Marcel
Heuperman

Marcel Heuperman wurde 1994 in Berlin geboren. Bereits mit 13 Jahren sammelte er erste Bühnenerfahrungen bei Frank Castorf ("Emil und die Detektive") an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin. Weitere Zusammenarbeiten folgten am Deutschen Theater Berlin und der Volksbühne, unter anderem mit Nurkan Erpulat ("CLASH", eingeladen zum Theatertreffen der Jugend 2011) und Vegard Vinge ("John Gabriel Borkman", eingeladen zum Theatertreffen 2012). Von 2012 bis 2015 studierte er Schauspiel am "Thomas Bernhard Institut" Universität Mozarteum Salzburg. Neben seinen Rollen am Theater ist Marcel Heuperman auch in Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Zusammenarbeit u.a. mit Andreas Dresen ("Als wir träumten", eingeladen zur Berlinale 2015) und Christian Schwochow ("Heute ist nicht alle Tage"). Gemeinsam mit seinem Jahrgang erhielt er beim Schauspielschultreffen 2015 den Ensemblepreis für die Inszenierung "Camelot – Handbuch für Ritter" (Regie Niklaus Helbling). Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied des Residenztheaters.

als Heinrich
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 16. Okt 18, 19:30 Uhr
  • Mo 05. Nov 18, 19:30 Uhr
  • So 25. Nov 18, 19:00 Uhr
  • Do 29. Nov 18, 19:30 Uhr
als Alba
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 26. Okt 18, 18:30 Uhr
  • Sa 10. Nov 18, 18:30 Uhr
  • Mi 21. Nov 18, 18:30 Uhr
als Pierrot
weitere Termine
Residenztheater
  • So 28. Okt 18, 18:00 Uhr
  • Di 20. Nov 18, 18:30 Uhr
als Ludwig
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 13. Nov 18, 20:00 Uhr
als Catesby
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 17. Nov 18, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Netzwelt als Woodnut
  • My favourite song "Was macht der Maier am Himalaya?"
  • Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg als Baloun
  • Lesen + Lauschen: Geschichten aus 1001 Nacht (Folge 1)
  • Iwanow als Michail Michailowitsch Borkin
  • Mauser
  • Offener Prozess: Die NSU-Protokolle II Lesung mit den Ensembles der Münchner Kammerspiele, des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters
  • In einem Jahr mit 13 Monden als Seelen-Frieda / Arbeitsloser

DIE VERLOBUNG IN ST. DOMINGO (FOTOGALERIE)

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Don Juan" Soundtrack von William Minke

Die Musik aus Frank Castorfs neuer Inszenierung

Rabbit Snare – Throbbing Gristle
The Boys Are Back In Town – Thin Lizzy
Good Morning Spider – Sparklehorse
Gracias Por La Noche – Blake Leyh
Bisbigli Della Gente – Ennio Morricone
Blue Spanish Sky – Chris Isaak
The Grindhouse Blues – Robert Rodriguez
Blue Moon – The Mavericks
A Waste Land – Jan Jelinek
Jesus In The Courtyard – King Dude
Up In Flames – Koko Taylor
Blue Dark Waltz – Luis Bacalov
Mountains Falling – David Lynch & John Neff
So Tell the Girl That I'm Back In Town – Jay-Jay Johanson

"Don Juan" Soundtrack von William Minke

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

"Don Juan" feiert am 29. Juni im Resi Premiere

Frank Castorf bringt mit seiner Inszenierung von Molières "Don Juan" ab dem 29. Juni das Paradigma der männlichen Gier in der europäischen Literatur auf die Resi-Bühne. Aktuell befindet er sich mit Bibiana Beglau, Nora Buzalka, Götz Schulte, Marcel Heuperman, Aurel Manthei, Franz Pätzold und Jürgen Stössinger aus dem Ensemble des Residenztheaters in Proben zur Inszenierung von Molières vitalem Freigeist.

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble
Die Verlobung in St. Domingo

Die Verlobung in St. Domingo

von Heinrich von Kleist

Die Verlobung in St. Domingo
Offener Prozess. Die NSU-Protokolle IV.

Offener Prozess. Die NSU-Protokolle IV.

Lesung mit den Ensembles der Münchner Kammerspiele, des Münchner Volkstheaters und des Residenztheaters

Marstall

RICHARD III

Inhaltsangabe

"Richard III" ist das chronologisch letzte Stück in Shakespeares Schilderung des englischen Bürgerkriegs, der als "Krieg der Rosen" bekannt wurde. Der Zyklus, der nicht in der historischen Reihenfolge entstand, beginnt mit "Richard II", der den Sturz des vorerst letzten Königs der Familie York zum Thema hat.

RICHARD III

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

Richard III Programmheft Auszug (PDF)
Bild

RICHARD III (FOTOGALERIE)

Lesen + Lauschen: Geschichten aus 1001 Nacht (Folge 1)

Lesen + Lauschen: Geschichten aus 1001 Nacht (Folge 1)

Aladin und die Wunderlampe

Lesen und Lauschen: Geschichten aus 1001 Nacht (Folge 1: Aladin und die Wunderlampe)

Mauser Programmheft Auszug (PDF)

Mauser Programmheft Auszug (PDF)
Bild

"Ich bin ein Mensch."

"Was ist das."

Heiner Müller, "Mauser"

Richard III

Richard III

von William Shakespeare

Richard III
Don Karlos

Don Karlos

von Friedrich Schiller

Don Karlos
Don Juan

Don Juan

von Molière

Don Juan

In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)
Bild

IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

AZ-Stern des Jahres für David Bösch

Auszeichnung für "Mensch Meier"

Regisseur David Bösch erhält für "Mensch Meier" den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung, mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. In der Jurybegründung heißt es über die Inszenierung im Marstall mit Katharina Pichler, Marcel Heuperman und Norman Hacker: "Ein kleines großes Stück Theater mit Raum für Sehnsüchte und vor allem eine ideenreiche Inszenierung mit Herz."

AZ-Stern des Jahres für David Bösch
Bild 

DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)