ENGLISH SURTITLES

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Spielplan

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Der Vorverkauf für Juli läuft! Der Vorverkauf für September/Oktober beginnt am MI 29. Juli 2026.

Heute

27 Juli

Montag

Mo. 27 Juli

Residenztheater, 19.30–22.30 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Cabaret - 27 Juli

Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood
Abo 13
Preise J
29 bis 74 €
ggf. Restkarten an der Abendkasse

Das legendäre Musical «Cabaret» führt uns in die schillernde Welt des Kit-Kat-Clubs der 1930er- Jahre. Jeden Abend begeistert die enigmatische Künstlerin Sally Bowles mit ihrem berühmten Song «Life is a Cabaret» das Publikum, das Dekadenz und Diversität feiert. Der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem sinnlich aufgeladenen Kosmos. Doch gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich immer stärker in den Alltag der lebenslustigen Lebenskünstler*innen einschleicht.

Zum Stück «Cabaret»

28 Juli

Dienstag

Di. 28 Juli

Gastspiel, 19.00 Uhr | Salzburger Festspiele

Faust I - 28 Juli

Eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe
Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

»Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust« – Goethes Faust beschreibt damit nicht nur ein persönliches Drama, sondern eine Erfahrung moderner Subjektivität: Das Ich erscheint als Gefüge widersprüchlicher Kräfte. Goethes Drama zeigt den modernen Menschen als Getriebenen einer Logik permanenter Steigerung – zwischen Selbstkontrolle, Konsum und Zerstörung. Ulrich Rasche zeigt dieses Geschehen als inneres Kammerspiel. Die Figuren verkörpern Kräfte eines zerrissenen Bewusstseins; Mephisto wird zu einem dunklen Schatten des Subjekts selbst.

Zum Stück «Faust I»

Di. 28 Juli

Residenztheater, 19.30–21.30 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES

Die Ärztin - 28 Juli

von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler
Abo 23
Preise G
17 bis 57 €

Robert Icke hat Arthur Schnitzlers Stück «Professor Bernhardi» kongenial in die Gegenwart übersetzt. Die Ärztin Ruth Wolff gerät bei ihm nicht nur in Konflikt mit ihrem Kollegium und den Maximen der katholischen Kirche, sondern auch in einen medialen Shitstorm. Die Londoner «Times»feierte«Die Ärztin» als eine «Operation am offenen Herzen unserer Gegenwart, die immer komplizierter wird, je tiefer man schneidet».

Zum Stück «Die Ärztin»

29 Juli

Mittwoch

Mi. 29 Juli

Residenztheater, 19.30–21.50 Uhr | WITH ENGLISH SURTITLES | Theatertag | 19 Uhr Einführung

Maria Stuart - 29 Juli

von Friedrich Schiller
Preise Theatertag
18/12€

Intrigen, Verschwörungen, politische Ränkespiele – Schillers Trauerspiel zeigt den Machtkampf zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und der schottischen Königin Maria Stuart. Was aber, wenn nur der Zufall über Macht und Ohnmacht entscheidet? Dann könnten die Rollen auch «getauscht» werden. So wird bei jeder Vorstellung gelost, welche der beiden Schauspielerinnen die Siegerin oder die Besiegte verkörpert.

Zum Stück «Maria Stuart»

30 Juli

Donnerstag

Do. 30 Juli

Gastspiel, 19.00 Uhr | Salzburger Festspiele

Faust I - 30 Juli

Eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe
Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

»Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust« – Goethes Faust beschreibt damit nicht nur ein persönliches Drama, sondern eine Erfahrung moderner Subjektivität: Das Ich erscheint als Gefüge widersprüchlicher Kräfte. Goethes Drama zeigt den modernen Menschen als Getriebenen einer Logik permanenter Steigerung – zwischen Selbstkontrolle, Konsum und Zerstörung. Ulrich Rasche zeigt dieses Geschehen als inneres Kammerspiel. Die Figuren verkörpern Kräfte eines zerrissenen Bewusstseins; Mephisto wird zu einem dunklen Schatten des Subjekts selbst.

Zum Stück «Faust I»

31 Juli

Freitag

Fr. 31 Juli

Gastspiel, 19.00 Uhr | Salzburger Festspiele

Faust I - 31 Juli

Eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe
Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

»Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust« – Goethes Faust beschreibt damit nicht nur ein persönliches Drama, sondern eine Erfahrung moderner Subjektivität: Das Ich erscheint als Gefüge widersprüchlicher Kräfte. Goethes Drama zeigt den modernen Menschen als Getriebenen einer Logik permanenter Steigerung – zwischen Selbstkontrolle, Konsum und Zerstörung. Ulrich Rasche zeigt dieses Geschehen als inneres Kammerspiel. Die Figuren verkörpern Kräfte eines zerrissenen Bewusstseins; Mephisto wird zu einem dunklen Schatten des Subjekts selbst.

Zum Stück «Faust I»