Mathilde
Bundschuh

wurde 1994 in Plauen geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in zahlreichen Inszenierungen der Hochschule sowie am Volkstheater Rostock unter der Regie von Annegret Hahn und Alexander Marusch. Die Hochschulproduktion "eigenNICHTartig" unter der Leitung von Romy Hochbaum wurde 2015 auf dem Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet. Zudem steht sie seit 2005 regelmäßig für Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, wie z.B. "Das Adlon. Eine Familiensaga" von 2012. Für ihre Rolle der Bille in "Das Ende der Geduld" von 2013 erhielt sie 2015 den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie "Starker Auftritt". Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Ensemblemitglied am Residenztheater und wurde 2018 mit dem Förderpreis der Freunde des Residenztheaters ausgezeichnet.

weitere Termine
Residenztheater
  • Do 25. Apr 19, 19:30 Uhr
  • Mo 06. Mai 19, 20:00 Uhr
  • Sa 25. Mai 19, 20:00 Uhr
  • Fr 31. Mai 19, 20:00 Uhr
als Das Mädchen / Die Frau / Der Gesandte / Der Fotograf
weitere Termine
Residenztheater
  • So 28. Apr 19, 19:00 Uhr
  • So 26. Mai 19, 19:00 Uhr
als Hexe
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 29. Apr 19, 19:00 Uhr
als Nina Michailowna Saretschnaja
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Residenztheater
  • Sa 04. Mai 19, 19:00 Uhr
  • Di 14. Mai 19, 19:00 Uhr
  • Mi 29. Mai 19, 19:00 Uhr
als Adine/Dina/Mesrou/Carise
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 16. Mai 19, 20:00 Uhr
als Dawn / Mutter
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 28. Mai 19, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Gefährliche Liebschaften als Cécile de Volanges
  • Robin Hood als Lady Marian
  • Eine Familie als Jean Fordham, ihre Tochter
  • In einem Jahr mit 13 Monden als Die rote Zora / Marie-Anne
  • Welt / Bühne III
  • Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus
  • Die Marquis Posas müssen gelüftet werden
  • Rückkehr in die Wüste als Fatima, Tochter Mathildes
  • Kinder der Sonne als Lisa, seine Schwester
  • White Elephants als Vox
  • Die Verlobung in St. Domingo als Henriette

Robin Hood (Teil 1/2) - Hörspiel über einen Rebellen (BR)

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WOLKEN.HEIM. (FOTOGALERIE)

Bleistift und Spitze

"Ich mag es nicht, Kostüme zu machen, ich möchte Charaktere erschaffen", sagt Kristīne Jurjāne, Kostümbildnerin der Neuinszenierung von Anton Tschechows "Die Möwe" im Cuvilliéstheater. Mit Regisseur Alvis Hermanis verbindet sie bereits eine langjährige Zusammenarbeit. MEHR ...
Bleistift und Spitze

DIE VERLOBUNG IN ST. DOMINGO (FOTOGALERIE)

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Förderpreise gehen an Mathilde Bundschuh + Philip Dechamps. Alfred Kleinheinz erhält einen besonderen Freundschaftspreis

Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an die Schauspielerin Mathilde Bundschuh und den Schauspieler Philip Dechamps. Ein besonderer Freundschaftspreis geht 2018 an Alfred Kleinheinz für seine Verdienste um den Verein der Freunde des Residenztheaters. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee am Sonntag, den 8. Juli um 11.00 Uhr im Residenztheater statt.

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

WHITE ELEPHANTS (FOTOGALERIE)

Die Möwe

Die Möwe

von Anton Tschechow

DIE MÖWE
Die Verlobung in St. Domingo

Die Verlobung in St. Domingo

von Heinrich von Kleist

Die Verlobung in St. Domingo
Wolken.Heim.

Wolken.Heim.

von Elfriede Jelinek

Wolken.Heim.
White Elephants

White Elephants

von Zainabu Jallo

White Elephants

DER BALKON

Inhaltsangabe

Der Balkon als Bühne für Politiker, die Nähe zueinander signalisieren wollen. Gleichzeitig zeigen solche Bilder die Distanz zum Volk, das nur ahnen kann, was dort gespielt wird. Spiegeln solche Inszenierungen unser Denken? Wird das Reale in Repräsentation und das Begehren in Bilder verwandelt, wie der Philosoph und Psychoanalytiker Jacques Lacan Jean Genets Komödie "Der Balkon" sieht? Tatsächlich stellt Genets Stück die Frage nach der Macht der Bilder in Form einer Verwechslungskomödie. Madame Irma bietet den Besuchern in ihrem "Haus der Illusionen" nicht nur Sex, sondern auch die Gelegenheit, in neue Identitäten zu schlüpfen.

DER BALKON

4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)
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Der Streit Programmheft Auszug (PDF)

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Für immer schön Programmheft Auszug (PDF)

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FÜR IMMER SCHÖN (FOTOGALERIE)