Niklas Mitteregger

Geboren 1991 in Graz, absolvierte Niklas Mitteregger sein Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Bereits währenddessen arbeitete er mit Matthias Hartmann, Volker Lösch und Anita Vulesica zusammen und war in der Spielzeit 2018/2019 am Düsseldorfer Schauspielhaus in der Regie von Robert Lehniger und David Schnaegelberger auf der Bühne zu erleben. Beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender wurde er mit dem Ensemble-Preis sowie dem Preis der Studierenden ausgezeichnet. Niklas Mitteregger tritt mit der Spielzeit 2019/2020 sein Erstengagement an und ist seither Ensemblemitglied am Residenztheater.

Zu sehen in

Im Haus des frisch verwitweten Bitterwolf in der bayerischen Provinz versammelt sich die Verwandtschaft, der ganze Stamm: eine Sippe, die im Kampf um Aufstieg und Glück selbst zum Kapital wird. Jeder Versuch, im Leben Fuß zu fassen, scheint zum Scheitern verurteilt.

Der starke Stamm

«Es waren ihrer sechs» erzählt minutiös und packend vom Schicksal der sechs Mitglieder einer Widerstandszelle – vier Studierende und ein Professorenpaar – an der Münchner Universität vom Moment der Verhaftung bis zu ihrer Hinrichtung durch das NS-Regime. Der polnische Regisseur Michał Borczuch macht den Roman zum Ausgangspunkt einer Recherche über Heldenbilder und Formen des Widerstands in unserer Gegenwart.

Es waren ihrer sechs

Auf einer Farm in Neuengland lebt der alte Patriach Ephraim Cabot mit seinen drei Söhnen, die er mit puritanischer Strenge zur Arbeit anhält. Als er ihnen die wesentlich jüngere Abbie als seine neue Frau und somit als nächsten Erben seines Guts vorstellt entfacht eine Familientragödie von antiker Wucht. Während die älteren Brüder dem Ruf des Goldes nach Kalifornien folgen, entsteht zwischen dem jüngsten Sohn Eben, seinem Vater und seiner Stiefmutter eine verhängnisvolle Dreieckskonstellation.

Gier unter Ulmen
Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Fr 11 Dez
Residenztheater, 19.30 Uhr
Di 15 Dez
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 17 Dez
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mi 30 Dez

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und Münchner*innen partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Ronja Räubertochter

Hamsuns Trilogie zeigt die Geschichte eines Menschen, der sich von den tonangebenden Eliten übersehen und um gesellschaftliche Anerkennung betrogen fühlt. Ivar Kareno muss sich entscheiden, ob er am radikalen Denken seiner Jugend festhält oder eine politisch gemäßigte Karriere einschlägt.

Spiel des Lebens