Philip
Dechamps

geboren 1989 in München, absolvierte von 2010 bis 2014 sein Studium an der Akademie für Darstellende Kunst in Baden-Württemberg. Er spielte neben Rollen am Theater bereits in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. 2013 bekam er mit dem Ensemble von "Desirevolution" (Regie Christiane Pohle) den Günther-Rühle-Preis bei der "Woche junge Schauspieler" für seine Rolle des Simpel, das auch beim Heiner-Müller-Festival 2013 am Residenztheater gezeigt wurde. Seit der Spielzeit 2014/2015 gehört er zum Ensemble des Residenztheaters. Philip Dechamps wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2017 ausgezeichnet, 2018 mit dem Förderpreis der Freunde des Residenztheaters.

als Medina Sidonia
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 26. Okt 18, 18:30 Uhr
  • Sa 10. Nov 18, 18:30 Uhr
  • Mi 21. Nov 18, 18:30 Uhr
als Kevin Walsh
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 27. Okt 18, 20:00 Uhr
  • Mi 07. Nov 18, 20:00 Uhr
als Junger Mann
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 01. Nov 18, 19:00 Uhr
als Tartuffe
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 08. Nov 18, 20:00 Uhr
als Richmond
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 17. Nov 18, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Der Widerspenstigen Zähmung als Hortensio, Freier Biancas
  • Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini
  • Die Jagd nach Liebe als Spießl, Killich, Xaver
  • Peer Gynt als Mads Moen; Der Affenjunge
  • Der NSU-Prozess: Die Protokolle
  • The Land
  • Marstallplan 1: Der Auftrag
  • Marstallplan 1: Jenny Jannowitz als Karlo Kollmar
  • Gefährliche Liebschaften als Chevalier Danceny
  • Pinocchio als Pinocchio
  • FREAKS (1932-2015)
  • Nachts und Nebenbei: Der Weibsteufel
  • Nachts und Nebenbei: Die Verwandlung
  • My favourite song "Was macht der Maier am Himalaya?"
  • Pinocchio als Pinocchio
  • Welt / Bühne III
  • Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus
  • Nachts und Nebenbei: Eines langen Tages Reise in die Nacht
  • Der Schweinestall als Julian
  • Die schmutzigen Hände als Slick
  • Lehman Brothers. Aufstieg und Fall einer Dynastie
  • In einem Jahr mit 13 Monden als Christoph / Selbstmörder
  • Der Balkon als Der Richter
  • Geächtet als Abe

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Förderpreise gehen an Mathilde Bundschuh + Philip Dechamps. Alfred Kleinheinz erhält einen besonderen Freundschaftspreis

Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an die Schauspielerin Mathilde Bundschuh und den Schauspieler Philip Dechamps. Ein besonderer Freundschaftspreis geht 2018 an Alfred Kleinheinz für seine Verdienste um den Verein der Freunde des Residenztheaters. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee am Sonntag, den 8. Juli um 11.00 Uhr im Residenztheater statt.

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Ihre letzte Chance!

Zum Sommeranfang verabschieden uns von einer gefeierten Inszenierung: "Die Troerinnen" in der Regie von Tina Lanik erleben Sie am 5. Juni zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance!
Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini

Eine göttliche Komödie Dante/Pasolini

von Federico Bellini

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4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)
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DER BALKON

Inhaltsangabe

Der Balkon als Bühne für Politiker, die Nähe zueinander signalisieren wollen. Gleichzeitig zeigen solche Bilder die Distanz zum Volk, das nur ahnen kann, was dort gespielt wird. Spiegeln solche Inszenierungen unser Denken? Wird das Reale in Repräsentation und das Begehren in Bilder verwandelt, wie der Philosoph und Psychoanalytiker Jacques Lacan Jean Genets Komödie "Der Balkon" sieht? Tatsächlich stellt Genets Stück die Frage nach der Macht der Bilder in Form einer Verwechslungskomödie. Madame Irma bietet den Besuchern in ihrem "Haus der Illusionen" nicht nur Sex, sondern auch die Gelegenheit, in neue Identitäten zu schlüpfen.

DER BALKON

RICHARD III

Inhaltsangabe

"Richard III" ist das chronologisch letzte Stück in Shakespeares Schilderung des englischen Bürgerkriegs, der als "Krieg der Rosen" bekannt wurde. Der Zyklus, der nicht in der historischen Reihenfolge entstand, beginnt mit "Richard II", der den Sturz des vorerst letzten Königs der Familie York zum Thema hat.

RICHARD III

Richard III Programmheft Auszug (PDF)

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RICHARD III (FOTOGALERIE)

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

Bayerischer Kunstförderpreis 2017 an Philip Dechamps

Das Resi-Ensemblemitglied überzeugt mit herausragenden schauspielerischen Leistungen und großem Talent und wird von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2017 in der Sparte "Darstellende Kunst" ausgezeichnet.

Bayerischer Kunstförderpreis 2017 an Philip Dechamps
Nachts und Nebenbei: Eines langen Tages Reise in die Nacht

Nachts und Nebenbei: Eines langen Tages Reise in die Nacht

Assistentenreihe

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"Dieser Ort eignet sich nur zu gut für Überra-

schung-

en."

Molière, Tartuffe

TARTUFFE

Inhaltsangabe

Als ein höchst gefährliches Dokument sahen Klerus und weltliche Macht Molières Stück "Tartuffe", als es in der Hochzeit des Absolutismus uraufgeführt wurde. Es entlarvt bis heute die zerstörerischen Kräfte, die jeder Doppelmoral innewohnen. Der wohlhabende Pariser Bürger Orgon verfällt Tartuffe.

TARTUFFE

Hinter den Kulissen von "Tartuffe"

Die Proben für eine Inszenierung bleiben meist verborgen: intensive Arbeitsprozesse in einem großen Team, intime Momente auf, neben und hinter der Bühne hat Matija Ferlin, Choreograph der Produktion, in Fotos festgehalten. MEHR ...
Hinter den Kulissen von "Tartuffe"
Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

Buchpremiere Heiner Müller: "Für alle reicht es nicht" – Texte zum Kapitalismus

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Richard III

Richard III

von William Shakespeare

Richard III
Der Balkon

Der Balkon

von Jean Genet

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