprengte der 22-jährige Dichter alle gängigen Theaterkonventionen seiner Zeit. Für die einen ist Götz ein Freiheitskämpfer, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen mit ≪eiserner Faust≫ entgegenstellt. Für die anderen aber ist er ein rückwärtsgewandter Reaktionär, der sich an eine überkommene Gesellschaftsform klammert und jede Veränderung kategorisch ablehnt.

Zum Stück «Götz von Berlichingen»

Do 22 Feb

Residenztheater, 20.00 Uhr

RESI LIEST: «Marieluise. Ein Bericht» mit Hanna Schygulla

"Marieluise. Ein Bericht" von Kerstin Specht
Preise 20€/15€

Am 2. Februar 2024 jährt sich der Todestag von Marieluise Fleißer zum 50. Mal. Anlass für die Schauspielerin und Sängerin Hanna Schygulla der großen Schriftstellerin aus Ingolstadt Reverenz zu erweisen. Sie liest aus dem Stück «Marieluise. Ein Bericht» von Kerstin Specht. Darin lässt die Münchner Autorin Marieluise Fleißer selbst zu Wort kommen und ihr Leben Revue passieren. Ihre Partnerin auf der Bühne ist die Sängerin und Musikerin Etta Scolla.

Zum Stück «RESI LIEST: «Marieluise. Ein Bericht» mit Hanna Schygulla»

23 Feb

Freitag

Fr 23 Feb

Residenztheater, 19.30–21.45 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Andersens Erzählungen

Musiktheaterstück von Jherek Bischoff, Jan Dvořák und Philipp Stölzl
Deutsche Erstaufführung
Abo 53
Preise I
24 bis 58 €

An einem stürmischen Abend im Jahr 1836 erscheint Hans Christian Andersen uneingeladen im Haus seines Jugendfreundes Edvard Collin, der am nächsten Tag seine Verlobte Henriette heiraten wird. Andersen ist durch Wind und Wetter gereist, um Edvard erneut seine Liebe zu gestehen. Der Empfang der Familie ist frostig, der Bräutigam selbst außer Haus beim Junggesellenabschied. Einzig Henriette fühlt sich von dem außergewöhnlichen Charme des Gasts angezogen, der stets umgeben von seinen eigenen Märchenfiguren in einer Fantasiewelt lebt. Er verzaubert das nüchterne Zimmer in eine schillernde Unterwasserlandschaft und in überirdisch schöne Schlösser. Und er beginnt, der Braut des Freundes das Märchen der kleinen Meerjungfrau zu erzählen: Entflammt von der Liebe zu einem Prinzen möchte sie ein Mensch werden und ist bereit, dafür ihre Stimme und ihre Heimat zu opfern – und so ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Zum Stück «Andersens Erzählungen»

24 Feb

Samstag

Sa 24 Feb

Zur schönen Aussicht, 17.00 Uhr

WELT/BÜHNE SALON SPEZIAL: UKRAINISCHES LEBEN IN MÜNCHEN

Preise 9/6€

In seinem Stück unternimmt Pooyan Bagherzadeh den Versuch, die Geschichte des Iran von der Revolution bis heute zu erzählen und gleichzeitig die Komplexität zeitgenössischer Emotionen zu erforschen. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Shahrzad Eden Osterer, Redaktion Zündfunk (Bayerischer Rundfunk), statt.

Zum Stück «WELT/BÜHNE SALON SPEZIAL: UKRAINISCHES LEBEN IN MÜNCHEN»

Sa 24 Feb

Residenztheater, 20.00–21.30 Uhr

Minetti

Ein Portrait des Künstlers als alter Mann von Thomas Bernhard
Abo 61
Preise H
20 bis 54 €

Oostende – Atlantikküste, Schneetreiben, Silvester, in der Halle eines Hotels, das die besten Zeiten hinter sich gelassen hat. Hier landet Minetti, ein alter «Schauspiel-Künstler», einsam – und zugleich mitten in einer Gesellschaft von «Verrückten». Oder Gleichgesinnten? Feiernde, Maskierte, Betrunkene … von denen man nicht weiß, woher sie kommen und wohin sie gehen – sie alle durchkreuzen die Hotelhalle wie Wesen aus einer anderen Welt … Eine Komödie? Eine Tragödie?

Zum Stück «Minetti»

Sa 24 Feb

Marstall, 20.00 Uhr
Premiere

Athena

Eine musiktheatrale Installation von Robert Borgmann nach Aischylos' «Orestie»
Preise U
24 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Nachdem sich Orest an seiner Mutter Klytämnestra blutig für den Mord an seinem Vater Agamemnon gerächt hat, flieht er vor dem Zorn der Rachegöttinnen. Im Heiligtum des Apollon in Delphi sucht er Zuflucht und fleht den Gott um Schutz vor den Erinnyen an. Doch auch der Gott ist diesen gegenüber machtlos, deshalb soll Athena über Orests Schicksal entscheiden. Aber nicht die Göttin allein, sondern ein von ihr eingesetztes Geschworenengericht wird am Ende über die Frage urteilen, welcher Mord schwerer wiegt: der an der eigenen Mutter oder der am Ehemann.

Zum Stück «Athena»

25 Feb

Sonntag

So 25 Feb

Residenztheater, 18.30–20.45 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Andersens Erzählungen

Musiktheaterstück von Jherek Bischoff, Jan Dvořák und Philipp Stölzl
Deutsche Erstaufführung
Abo 73
Preise I
24 bis 58 €

An einem stürmischen Abend im Jahr 1836 erscheint Hans Christian Andersen uneingeladen im Haus seines Jugendfreundes Edvard Collin, der am nächsten Tag seine Verlobte Henriette heiraten wird. Andersen ist durch Wind und Wetter gereist, um Edvard erneut seine Liebe zu gestehen. Der Empfang der Familie ist frostig, der Bräutigam selbst außer Haus beim Junggesellenabschied. Einzig Henriette fühlt sich von dem außergewöhnlichen Charme des Gasts angezogen, der stets umgeben von seinen eigenen Märchenfiguren in einer Fantasiewelt lebt. Er verzaubert das nüchterne Zimmer in eine schillernde Unterwasserlandschaft und in überirdisch schöne Schlösser. Und er beginnt, der Braut des Freundes das Märchen der kleinen Meerjungfrau zu erzählen: Entflammt von der Liebe zu einem Prinzen möchte sie ein Mensch werden und ist bereit, dafür ihre Stimme und ihre Heimat zu opfern – und so ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Zum Stück «Andersens Erzählungen»

So 25 Feb

Marstall, 19.00 Uhr

Athena

Eine musiktheatrale Installation von Robert Borgmann nach Aischylos' «Orestie»
Resifreunde-Abo
Preise U
24 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Nachdem sich Orest an seiner Mutter Klytämnestra blutig für den Mord an seinem Vater Agamemnon gerächt hat, flieht er vor dem Zorn der Rachegöttinnen. Im Heiligtum des Apollon in Delphi sucht er Zuflucht und fleht den Gott um Schutz vor den Erinnyen an. Doch auch der Gott ist diesen gegenüber machtlos, deshalb soll Athena über Orests Schicksal entscheiden. Aber nicht die Göttin allein, sondern ein von ihr eingesetztes Geschworenengericht wird am Ende über die Frage urteilen, welcher Mord schwerer wiegt: der an der eigenen Mutter oder der am Ehemann.

Zum Stück «Athena»

26 Feb

Montag

Mo 26 Feb

Residenztheater, 19.00–22.00 Uhr

Peer Gynt

Ein dramatisches Gedicht von Henrik Ibsen
Abo 12
Preise H
20 bis 54 €

«Peer, du lügst»: Bereits mit dem ersten Satz benennt Henrik Ibsen das zentrale Thema seines dramatischen Gedichts – die unscharfe Grenze zwischen Sein und Schein. Denn Peer, dessen Jugend von der Armut des bäuerlichen Milieus geprägt ist, erfindet sich mithilfe von Erzählung, Lüge und Fabulierkunst immer wieder neu – als Kosmopolit, Kolonialherr und sogar Kaiser.

Zum Stück «Peer Gynt»

Mo 26 Feb

Marstall, 20.00–21.00 Uhr

Ist mein Mikro an?

von Jordan Tannahill
Preise S
18 €

Der Dramatiker Jordan Tannahill hat mit dem Stück «Ist mein Mikro an?» eine Kampfansage und Liebeserklärung zugleich geschrieben. Der Titel ist eine Anspielung auf Greta Thunbergs Rede vor Abgeordneten des britischen Unterhauses am 23. April 2019. Jetzt erinnern 17 junge Frauen, begleitet von einer DJane, an das drängendste Problem der Menschheit.

Zum Stück «Ist mein Mikro an?»

27 Feb

Dienstag

Di 27 Feb

Residenztheater, 20.00–21.30 Uhr

Minetti

Ein Portrait des Künstlers als alter Mann von Thomas Bernhard
Abo 24
Preise H
20 bis 54 €

Oostende – Atlantikküste, Schneetreiben, Silvester, in der Halle eines Hotels, das die besten Zeiten hinter sich gelassen hat. Hier landet Minetti, ein alter «Schauspiel-Künstler», einsam – und zugleich mitten in einer Gesellschaft von «Verrückten». Oder Gleichgesinnten? Feiernde, Maskierte, Betrunkene … von denen man nicht weiß, woher sie kommen und wohin sie gehen – sie alle durchkreuzen die Hotelhalle wie Wesen aus einer anderen Welt … Eine Komödie? Eine Tragödie?

Zum Stück «Minetti»

28 Feb

Mittwoch

Mi 28 Feb

17.00–18.30 Uhr | Die Veranstalung ist ausgebucht. Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail und wir senden Ihnen Material zu: resi.alle@residenztheater.de

Spielplanpräsentation für Pädagog*innen

Preise Eintritt frei

Am MI 28FEB um 17.00 Uhr laden wir Sie herzlich zur  «Spielplanpräsentation für Pädagog*innenII»  ein. Gemeinsam mit Dramaturgie und Schauspieler*innen des Ensembles stellen wir Ihnen unsere Empfehlungen der zweiten Hälfte der Spielzeit 2023/2024 vor. Im Anschluss haben wir die Möglichkeit um 19 Uhr die zweite Hauptprobe der Produktion «Prima Facie»  zu besuchen.

Die Veranstalung ist ausgebucht. Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail und wir senden Ihnen Material zu: resi.alle@residenztheater.de

Zum Stück «Spielplanpräsentation für Pädagog*innen»

Mi 28 Feb

Marstall, 20.00–21.45 Uhr

Spitzenreiterinnen

nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger
Preise V
28 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Neun Frauen im Münchner Einzugsgebiet porträtiert Jovana Reisinger in ihrem für den Bayerischen Buchpreis nominierten Roman. In der Bühnenadaption wird dieser Lebensraum zur programmierten Idylle, in der die Figuren komisch und tragisch zugleich ihre Selbstermächtigung proben und nach Lücken und Freiräumen in der gesellschaftlich verordneten Optimierung ihres Rollenbilds suchen.

Zum Stück «Spitzenreiterinnen»

29 Feb

Donnerstag

Do 29 Feb

Marstall, 20.00–21.10 Uhr

Yvonne, Prinzessin von Burgund

von Witold Gombrowicz
Preise U
24 €

«Sagen wir, jemand kommt zu dir und sagt dir, du bist so und so eine Person, sagt dir die schlimmsten, entsetzlichsten Dinge, Dinge, die einen Menschen umbringen, einfach fertigmachen, die einem die Sprache und das Leben verschlagen. Und du sagst dann: Ja, so bin ich, das ist wahr, aber ... Aber was?» – Mit diesen Worten versucht Prinz Philipp seine frisch verlobte Yvonne aus der Reserve zu locken, beschreibt damit aber auch die wesentliche Stückhandlung des Erstlingswerks des polnischen Autors Witold Gombrowicz.

Zum Stück «Yvonne, Prinzessin von Burgund»