Isabell Antonia Höckel

Geboren 1996 in Stuttgart, studierte Isabell Antonia Höckel zunächst Theaterwissenschaft und Anglistik in Bochum, bevor sie für das Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule nach München zog. Schon während ihres dritten Studienjahres wirkte sie in Produktionen am Residenztheater und den Münchner Kammerspielen mit. Isabell Antonia Höckel wurde 2019 mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins ausgezeichnet.
In der Spielzeit 2022/2023 tritt sie ihr erstes festes Engagement am Residenztheater an.

 

Zu sehen in

PeterLicht operiert mit dem Personal des Molière'schen Originals, seine literarischen Nachfahren sind allerdings einem Übermaß an Freiheit(en) ausgesetzt: In säkularen Zeiten herrscht der Horror Vacui und so erhofft und fürchtet die «sozial miteinander connectete Skulptur» das Erscheinen Tartuffes, der als Wunschmaschine und Projektionsfläche dient.

Tartuffe oder Das Schwein der Weisen
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 18 Mär

Die österreichische Autorin Magdalena Schrefel erfindet in ihrem Stück «Archiv der Tränen» einen Raum der Erinnerung, in dem das flüchtigste Zeichen menschlicher Empfindung aufbewahrt wird – die Träne. Wie aus der Zeit gefallen wirkt dieser rätselhafte Ort, der mit Tränenzentrifugen und anderen sonderbaren Apparaturen ausgestattet ist und von einer Archivarin und ihrem Gehilfen betrieben wird. Es ist ein Raum der Hoffnung, dass das Vergangene nicht gänzlich verloren ist. Und so verschlägt es immer wieder Besuchende ins Archiv, die den Tränen ihre Stimme und Körper leihen.

Archiv der Tränen
Premiere
Marstall, 20.00 Uhr
Fr 03 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
So 05 Feb
Marstall, 20.00 Uhr
Do 16 Feb
Marstall, 19.00 Uhr
So 05 Mär
GUCK RESI
Marstall, 20.00 Uhr
Mi 29 Mär
Marstall, 20.00 Uhr
Fr 31 Mär
Zur schönen Aussicht, 18.00 Uhr
Do 16 Mär
Zur schönen Aussicht, 11.00 Uhr
Mo 27 Mär
Zur schönen Aussicht, 11.00 Uhr
Mi 29 Mär

Die vierfach zum Theatertreffen eingeladene und für ihre rasanten, irrwitzigen Inszenierungen samt spielwütigen Schauspielensembles bekannte Regisseurin Claudia Bauer widmet sich in ihrer neuen Arbeit einem Münchner Original, dem genialen Komiker Karl Valentin. In ihrer gewohnt opulenten Bühnensprache entwickelt sie eine Hommage an den bayerischen Sprachanarchisten, dessen tragikomische Kunst und «dialektische Sprachspielerei» bis heute in keine gängige Schublade passen.

Valentiniade. Sportliches Singspiel mit allen Mitteln
Residenztheater, 19.30 Uhr
Fr 17 Feb
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 18 Feb
Residenztheater, 20.00 Uhr
Do 09 Mär
Residenztheater, 20.00 Uhr
Fr 10 Mär
Residenztheater, 20.00 Uhr
Di 14 Mär