Spiel des Lebens

Die Kareno-Trilogie («An des Reiches Pforten» – «Spiel des Lebens» – «Abendröte») von Knut Hamsun
Heute: Residenztheater, 19.30 Uhr
SHAKESPEARE-ABONNEMENT

Verwirrspiel, große Liebesgeschichte und Historiendrama – mit dem Shakespeare-Abo erleben Sie ab September drei Werke des vielleicht bekanntesten Dichters der Literaturgeschichte auf der Bühne des Residenztheaters.

BRING A FRIEND

Im Juli gibt es zwei Karten zum Preis von einer für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende unter 30 Jahren!

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DER RESI-PODCAST

Für alle Theaterinteressierten, die mehr über das Ensemble, Inszenierungen und die Schauspielkunst erfahren wollen.
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RESI DIGITAL

RESI DIGITAL: «Neue Sinnlichkeit» verbindet neue Medien, (Gegenwarts-)Dramatik und Schauspielkunst mit dem Ziel, zukunftsweisende sinnliche Erlebnisse im Bereich der darstellenden Kunst zu entwickeln.

RESI INKLUSIV

Für Menschen mit Behinderungen oder anderen besonderen Anforderungen erweitern wir unser Angebot.

BACKSTAGE IM RESI

Wir besuchen unsere Resi-Mitarbeitenden hinter den Kulissen und stellen Ihnen die Gewerke des Theaters vor.

DER RESI RATGEBER

Guter Rat ist klickbar: Schnell und einfach zur persönlichen Stücke-Empfehlung!

MARIA/ELISABETH: DIE VERANTWORTUNG TEILEN

Fünf Fragen über Zwiegespräche unter Königinnen an Pia Händler und Lisa Stiegler.

«GESICHTER»-Lesung

Dramaturg Ilja Mirsky über die Lesung mit Ensemblemitglied Sibylle Canonica und den Einsatz von AR-Brillen im Theater.

Die Tristesse verzaubern

Regisseur und Autor Alexander Eisenach über Rudolph Moshammer und seine Inszenierung des Bavarian Dream.

KOSMOS «MOBY DICK»

Dramaturg Ewald Palmetshofer über das Beglückende an Melvilles Meisterwerk

BROT UND ROSEN

Dramaturgin Katrin Michaels über Hintergründe zu «Pygmalion» und spätere Bearbeitungen wie «My Fair Lady». Amir Reza Koohestani und Mahin Sadri interpretieren George Bernard Shaws Original für das Residenztheater neu.

Literatur als eine «andere» Geschichte

Autor Tom Silkeberg, dessen Bühnenbearbeitung von Tove Ditlevsens «Kopenhagen-Trilogie» im Marstall zu sehen ist, über Leben und Werk der dänischen Autorin.

EINSPRUCH!

Die ehemalige Anwältin Suzie Miller bringt in ihrem ersten Theaterstück den zwiespältigen Umgang des Rechtssystems und der Gesellschaft mit Vergewaltigungsopfern auf den Punkt. Almut Wagner über das Stück der Stunde: «Prima Facie».

UMSTURZ!

In einem Gastbeitrag zu Aischylos' «Orestie» beschreibt Prof. Ulrich Haltern den «Umsturz in die Demokratie».

Chiffrierte Wirklichkeit

Autor und Theaterkritiker C. Bernd Sucher über den vor einhundert Jahren verstorbenen Franz Kafka anlässlich der Inszenierung von «Das Schloss»

Yvonne, Prinzessin von Burgund

«Wer ist Yvonne?» Dramaturgin Katrin Michaels über die wortlose Hauptfigur als Spiegel ihrer königlichen Peiniger und die Herkunft des Dramatikers Witold Gombrowicz.

DER CHOR ALS ECHORAUM

Verdrängte Emotionen, die soziale Funktion chorischen Theaters, und das (Un-)Recht in Klytämnestra eine kaltblütige Rächerin zu sehen. Regisseur Ulrich Rasche im Gespräch mit Dramaturg Michael Billenkamp über «Agamemnon» und seine Adaption antiker Theaterästhetik.

HANNO BUDDENBROOK: DIE LETZTE GENERATION

Der Verfall der Familie Buddenbrook als exemplarischer Umbruch festgefahrener gesellschaftlicher Narrative. Dramaturg Ilja Mirsky über Bastian Krafts Bearbeitung «Buddenbrooks» für das Münchner Residenztheater.

DAS WUNDERBARSTE MÄRCHEN IST DAS LEBEN SELBST

Das bildgewaltige Musiktheaterstück «Andersens Erzählungen» bringt eine schicksalhafte Nacht im Leben von Hans Christian Andersen auf die Bühne. Almut Wagner schreibt über die Biographie des großen dänischen Dichters.

Überlagerungen

Das Theaterprojekt «Mitläufer» spürt der Geschichte des Residenztheaters in der NS-Zeit nach. Die Funde der Recherche legen sich in der Inszenierung gleich Schichten von Wahrheit übereinander, die sich ergänzen, widersprechen und durchkreuzen. Dramaturgin Carolina Heberling schreibt über den Prozess der Schichtungen.

Loquor ergo sum! – Ich spreche, also bin ich!

Es ist kein Frauen- und kein Männerschicksal, das auf der Bühne verhandelt wird, sondern das Drama eines Menschen – männlich, weiblich, divers.

C. Bernd Sucher über «Anne-Marie die Schönheit» von Yasmina Reza

«SEI DU SELBST!»

Regisseur Sebastian Baumgarten im Gespräch mit Dramaturgin Constanze Kargl über die Theaterproduktion «Peer Gynt».

DAS MÄRCHEN DARF ALLES SAGEN

Regisseur Schorsch Kamerun im Gespräch mit Dramaturgin Almut Wagner über die Theaterproduktion «Reineke Fuchs».

DER MENSCH IST ZUR FREIHEIT VERURTEILT

Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach im Gespräch mit Dramaturg Michael Billenkamp über die Theaterproduktion «Die Fliegen».

BLUES IN SCHWARZ WEISS

Dramaturgin Katrin Michaels im Gespräch mit der Regisseurin Miriam Ibrahim über die Theaterproduktion «blues in schwarz weiss».

Sehnsucht nach einer starken Figur

Regisseur und Autor Alexander Eisenach im Gespräch mit Dramaturg Michael Billenkamp über den Begriff der Freiheit, den Verlust von Privilegien und seine Bearbeitung von Johann Wolfgang Goethes «Götz von Berlichingen».

«Erfolg» von Lion Feuchtwanger

Dramaturgin Barbara Sommer im Gespräch mit Regisseur Stefan Bachmann über Feuchtwangers Schlüsselroman «Erfolg». Ein Großereignis, denn der Roman ist einmaliges Zeitdokument und zeitloser Gesellschaftsspiegel zugleich.

Enigma Variationen

«Viel stärker als je zuvor ist die Dramatikerin eine dramatische Märchenerzählerin, die mit den kleinsten Zeichen Nähe gestalten und zwischen den Personen offenbaren kann.»

C. Bernd Sucher über «James Brown trug Lockenwickler» von Yasmina Reza.

Verschiebung des Blickwinkels

Mateja Koležnik verwebt in ihrer Bearbeitung von «Antigone» die antike Tragödie von Sophokles mit Slavoj Žižeks «Die drei Leben der Antigone». Dabei erzählt sie die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven und zeigt «Antigone» als Familienepos und Politthriller.

Der slowenische Philosoph über «Antigone» als ethisch-politische Übung und Mateja Koležnik im Gespräch mit Dramaturgin Constanze Kargl. 

«Ensemble heißt Zusammen»

«Ensemble heißt Zusammen» ist ein Verein, der aus Künstler*innen des Ensembles des Residenztheaters besteht und sich für wohltätige Vereine und Initiativen stark macht, sich für Diversität einsetzt und soziale Projekte unterstützt.

Information zu aktuellen Vorstellungsterminen

Wir veröffentlichen stets alle Termine des aktuellen Vorverkaufs. Weitere Termine folgen mit Bekanntgabe des darauffolgenden Monatsspielplans. Alle Informationen zu Vorstellungsterminen finden Sie unter Spielplan