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Vorverkauf September/Oktober 2020

Der Vorverkauf für die Vorstellungen im September und Oktober 2020 läuft!

Für unsere Abonnent*innen sind einige Vorstellungen zunächst exklusiv bis FR, 18. September, 10 Uhr freigeschaltet. Diese Vorstellungen sind gekennzeichnet mit «Ich seh' Sie im Resi». Die Karten können direkt über den Abo-Login gebucht werden. Danach werden die Vorstellungen für den regulären Vorverkauf freigegeben.

 

Heute
25 Sep
Freitag
Fr 25 Sep
Premiere

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr
Preise H

Heinrich von Kleists Novelle nimmt Bezug auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 und versetzt die Leser*innen ins Epizentrum der Katastrophe. Verstörte Überlebende sind mit der Deutung des Erdbebens beschäftigt, doch die perspektivischen, interessensabhängigen Schilderungen von Ohnmacht, Schutzlosigkeit und Tod münden in keiner sinnstiftenden Narration. Der Erzähler weiß von Plünderungen im rechtslosen Raum zu berichten, aber auch von Opferbereitschaft, Mut und Selbstlosigkeit.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
26 Sep
Samstag
Sa 26 Sep

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise H

Heinrich von Kleists Novelle nimmt Bezug auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 und versetzt die Leser*innen ins Epizentrum der Katastrophe. Verstörte Überlebende sind mit der Deutung des Erdbebens beschäftigt, doch die perspektivischen, interessensabhängigen Schilderungen von Ohnmacht, Schutzlosigkeit und Tod münden in keiner sinnstiftenden Narration. Der Erzähler weiß von Plünderungen im rechtslosen Raum zu berichten, aber auch von Opferbereitschaft, Mut und Selbstlosigkeit.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
Sa 26 Sep
Premiere

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr
Preise 28€/22€

Der berühmte Film von Fritz Lang (1931) zeigt die atemlose Jagd auf einen Serienmörder und zeichnet das gesellschaftliche Panorama einer zutiefst verunsicherten Metropole. In der Adaption durch Schorsch Kamerun und Cathy van Eck wird der Film zur Konzertinstallation, der Stoff zur Folie der Gegenwart. Es ist ein Beschreibungs- und Reaktionsversuch auf die Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten, ihren Einschränkungs- und Solidaritätsreflexen.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
27 Sep
Sonntag
So 27 Sep

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 18.00–20.30 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise H

Heinrich von Kleists Novelle nimmt Bezug auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 und versetzt die Leser*innen ins Epizentrum der Katastrophe. Verstörte Überlebende sind mit der Deutung des Erdbebens beschäftigt, doch die perspektivischen, interessensabhängigen Schilderungen von Ohnmacht, Schutzlosigkeit und Tod münden in keiner sinnstiftenden Narration. Der Erzähler weiß von Plünderungen im rechtslosen Raum zu berichten, aber auch von Opferbereitschaft, Mut und Selbstlosigkeit.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
So 27 Sep

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr
Preise 28€/22€

Der berühmte Film von Fritz Lang (1931) zeigt die atemlose Jagd auf einen Serienmörder und zeichnet das gesellschaftliche Panorama einer zutiefst verunsicherten Metropole. In der Adaption durch Schorsch Kamerun und Cathy van Eck wird der Film zur Konzertinstallation, der Stoff zur Folie der Gegenwart. Es ist ein Beschreibungs- und Reaktionsversuch auf die Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten, ihren Einschränkungs- und Solidaritätsreflexen.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
28 Sep
Montag
Mo 28 Sep

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr
Preise 28€/22€

Der berühmte Film von Fritz Lang (1931) zeigt die atemlose Jagd auf einen Serienmörder und zeichnet das gesellschaftliche Panorama einer zutiefst verunsicherten Metropole. In der Adaption durch Schorsch Kamerun und Cathy van Eck wird der Film zur Konzertinstallation, der Stoff zur Folie der Gegenwart. Es ist ein Beschreibungs- und Reaktionsversuch auf die Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten, ihren Einschränkungs- und Solidaritätsreflexen.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»