ENGLISH SURTITLES

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Spielplan

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Der Vorverkauf für März läuft! Der Vorverkauf für April beginnt am 28 FEB 2026.

Heute

26 Feb

Donnerstag

Do. 26 Feb

Cuvilliéstheater, 11.00–12.40 Uhr | Geschlossene Schulvorstellung

Der zerbrochne Krug - 26 Feb

von Heinrich von Kleist
Preise H
21 bis 64 €

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

Do. 26 Feb

Marstall, 19.00–21.00 Uhr

Die Kopenhagen-Trilogie - 26 Feb

nach den Romanen «Kindheit» - «Jugend» - «Abhängigkeit» von Tove Ditlevsen, für die Bühne bearbeitet von Tom Silkeberg, mit einem Videoprolog aus «Gesichter»
Preise V
33 €

Für das Talent und die Träume der heranwachsenden Tove ist im Kopenhagener Arbeiterviertel Vesterbro der 1920er-Jahre kein Platz. Mit vierzehn Jahren muss sie die Schule verlassen und gegen ihren Willen als Hausmädchen, später als Bürogehilfin arbeiten. Dennoch gibt sie sich nicht geschlagen, publiziert anfänglich Gedichte und Erzählungen und sucht ihre Befreiung unbeirrt im eigenen Schreiben. Tove Ditlevsen erzählt in der «Kopenhagen-Trilogie» immer entlang der eigenen Biografie von der Flucht aus einem komplizierten Alltag in die Narration und webt dabei Realität und Fiktion raffiniert ineinander. Ihre gleichnamige Ich-Erzählerin berichtet ebenso humorvoll wie lakonisch von Privatem, das nichtsdestotrotz politisch ist.

Zum Stück «Die Kopenhagen-Trilogie»

Do. 26 Feb

Residenztheater, 19.30 Uhr | In Kooperation mit dem Literaturhaus und dem PIPER Verlag

«Eine Hymne an das Leben» - 26 Feb

Ein Abend mit Gisèle Pelicot
Preise 25/20 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Mit ihrer mutigen Entschlossenheit im «Prozess von Avignon» bewegte Gisèle Pelicot Millionen von Menschen. Sie verzichtete auf ihr Recht auf Anonymität im Rechtsstreit gegen ihren Exmann und 50 weitere Männer, die für unzählige sexuelle Übergriffe gegen sie verurteilt wurden. Ihre Geschichte löste enorme Resonanz aus und führte nicht nur zu öffentlichen Diskussionen und Kundgebungen – sondern schlussendlich zu Gesetzesänderungen.
Pelicots beispiellose Selbstbehauptung ist eine Quelle der Inspiration. Gisèle Pelicots Autobiografie ist ein Aufruf an alle Menschen, sich auf die Seite der Gerechtigkeit zu stellen und falscher Scham keinen Raum zu geben.


Buchpräsentation in deutscher und französischer Sprache.

Zum Stück ««Eine Hymne an das Leben»»

27 Feb

Freitag

Fr. 27 Feb

Residenztheater, 11.00–12.15 Uhr

Pippi Langstrumpf - 27 Feb

von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Preise D
11 bis 43 €

Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt!

Zum Stück «Pippi Langstrumpf»

Fr. 27 Feb

Residenztheater, 19.30–22.20 Uhr

Cabaret - 27 Feb

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 53
Preise J
29 bis 74 €

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

Fr. 27 Feb

Cuvilliéstheater, 19.30–21.10 Uhr

Der zerbrochne Krug - 27 Feb

von Heinrich von Kleist
Preise H
21 bis 64 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Richter Adam hat ein gravierendes Problem: Nicht nur hat er mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen, sondern auch mit dem plötzlichen Auftauchen seines Vorgesetzten Walter, der die Rechtsprechung in der Provinz unter die Lupe zu nehmen gedenkt. So ist Adam genötigt, einer Gerichtsverhandlung vorzusitzen, in der er gegen sich selbst ermitteln muss, was er mit allen Mitteln zu verschleiern versucht. Kleists abgründiges Lustspiel entpuppt sich als Enthüllungsdrama um einen veritablen Justizskandal.

Zum Stück «Der zerbrochne Krug»

Fr. 27 Feb

Marstall, 20.00–21.50 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | 19.30 Uhr Einführung

Das Gelobte Land - 27 Feb

von Asiimwe Deborah Kawe
Uraufführung
Preise U
28 €

Asiimwe Deborah Kawe erzählt in ihrem Schauspiel von der Lebensleistung einer nicht-dokumentierten Einwanderin. Wie so viele andere trägt die Krankenpflegerin Achen, Hauptfigur der Autorin, mit ihrer Arbeitskraft und als Steuerzahlerin zur Prosperität eines Landes bei, das sich über Nacht entschloßen hat, sie daraus zu vertreiben.

Zum Stück «Das Gelobte Land»

28 Feb

Samstag

Sa. 28 Feb

Zur schönen Aussicht, 12.00 Uhr

TREMENS - 28 Feb

Eine immersive Performance von CREW nach Motiven aus «Timon of Athens» von William Shakespeare
Uraufführung
Preise P
11/10 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 28 Feb

Zur schönen Aussicht, 15.00 Uhr

TREMENS - 28 Feb

Eine immersive Performance von CREW nach Motiven aus «Timon of Athens» von William Shakespeare
Uraufführung
Preise P
11/10 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Das Publikum ist eingeladen, vertraute Denkweisen zu hinterfragen und das Foyer des Residenztheaters als Raum zu erleben, in dem die überwältigende Verschmelzung zwischen theatraler Behauptung und virtueller Grenzenlosigkeit neue Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet.

Zum Stück «TREMENS»

Sa. 28 Feb

Residenztheater, 19.30–22.40 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Romeo und Julia - 28 Feb

von William Shakespeare
Preise I
25 bis 69 €

Romeo und Julia setzen die Sprache der Liebe gegen den Krieg ihrer Verwandten, die Sprache des Dolchs. Schaffen sie es, ein Beispiel zu setzen gegen die unversöhnliche Feindschaft, die in Verona herrscht? Die Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und den Tanz auf dem Vulkan, der ihre Hauptfiguren mitreißt, mit viel Musik und heißen Herzen neu.

Zum Stück «Romeo und Julia»

Sa. 28 Feb

Marstall, 20.00–21.15 Uhr

MOSI - The Bavarian Dream - 28 Feb

von Alexander Eisenach
Uraufführung / Auftragswerk
Preise W
37€

Jeder kannte ihn als Exzentriker mit Hundedame Daisy auf dem Arm, als Talkshowgast und Gesellschaftsmenschen. Wie sein Vorbild, Bayerns Märchenkönig Ludwig II., liebte er den Glanz, die Opulenz, das Überbordende. Alexander Eisenachs Revue ist eine Hommage an ein Münchner Original: den Modezaren, Wohl täter und Paradiesvogel Rudolph Moshammer.

Zum Stück «MOSI - The Bavarian Dream»