Barbara Melzl

Geboren 1957 in der Schweiz, erhielt Barbara Melzl ihre Schauspielausbildung an der Schauspielakademie in Zürich. Sie war engagiert am Theater am Neumarkt in Zürich, am Theater in Bremen, in Freiburg und Basel sowie am Schauspielhaus Zürich und am Staatstheater Hannover. 1993 wechselte sie an das Residenztheater, 2000 wurde ihr vom Verein der Freunde des Residenztheaters der Kurt-Meisel-Preis verliehen. Sie arbeitete u. a. mit Andrea Breth, Dimiter Gotscheff, Matthias Hartmann, Dieter Dorn, Martin Kušej, Tina Lanik, Antoine Uitdehaag, Herbert Fritsch und Andreas Kriegenburg.

Zu sehen in

Hausregisseur Thom Luz und sein spielendes und musizierendes Ensemble erschaffen im Marstall eine Münchner Fassung der Ives'schen Symphonie «Central Park in the Dark»: einen akustischen Spaziergang durch München zum Olympiapark. Geplant sind: selten gehörte Musikfetzen aus verschiedenen Jahrhunderten, berühmte Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft, diverse Hymnen – und je näher man dem Park kommt und je dunkler es wird, umso mehr auch flüsternde Stadtgespenster und begrabene bayerische Hunde.

Olympiapark in the Dark
Marstall, 20.00 Uhr
Mi 29 Jan
Marstall, 20.00 Uhr
Sa 08 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
So 09 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
So 16 Feb

Georg Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als seltsames Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz macht «Leonce und Lena» zum Ausgangspunkt eines musiktheatralischen Streifzugs durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Leonce und Lena
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 01 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Do 20 Feb