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«resi sendet» bis auf weiteres

Liebes Publikum,

leider müssen wir auf Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst weiterhin bis mindestens 9. Mai den Spielbetrieb einstellen. Daher bieten wir ein vielfältiges, digitales Angebot auf «Resi sendet» an. Dort finden Sie Podcasts, das Tagebuch eines geschlossenen Theaters sowie unsere Zoom-Vorstellungen «100 Mal Lenz – Ein Versuch» mit Lisa Stiegler, «Finsternis» mit Robert Dölle, «Niemand wartet auf dich» mit Juliane Köhler, «Rex Osterwald» mit Lukas Rüppel und «Superspreader» mit Florian Jahr. Die Kurzdokumentation «Wolkendienst» – Ein Blick hinter die Kulissen von «Die Wolken, die Vögel, der Reichtum» von Thom Luz nach Motiven von Aristophanes können Sie hier anschauen.

Auf «Resi streamt» finden Sie außerdem unser Streaming-Angebot. Alle Streaming- und Zoom-Termine finden Sie auch im Online-Spielplan.

Bleiben Sie gesund und geben Sie auf sich Acht!

Ihr Team Kommunikation
Yvonne Dohmann, Stefanie Hahnemann, Eva-Maria Scholz und Ingrid Trobitz

09 Mai
Sonntag
So 09 Mai

Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz
Stream, 19.00 Uhr
Preise 0-100 €

«Was, im Innersten, ist richtig und was ist falsch?», fragten sich der Filmregisseur Krzysztof Kieślowski und der Anwalt Krzysztof Piesiewicz, als sie 1983 den international gefeierten Filmzyklus «Dekalog» entwickelten, der in zehn Episoden jeweils ein biblisches Gebot in der säkularen Gegenwart beleuchtet. Der spanische Opern- und Schauspielregisseur Calixto Bieito kehrt mit seiner Version des «Dekalog» ans Residenztheater zurück. Er entwickelt aus dem Filmstoff eine neue Erzählweise, die das Verhältnis zwischen tradierten Werten und aktueller Realität, zwischen Kunst und Wirklichkeit neu untersucht und im Geiste Kieślowskis die moralische Unruhe der Jetztzeit befragt.

Zum Stück «Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»»
10 Mai
Montag
Mo 10 Mai

Resi streamt: Borderline

Dokufiktion von Jürgen Berger
Uraufführung
Stream, 19.00–21.00 Uhr
Preise 0-100 €

Südkoreanische Schauspieler*innen stehen zusammen mit deutschen Kolleg*innen des Residenztheater-Ensembles auf der Bühne und beschäftigen sich mit der jüngsten Geschichte Ostasiens und Westeuropas. Sie erzählen Geschichten der Flucht und Ankunft, der Trennung und Wiedervereinigung.

Zum Stück «Resi streamt: Borderline»
12 Mai
Mittwoch
Mi 12 Mai

Resi zoomt: Superspreader

von Albert Ostermaier
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Albert Ostermaiers Monolog «Superspreader» – gleichermaßen Fiebertraum wie freie Assoziation eines enigmatischen Unternehmensberaters – ist eine sprachwandlerische Tour de Force durch exotische Märkte, Schlachtbetriebe, Intensivstationen und kollabierende Börsen und ein düster schillerndes Panorama unserer jüngsten Gegenwart.

Zum Stück «Resi zoomt: Superspreader»
13 Mai
Donnerstag
Do 13 Mai

Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz
Stream, 19.00 Uhr
Preise 0-100 €

«Was, im Innersten, ist richtig und was ist falsch?», fragten sich der Filmregisseur Krzysztof Kieślowski und der Anwalt Krzysztof Piesiewicz, als sie 1983 den international gefeierten Filmzyklus «Dekalog» entwickelten, der in zehn Episoden jeweils ein biblisches Gebot in der säkularen Gegenwart beleuchtet. Der spanische Opern- und Schauspielregisseur Calixto Bieito kehrt mit seiner Version des «Dekalog» ans Residenztheater zurück. Er entwickelt aus dem Filmstoff eine neue Erzählweise, die das Verhältnis zwischen tradierten Werten und aktueller Realität, zwischen Kunst und Wirklichkeit neu untersucht und im Geiste Kieślowskis die moralische Unruhe der Jetztzeit befragt.

Zum Stück «Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»»
14 Mai
Freitag
Fr 14 Mai

Resi zoomt: Rex Osterwald

von Michel Decar
Uraufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Deutschland im Superwahljahr. Rex Osterwald möchte die Gegenkandidatin unbedingt ausschalten und Kanzler werden. Seine Kritiker*innen, Journalist*innen wie politische Gegner*innen, bezeichnen ihn als T-Rex, was er in der Tat ist, dennoch verletzt es ihn. Ein T-Rex kann also auch dünnhäutig sein. Aber diese Kränkungen sind nichts gegen seinen ausgeprägten Optimismus. Er ist der festen Überzeugung, dass er Deutschland wieder ganz nach vorne bringen könnte. «Wenn alle Deutschland lieben würden, hätten wir doch überhaupt keine Probleme.»

Zum Stück «Resi zoomt: Rex Osterwald»
15 Mai
Samstag
Sa 15 Mai

Resi zoomt: Finsternis

von Davide Enia
Deutschsprachige Erstaufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Der italienische Schriftsteller Davide Enia wird von seinem deutschen Kollegen Albert Ostermaier zu einem Literaturfestival nach München eingeladen. Dieser schlägt ihm vor, einen Text über die Lage der Flüchtlinge in Süditalien mitzubringen – für den Sizilianer Enia Anlass, auf die Insel Lampedusa zu reisen, die er nur als Urlauber kennt. Spätestens im Oktober 2013 wurde diese durch ein Schiffsunglück mit Hunderten Toten zum erschreckenden Sinnbild des Unvermögens der Europäischen Union, das Sterben der Flüchtenden im Mittelmeer zu verhindern.

Enia verwebt die einschneidenden Erfahrungen auf Lampedusa und den drohenden Verlust des Onkels zu einer menschlichen und dichten Reflexion über die elementare Themen des Menschseins.

Zum Stück «Resi zoomt: Finsternis»
16 Mai
Sonntag
So 16 Mai

Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner
20.00–20.45 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Ihr Ziel, 50 Vorstellungen ihrer «Lenz»-Adaption in einer Zoom-Konferenz zu spielen, hat die Schauspielerin Lisa Stiegler im Februar erreicht – und macht trotzdem weiter! Sie erhöht sie auf 100 Vorstellungen – in der Hoffnung, einen Teil davon in den kommenden Monaten auch wieder analog spielen zu können.

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch»
18 Mai
Dienstag
Di 18 Mai

Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz
Stream, 19.00 Uhr
Preise 0-100 €

«Was, im Innersten, ist richtig und was ist falsch?», fragten sich der Filmregisseur Krzysztof Kieślowski und der Anwalt Krzysztof Piesiewicz, als sie 1983 den international gefeierten Filmzyklus «Dekalog» entwickelten, der in zehn Episoden jeweils ein biblisches Gebot in der säkularen Gegenwart beleuchtet. Der spanische Opern- und Schauspielregisseur Calixto Bieito kehrt mit seiner Version des «Dekalog» ans Residenztheater zurück. Er entwickelt aus dem Filmstoff eine neue Erzählweise, die das Verhältnis zwischen tradierten Werten und aktueller Realität, zwischen Kunst und Wirklichkeit neu untersucht und im Geiste Kieślowskis die moralische Unruhe der Jetztzeit befragt.

Zum Stück «Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»»
19 Mai
Mittwoch
Mi 19 Mai

Resi zoomt: Finsternis

von Davide Enia
Deutschsprachige Erstaufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Der italienische Schriftsteller Davide Enia wird von seinem deutschen Kollegen Albert Ostermaier zu einem Literaturfestival nach München eingeladen. Dieser schlägt ihm vor, einen Text über die Lage der Flüchtlinge in Süditalien mitzubringen – für den Sizilianer Enia Anlass, auf die Insel Lampedusa zu reisen, die er nur als Urlauber kennt. Spätestens im Oktober 2013 wurde diese durch ein Schiffsunglück mit Hunderten Toten zum erschreckenden Sinnbild des Unvermögens der Europäischen Union, das Sterben der Flüchtenden im Mittelmeer zu verhindern.

Enia verwebt die einschneidenden Erfahrungen auf Lampedusa und den drohenden Verlust des Onkels zu einer menschlichen und dichten Reflexion über die elementare Themen des Menschseins.

Zum Stück «Resi zoomt: Finsternis»
20 Mai
Donnerstag
Do 20 Mai

Resi zoomt: Niemand wartet auf dich

von Lot Vekemans
Deutsche Erstaufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Die vielgespielte holländische Dramatikerin und Autorin Lot Vekemans gibt mit ihrem Stück drei Frauenfiguren eine Bühne, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Frage nach der Eigenverantwortung auseinandersetzen. Juliane Köhler schlüpft in diese verschiedenen Figuren, die die bewusste Reflektion ihres persönlichen Engagements in der Gesellschaft verbindet.

Zum Stück «Resi zoomt: Niemand wartet auf dich»
21 Mai
Freitag
Fr 21 Mai

Resi zoomt: Rex Osterwald

von Michel Decar
Uraufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Deutschland im Superwahljahr. Rex Osterwald möchte die Gegenkandidatin unbedingt ausschalten und Kanzler werden. Seine Kritiker*innen, Journalist*innen wie politische Gegner*innen, bezeichnen ihn als T-Rex, was er in der Tat ist, dennoch verletzt es ihn. Ein T-Rex kann also auch dünnhäutig sein. Aber diese Kränkungen sind nichts gegen seinen ausgeprägten Optimismus. Er ist der festen Überzeugung, dass er Deutschland wieder ganz nach vorne bringen könnte. «Wenn alle Deutschland lieben würden, hätten wir doch überhaupt keine Probleme.»

Zum Stück «Resi zoomt: Rex Osterwald»
22 Mai
Samstag
Sa 22 Mai

Resi zoomt: Finsternis

von Davide Enia
Deutschsprachige Erstaufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Der italienische Schriftsteller Davide Enia wird von seinem deutschen Kollegen Albert Ostermaier zu einem Literaturfestival nach München eingeladen. Dieser schlägt ihm vor, einen Text über die Lage der Flüchtlinge in Süditalien mitzubringen – für den Sizilianer Enia Anlass, auf die Insel Lampedusa zu reisen, die er nur als Urlauber kennt. Spätestens im Oktober 2013 wurde diese durch ein Schiffsunglück mit Hunderten Toten zum erschreckenden Sinnbild des Unvermögens der Europäischen Union, das Sterben der Flüchtenden im Mittelmeer zu verhindern.

Enia verwebt die einschneidenden Erfahrungen auf Lampedusa und den drohenden Verlust des Onkels zu einer menschlichen und dichten Reflexion über die elementare Themen des Menschseins.

Zum Stück «Resi zoomt: Finsternis»
23 Mai
Sonntag
So 23 Mai

Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz
Stream, 19.00 Uhr
Preise 0-100 €

«Was, im Innersten, ist richtig und was ist falsch?», fragten sich der Filmregisseur Krzysztof Kieślowski und der Anwalt Krzysztof Piesiewicz, als sie 1983 den international gefeierten Filmzyklus «Dekalog» entwickelten, der in zehn Episoden jeweils ein biblisches Gebot in der säkularen Gegenwart beleuchtet. Der spanische Opern- und Schauspielregisseur Calixto Bieito kehrt mit seiner Version des «Dekalog» ans Residenztheater zurück. Er entwickelt aus dem Filmstoff eine neue Erzählweise, die das Verhältnis zwischen tradierten Werten und aktueller Realität, zwischen Kunst und Wirklichkeit neu untersucht und im Geiste Kieślowskis die moralische Unruhe der Jetztzeit befragt.

Zum Stück «Resi streamt: Sneak Preview zu «Dekalog»»
24 Mai
Montag
Mo 24 Mai

Resi streamt: Dantons Tod

von Georg Büchner
Stream, 19.00–21.30 Uhr
Preise 0-100 €

«Dantons Tod» basiert auf historischen Quellen der Französischen Revolution, deren Maxime der «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» unser Verständnis moderner europäischer Demokratien geformt hat. Büchner erzählt aber nicht vom triumphalen Anfang, als der Kampf dem Volk galt, sondern fokussiert auf das Ende der sogenannten Schreckensherrschaft der Jakobiner 1794, als die Revolution nur noch Terror der Guillotine bedeutet.

Zum Stück «Resi streamt: Dantons Tod»
25 Mai
Dienstag
Di 25 Mai

Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner
22.00–22.45 Uhr | Digitales Gastspiel beim KONTAKT FESTIVAL in Toruń (Polen)
Preise R

Ihr Ziel, 50 Vorstellungen ihrer «Lenz»-Adaption in einer Zoom-Konferenz zu spielen, hat die Schauspielerin Lisa Stiegler im Februar erreicht – und macht trotzdem weiter! Sie erhöht sie auf 100 Vorstellungen – in der Hoffnung, einen Teil davon in den kommenden Monaten auch wieder analog spielen zu können.

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch»
26 Mai
Mittwoch
Mi 26 Mai

Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner
21.00–21.45 Uhr | Digitales Gastspiel beim KONTAKT FESTIVAL in Toruń (Polen)
Preise R

Ihr Ziel, 50 Vorstellungen ihrer «Lenz»-Adaption in einer Zoom-Konferenz zu spielen, hat die Schauspielerin Lisa Stiegler im Februar erreicht – und macht trotzdem weiter! Sie erhöht sie auf 100 Vorstellungen – in der Hoffnung, einen Teil davon in den kommenden Monaten auch wieder analog spielen zu können.

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch»
27 Mai
Donnerstag
Do 27 Mai

Resi zoomt: Niemand wartet auf dich

von Lot Vekemans
Deutsche Erstaufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Die vielgespielte holländische Dramatikerin und Autorin Lot Vekemans gibt mit ihrem Stück drei Frauenfiguren eine Bühne, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Frage nach der Eigenverantwortung auseinandersetzen. Juliane Köhler schlüpft in diese verschiedenen Figuren, die die bewusste Reflektion ihres persönlichen Engagements in der Gesellschaft verbindet.

Zum Stück «Resi zoomt: Niemand wartet auf dich»
28 Mai
Freitag
Fr 28 Mai

Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner
21.00–21.45 Uhr | Digitales Gastspiel beim KONTAKT FESTIVAL in Toruń (Polen)
Preise R

Ihr Ziel, 50 Vorstellungen ihrer «Lenz»-Adaption in einer Zoom-Konferenz zu spielen, hat die Schauspielerin Lisa Stiegler im Februar erreicht – und macht trotzdem weiter! Sie erhöht sie auf 100 Vorstellungen – in der Hoffnung, einen Teil davon in den kommenden Monaten auch wieder analog spielen zu können.

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «Resi zoomt: 100 Mal Lenz - Ein Versuch»
29 Mai
Samstag
Sa 29 Mai

Resi zoomt: Rex Osterwald

von Michel Decar
Uraufführung
19.30–20.30 Uhr | anschließend Publikumsgespräch
Preise R

Deutschland im Superwahljahr. Rex Osterwald möchte die Gegenkandidatin unbedingt ausschalten und Kanzler werden. Seine Kritiker*innen, Journalist*innen wie politische Gegner*innen, bezeichnen ihn als T-Rex, was er in der Tat ist, dennoch verletzt es ihn. Ein T-Rex kann also auch dünnhäutig sein. Aber diese Kränkungen sind nichts gegen seinen ausgeprägten Optimismus. Er ist der festen Überzeugung, dass er Deutschland wieder ganz nach vorne bringen könnte. «Wenn alle Deutschland lieben würden, hätten wir doch überhaupt keine Probleme.»

Zum Stück «Resi zoomt: Rex Osterwald»
30 Mai
Sonntag
So 30 Mai

Resi streamt: Leonce und Lena

nach Georg Büchner
Stream, 19.00–20.30 Uhr
Preise 0-100 €

Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz nimmt es zum Anlass für einen musiktheatralischen Streifzug durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Zum Stück «Resi streamt: Leonce und Lena»
31 Mai
Montag
Mo 31 Mai

Resi streamt: Es waren ihrer sechs

Ein filmischer Inszenierungseinblick frei nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Neumann in einer Bearbeitung von Tomasz Śpiewak
Stream, 19.00–20.35 Uhr
Preise 0-100 €

Der polnische Regisseur Michał Borczuch und der Dramaturg und Autor Tomasz Śpiewak nehmen in ihrer Bearbeitung des Romans diese «ewige Idee» vom jugendlichen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme zum Ausgangspunkt. Es ist der Versuch, sowohl die Gedankenwelt von Neumanns Protagonisten als auch das reale Wirken der Weißen Rose zu rekonstruieren. Borczuchs Inszenierung ist eine Versuchsanordnung an der Schnittstelle zwischen Theater und Film, die sich über die Stationen Jugend, Verfassen der ersten Flugblätter, Verhaftung, Gefängnis und Hinrichtung diesen Figuren annähert. Darüber hinaus sucht Borczuch in jeder der Stationen eine Brücke in unsere Gegenwart und zu heutigen, jugendlichen Protestformen zu schlagen.

Die Onlineversion von «Es waren ihrer sechs» ist kein klassischer Inszenierungsmitschnitt, sondern arbeitet mit dem über den gesamten Probenzeitraum gedrehten Filmmaterial.

Zum Stück «Resi streamt: Es waren ihrer sechs»