Heartship
von Caren Jeßvon Caren Jeß
Keine Pause
Inhalt
Als Ann sie zum ersten Mal sieht, steht Sara – wie an jedem letzten Donnerstag im Monat – auf der Bühne der Bar «Heartship» und sagt mit ihrem furiosen Stand-up-Auftritt dem Patriarchat den Kampf an. Von diesem Moment an ist die rationale Augenärztin und alleinerziehende Mutter fasziniert von Saras unerschrockener Art. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine Verbindung, die sich jenseits der Konventionen romantischer Beziehungen oder platonischer Freundschaften bewegt – eine Heartship eben.
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Als Ann sie zum ersten Mal sieht, steht Sara – wie an jedem letzten Donnerstag im Monat – auf der Bühne der Bar «Heartship» und sagt mit ihrem furiosen Stand-up-Auftritt dem Patriarchat den Kampf an. Von diesem Moment an ist die rationale Augenärztin und alleinerziehende Mutter fasziniert von Saras unerschrockener Art. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine Verbindung, die sich jenseits der Konventionen romantischer Beziehungen oder platonischer Freundschaften bewegt – eine Heartship eben.
Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Caren Jeß zeichnet in ihrem neuen Stück ein zärtliches, wütendes, komisches und zugleich tief berührendes Porträt zweier Menschen, die in einer Welt voller Druck, Sexismus und Erwartungen zueinander finden. Regisseurin Fabiola Kuonen verwandelt den Marstall Salon in die «Heartship»-Bar und lädt ein zu einer feministischen Feier der Freiheit und der Liebe in all ihren Formen.
«Ein Erbe trägt sich fort, bis nichts mehr übrig ist. Und meines ist wie Plastik. Wenn ich denke, so, jetzt hab ich alles rausgefischt, kommt wieder etwas angespült.» Caren Jeß
Zum Inhalt
Das Stück verhandelt die Themen psychische Erkrankungen und sexualisierte Gewalt. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen und ein theaterpädagogisches Begleitprogramm unter resi.alle@residenztheater.de.



