Mathilde
Bundschuh

wurde 1994 in Plauen geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in zahlreichen Inszenierungen der Hochschule sowie am Volkstheater Rostock unter der Regie von Annegret Hahn und Alexander Marusch. Die Hochschulproduktion "eigenNICHTartig" unter der Leitung von Romy Hochbaum wurde 2015 auf dem Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet. Zudem steht sie seit 2005 regelmäßig für Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, wie z.B. "Das Adlon. Eine Familiensaga" von 2012. Für ihre Rolle der Bille in "Das Ende der Geduld" von 2013 erhielt sie 2015 den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie "Starker Auftritt". Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Ensemblemitglied am Residenztheater. 

als Vox
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Residenztheater
  • Sa 23. Jun 18, 19:30 Uhr
  • So 08. Jul 18, 19:30 Uhr
  • Fr 13. Jul 18, 19:30 Uhr
als Das Mädchen / Die Frau / Der Gesandte / Der Fotograf
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Residenztheater
  • Mi 27. Jun 18, 19:00 Uhr
  • Do 28. Jun 18, 19:00 Uhr
  • Fr 27. Jul 18, 19:00 Uhr
als Adine/Dina/Mesrou/Carise
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Residenztheater
  • So 01. Jul 18, 19:00 Uhr
als Dawn / Mutter
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 03. Jul 18, 20:00 Uhr
als Lisa, seine Schwester
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 06. Jul 18, 19:30 Uhr
als Hexe
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 16. Jul 18, 19:00 Uhr
als Die rote Zora / Marie-Anne
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 23. Jul 18, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Gefährliche Liebschaften als Cécile de Volanges
  • Robin Hood als Lady Marian
  • Eine Familie als Jean Fordham, ihre Tochter
  • Welt / Bühne III
  • Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus
  • Die Marquis Posas müssen gelüftet werden
  • Rückkehr in die Wüste als Fatima, Tochter Mathildes

WHITE ELEPHANTS (FOTOGALERIE)

White Elephants

White Elephants

von Zainabu Jallo

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4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)
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DER BALKON

Inhaltsangabe

Der Balkon als Bühne für Politiker, die Nähe zueinander signalisieren wollen. Gleichzeitig zeigen solche Bilder die Distanz zum Volk, das nur ahnen kann, was dort gespielt wird. Spiegeln solche Inszenierungen unser Denken? Wird das Reale in Repräsentation und das Begehren in Bilder verwandelt, wie der Philosoph und Psychoanalytiker Jacques Lacan Jean Genets Komödie "Der Balkon" sieht? Tatsächlich stellt Genets Stück die Frage nach der Macht der Bilder in Form einer Verwechslungskomödie. Madame Irma bietet den Besuchern in ihrem "Haus der Illusionen" nicht nur Sex, sondern auch die Gelegenheit, in neue Identitäten zu schlüpfen.

DER BALKON

Der Streit Programmheft Auszug (PDF)

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Für immer schön Programmheft Auszug (PDF)

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FÜR IMMER SCHÖN (FOTOGALERIE)

Ihr seid doch alle blind!

"Ihr seid doch alle blind! Macht endlich die Augen auf: Das, was euer Leben ausmacht eure schönen Gedanken und Gefühle, eure Kultur - das sind Blumen in einem finsteren Wald voll Verwesung und Grauen ... Ihr seid so wenige, man bemerkt euch gar nicht auf der Welt.

Ihr seid doch alle blind!

Kinder der Sonne Programmheft Auszug (PDF)

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KINDER DER SONNE (FOTOGALERIE)

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

Rückkehr in die Wüste Programmheft Auszug (PDF)

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RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Fotogalerie)

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise

Eine fiktive Familiengeschichte von Bernard-Marie Koltès

Im Jahre 1867 wird César Serpenoise als achtes Kind einer Familie von Bergleuten in einer Arbeitersiedlung geboren, die samt Häusern, Läden, Kirche, Straßen, Türen, Betten, Geschirr, Wäsche und sogar mit allen nächtlichen Träumen der müden Arbeiter restlos den Rozérieulles-Stahlwerken gehört. Ein paar Monate vor Césars Geburt hatte sich sein Vater an dem Tag, an dem sein ältester Sohn zum Militärdienst einrückte, mit einer Kugel in den Kopf das Leben genommen. Seine Leiche wurde an einem namenlosen Grab auf dem Friedhof der Siedlung entdeckt.

Hundert Jahre Geschichte der Familie Serpenoise
Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

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Für immer schön

Für immer schön

von Noah Haidle

Für immer schön
Kinder der Sonne

Kinder der Sonne

von Maxim Gorki

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Der Balkon

Der Balkon

von Jean Genet

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Der Streit

Der Streit

von Pierre Carlet de Marivaux

Der Streit
Welt / Bühne III

Welt / Bühne III

Plattform für internationale Dramatik

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