Premiere
15. September: Gastspiel, 20.00 o'clock

I Don't Care ไม่ว่าอย่างไร

Docufiction by Jürgen Berger
#residontcare

Wolfgang Hinze spielte als festes Ensemblemitglied von 1986 bis 2010 am Bayerischen Staatsschauspiel in München. 1988 war er als Papst in «Der Stellvertreter» von Rolf Hochhuth zu sehen. 1990 spielte er die Titelrolle «Cyrano de Bergerac» von Edmond Rostand, 1992 die Titelrolle von Gerhart Hauptmanns «Michael Kramer». 1992 stand er als Pastor Manders in «Gespenster» von Henrik Ibsen, 1993 als Capulet in William Shakespeares «Romeo und Julia» auf der Bühne. 1994 war er als Gajew in Anton Tschechows «Der Kirschgarten», 1995 als König Philipp in «Don Carlos» und 1997 als Werschinin in Tschechows «Drei Schwestern» zu sehen.

«Wolfgang Hinze war ein feiner, scharfsinniger Schauspieler, ein wirklicher Charakterdarsteller. Ich habe ihn in vielen klassischen Rollen erlebt, aber besonders unvergessen bleibt er mir als liebestaumelnder, lispelnder und ungelenker Pastor Chasuble in Oscar Wildes Bunbury, inszeniert von Leander Haußmann. Den feinen englischen Humor auskostend, mit steifer Oberlippe und charmantem S-Fehler, aber dennoch den Pastor in seiner ganzen Ernsthaftigkeit, wie den liebestollen Mann spielend, das weiß ich noch immer bestens und muss bei der Erinnerung daran schon wieder schmunzeln. Ein wunderbarer Menschendarsteller!»  

(Andreas Beck, Staatsintendant)

Die neue Spielzeit 2022/2023

Premieren 2022/2023

Die Premieren der neuen Spielzeit 22/23 sind online! Laden Sie sich hier das neue Spielzeitheft kostenlos herunter und stöbern Sie durch die kommende Saison.

EIN AUSBLICK AUF DIE SPIELZEIT 2022/2023

«Die Freiheit einer Person ist unverletzlich» – kaum ein Grundrecht ist in den vergangenen Jahren so viel zitiert worden und so schwierig zu interpretieren.
Der Konflikt zwischen der persönlichen Freiheit und dem Recht auf Freiheit und Unversehrtheit anderer taucht in so gut wie allen lokalen und globalen Debatten und Konflikten auf – in persönlichen Beziehungen, zwischen Generationen, Staaten und Erdteilen, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In diesem Sinne fragen wir in der kommenden Spielzeit in unterschiedlichsten persönlichen wie gesellschaftlichen Konstellationen, historischen Kontexten und Handschriften, nach Bedingungen und Möglichkeiten der Freiheit.

Bessere Tage für das ugandische Theater

Asiimwe Deborah Kawe ist eine der profiliertesten Dramatiker*innen Ugandas. Sie ist Kodirektorin des Festivals «in the recent past», das im Rahmen des Kampala International Theatre Festival stattfindet. Begeistert spricht sie darüber, welche Richtung das Theater in ihrem Heimatland einschlägt. Sie weiß, dass derzeit die Dinge nicht zum Besten stehen, aber sie sieht in dem, was sich gerade im Feld des Kuratierens, Schreibens und der Theaterproduktion tut, sich das Theater in Uganda auf bessere Zeiten vorbereitet.

NEWS FROM THE RESI-MEDIATHEK

Resi-Mediathek

Here you can find videos, audios, streams and more content about our productions and much more - have fun browsing and discovering new things! #wasistlosimresi

Poster campaign 2021/2022

Andreas Beck, State Director of the Residenztheater, and Prof. Dr. Bernhart Schwenk, Head of Collection Contemporary Art Bavarian State Painting Collections/Pinakothek der Moderne, approached artists living and/or working in Munich to visualize the production-posters and program booklet titles for the new productions of the 2021/2022 season for the Munich Residenztheater.

The motifs were created by Boban Andjelkovic, Gabi Blum, Jutta Burkhardt, Veronica Burnuthian, Miro Craemer, Nana Dix, Katharina Gaenssler, Philipp Gufler, Caro Jost, Eva Leitolf, Mehmet & Kazim, Olaf Metzel, Beate Passow, Valio Tchenkov, Gülbin Ünlü and Johannes Tassilo Walter.

 

A cooperation between Residenztheater and Pinakothek der Moderne

Newsroom

What's going on at the Resi? What are others posting under #residenztheater? Here we show a selection from Facebook, Instagram, Twitter & YouTube!