Evelyne Gugolz

Geboren 1977 in Zug, absolvierte Evelyne Gugolz ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, seither arbeitete sie freischaffend. Erste Engagements erhielt sie am Stadtheater Bern und am Grillo Theater Essen. Arbeiten mit freien Theaterformationen führten sie u. a. an Theater und Produktionsstätten wie die Gessnerallee Zürich, Sophiensaele Berlin, den Theaterdiscounter Berlin, Kampnagel Hamburg, das Impulse Festival und Belluard Festival. Sie arbeitete u. a. mit Regisseur*innen wie David Bösch, Anselm Weber, Christoph Frick, Corsin Gaudenz, Bettina Glaus und Tomas Schweigen zusammen sowie am Theater Basel mit Mateja Koležnik und Thom Luz.

Zu sehen in

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Gott
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mi 29 Sep
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 30 Sep
Residenztheater, 19.30 Uhr
Fr 08 Okt
Residenztheater, 19.30 Uhr
Di 12 Okt

Das Steigen der Meere, das Sterben der Wälder und sogar die beiden Weltkriege soll der Waldprophet Mühlhiasl, der als bayerischer Nostradamus in die Sagenwelt des Bayerischen Waldes eingegangen ist, vorhergesagt haben. Herbert Achternbusch bedient sich dieser Legende, um von einer Gesellschaft zu erzählen, der zur Wahrung ihres Wohlstands jedes Mittel recht ist: Denn vom Ruhm des teuren Rubinglases der ortsansässigen Manufaktur lebt das ganze Dorf – nur, dass der soeben verstorbene Glasmeister Mühlbeck die geheime Rezeptur mit ins Grab genommen hat. Der eilends zur Abhilfe einbestellte Kuhhirte Hias bestätigt die ihm zugeschriebenen hellseherischen Fähigkeiten, indem er zur Stelle ist, bevor überhaupt nach ihm gerufen wurde. Angetrieben von seinen düsteren Prophezeiungen einerseits und vom tyrannischen Glashüttenherrn Goldfinger andererseits, gerät das ganze Dorf in Aufruhr und ist bald bereit, dem Reichtum den Seelenfrieden zu opfern.

Herz aus Glas
Marstall, 20.00 Uhr
Di 28 Sep
Marstall, 19.00 Uhr
So 03 Okt
Marstall, 20.00 Uhr
Sa 09 Okt

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und Münchner*innen partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Ronja Räubertochter