ENGLISH SURTITLES
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Spielplan
Der Vorverkauf für September/Oktober läuft! Der Vorverkauf für November beginnt am DO 1. Oktober 2026.
Die Tageskasse sowie der telefonische Kartenvorverkauf sind vom 1.-31. August nicht besetzt.
Ab dem 1. September sind die Kolleg*innen des Zentralen Kartenverkaufs wieder für Sie da.
17 Sept
Do. 17 Sept
Jetzt spricht Lolita. Wem gehört eine Geschichte? - 17 Sept
24 Sept
Do. 24 Sept
Spielplanpräsentation für Pädagog*innen - 24 Sept
Das RESI FÜR ALLE-Team stellt gemeinsam mit Dramaturg*innen des Hauses und Schauspieler*innen des Resi-Ensembles die aktuelle Spielzeit vor.
26 Sept
Sa. 26 Sept
Reigen. Variationen - 26 Sept
Vierundzwanzig Stunden im Englischen Garten. Irgendwo zwischen Monopteros und Haus der Kunst begegnen sich – in zehn Szenen und jeweils zu zweit – die DJane Ada, der Unternehmer Franzi, der Dichter Graf, die Reinigungskraft Maround die Sexarbeiterin Eleonore. Die vielfach ausgezeichnete Dramatikerin Anja Hilling denkt Arthur Schnitzlers »Reigen« neu für unsere Gegenwart.
27 Sept
So. 27 Sept
Die Dreigroschenoper - 27 Sept
Unter dem gleichgültigen Mond von Soho versucht Londons Unterwelt Mackie Messer dingfest zu machen; mit Songs und Texten, so geschliffen scharf wie Macs Messer. Brecht, Hauptmann und Weill erschufen mit »Die Dreigroschenoper« (uraufgeführt 1928) eine völlig neue Form des Musiktheaters. Ein Stück über eine Gesellschaft, in der alles auf seinen Geldwert reduziert wird und Räuber*innen Bürger*innen sind – und umgekehrt.
28 Sept
Mo. 28 Sept
Gschichtn vom Brandner Kaspar - 28 Sept
Nach einem Vierteljahrhundert kehrt der Brandner Kaspar wieder ans Residenztheater zurück – und wie! In Anlehnung an Franz von Kobells Mundarterzählung erzählt Franz Xaver Kroetz die Geschichte von dem bayerischen Sturschädel, der sich nicht einmal dem leibhaftigen Tod, dem Boanlkramer, beugen will, sehr ehrlich und berührend, dabei ganz unsentimental und mit viel Humor. Der Münchner Film-, Schauspiel- und Opernregisseur Philipp Stölzl bringt die «Gschichtn vom Brandner Kaspar» als ein «großes Bilderbuch, denn das Stück ist natürlich ein Märchen» auf die Bühne.
Mo. 28 Sept
Mercury - 28 Sept
Freddie Mercury, der Frontmann der legendären britischen Rockband Queen, verbrachte von 1979 bis 1985 viel Zeit in München. Er bewohnte hier mehrere Wohnungen, schloss enge Freundschaften und nahm sein erstes Soloalbum auf. Was zog ihn an die Isar? Die Liebe, das wilde Nachtleben und die vielen Treffpunkte der Gay-Community? Die Musicland Studios von Giorgio Moroder und ihre bahnbrechenden Innovationen in elektronischer Musik? Oder wollte er sich einfach nur den rigiden britischen Steuergesetzen entziehen?
29 Sept
Di. 29 Sept
Reigen. Variationen - 29 Sept
Vierundzwanzig Stunden im Englischen Garten. Irgendwo zwischen Monopteros und Haus der Kunst begegnen sich – in zehn Szenen und jeweils zu zweit – die DJane Ada, der Unternehmer Franzi, der Dichter Graf, die Reinigungskraft Maround die Sexarbeiterin Eleonore. Die vielfach ausgezeichnete Dramatikerin Anja Hilling denkt Arthur Schnitzlers »Reigen« neu für unsere Gegenwart.
30 Sept
Mi. 30 Sept
Finding Freddie - 30 Sept
Vor der Vorstellung von Mercury begibt sich Kulturwissenschaftler und Gay Guide Anian Halder mit dem Publikum auf Spurensuche durch das München Freddie Mercurys. Die Stadtführung verbindet historische Orte, queere Geschichte und die Themen der Inszenierung zu einer gemeinsamen Annäherung an eine vielschichtige Figur und ihre Zeit.
Mi. 30 Sept
Die Dreigroschenoper - 30 Sept
Unter dem gleichgültigen Mond von Soho versucht Londons Unterwelt Mackie Messer dingfest zu machen; mit Songs und Texten, so geschliffen scharf wie Macs Messer. Brecht, Hauptmann und Weill erschufen mit »Die Dreigroschenoper« (uraufgeführt 1928) eine völlig neue Form des Musiktheaters. Ein Stück über eine Gesellschaft, in der alles auf seinen Geldwert reduziert wird und Räuber*innen Bürger*innen sind – und umgekehrt.
Mi. 30 Sept
Mercury - 30 Sept
Freddie Mercury, der Frontmann der legendären britischen Rockband Queen, verbrachte von 1979 bis 1985 viel Zeit in München. Er bewohnte hier mehrere Wohnungen, schloss enge Freundschaften und nahm sein erstes Soloalbum auf. Was zog ihn an die Isar? Die Liebe, das wilde Nachtleben und die vielen Treffpunkte der Gay-Community? Die Musicland Studios von Giorgio Moroder und ihre bahnbrechenden Innovationen in elektronischer Musik? Oder wollte er sich einfach nur den rigiden britischen Steuergesetzen entziehen?