Max
Koch

wurde 1988 in Berlin geboren und absolvierte von 2012 bis 2016 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Er spielte in zahlreichen Inszenierungen der Hochschule, beispielsweise übernahm er in Goethes "Clavigo" und in Aischylos' "Agamemnon"  die Titelrolle. 2014 wirkte er am Volkstheater Rostock in "Sonnenallee" von Thomas Brussig mit. Zudem stand Max Koch für mehrere Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. spielte er 2010 im Frankfurter Tatort "Eine bessere Welt". 2015 erhielt er als Teil des Ensembles von Romy Hochbaums Tanzprojekt "Eigennichtartig – Ein Stück Bewegung" den Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Bochum. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Ensemblemitglied am Residenztheater.

als Erster Gast
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Residenztheater
  • Mi 13. Dez 17, 19:30 Uhr
  • Di 02. Jan 18, 18:30 Uhr
als Mischa
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Residenztheater
  • Do 14. Dez 17, 19:30 Uhr
  • Mo 25. Dez 17, 19:00 Uhr
  • Mi 03. Jan 18, 19:30 Uhr
  • Sa 20. Jan 18, 19:30 Uhr
als Lennox, schottischer Than
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Residenztheater
  • Fr 15. Dez 17, 19:00 Uhr
als Edouard, Sohn Mathildes
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Residenztheater
  • Sa 16. Dez 17, 19:30 Uhr
  • Do 18. Jan 18, 19:30 Uhr
als Stanley
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Residenztheater
  • So 17. Dez 17, 19:00 Uhr
  • Mo 18. Dez 17, 19:00 Uhr
  • So 07. Jan 18, 19:00 Uhr
  • Mo 08. Jan 18, 19:00 Uhr
  • Di 30. Jan 18, 19:00 Uhr
  • Mi 31. Jan 18, 19:00 Uhr
als Schweizer
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 27. Dez 17, 19:00 Uhr
  • Do 28. Dez 17, 19:00 Uhr
  • Di 16. Jan 18, 19:00 Uhr
  • Mi 17. Jan 18, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Robin Hood als Little John / Bischof
  • Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus
  • Alles muss glänzen als Michael, Rebeccas Sohn. Mitte 20.
  • Chorwerk I Die Räuber

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

Richard III Programmheft Auszug (PDF)
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RICHARD III (FOTOGALERIE)

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Das monumentale Mensch-Maschine-Musik-Theater wurde als "beste deutschsprachige Aufführung" mit dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis ausgezeichnet.

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Kinder der Sonne Programmheft Auszug (PDF)

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KINDER DER SONNE (FOTOGALERIE)

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

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Alles muss glänzen

Alles muss glänzen

von Noah Haidle

Richard III

Richard III

von William Shakespeare

Richard III
Kinder der Sonne

Kinder der Sonne

von Maxim Gorki

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Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

ROBIN HOOD UND SEINE GEFÄHRTEN (FOTOGALERIE)

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DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)

Robin Hood

Robin Hood

Robin Hood
Macbeth

Macbeth

von William Shakespeare

Macbeth
Rückkehr in die Wüste

Rückkehr in die Wüste

von Bernard-Marie Koltès

Rückkehr in die Wüste