Spielplan

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Heute
20 Jan
Montag
Mo 20 Jan

Kassandra/Prometheus. Recht auf Welt

von Kevin Rittberger
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 19.00–21.30 Uhr
Preise V

Die antiken Figuren Kassandra und Prometheus sind in Rittbergers Doppelstück die Sehenden in der aktuellen Flüchtlingstragödie. «Kassandra» erzählt von der humanitären Katastrophe in Form eines dokumentarischen Lehrstücks und aus menschlicher Perspektive, in «Prometheus» geht die menschliche Ordnung in eine göttliche über – und in Poesie, als dramatisches Gedicht in der literarischen Tradition von Peter Handke und Heiner Müller.

Zum Stück «Kassandra/Prometheus. Recht auf Welt»
21 Jan
Dienstag
Di 21 Jan

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr | 19 Uhr Einführung
Abo 24 B
Preise G

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
22 Jan
Mittwoch
Mi 22 Jan

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30–21.15 Uhr
Abo 32 B
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
Mi 22 Jan

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00–21.45 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen. So zeigt er Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
23 Jan
Donnerstag
Do 23 Jan

Kassandra/Prometheus. Recht auf Welt

von Kevin Rittberger
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 19.00–21.30 Uhr | 18.30 Uhr Einführung
Preise V

Die antiken Figuren Kassandra und Prometheus sind in Rittbergers Doppelstück die Sehenden in der aktuellen Flüchtlingstragödie. «Kassandra» erzählt von der humanitären Katastrophe in Form eines dokumentarischen Lehrstücks und aus menschlicher Perspektive, in «Prometheus» geht die menschliche Ordnung in eine göttliche über – und in Poesie, als dramatisches Gedicht in der literarischen Tradition von Peter Handke und Heiner Müller.

Zum Stück «Kassandra/Prometheus. Recht auf Welt»
Do 23 Jan
Premiere

Der starke Stamm

Volksstück von Marieluise Fleißer
Residenztheater, 19.30 Uhr
Premium 01 A
Preise F

Beim Leichenschmaus im Hause des frisch verwitweten Sattlermeisters Bitterwolf in der niederbayerischen Provinz versammelt sich der ganze Stamm: eine Sippe von Menschen, die im Kampf um und im Streben nach Aufstieg und Glück selbst zum Kapital werden. Doch jeder Versuch, in der Ferne ihr Glück zu machen, ist zum Scheitern verurteilt.

Zum Stück «Der starke Stamm»
24 Jan
Freitag
Fr 24 Jan

Die drei Musketiere

nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini
Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr
Abo 51 A
Preise G

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Zum Stück «Die drei Musketiere»
25 Jan
Samstag
Sa 25 Jan

Der starke Stamm

Volksstück von Marieluise Fleißer
Residenztheater, 19.30 Uhr
Abo 61
Preise F

Beim Leichenschmaus im Hause des frisch verwitweten Sattlermeisters Bitterwolf in der niederbayerischen Provinz versammelt sich der ganze Stamm: eine Sippe von Menschen, die im Kampf um und im Streben nach Aufstieg und Glück selbst zum Kapital werden. Doch jeder Versuch, in der Ferne ihr Glück zu machen, ist zum Scheitern verurteilt.

Zum Stück «Der starke Stamm»
Sa 25 Jan

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00–21.45 Uhr
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen. So zeigt er Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
26 Jan
Sonntag
So 26 Jan

Der starke Stamm

Volksstück von Marieluise Fleißer
Residenztheater, 18.30 Uhr
Abo 71
Preise F

Beim Leichenschmaus im Hause des frisch verwitweten Sattlermeisters Bitterwolf in der niederbayerischen Provinz versammelt sich der ganze Stamm: eine Sippe von Menschen, die im Kampf um und im Streben nach Aufstieg und Glück selbst zum Kapital werden. Doch jeder Versuch, in der Ferne ihr Glück zu machen, ist zum Scheitern verurteilt.

Zum Stück «Der starke Stamm»
27 Jan
Montag
Mo 27 Jan

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30–21.15 Uhr
Abo 14 A
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
28 Jan
Dienstag
Di 28 Jan

Der Riss durch die Welt

170 Fragmente einer gescheiterten Unterhaltung von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Cuvilliéstheater, 19.30–21.15 Uhr | 19 Uhr Einführung
Abo 23 B
Preise G

Ein Unternehmerpaar und zwei Kunstschaffende verbringen ein Wochenende in einer Villa fernab der Stadt und des Mobilfunknetzes. Die Aussicht ist umwerfend, die Getränke sind reichlich, die Gespräche zäh. Ausgangspunkt des Stücks sind die zehn alttestamentarischen Plagen – Visionen von Blutströmen, Heuschrecken und Totgeburten –, die durch die Gespräche und die Fantasien der Figuren geistern.

Zum Stück «Der Riss durch die Welt»
29 Jan
Mittwoch
Mi 29 Jan

Olympiapark in the Dark

Bild in Klängen von Thom Luz nach einer Komposition von Charles Ives
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.40 Uhr | 19.30 Uhr Einführung
Preise V

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Zum Stück «Olympiapark in the Dark»
30 Jan
Donnerstag
Do 30 Jan

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Marstall, 20.00–21.45 Uhr
Preise V

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen. So zeigt er Lulus Blick auf die Männerbilder, die Wedekind in seiner «Monstretragödie» zeichnet.

Zum Stück «Lulu»
31 Jan
Freitag
Fr 31 Jan
Premiere

Woyzeck

von Georg Büchner
Residenztheater, 19.30–22.45 Uhr | Münchner Premiere
Preise H

Georg Büchner erzählt von einer geschundenen Kreatur, finanziell an den untersten Rand der Gesellschaft gedrängt, von seinen Vorgesetzten gedemütigt, von der Wissenschaft zum Studienobjekt gemacht und dem radikalen Mangel an Empathie seiner Umwelt ausgeliefert. Ulrich Rasche untersucht am «Subjekt Woyzeck» die Frage unserer Abhängigkeit von gesellschaftlichen Bedingungen, die «außer uns liegen», nach individueller Freiheit und schicksalhafter Determination.

Zum Stück «Woyzeck»