Evelyne Gugolz

Geboren 1977 in Zug (Schweiz), absolvierte Evelyne Gugolz ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, seither arbeitete sie freischaffend. Erste Gastengagements erhielt sie am Stadtheater Bern und am Grillo Theater Essen. Arbeiten mit freien Theaterformationen führten sie u. a. an Theater und Produktionsstätten wie die Gessnerallee Zürich, Sophiensaele Berlin, den Theaterdiscounter Berlin, Kampnagel Hamburg, das Impulse Festival und Belluard Festival und Südpol Luzern. Sie arbeitete u. a. mit Regisseur*innen wie David Bösch, Anselm Weber, Christoph Frick, Barbara Weber, Corsin Gaudenz (Dorftheater/Impulse-Festival), Bettina Glaus, Wolfgang Klüppel, Stephan Müller, Albrecht Hirche und Tomas Schweigen zusammen sowie zuletzt mit Mateja Koležnik am Theater Basel.

Zu sehen in

Die Seelsorgerin Claire Fletcher muss miterleben, wie ein junger Mann einen Anschlag auf ihren Chor verübt und vor ihren Augen dessen Mitglieder aus der Mitte ihrer Gemeinschaft und dem Leben reißt. Besessen von dem Gedanken zu verstehen, wie diese von Hass und Rassismus getriebene Tat mit ihrer Überzeugung eines liberalen, offenen und emphatischen Miteinander zu vereinbaren ist, werden die Ereignisse zum Ausgangspunkt ihrer Suche nach Antworten. Bei jeder Vorstellung trifft ein anderer Chor auf die beiden Schauspieler*innen,  die dann gemeinsam mit dem Publikum Claires Begegnungen auf ihrem Weg begleiten.

Die Ereignisse
Premiere
20.00 Uhr
Mi 27 Mai
20.00 Uhr
Do 28 Mai

Der berühmte Film von Fritz Lang (1931) zeigt die atemlose Jagd auf einen Serienmörder und zeichnet ein gesellschaftliches Panorama der Metropole. In der Adaption durch Schorsch Kamerun und Cathy van Eck wird der Film zur Konzertinstallation, der Stoff zur Folie der Gegenwart. Im und um den Marstall entsteht eine Großstadt, die von Darsteller*innen und Publikum gemeinsam bevölkert wird und unser aktuelles Sicherheitsempfinden auf den Prüfstand stellt.

M – Eine Stadt sucht einen Mörder
Premiere
Marstall, 20.00 Uhr
Do 21 Mai

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und Münchner*innen partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Ronja Räubertochter