Mathilde
Bundschuh

wurde 1994 in Plauen geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in zahlreichen Inszenierungen der Hochschule sowie am Volkstheater Rostock unter der Regie von Annegret Hahn und Alexander Marusch. Die Hochschulproduktion "eigenNICHTartig" unter der Leitung von Romy Hochbaum wurde 2015 auf dem Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet. Zudem steht sie seit 2005 regelmäßig für Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, wie z.B. "Das Adlon. Eine Familiensaga" von 2012. Für ihre Rolle der Bille in "Das Ende der Geduld" von 2013 erhielt sie 2015 den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie "Starker Auftritt". Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Ensemblemitglied am Residenztheater. 

als Die rote Zora / Marie-Anne
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Residenztheater
  • Fr 27. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Mi 08. Nov 17, 20:00 Uhr
als Lisa, seine Schwester
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Residenztheater
  • So 29. Okt 17, 19:00 Uhr
  • Sa 04. Nov 17, 19:30 Uhr
  • Mo 13. Nov 17, 19:30 Uhr
als Hexe
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Residenztheater
  • Mi 01. Nov 17, 18:00 Uhr
als Fatima, Tochter Mathildes
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Residenztheater
  • So 12. Nov 17, 15:00 Uhr
als Dawn / Mutter
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Residenztheater
  • Fr 17. Nov 17, 20:00 Uhr
  • Di 21. Nov 17, 20:00 Uhr
  • Di 28. Nov 17, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Gefährliche Liebschaften als Cécile de Volanges
  • Robin Hood als Lady Marian
  • Eine Familie als Jean Fordham, ihre Tochter
  • Welt / Bühne III
  • Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

Kinder der Sonne Programmheft Auszug (PDF)

Kinder der Sonne Programmheft Auszug (PDF)
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KINDER DER SONNE (FOTOGALERIE)

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

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Für immer schön

Für immer schön

von Noah Haidle

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Kinder der Sonne

Kinder der Sonne

von Maxim Gorki

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Welt / Bühne III

Welt / Bühne III

Plattform für internationale Dramatik

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In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)
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IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

ROBIN HOOD UND SEINE GEFÄHRTEN (FOTOGALERIE)

In einem Jahr mit 13 Monden

In einem Jahr mit 13 Monden

von Rainer Werner Fassbinder

In einem Jahr mit 13 Monden
Rückkehr in die Wüste

Rückkehr in die Wüste

von Bernard-Marie Koltès

Rückkehr in die Wüste
Robin Hood

Robin Hood

Robin Hood
Macbeth

Macbeth

von William Shakespeare

Macbeth
Eine Familie

Eine Familie

von Tracy Letts

Eine Familie
Gefährliche Liebschaften

Gefährliche Liebschaften

von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos

Gefährliche Liebschaften