Heute

Bild
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
"Frauen im Öffentlichen Bedeutungsnahverkehr"
20:00 Marstall

Heute

Bild
von Molière
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

Faust-Festival München

Mit Martin Kušejs Inszenierung am 31. Mai + 1. Juni im Resi

Das Faust-Festival München 2018 vereint vom 23. Februar bis 29. Juli 2018 zahlreiche Veranstaltungen zu Goethes Klassiker, darunter natürlich Fausts fanatische Ich-Show mit Bibiana Beglau als Mephisto im Residenztheater.

Faust-Festival München

Auf Grund einer Erkrankung im Ensemble zeigen wir am Mittwoch, den 30. Mai 2018 im Cuvilliéstheater "Eines langen Tages Reise in die Nacht" statt "Am Kältepol – Erzählungen aus dem Gulag".

Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung. Weitere Informationen unter 089 2185 1940.

Ihre letzte Chance!

Zum Sommeranfang verabschieden uns von zwei gefeierten Inszenierungen: Ivica Buljans Inszenierung von "Der Schweinestall" erleben Sie am kommenden Sonntag, den 27. Mai zum letzten Mal im Marstall und "Die Troerinnen" in der Regie von Tina Lanik am 5. Juni zum letzten Mal im Residenztheater.

Ihre letzte Chance!

Bühnenbildner Aleksandar Denić im Portrait der SZ

"Es war Verständnis auf den ersten Blick." Bühnenbildner Aleskandar Denić über sein Verhältnis zu Frank #Castorf. Sein Bühnenbild für Castorfs Molière-Inszenierung "Don Juan" (Premiere am 29. Juni im Resi) ist die 20. Zusammenarbeit der beiden.

Bühnenbildner Aleksandar Denić im Portrait der SZ

360° :: Karlstadt

Eine Begegnung mit Liesl Karlstadt im virtuellen Raum

Kostenloser Virtual Reality Film
ab 07 MAI
MO – SO 10:00 – 19:00 UHR
Tageskasse am Marstallplatz 5

Mit einer VR-Brille in das Labyrinth von Liesl Karlstadts Leben.

360° :: Karlstadt

Fliegendes Blatt 15/16

von Nora Gomringer

Von der Welt. In Ordnung.

Erst die Politik, dann die Liebe.
Erst die Liebe, dann die Politik.
Erst das Misstrauen, dann die Fehleinschätzung.
Erst die Fehleinschätzung, dann das Misstrauen.
Erst der Freund, dann das Engagement.

Fliegendes Blatt 15/16

Nicht man selbst sein müssen

Zum Ende machen wir noch einmal ernst: Es geht ums Spielen. Eine Tätigkeit, eine Haltung – und eine Grundsatzfrage. Dem Spieler und der Spielerin sind Authentizität und Glaubwürdigkeit, Selbstgewissheit und jene Identität fremd, die mit sich selbst im Reinen, aber arm an Möglichkeiten ist. Sie bestaunen die Zuverlässigkeit, den festen Glauben an eine planbare Zukunft, die Humorlosigkeit, die Geschlossenheit der Weltbilder, die Vergesslichkeit.

Nicht man selbst sein müssen

DAS SPIEL ALS POLITISCHER AKT: Die Spielzeit 2018/19 am Residenztheater

Am 17. Mai stellte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz sein Programm für die kommende – seine letzte – Spielzeit am Residenztheater vor. Die Spielzeit 2018/19 wird keinesfalls eine Abschiedsspielzeit, sie ist bestimmt von großen anspruchsvollen Produktionen sowie reich an neuen, vielfältigen Spiel- und Erzählformen, mit denen Martin Kušej zusammen mit seinem Ensemble seit 2011 das Residenztheater prägt.

DAS SPIEL ALS POLITISCHER AKT: Die Spielzeit 2018/19 am Residenztheater

Martin Kušej über die Arbeit mit Schillers "Don Karlos"

"Als Theatermacher hat mich der feine und stringente Plot gereizt. Ein unglaubliches Drehbuch, das sehr kompliziert ist und eine Herausforderung für jedes Theater darstellt. Dazu die komplexen Figuren und die strenge klassische Sprache – etwas, was völlig verfällt und gepflegt werden sollte. Dann fand ich die schiere Größe des Unternehmens spannend: mehr als 60 verschiedene Szenen, fünf Akte, 14 Rollen und ein gigantischer historischer Abriss. (...) Schiller hat zwar geahnt, dass die idealistische Idee von der Freiheit nicht so einfach zu haben sein wird. Wir allerdings wissen vollends, dass wir es schon mehrfach vergeigt haben. Es gab keinen Moment in der Geschichte der Menschheit, der uns so nahe an die Freiheit herangebracht hat, wie in etwa vor 20 Jahren."

Martin Kušej über die Arbeit mit Schillers "Don Karlos"

Fliegendes Blatt 14/16

von Monika Rinck

Der Witz vom Eigentum

Liesl, die in die Fugen der Fragen hineingesäten Brecher, die aufkeimenden Kerne, Liesl, das grünblättrige Ächzen, die luftwurzelnden Erläuterungen, die unnützen Stützen, der auf reiche Weise in die Ratio, Liesl, reinerklärte Irrsinn, die späten Mulis, "das musst du wissen, Kellnerjunge Liesl", ganz nah an den fremden Mann heran, ist sie ihr eigener, ihr eigener Mann

Fliegendes Blatt 14/16

"Erbar-mung hieße Wahn-sinn." Friedrich Schiller, "Don Karlos"

Werk X Wien mit "Demokratische Nacht – Du Prolet" zu Gast am Resi

Die wilde Polit-Revue nur am 15. + 16. Mai im Marstall

Nach "Hanna und ihre Schwestern" und "My life as a terrorist" sowie mehreren Gegenbesuchen des Residenztheaters in Wien, gastiert das Werk X erneut im Marstall: "Demokratische Nacht" katapultiert am 15. + 16. Mai im Marstall Ödön von Horvaths Stück von 1931 über die Auseinandersetzungen zwischen Sozialdemokraten und Nationalsozialisten in einem oberbayerischen Wirtshaus in unsere unübersichtlich gewordene Gegenwart.

Werk X Wien mit "Demokratische Nacht – Du Prolet" zu Gast am Resi

"Was glaubst du, wer du bist?"
Lothar Kittstein,
"Playing
 ::
Karl-
stadt"

 

PLAYING :: KARLSTADT (FOTOGALERIE)

Bild 

HINTER DEN KULISSEN: PERÜCKEN FÜR "EIN VOLKSFEIND"

Fliegendes Blatt 13/16

von Nora Gomringer

Knuj

 

Sometimes there is a voice

Coming right out of the wall

It asks for numbers and plastic

It’s eye will memorize your features

It’s surface might categorize your touch

 

Sometimes there is a body

Coming right at you from a desk

He asks for numbers and names

His eyes will stare you down 

His skin might leave traces on yours

 

about money

 

about despair

 

As long as it’s about money 

Fliegendes Blatt 13/16

"Geächtet"-Autor Ayad Akhtar zu Besuch am Resi

Tina Lanik bringt den Wirtschaftskrimi "Junk" des Erfolgsautors auf die Bühne am Resi

Im Februar + April war der amerikanische Autor zu Gast am Residenztheater, um mit Regisseurin Tina Lanik über seinen Wirtschaftskrimi "Junk" zu sprechen – ab 22. April im Residenztheater!

"Geächtet"-Autor Ayad Akhtar zu Besuch am Resi