Thomas Reisinger

Geboren 1966 in Wien, studierte Thomas Reisinger Schauspiel an der Schauspielschule Krauss in Wien und am Lee Strasberg Theatre Institute in New York. Engagiert war er in Wien am Volkstheater, am Schauspielhaus und am Burgtheater. Mehrere Spielzeiten war er Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er u. a. mit Regisseur*innen wie Barbara Frey, Nora Schlocker, Stefan Bachmann, Michael Thalheimer, Robert Icke, Thorleifur Orn Arnesson, Lars Ole Walburg, Stefan Pucher, Sebastian Hartmann, Sebastian Nübling, Antonio Latella, Dani Levy und Nuran David Calis arbeitete. Zudem steht er regelmäßig für Film- und Fernsehproduktionen wie «Tatort», «Soko Donau» oder «Copstories» vor der Kamera.

Zu sehen in

Beim Leichenschmaus im Hause des frisch verwitweten Sattlermeisters Bitterwolf in der niederbayerischen Provinz versammelt sich der ganze Stamm: eine Sippe von Menschen, die im Kampf um und im Streben nach Aufstieg und Glück selbst zum Kapital werden. Doch jeder Versuch, in der Ferne ihr Glück zu machen, ist zum Scheitern verurteilt.

Der starke Stamm
Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 23 Jan
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 25 Jan
Residenztheater, 18.30 Uhr
So 26 Jan
Residenztheater, 19.00 Uhr
So 02 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Do 06 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 08 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mo 24 Feb

Im Sommerhaus des Rechtsanwalts Bassow trifft sich die russische intellektuelle Mittelschicht. Eine gesellschaftliche Veränderung liegt in der Luft, doch mit jedem Gespräch, jedem Streit, jeder Selbstenthüllung wird fraglicher, ob diese Sommergäste für ein anderes, wahrhaftigeres Leben und die Verwirklichung gerechterer Verhältnisse ausgestattet sind. In Gorkis beharrlicher Frage nach unserer Fähigkeit zu Solidarität liegt das radikal Gegenwärtige dieses modernen Klassikers.

Sommergäste
Residenztheater, 19.30 Uhr
Di 04 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Fr 07 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Fr 14 Feb

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz, Regisseurin und Leiterin des neuen «Resi für alle», kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und Münchner Bürger*innen die zauberhafte Welt der kleinen Heldin Ronja.

 

Ronja Räubertochter
Residenztheater, 16.00 Uhr
So 16 Feb
Residenztheater, 10.00 Uhr
Mo 17 Feb

In das triste Idyll des Friedhofsgärtnerpaars Hilde und Otto bricht Hildes Bruder Fritz, der wegen Exhibitionismus im Gefängnis saß – und entfesselt ungeahnte sexuelle Energien in seiner Umgebung. Ist es die Lust am Verbotenen, die Neugier aufs Anderssein, oder sind es schlicht Vorurteile, die einerseits faszinieren und andererseits Abwehr hervorrufen? Hassen und lieben, Opfer wie Täter*in sein, ist dieser allgemeine Drang die (un-)heilige Ambivalenz der Gerechten?

Der Drang
Premiere
Marstall, 20.00 Uhr
Do 12 Mär