Spielplan

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keine veranstaltungen bis 20. Dezember

Liebes Publikum,

wie Sie sicher bereits den Medien entnommen haben, wurden die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie seitens der Bundesregierung und der Länder bis mindestens 20. Dezember verlängert, in Bayern bis mindestens 31. Dezember. Daher dürfen wir leider immer noch nicht live für Sie auf den Bühnen des Residenztheaters spielen. «Resi sendet» findet daher bis auf weiteres, mindestens aber bis 31. Dezember, seine Fortsetzung.

 

Bitte beachten Sie zudem unsere Zoom-Vorstellungen «50 Mal Lenz – Ein Versuch» mit Lisa Stiegler und «Superspreader» mit Florian Jahr, in denen die beiden Schauspieler*innen jeweils live via Zoom für Sie spielen.
Die Zoom-Premiere des neuen Stücks von Albert Ostermaier «Superspreader» findet gleich am ersten Tag der Verlängerung des Lockdowns statt: Dienstag 1. Dezember 2020.

 

Bleiben Sie gesund und geben Sie auf sich Acht!

Mit herzlichen Grüßen aus dem Residenztheater

Ihr Team Kommunikation
Yvonne Dohmann, Stefanie Hahnemann, Eva-Maria Scholz und Ingrid Trobitz

 

KARTENRÜCKERSTATTUNG DER NOVEMBER-VORSTELLUNGEN

Sollten Sie für den Zeitraum vom 2. bis 30. November Karten gekauft haben, wird Ihr Kartenkauf automatisch storniert. Die Rückzahlung des Eintrittspreises wird auf Ihr aktuell hinterlegtes Girokonto gebucht. Sollten uns keine aktuellen Bankdaten von Ihnen vorliegen, wird der Kartenwert als Gutschein auf Ihrem Kundenkonto gespeichert. Die Kolleg*innen des Zentralen Kartenverkaufs der Bayerischen Staatstheater setzen sich dann direkt mit Ihnen in Verbindung.

 

29 Nov
Sonntag
So 29 Nov

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Residenztheater, 16.00–17.45 Uhr
Preise F

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen.

Zum Stück «Lulu»
So 29 Nov

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 19.00–20.10 Uhr
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
So 29 Nov

Lulu

von Frank Wedekind in einer Bearbeitung von Bastian Kraft
Residenztheater, 20.00–21.45 Uhr
Preise F

Der Münchner Dramatiker Frank Wedekind schuf mit Lulu eine «Schlange», geschaffen, um «zu locken, zu verführen» – eine «Urgestalt des Weibes» und eine ideale Projektionsfläche männlichen Begehrens. Doch wer ist Lulu? Diese Frage ergründet Bastian Kraft, indem die drei Schauspielerinnen nicht nur Lulu, sondern auch alle anderen Figuren des Stückes spielen.

Zum Stück «Lulu»