ENGLISH SURTITLES

Der untenstehende Filter ermöglicht es Ihnen, gezielt nach allen Vorstellungen mit englischen Übertiteln zu suchen.


The filter below allows you to search specifically for all performances with English surtitles.

Spielplan

Filter zurücksetzen

Der Vorverkauf für Februar läuft! Der Vorverkauf für März beginnt am 31 JAN 2026.

1 Feb

Sonntag

So. 1 Feb

Residenztheater, 16.00–18.40 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | Mit Kinderbetreuung, nur mit Anmeldung (begrenzte Platzanzahl) über tickets@residenztheater.de

Cabaret - 1 Feb

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 82
Preise J
29 bis 74 €

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

So. 1 Feb

Marstall, 19.00–20.35 Uhr

Rezitativ - 1 Feb

nach der gleichnamigen Erzählung von Toni Morrison aus dem Englischen von Tanja Handels für die Bühne bearbeitet von Miriam Ibrahim
Deutschsprachige Erstaufführung
Preise V
33 €

Der erst kürzlich wiederentdeckte Text «Rezitativ» ist eine literarische Sensation: Es ist die einzige Erzählung der Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison. Darin treffen zwei junge Frauen aufeinander: Roberta und Twyla, beide aus prekären Verhältnissen, lernen sich in einem Kinderheim kennen und freunden sich an. Immer wieder führt sie der Zufall zusammen, in Schlaglichtern erfahren wir von ihren Männern, ihrer Arbeit, ihren Kindern. Schließlich stehen sie sich bei einer Demonstration gegen Rassentrennung gegenüber. Doch wer von beiden weiß und wer Schwarz ist, lässt die Autorin offen.

Zum Stück «Rezitativ»

2 Feb

Montag

Mo. 2 Feb

09.50 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung | Informationen unter resi.alle@residenztheater.de

Wolf - 2 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić, in einer Fassung des Residenztheaters
Resi Mobil

In seinem Roman «Wolf» erzählt Saša Stanišić eine Geschichte über Freundschaft, Zugehörigkeit und Courage und stellt die Frage, was es bedeutet, anders zu sein. Kemi wird von seiner Mutter in ein Ferienlager im Wald verbannt. Seinen Schlafplatz muss er sich mit Jörg teilen, einem Außenseiter, der noch weniger dazuzugehören scheint und noch dazu von seinen Mitschüler*innen «andersiger» gemacht wird. Geplagt von Mücken, übermotivierten Betreuer*innen und fiesen Spielereien der anderen Jugendlichen versuchen die beiden, die Zeit zu überstehen. Doch dann taucht nachts auch noch der Wolf auf und Kemi wird auf die Probe gestellt: Zieht er sich weiter zurück oder findet er den Mut, sich zu wehren?

Zum Stück «Wolf»

Mo. 2 Feb

Residenztheater, 19.30–21.00 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | Theatertag

Kasimir und Karoline - 2 Feb

von Ödön von Horváth
Preise Theatertag
18/12€

Das Oktoberfest ist auch zur Zeit der Weltwirtschaftskrise ein Ort des Amüsements und der willkommenen Ablenkung. Die Liebe von Kasimir, einem entlassenen Chauffeur, und Karoline, einer Büroangestellten, wird hier jedoch auf die Probe gestellt. Im Milieu der Kleinbürger*innen sucht man mit fortschreitender Stunde Trost im Alkoholexzess und blickt in zwischenmenschliche Abgründe. Horváths Figurenkaleidoskop, dessen Ungeheuerlichkeit im Banalen liegt, zeigt Menschen ihrer Zeit und ihrer ökonomischen Bedingtheiten.

Zum Stück «Kasimir und Karoline»

3 Feb

Dienstag

Di. 3 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr

Die Rückseite des Lebens - 3 Feb

(Récits de certains faits) von Yasmina Reza
Deutschsprachige Erstaufführung
Preise E
13 bis 48 €

Die Dramatikerin Yasmina Reza («James Brown trug Lockenwickler») ist fasziniert von Gerichtsprozessen, in ihrem Erzählband sind ihre Beobachtungen der vergangenen Jahre zusammengefasst. Lakonisch und pointiert beobachtet sie die Momente, in denen unbegreifliche Taten bewertet, widerstreitende Aussagen für wahr oder fasch befunden werden müssen, oft ganze Leben auf dem Kipppunkt stehen – und fängt wie nebenbei ein Panorama der menschlichen Existenz ein. Die Hausregisseurin Nora Schlocker richtet die Texte für die Bühne ein.

Zum Stück «Die Rückseite des Lebens»

Di. 3 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr

Der Untertan - 3 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann für die Bühne bearbeitet von Alexander Eisenach
Preise H
21 bis 64 €

Heinrich Manns 1914 erschienener hellsichtiger Bildungsroman «Der Untertan» porträtiert mit bitterbösem Humor das Wilhelminische Kaiserreich und sein sich selbst feierndes und von nationalistischen Großmachtfantasien träumendes Bürgertum. Manns Protagonist Diederich Heßling ist ein Opportunist ohne Rückgrat und Zivilcourage. Nur am Stammtisch vergisst er seine Unsicherheit und schwingt sich zu nationalen Reden auf. Doch Mann zeichnet Heßling nicht als Witzfigur, sondern als eine komplexe, von blindem Autoritätsglauben geprägte und am Ende deformierte Persönlichkeit.

Zum Stück «Der Untertan»

4 Feb

Mittwoch

Mi. 4 Feb

09.50 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung | Informationen unter resi.alle@residenztheater.de

Wolf - 4 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić, in einer Fassung des Residenztheaters
Resi Mobil

In seinem Roman «Wolf» erzählt Saša Stanišić eine Geschichte über Freundschaft, Zugehörigkeit und Courage und stellt die Frage, was es bedeutet, anders zu sein. Kemi wird von seiner Mutter in ein Ferienlager im Wald verbannt. Seinen Schlafplatz muss er sich mit Jörg teilen, einem Außenseiter, der noch weniger dazuzugehören scheint und noch dazu von seinen Mitschüler*innen «andersiger» gemacht wird. Geplagt von Mücken, übermotivierten Betreuer*innen und fiesen Spielereien der anderen Jugendlichen versuchen die beiden, die Zeit zu überstehen. Doch dann taucht nachts auch noch der Wolf auf und Kemi wird auf die Probe gestellt: Zieht er sich weiter zurück oder findet er den Mut, sich zu wehren?

Zum Stück «Wolf»

Mi. 4 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr

Der zerbrochne Krug - 4 Feb

von Heinrich von Kleist
Geschenkabo 4
Preise H
21 bis 64 €

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

5 Feb

Donnerstag

Do. 5 Feb

Marstall, 20.00–21.25 Uhr | 19.30 Uhr Einführung

Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei - 5 Feb

von Bertolt Brecht / eine Fortschreibung von Björn SC Deigner
Uraufführung / Auftragswerk
Preise V
33 €

Brechts kurzes Stück kreist um die erschreckend aktuelle Frage, ob es angesichts eines gewaltsamen Angriffs die Möglichkeit neutraler Enthaltung gibt. «Würgendes Blei», der zweite Teil der Inszenierung, schreibt die Geschichte der Frau Carrar bis in die Gegenwart weiter, sucht nach einer Sprache für den Schrecken von Krieg und Zerstörung und erhebt Anklage gegen die Gewalt und ihre Werkzeuge.

Zum Stück «Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei»

6 Feb

Freitag

Fr. 6 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr
Premiere

Munich Machine - 6 Feb

Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
Uraufführung/Auftragswerk
Premiere
Preise H
21 bis 64 €

Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einem Außerirdischen auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte.

Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München.

Zum Stück «Munich Machine»

Fr. 6 Feb

Marstall, 20.00 Uhr

Ein sanfter Tod - 6 Feb

von Simone de Beauvoir aus dem Französischen von Paul Mayer für die Bühne bearbeitet von Barbara Horvath und Lisa Stiegler
Uraufführung
Preise V
33 €

Plötzlich klingelt das Telefon und das Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen. So auch für Simone de Beauvoir und ihre Schwester, als sie erfahren, dass ihre Mutter im Krankenhaus liegt. Eindringlich und ehrlich schildert Simone de Beauvoir, was es heißt, Abschied zu nehmen von dem Menschen, der einem das Leben geschenkt hat. Nach dem Erfolg von «(Nicht)Mütter!» bringen die Schauspielerinnen Sibylle Canonica, Barbara Horvath und Lisa Stiegler dieses persönliche Stück Weltliteratur erstmals auf eine Theaterbühne.

Zum Stück «Ein sanfter Tod»

7 Feb

Samstag

Sa. 7 Feb

Residenztheater, 19.30–22.10 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Cabaret - 7 Feb

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 61
Preise J
29 bis 74 €

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

Sa. 7 Feb

Marstall, 20.00–21.40 Uhr

Was ich vergessen habe - 7 Feb

ein Projekt über Demenz von Jürgen Berger und Anna Karasińska
Uraufführung/Auftragswerk
Preise T
25 €

Wie kann man sich das Land vorstellen, das man bewohnt, wenn man sein Gedächtnis verliert oder schon verloren hat? Wie kann man mit den Bewohner*innen dieses Landes kommunizieren? Poetisch und berührend kreiert das Ensemble eine Versuchungsanordnung, die der Erfahrung des Vergessens spielerisch nachgeht.

Zum Stück «Was ich vergessen habe»

8 Feb

Sonntag

So. 8 Feb

Residenztheater, 18.30–20.00 Uhr

Prima Facie - 8 Feb

von Suzie Miller
Preise E
13 bis 48 €

Tessa Ensler ist eine erfolgreiche Anwältin, deren Königsdisziplin die Verteidigung von Angeklagten in Fällen sexueller Übergriffe ist. Dann wird sie selbst vergewaltigt – und das von einem Kollegen. Sie zeigt ihn an und steht im Kreuzverhör nun auf der anderen Seite – als Opfer. Suzie Miller gibt mit «Prima Facie» Millionen von Frauen, die weltweit Gewalt erleiden, eine Stimme.

Zum Stück «Prima Facie»

So. 8 Feb

Marstall, 19.00 Uhr | Gespräch mit Carlo Masala und Robin Wagener; Moderation: C. Kahlweit

Zwischenruf: Kriegstüchtig, kriegssüchtig? - 8 Feb

Preise T
25 €

Die wachsende Zahl der Krisen und Dramen, die diese Welt in Atem halten, braucht ruhige Einordnung, kluge Erklärung, treffende Analyse - und ein Quäntchen Zuversicht. In der Talk-Reihe «Zwischenruf – Politik und Kultur am Theater» diskutieren Schriftsteller, Wissenschaftler und Insider über brandaktuelle Themen der Zeit: über Sicherheit und Propaganda, soziale Verwerfungen und die Verrohung von Gesellschaften, über Feindbilder und Macho-Politik. Kuratiert und moderiert wird die neue Reihe am Residenztheater von der langjährigen SZ-Korrespondentin und Osteuropa-Expertin Cathrin Kahlweit.

Zum Stück «Zwischenruf - Politik und Kultur mit Cathrin Kahlweit»

9 Feb

Montag

Mo. 9 Feb

Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Andersens Erzählungen - 9 Feb

Musiktheaterstück von Jherek Bischoff, Jan Dvořák und Philipp Stölzl
Deutsche Erstaufführung
Abo 13
Preise I
25 bis 69 €

In poetischen Bildern und mit bewegender Musik erzählt das Ensemble aus Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen ein Drama um die unerfüllte Liebe von Hans Christian Andersen und davon, wie der berühmte Märchendichter mit einer seiner bekanntesten Figuren verschmilzt, der kleinen Meerjungfrau. Andersens Flucht vor der Realität wird zu einem berührenden, bildgewaltigen Theaterereignis.

Zum Stück «Andersens Erzählungen»

10 Feb

Dienstag

Di. 10 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr

Munich Machine - 10 Feb

Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
Uraufführung/Auftragswerk
Neuproduktionsabo
Preise G
17 bis 57 €

Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einem Außerirdischen auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte.

Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München.

Zum Stück «Munich Machine»

Di. 10 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr | 19 Uhr Einführung

Der zerbrochne Krug - 10 Feb

von Heinrich von Kleist
Geschenkabo 1
Preise H
21 bis 64 €

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

11 Feb

Mittwoch

Mi. 11 Feb

19.00–21.00 Uhr | Workshop zu «Ein sanfter Tod» | Ort wird noch bekannt gegeben

Resi-Werkstatt: «Ein sanfter Tod» - 11 Feb

Preise 15/8€
15/8 €

Einmal im Monat haben Sie in der «Resi-Werkstatt» die Möglichkeit zu einer kreativen Auseinandersetzung mit einem Theaterstück unseres Spielplans. Im zweistündigen Workshop nähern Sie sich der jeweiligen Inszenierung mit Textausschnitten, spielerischen Übungen und Improvisationen.

Zum Stück «Resi-Werkstatt»

Mi. 11 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr

Die Rückseite des Lebens - 11 Feb

(Récits de certains faits) von Yasmina Reza
Deutschsprachige Erstaufführung
Preise E
13 bis 48 €

Die Dramatikerin Yasmina Reza («James Brown trug Lockenwickler») ist fasziniert von Gerichtsprozessen, in ihrem Erzählband sind ihre Beobachtungen der vergangenen Jahre zusammengefasst. Lakonisch und pointiert beobachtet sie die Momente, in denen unbegreifliche Taten bewertet, widerstreitende Aussagen für wahr oder fasch befunden werden müssen, oft ganze Leben auf dem Kipppunkt stehen – und fängt wie nebenbei ein Panorama der menschlichen Existenz ein. Die Hausregisseurin Nora Schlocker richtet die Texte für die Bühne ein.

Zum Stück «Die Rückseite des Lebens»

12 Feb

Donnerstag

Do. 12 Feb

Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Andersens Erzählungen - 12 Feb

Musiktheaterstück von Jherek Bischoff, Jan Dvořák und Philipp Stölzl
Deutsche Erstaufführung
Preise I
25 bis 69 €

In poetischen Bildern und mit bewegender Musik erzählt das Ensemble aus Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen ein Drama um die unerfüllte Liebe von Hans Christian Andersen und davon, wie der berühmte Märchendichter mit einer seiner bekanntesten Figuren verschmilzt, der kleinen Meerjungfrau. Andersens Flucht vor der Realität wird zu einem berührenden, bildgewaltigen Theaterereignis.

Zum Stück «Andersens Erzählungen»

13 Feb

Freitag

Fr. 13 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr

Munich Machine - 13 Feb

Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
Uraufführung/Auftragswerk
Abo 52
Preise G
17 bis 57 €

Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einem Außerirdischen auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte.

Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München.

Zum Stück «Munich Machine»

Fr. 13 Feb

Marstall, 20.00 Uhr
Premiere

Automatenbüfett - 13 Feb

Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner
Preise W
37€
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Anna Gmeyners «Automatenbüfett» ist eine Satire auf all die «Wichtigen» einer Kleinstadt und darin die große Welt im Kleinen. Der tägliche Treffpunkt dieser elitären Männerrunde ist das Automatenbüfett von Frau Adam, ein «Restaurant», in dem es Speisen und Getränke zwar nur auf Knopfdruck gibt, es sich aber trotzdem herrlich über Politik streiten lässt. Doch als plötzlich die Idee von der Ansiedlung einer industriellen Fischzucht aufkommt, ziehen die Streithähne alle an einem Strang.

Zum Stück «Automatenbüfett»

14 Feb

Samstag

Sa. 14 Feb

Residenztheater, 19.30–21.50 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | 19 Uhr Einführung

Maria Stuart - 14 Feb

von Friedrich Schiller
Abo 64
Preise H
21 bis 64 €

Intrigen, Verschwörungen, politische Ränkespiele – Schillers Trauerspiel zeigt den Machtkampf zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und der schottischen Königin Maria Stuart. Was aber, wenn nur der Zufall über Macht und Ohnmacht entscheidet? Dann könnten die Rollen auch «getauscht» werden. So wird bei jeder Vorstellung gelost, welche der beiden Schauspielerinnen die Siegerin oder die Besiegte verkörpert.

Zum Stück «Maria Stuart»

Sa. 14 Feb

Marstall Salon, 20.00–21.10 Uhr | Publikumsgespräch im Anschluss

Heartship - 14 Feb

von Caren Jeß
Deutsche Erstaufführung
Preise 20€/10€
20/10 €

Als Ann sie zum ersten Mal sieht, steht Sara – wie an jedem letzten Donnerstag im Monat – auf der Bühne der Bar «Heartship» und sagt mit ihrem furiosen Stand-up-Auftritt dem Patriarchat den Kampf an. Von diesem Moment an ist die rationale Augenärztin und alleinerziehende Mutter fasziniert von Saras unerschrockener Art. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine Verbindung, die sich jenseits der Konventionen romantischer Beziehungen oder platonischer Freundschaften bewegt – eine Heartship eben.

Zum Stück «Heartship»

15 Feb

Sonntag

So. 15 Feb

Residenztheater, 18.30–20.00 Uhr

Blind - 15 Feb

von Lot Vekemans
Deutschsprachige Erstaufführung
Abo 71
Preise F
15 bis 52 €

Erfolgsdramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Manfred Zapatka und Juliane Köhler, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.

Zum Stück «Blind»

So. 15 Feb

Marstall, 19.00 Uhr

Automatenbüfett - 15 Feb

Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner
Resifreunde-Abo
Preise V
33 €

Anna Gmeyners «Automatenbüfett» ist eine Satire auf all die «Wichtigen» einer Kleinstadt und darin die große Welt im Kleinen. Der tägliche Treffpunkt dieser elitären Männerrunde ist das Automatenbüfett von Frau Adam, ein «Restaurant», in dem es Speisen und Getränke zwar nur auf Knopfdruck gibt, es sich aber trotzdem herrlich über Politik streiten lässt. Doch als plötzlich die Idee von der Ansiedlung einer industriellen Fischzucht aufkommt, ziehen die Streithähne alle an einem Strang.

Zum Stück «Automatenbüfett»

16 Feb

Montag

Mo. 16 Feb

Residenztheater, 19.30–22.40 Uhr

Romeo und Julia - 16 Feb

von William Shakespeare
Abo 12
Preise I
25 bis 69 €

Romeo und Julia setzen die Sprache der Liebe gegen den Krieg ihrer Verwandten, die Sprache des Dolchs. Schaffen sie es, ein Beispiel zu setzen gegen die unversöhnliche Feindschaft, die in Verona herrscht? Die Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und den Tanz auf dem Vulkan, der ihre Hauptfiguren mitreißt, mit viel Musik und heißen Herzen neu.

Zum Stück «Romeo und Julia»

Mo. 16 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.40 Uhr

Götz von Berlichingen - 16 Feb

nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach
Preise G
17 bis 57 €

Goethes Frühwerk ist ein maßloses szenisches Epos. Mit seinen über fünfzig Schauplätzen, mehreren Parallelhandlungen und der riesigen Personage sprengte der 22-jährige Dichter alle gängigen Theaterkonventionen seiner Zeit. Für die einen ist Götz ein Freiheitskämpfer, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen mit ≪eiserner Faust≫ entgegenstellt. Für die anderen aber ist er ein rückwärtsgewandter Reaktionär, der sich an eine überkommene Gesellschaftsform klammert und jede Veränderung kategorisch ablehnt.

Zum Stück «Götz von Berlichingen»

17 Feb

Dienstag

Di. 17 Feb

Residenztheater, 19.30–22.10 Uhr | 19 Uhr Einführung

Warten auf Godot - 17 Feb

(En attendant Godot) von Samuel Beckett
Abo 24
Preise G
17 bis 57 €

Wladimir und Estragon warten auf Godot, von dem sie weder wissen, wer er ist, noch, was sie eigentlich von ihm wollen. Der Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett schuf mit seinem vieldeutigen und in alle Richtungen interpretierten Werk über das Warten und das Vergehen von Zeit einen der Klassiker der Moderne, den die Hausregisseurin Claudia Bauer neu interpretiert.

Zum Stück «Warten auf Godot»

Di. 17 Feb

Marstall, 20.00–21.40 Uhr

Eine Zierde für den Verein - 17 Feb

vom Rauchen, Sporteln, Lieben und Verkaufen; nach dem gleichnamigen Roman von Marieluise Fleißer für die Bühne bearbeitet von Elsa-Sophie Jach und Constanze Kargl
Preise V
33 €

Gustl Gillich, Tabakwarenhändler und lokaler Schwimmstar, verliebt sich in Frieda Geier, Vertreterin für Mehl. Als er jedoch in der Liebe ein Geschäftsmodell und in Frieda eine Billigarbeitskraft entdeckt, wird er von ihr verlassen und findet Trost in Frauenhass und Männerbündelei. Elfriede Jelinek bezeichnete Fleißer, deren einzigen Roman Elsa-Sophie Jach für die Bühne bearbeitet, als die «größte Dramatikerin des 20. Jahrhunderts».

Zum Stück «Eine Zierde für den Verein»

18 Feb

Mittwoch

Mi. 18 Feb

Residenztheater, 19.00–22.15 Uhr

Sankt Falstaff - 18 Feb

von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV»
Uraufführung / Auftragswerk
Abo 34
Preise G
17 bis 57 €

Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien.

Zum Stück «Sankt Falstaff»

Mi. 18 Feb

Gastspiel, 19.30–20.55 Uhr | Resi auf Reisen: Stadttheater Fürth

Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei - 18 Feb

von Bertolt Brecht / eine Fortschreibung von Björn SC Deigner
Uraufführung / Auftragswerk
Preise V
33 €

Brechts kurzes Stück kreist um die erschreckend aktuelle Frage, ob es angesichts eines gewaltsamen Angriffs die Möglichkeit neutraler Enthaltung gibt. «Würgendes Blei», der zweite Teil der Inszenierung, schreibt die Geschichte der Frau Carrar bis in die Gegenwart weiter, sucht nach einer Sprache für den Schrecken von Krieg und Zerstörung und erhebt Anklage gegen die Gewalt und ihre Werkzeuge.

Zum Stück «Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei»

19 Feb

Donnerstag

Do. 19 Feb

Residenztheater, 19.30–21.30 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Die Ärztin - 19 Feb

von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler
Abo 44
Preise G
17 bis 57 €

Robert Icke hat Arthur Schnitzlers Stück «Professor Bernhardi» kongenial in die Gegenwart übersetzt. Die Ärztin Ruth Wolff gerät bei ihm nicht nur in Konflikt mit ihrem Kollegium und den Maximen der katholischen Kirche, sondern auch in einen medialen Shitstorm. Die Londoner «Times»feierte«Die Ärztin» als eine «Operation am offenen Herzen unserer Gegenwart, die immer komplizierter wird, je tiefer man schneidet».

Zum Stück «Die Ärztin»

Do. 19 Feb

Gastspiel, 19.30–20.55 Uhr | Resi auf Reisen: Stadttheater Fürth

Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei - 19 Feb

von Bertolt Brecht / eine Fortschreibung von Björn SC Deigner
Uraufführung / Auftragswerk
Preise V
33 €

Brechts kurzes Stück kreist um die erschreckend aktuelle Frage, ob es angesichts eines gewaltsamen Angriffs die Möglichkeit neutraler Enthaltung gibt. «Würgendes Blei», der zweite Teil der Inszenierung, schreibt die Geschichte der Frau Carrar bis in die Gegenwart weiter, sucht nach einer Sprache für den Schrecken von Krieg und Zerstörung und erhebt Anklage gegen die Gewalt und ihre Werkzeuge.

Zum Stück «Die Gewehre der Frau Carrar / Würgendes Blei»

Do. 19 Feb

Marstall, 20.00–21.40 Uhr

Eine Zierde für den Verein - 19 Feb

vom Rauchen, Sporteln, Lieben und Verkaufen; nach dem gleichnamigen Roman von Marieluise Fleißer für die Bühne bearbeitet von Elsa-Sophie Jach und Constanze Kargl
Preise V
33 €

Gustl Gillich, Tabakwarenhändler und lokaler Schwimmstar, verliebt sich in Frieda Geier, Vertreterin für Mehl. Als er jedoch in der Liebe ein Geschäftsmodell und in Frieda eine Billigarbeitskraft entdeckt, wird er von ihr verlassen und findet Trost in Frauenhass und Männerbündelei. Elfriede Jelinek bezeichnete Fleißer, deren einzigen Roman Elsa-Sophie Jach für die Bühne bearbeitet, als die «größte Dramatikerin des 20. Jahrhunderts».

Zum Stück «Eine Zierde für den Verein»

20 Feb

Freitag

Fr. 20 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr | 19 Uhr Einführung

Munich Machine - 20 Feb

Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
Uraufführung/Auftragswerk
Abo 54
Preise G
17 bis 57 €

Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einem Außerirdischen auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte.

Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München.

Zum Stück «Munich Machine»

Fr. 20 Feb

Marstall, 20.00–21.40 Uhr

Was ich vergessen habe - 20 Feb

ein Projekt über Demenz von Jürgen Berger und Anna Karasińska
Uraufführung/Auftragswerk
Preise T
25 €

Wie kann man sich das Land vorstellen, das man bewohnt, wenn man sein Gedächtnis verliert oder schon verloren hat? Wie kann man mit den Bewohner*innen dieses Landes kommunizieren? Poetisch und berührend kreiert das Ensemble eine Versuchungsanordnung, die der Erfahrung des Vergessens spielerisch nachgeht.

Zum Stück «Was ich vergessen habe»

21 Feb

Samstag

Sa. 21 Feb

Zur schönen Aussicht, 12.00 Uhr
Premiere

TREMENS - 21 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 21 Feb

Zur schönen Aussicht, 15.00 Uhr

TREMENS - 21 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 21 Feb

Residenztheater, 19.30–22.10 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Cabaret - 21 Feb

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 62
Preise J
29 bis 74 €

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

Sa. 21 Feb

Marstall, 20.00 Uhr

Automatenbüfett - 21 Feb

Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner
Preise V
33 €

Anna Gmeyners «Automatenbüfett» ist eine Satire auf all die «Wichtigen» einer Kleinstadt und darin die große Welt im Kleinen. Der tägliche Treffpunkt dieser elitären Männerrunde ist das Automatenbüfett von Frau Adam, ein «Restaurant», in dem es Speisen und Getränke zwar nur auf Knopfdruck gibt, es sich aber trotzdem herrlich über Politik streiten lässt. Doch als plötzlich die Idee von der Ansiedlung einer industriellen Fischzucht aufkommt, ziehen die Streithähne alle an einem Strang.

Zum Stück «Automatenbüfett»

22 Feb

Sonntag

So. 22 Feb

Zur schönen Aussicht, 13.00 Uhr

TREMENS - 22 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

So. 22 Feb

Zur schönen Aussicht, 16.00 Uhr

TREMENS - 22 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

So. 22 Feb

Marstall, 19.00–20.45 Uhr

Nach Mitternacht - 22 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Irmgard Keun für die Bühne bearbeitet von Cosmea Spelleken
Preise U
28 €

«Nach Mitternacht» erzählt von zwei Tagen im Jahr 1936. Die neunzehnjährige Sanna flieht zu ihrem Bruder Algin, einem mit Schreibverbot belegten Autor. Zwischen Feiern, Cafés und Kneipen erkennt sie die wachsende ideologische Vereinnahmung ihres direkten Umfelds. Keuns Exilroman schildert den faschistischen Alltag eindringlich – ihr zweiter internationaler Erfolg nach «Das kunstseidene Mädchen».

Zum Stück «Nach Mitternacht»

So. 22 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr

Der Untertan - 22 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann für die Bühne bearbeitet von Alexander Eisenach
Preise H
21 bis 64 €

Heinrich Manns 1914 erschienener hellsichtiger Bildungsroman «Der Untertan» porträtiert mit bitterbösem Humor das Wilhelminische Kaiserreich und sein sich selbst feierndes und von nationalistischen Großmachtfantasien träumendes Bürgertum. Manns Protagonist Diederich Heßling ist ein Opportunist ohne Rückgrat und Zivilcourage. Nur am Stammtisch vergisst er seine Unsicherheit und schwingt sich zu nationalen Reden auf. Doch Mann zeichnet Heßling nicht als Witzfigur, sondern als eine komplexe, von blindem Autoritätsglauben geprägte und am Ende deformierte Persönlichkeit.

Zum Stück «Der Untertan»

So. 22 Feb

Residenztheater, 20.00–22.00 Uhr

Lapidarium - 22 Feb

von Rainald Goetz
Uraufführung
Abo 73
Preise G
17 bis 57 €

Rainald Goetz, der vielfach ausgezeichnete Ausnahmeautor, hat die Uraufführung seines neuesten Theatertexts Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach anvertraut. Der Text ist eine wilde Mischung der Genres: Tagebuch und Requiem, verwoben mit Szenen aus einem wahnwitzigen Drehbuchvorhaben mit Helmut Dietl und Franz Xaver Kroetz, dem Goetz das Stück auch widmet. Und er erweist darin seiner bayerischen Heimat Reverenz, der Stadt München genauso wie dem Voralpenland. Verspielt, poetisch, abgründig, absolut undramatisch – und selbstredend genial.

Zum Stück «Lapidarium»

23 Feb

Montag

Mo. 23 Feb

Residenztheater, 19.30–21.00 Uhr

Kasimir und Karoline - 23 Feb

von Ödön von Horváth
Abo 11
Preise H
21 bis 64 €

Das Oktoberfest ist auch zur Zeit der Weltwirtschaftskrise ein Ort des Amüsements und der willkommenen Ablenkung. Die Liebe von Kasimir, einem entlassenen Chauffeur, und Karoline, einer Büroangestellten, wird hier jedoch auf die Probe gestellt. Im Milieu der Kleinbürger*innen sucht man mit fortschreitender Stunde Trost im Alkoholexzess und blickt in zwischenmenschliche Abgründe. Horváths Figurenkaleidoskop, dessen Ungeheuerlichkeit im Banalen liegt, zeigt Menschen ihrer Zeit und ihrer ökonomischen Bedingtheiten.

Zum Stück «Kasimir und Karoline»

Mo. 23 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.30 Uhr | 19 Uhr Einführung

Der Untertan - 23 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann für die Bühne bearbeitet von Alexander Eisenach
Preise H
21 bis 64 €

Heinrich Manns 1914 erschienener hellsichtiger Bildungsroman «Der Untertan» porträtiert mit bitterbösem Humor das Wilhelminische Kaiserreich und sein sich selbst feierndes und von nationalistischen Großmachtfantasien träumendes Bürgertum. Manns Protagonist Diederich Heßling ist ein Opportunist ohne Rückgrat und Zivilcourage. Nur am Stammtisch vergisst er seine Unsicherheit und schwingt sich zu nationalen Reden auf. Doch Mann zeichnet Heßling nicht als Witzfigur, sondern als eine komplexe, von blindem Autoritätsglauben geprägte und am Ende deformierte Persönlichkeit.

Zum Stück «Der Untertan»

Mo. 23 Feb

Marstall, 20.00–21.45 Uhr

Nach Mitternacht - 23 Feb

nach dem gleichnamigen Roman von Irmgard Keun für die Bühne bearbeitet von Cosmea Spelleken
Preise U
28 €

«Nach Mitternacht» erzählt von zwei Tagen im Jahr 1936. Die neunzehnjährige Sanna flieht zu ihrem Bruder Algin, einem mit Schreibverbot belegten Autor. Zwischen Feiern, Cafés und Kneipen erkennt sie die wachsende ideologische Vereinnahmung ihres direkten Umfelds. Keuns Exilroman schildert den faschistischen Alltag eindringlich – ihr zweiter internationaler Erfolg nach «Das kunstseidene Mädchen».

Zum Stück «Nach Mitternacht»

24 Feb

Dienstag

Di. 24 Feb

Residenztheater, 11.00–12.15 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung

Pippi Langstrumpf - 24 Feb

von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Preise D
11 bis 43 €

Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt!

Zum Stück «Pippi Langstrumpf»

Di. 24 Feb

Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr | Mit Sigi Zimmerschied

Gschichtn vom Brandner Kaspar - 24 Feb

Volksstück in 4 Akten von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell
Uraufführung/Auftragswerk
Abo 21
Preise I
25 bis 69 €

Nach einem Vierteljahrhundert kehrt der Brandner Kaspar wieder ans Residenztheater zurück – und wie! In Anlehnung an Franz von Kobells Mundarterzählung erzählt Franz Xaver Kroetz die Geschichte von dem bayerischen Sturschädel, der sich nicht einmal dem leibhaftigen Tod, dem Boanlkramer, beugen will, sehr ehrlich und berührend, dabei ganz unsentimental und mit viel Humor. Der Münchner Film-, Schauspiel- und Opernregisseur Philipp Stölzl bringt die «Gschichtn vom Brandner Kaspar» als ein «großes Bilderbuch, denn das Stück ist natürlich ein Märchen» auf die Bühne.

Zum Stück «Gschichtn vom Brandner Kaspar»

25 Feb

Mittwoch

Mi. 25 Feb

Residenztheater, 11.00–12.15 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung

Pippi Langstrumpf - 25 Feb

von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Preise D
11 bis 43 €

Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt!

Zum Stück «Pippi Langstrumpf»

Mi. 25 Feb

Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr | Mit Sigi Zimmerschied

Gschichtn vom Brandner Kaspar - 25 Feb

Volksstück in 4 Akten von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell
Uraufführung/Auftragswerk
Abo 33
Preise I
25 bis 69 €

Nach einem Vierteljahrhundert kehrt der Brandner Kaspar wieder ans Residenztheater zurück – und wie! In Anlehnung an Franz von Kobells Mundarterzählung erzählt Franz Xaver Kroetz die Geschichte von dem bayerischen Sturschädel, der sich nicht einmal dem leibhaftigen Tod, dem Boanlkramer, beugen will, sehr ehrlich und berührend, dabei ganz unsentimental und mit viel Humor. Der Münchner Film-, Schauspiel- und Opernregisseur Philipp Stölzl bringt die «Gschichtn vom Brandner Kaspar» als ein «großes Bilderbuch, denn das Stück ist natürlich ein Märchen» auf die Bühne.

Zum Stück «Gschichtn vom Brandner Kaspar»

Mi. 25 Feb

Marstall, 20.00 Uhr

Im Dickicht der Stadt: #5 Träumen - 25 Feb

In Kooperation mit der Climate School der LMU München
Preise P
11/10 €

Auf der Suche nach urbaner Wildnis richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die unbeachteten Zwischenräume unserer Stadt. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der LMU erforschen wir mit allen Sinnen das Dickicht und nehmen Kontakt auf zu seinen nichtmenschlichen Akteuren. Im ersten Teil HÖREN nimmt uns die Sound-Designerin Diane Barbé mit in einen Klangraum aus singenden Tieren und sprechenden Pflanzen. Im zweiten Teil SEHEN der Reihe nimmt uns der Video-Künstler Oliver Rossol mit auf eine visuelle Reise ins Unterholz.

Zum Stück «Im Dickicht der Stadt»

26 Feb

Donnerstag

Do. 26 Feb

Cuvilliéstheater, 11.00–12.40 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung

Der zerbrochne Krug - 26 Feb

von Heinrich von Kleist
Preise H
21 bis 64 €

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

Do. 26 Feb

Marstall, 19.00–21.00 Uhr

Die Kopenhagen-Trilogie - 26 Feb

nach den Romanen «Kindheit» - «Jugend» - «Abhängigkeit» von Tove Ditlevsen, für die Bühne bearbeitet von Tom Silkeberg, mit einem Videoprolog aus «Gesichter»
Preise V
33 €

Für das Talent und die Träume der heranwachsenden Tove ist im Kopenhagener Arbeiterviertel Vesterbro der 1920er-Jahre kein Platz. Mit vierzehn Jahren muss sie die Schule verlassen und gegen ihren Willen als Hausmädchen, später als Bürogehilfin arbeiten. Dennoch gibt sie sich nicht geschlagen, publiziert anfänglich Gedichte und Erzählungen und sucht ihre Befreiung unbeirrt im eigenen Schreiben. Tove Ditlevsen erzählt in der «Kopenhagen-Trilogie» immer entlang der eigenen Biografie von der Flucht aus einem komplizierten Alltag in die Narration und webt dabei Realität und Fiktion raffiniert ineinander. Ihre gleichnamige Ich-Erzählerin berichtet ebenso humorvoll wie lakonisch von Privatem, das nichtsdestotrotz politisch ist.

Zum Stück «Die Kopenhagen-Trilogie»

Do. 26 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr | In Kooperation mit dem Literaturhaus und dem PIPER Verlag

«Eine Hymne an das Leben» - 26 Feb

Ein Abend mit Gisèle Pelicot
Preise 25/20 €

Mit ihrer mutigen Entschlossenheit im «Prozess von Avignon» bewegte Gisèle Pelicot Millionen von Menschen. Sie verzichtete auf ihr Recht auf Anonymität im Rechtsstreit gegen ihren Exmann und 50 weitere Männer, die für unzählige sexuelle Übergriffe gegen sie verurteilt wurden. Ihre Geschichte löste enorme Resonanz aus und führte nicht nur zu öffentlichen Diskussionen und Kundgebungen – sondern schlussendlich zu Gesetzesänderungen.
Pelicots beispiellose Selbstbehauptung ist eine Quelle der Inspiration. Gisèle Pelicots Autobiografie ist ein Aufruf an alle Menschen, sich auf die Seite der Gerechtigkeit zu stellen und falscher Scham keinen Raum zu geben.


Buchpräsentation in deutscher und französischer Sprache.

Zum Stück ««Eine Hymne an das Leben»»

27 Feb

Freitag

Fr. 27 Feb

Residenztheater, 11.00–12.15 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung

Pippi Langstrumpf - 27 Feb

von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Preise D
11 bis 43 €

Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt!

Zum Stück «Pippi Langstrumpf»

Fr. 27 Feb

Residenztheater, 19.30–22.10 Uhr

Cabaret - 27 Feb

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 53
Preise J
29 bis 74 €

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

Fr. 27 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr

Der zerbrochne Krug - 27 Feb

von Heinrich von Kleist
Preise H
21 bis 64 €

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

Fr. 27 Feb

Marstall, 20.00–21.50 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | 19.30 Uhr Einführung

Das Gelobte Land - 27 Feb

von Asiimwe Deborah Kawe
Uraufführung
Preise U
28 €

Asiimwe Deborah Kawe erzählt in ihrem Schauspiel von der Lebensleistung einer nicht-dokumentierten Einwanderin. Wie so viele andere trägt die Krankenpflegerin Achen, Hauptfigur der Autorin, mit ihrer Arbeitskraft und als Steuerzahlerin zur Prosperität eines Landes bei, das sich über Nacht entschloßen hat, sie daraus zu vertreiben.

Zum Stück «Das Gelobte Land»

28 Feb

Samstag

Sa. 28 Feb

Zur schönen Aussicht, 12.00 Uhr

TREMENS - 28 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 28 Feb

Zur schönen Aussicht, 15.00 Uhr

TREMENS - 28 Feb

Eine immersive Performance von CREW
Uraufführung
Preise P
11/10 €

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 28 Feb

Residenztheater, 19.30–22.40 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Romeo und Julia - 28 Feb

von William Shakespeare
Preise I
25 bis 69 €

Romeo und Julia setzen die Sprache der Liebe gegen den Krieg ihrer Verwandten, die Sprache des Dolchs. Schaffen sie es, ein Beispiel zu setzen gegen die unversöhnliche Feindschaft, die in Verona herrscht? Die Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und den Tanz auf dem Vulkan, der ihre Hauptfiguren mitreißt, mit viel Musik und heißen Herzen neu.

Zum Stück «Romeo und Julia»

Sa. 28 Feb

Marstall, 20.00–21.15 Uhr

MOSI - The Bavarian Dream - 28 Feb

von Alexander Eisenach
Uraufführung / Auftragswerk
Preise W
37€

Jeder kannte ihn als Exzentriker mit Hundedame Daisy auf dem Arm, als Talkshowgast und Gesellschaftsmenschen. Wie sein Vorbild, Bayerns Märchenkönig Ludwig II., liebte er den Glanz, die Opulenz, das Überbordende. Alexander Eisenachs Revue ist eine Hommage an ein Münchner Original: den Modezaren, Wohl täter und Paradiesvogel Rudolph Moshammer.

Zum Stück «MOSI - The Bavarian Dream»