Nils
Strunk

Nils Strunk wurde 1990 geboren und wuchs in Lübeck auf. Nach dem Abitur arbeitete er an der Berliner Staatsoper. Darauf folgten mehrere Regiehospitanzen und -assistenzen sowie ein abgebrochenes Geschichtsstudium. Während seines Studiums an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin spielte er an der Staatsoper im Schillertheater, am Deutschen Theater Berlin und an der Schaubühne. Von 2015 bis 2017 war er Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden. Mit Martin Kušejs Inszenierung "Phädras Nacht" wurde er 2017 Ensemblemitglied am Residenztheater.

als Jean Paul Marat
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 27. Sep 18, 19:30 Uhr
  • Sa 29. Sep 18, 19:30 Uhr
  • Mo 01. Okt 18, 19:30 Uhr
  • Mo 22. Okt 18, 19:30 Uhr
als Don Karlos
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 03. Okt 18, 18:00 Uhr
  • So 07. Okt 18, 15:00 Uhr
  • Fr 26. Okt 18, 18:30 Uhr
als Dan / Junger Mann / Mr. Ogilve
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 13. Okt 18, 20:00 Uhr
  • So 28. Okt 18, 19:00 Uhr
als Rovo
weitere Termine
Residenztheater
  • So 14. Okt 18, 19:00 Uhr
als Razmann
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 24. Okt 18, 19:30 Uhr
  • Do 25. Okt 18, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Nachts und Nebenbei: Howl
  • Glitzer!
  • Phädras Nacht als Hippolyt, ihr Pflegesohn, afghanischer Flüchtling
  • antigone lebt* als Musik
  • Foxfinder als William Bloor
  • Der Balkon als Der Polizeichef

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

Gefeierte Inszenierungen zum letzten Mal auf unseren Bühnen!

Verpassen Sie nicht die letzten Vorstellungen u. a. von "Eines langen Tages Reise in die Nacht"

Im Juni und Juli verabschieden wir uns von Inszenierungen aus unserem Repertoire: Zum letzten Mal auf dem Spielplan steht im Marstall "In einem Jahr mit 13 Monden" am 23. Juli. Dernière feiert auch "Eines langen Tages Reise in die Nacht" am 27. Juli im Cuvilliéstheater.

Gefeierte Inszenierungen zum letzten Mal auf unseren Bühnen!

ANTIGONE LEBT* (FOTOGALERIE)

Marat/Sade

Marat/Sade

von Peter Weiss

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antigone lebt*

antigone lebt*

von Susanna Fournier

antigone lebt*

4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)

Der Balkon Programmheft Auszug (PDF)
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DER BALKON

Inhaltsangabe

Der Balkon als Bühne für Politiker, die Nähe zueinander signalisieren wollen. Gleichzeitig zeigen solche Bilder die Distanz zum Volk, das nur ahnen kann, was dort gespielt wird. Spiegeln solche Inszenierungen unser Denken? Wird das Reale in Repräsentation und das Begehren in Bilder verwandelt, wie der Philosoph und Psychoanalytiker Jacques Lacan Jean Genets Komödie "Der Balkon" sieht? Tatsächlich stellt Genets Stück die Frage nach der Macht der Bilder in Form einer Verwechslungskomödie. Madame Irma bietet den Besuchern in ihrem "Haus der Illusionen" nicht nur Sex, sondern auch die Gelegenheit, in neue Identitäten zu schlüpfen.

DER BALKON
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05 Feb 18

"Waren Sie in der Nacht schon im Wald?" Foxfinder ist am Mittwoch 14.2. zurück im Marstall! #foxfinder

Foxfinder Programmheft Auszug (PDF)

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Glitzer!

Glitzer!

DeutschDisko und SchlagerPop und alles selbstgemacht.

Glitzer!

Für immer schön Programmheft Auszug (PDF)

Für immer schön Programmheft Auszug (PDF)
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FÜR IMMER SCHÖN (FOTOGALERIE)

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet

Das monumentale Mensch-Maschine-Musik-Theater wurde als "beste deutschsprachige Aufführung" mit dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis ausgezeichnet.

"Die Räuber" mit dem "Nestroy" Theaterpreis ausgezeichnet
Nachts und Nebenbei: Howl

Nachts und Nebenbei: Howl

Assistentenreihe

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"Phädra schlaflos" Lyrische Portraits

Albert Ostermaier hat den Schauspielern der Inszenierung von "Phädras Nacht" zu ihren Figuren lyrische Portraits geschrieben. Diese wurden für den RESI BLOG von den Schauspielern jeweils selbst eingesprochen. MEHR ...
"Phädra schlaflos" Lyrische Portraits

Großes Schauspielertheater zum Start in die Münchner Theatersaison

Neben den Eröffnungspremieren "Kinder der Sonne" von Maxim Gorki am 23. September und "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman am 30. September im Cuvilliéstheater, beginnt die neue Theatersaison im Resi mit großem Schauspielertheater: "Macbeth", "Jagdszenen aus Niederbayern", "Phädras Nacht" und "Die Troerinnen".

Großes Schauspielertheater zum Start in die Münchner Theatersaison

Gemeinsam Grenzenlos

1. Juli – Aktionstag bayerischer Theater gegen Rechts

Theater bietet zu jeder Zeit eine Bühne für das freie Spiel der Gedanken, der Argumente und der Lebensentwürfe: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Und wie können wir sie miteinander gestalten? Diesen Spielraum zu sichern ist unsere Aufgabe. Damit in unserer Gesellschaft die freie Rede und der offene Gedankenaustausch einen Platz haben – Theater ist grenzenlos, offen für alle. Im Residenztheater zeigen wir zu diesem Anlass am 1. Juli den politischen Theaterabend "Phädras Nacht", in der nicht nur die liebeskranke Phädra für Hippolyt zur Bedrohung wird, sondern auch eine fremdenfeindliche Gesellschaft, die alles verfolgt, was nicht ihresgleichen ist.

Gemeinsam Grenzenlos