Max Mayer

Geboren 1974 in Wien, studierte Max Mayer am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel. Nach zahlreichen Arbeiten als freier Schauspieler war er unter anderem von 2006 bis 2008 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz, von 2008 bis 2013 im Ensemble des Schauspielhaus Wien sowie von 2014 bis 2016 am Schauspiel Frankfurt auf der Bühne zu erleben. 2011 erhielt er den Nestroy-Preis als «Bester Schauspieler». Weitere Engagements führten an das Thalia Theater Hamburg, Deutsche Schauspielhaus Hamburg, an das Schauspielhaus Bochum sowie an das Burgtheater Wien und das Schauspiel Köln. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Robert Borgmann.

Zu sehen in

Die antiken Figuren Kassandra und Prometheus sind in Rittbergers Doppelstück die Sehenden in der aktuellen Flüchtlingstragödie. «Kassandra» erzählt von der humanitären Katastrophe in Form eines dokumentarischen Lehrstücks und aus menschlicher Perspektive, in «Prometheus» geht die menschliche Ordnung in eine göttliche über – und in Poesie, als dramatisches Gedicht in der literarischen Tradition von Peter Handke und Heiner Müller.

Kassandra/Prometheus. Recht auf Welt
Marstall, 19.00 Uhr
Do 23 Jan
Marstall, 19.00 Uhr
Di 18 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
Mi 19 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
Di 25 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
Fr 28 Feb

Mit den Worten «hallo? / hört uns jemand?» eröffnet der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer sein neuestes Theaterstück, eine hochmusikalische, rhythmisch stark geformte Sprachpartitur. Im Zentrum steht Clara, die nach dem Scheitern ihrer Ehe an einem Wendepunkt angelangt ist und sich ins verlassene Haus ihrer Großmutter zurückzieht. Doch auch dort wird sie von ihrem alten Leben und der schwierigen Beziehung zu ihrem 13-jährigen Sohn eingeholt.

Die Verlorenen
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 29 Feb

Ivar Kareno, Philosoph und Hauslehrer der Kinder des Gutsbesitzers Otermann, arbeitet an seinem epochalen Werk. Nach dem antidemokratischen Denken seiner Jugend blickt er auf eine Welt, deren rasende Veränderung noch nicht auf einen Begriff gebracht werden kann. Mit Blick auf unsere Gegenwart ist Hamsuns dramatische Biografie eines brütenden, unnachgiebigen Außenseiters von irritierender Aktualität.

Spiel des Lebens
Premiere
Residenztheater, 19.00 Uhr
Fr 20 Mär