Philip
Dechamps

geboren 1989 in München, absolvierte von 2010 bis 2014 sein Studium an der Akademie für Darstellende Kunst in Baden-Württemberg. Er spielte neben Rollen am Theater bereits in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. 2013 bekam er mit dem Ensemble von "Desirevolution" (Regie Christiane Pohle) den Günther-Rühle-Preis bei der "Woche junge Schauspieler" für seine Rolle des Simpel, das auch beim Heiner-Müller-Festival 2013 am Residenztheater gezeigt wurde. Seit der Spielzeit 2014/2015 gehört er zum Ensemble des Residenztheaters. Philip Dechamps wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2017 ausgezeichnet, 2018 mit dem Förderpreis der Freunde des Residenztheaters.

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Residenztheater
  • Do 23. Mai 19, 20:00 Uhr
als Der Richter
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Residenztheater
  • So 26. Mai 19, 19:00 Uhr
  • Sa 01. Jun 19, 19:00 Uhr
  • Sa 13. Jul 19, 19:00 Uhr
als Der Mann
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Residenztheater
  • Do 30. Mai 19, 19:00 Uhr
  • Mo 10. Jun 19, 19:00 Uhr
  • So 16. Jun 19, 19:00 Uhr
  • Mi 03. Jul 19, 20:00 Uhr
als Slick
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Residenztheater
  • So 30. Jun 19, 19:00 Uhr
  • Di 16. Jul 19, 19:30 Uhr
Nachts und Nebenbei

Nachts und Nebenbei

Kollektiv Resiland

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EINE GÖTTLICHE KOMÖDIE. DANTE < > PASOLINI (FOTOGALERIE)

Toni is lonely

Toni is lonely

in Kooperation mit DANCE 2019 – internationales Festival für zeitgenössischen Tanz der Landeshauptstadt München

TONI IS LONELY
Das NSU-Protokoll des sechsten Jahres

Das NSU-Protokoll des sechsten Jahres

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Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Förderpreise gehen an Mathilde Bundschuh + Philip Dechamps. Alfred Kleinheinz erhält einen besonderen Freundschaftspreis

Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an die Schauspielerin Mathilde Bundschuh und den Schauspieler Philip Dechamps. Ein besonderer Freundschaftspreis geht 2018 an Alfred Kleinheinz für seine Verdienste um den Verein der Freunde des Residenztheaters. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee am Sonntag, den 8. Juli um 11.00 Uhr im Residenztheater statt.

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Ihre letzte Chance!

Zum Sommeranfang verabschieden uns von einer gefeierten Inszenierung: "Die Troerinnen" in der Regie von Tina Lanik erleben Sie am 5. Juni zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance!
Der Spieler

Der Spieler

von Fjodor M. Dostojewskij

DER SPIELER
Begehren

Begehren

von Josep M. Benet i Jornet

BEGEHREN
Eine göttliche Komödie. Dante < > Pasolini

Eine göttliche Komödie. Dante < > Pasolini

von Federico Bellini

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4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)
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DER BALKON

Inhaltsangabe

Der Balkon als Bühne für Politiker, die Nähe zueinander signalisieren wollen. Gleichzeitig zeigen solche Bilder die Distanz zum Volk, das nur ahnen kann, was dort gespielt wird. Spiegeln solche Inszenierungen unser Denken? Wird das Reale in Repräsentation und das Begehren in Bilder verwandelt, wie der Philosoph und Psychoanalytiker Jacques Lacan Jean Genets Komödie "Der Balkon" sieht? Tatsächlich stellt Genets Stück die Frage nach der Macht der Bilder in Form einer Verwechslungskomödie. Madame Irma bietet den Besuchern in ihrem "Haus der Illusionen" nicht nur Sex, sondern auch die Gelegenheit, in neue Identitäten zu schlüpfen.

DER BALKON

RICHARD III

Inhaltsangabe

"Richard III" ist das chronologisch letzte Stück in Shakespeares Schilderung des englischen Bürgerkriegs, der als "Krieg der Rosen" bekannt wurde. Der Zyklus, der nicht in der historischen Reihenfolge entstand, beginnt mit "Richard II", der den Sturz des vorerst letzten Königs der Familie York zum Thema hat.

RICHARD III

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

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RICHARD III (FOTOGALERIE)