Gerrit Jurda

Stücke

Ronja überwindet mutig Grenzen, sei es mit einem waghalsigen Sprung über den Höllenschlund, der die Mattisburg in zwei Teile teilt, oder durch ihre Freundschaft mit Birk, Sohn des Erzfeindes Borka. Daniela Kranz, Regisseurin und Leiterin der Sparte «Resi für alle», kreiert mit Schauspieler*innen des Ensembles und darstellerisch Interessierten partizipativ die zauberhafte Welt des Mattiswaldes und seiner kleinen Heldin.

Ronja Räubertochter
Residenztheater, 16.00 Uhr
So 24 Nov
Residenztheater, 10.00 Uhr
Mo 25 Nov
Residenztheater, 11.00 Uhr
So 01 Dez
Residenztheater, 16.00 Uhr
So 01 Dez
Residenztheater, 10.00 Uhr
Fr 06 Dez
Residenztheater, 16.00 Uhr
So 08 Dez
Residenztheater, 10.00 Uhr
Mo 09 Dez
Residenztheater, 10.00 Uhr
Di 10 Dez
Residenztheater, 10.00 Uhr
Do 12 Dez
Residenztheater, 10.00 Uhr
Mo 16 Dez
Residenztheater, 16.00 Uhr
Do 26 Dez
Residenztheater, 16.00 Uhr
Mi 01 Jan

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel «Einer für alle, alle für einen» mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt «alle»?

Die drei Musketiere
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Di 26 Nov
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Mo 02 Dez
Cuvilliéstheater, 18.30 Uhr
So 08 Dez
Cuvilliéstheater, 19.30 Uhr
Di 17 Dez

Gerhart Hauptmann erzählt von einer schnell zu Wohlstand gekommenen Bauernfamilie, deren sozialer Aufstieg mit innerer Verhärtung einhergeht und ebnet dem Naturalismus den Weg auf die deutschsprachigen Bühnen. Ewald Palmetshofer übernimmt Struktur und Figurenkonstellation des Hauptmann'schen Frühwerks, löst dieses aber aus der gesellschaftspolitischen Realität des späten 19. Jahrhunderts und bettet seine Mittelstandsfamilie in die triste Gegenwart eines urbanen Ballungsraums.

Vor Sonnenaufgang
Premiere
Residenztheater, 19.30 Uhr
Fr 29 Nov
Residenztheater, 19.30 Uhr
Fr 06 Dez
Residenztheater, 19.30 Uhr
Mi 11 Dez

Der Autor und Regisseur Simon Stone hat Tschechows «Drei Schwestern» zum Ausgangspunkt seiner Neudichtung genommen und diese mit rasanter Dialogkunst, subtilen Charakterstudien und der daraus sich zuverlässig ergebenden Ambivalenz der Figuren thematisch im Hier und Jetzt verortet. Aus Tschechows Provinzpersonal werden so urbane Sinnsuchende, die in Zeiten von Twitter, Facebook und Instagram Kindheitserinnerungen und Zukunftsvisionen nachhängen.

Drei Schwestern
Residenztheater, 18.30 Uhr
Mi 25 Dez
Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 28 Dez