Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

23 Sep Sa

!
von Maxim Gorki
Premiere
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Residenztheater
19:00 bis 22:00
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Premium 01 B

24 Sep So

von William Shakespeare
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Residenztheater
18:00 bis 20:45
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Abo 73

25 Sep Mo

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Marstall
20:00 bis 22:00
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26 Sep Di

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Residenztheater
19:30 bis 21:30
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Abo 24
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Marstall
20:00 bis 22:00
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27 Sep Mi

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Marstall
20:00 bis 22:00
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28 Sep Do

Wir tauschen die Plätze. Kommt und zeigt Euch.
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Marstall Café
20:00 bis 21:45
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29 Sep Fr

von Maxim Gorki
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Residenztheater
20:00 bis 23:00
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Abo 51

30 Sep Sa

Ein Projekt von Albert Ostermaier + Martin Kušej
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Residenztheater
20:00 bis 22:00
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Abo 62
!
von Ingmar Bergman
Premiere
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Cuvilliéstheater
19:30 bis 22:30
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Die Tageskasse am Marstallplatz und der telefonische Kartenverkauf sind in der Sommerpause vom 1. bis 31. August 2017 geschlossen.

Der Online-Kartenkauf ist jederzeit möglich.

Eröffnung der Spielzeit 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protássow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Eröffnung der Spielzeit 2017/18

Nachts und Nebenbei

Die 3. Staffel der Assistentenreihe

Fünf Jahre "Nachts und Nebenbei" – und die cross-disziplinare Reihe zwischen Theater, Musik, Performance, Pop und Party geht weiter! Unterstützt von Schauspielern des Ensembles und vielen anderen bespielen die Assistenten des Residenztheaters aus den Bereichen Regie, Dramaturgie, Bühnenbild und Kostüm einmal im Monat zu fortgeschrittener Stunde das Marstall Café, zeigen kleine Szenen, veranstalten Konzerte, bauen Installationen oder laden Überraschungsgäste ein.

Nachts und Nebenbei

NEUE DRAMATIK FÜR NEUE DYNAMIKEN: Die Spielzeit 2017/18 am Resi

Intendant Martin Kušej stellte am 26. April im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm für die kommende Spielzeit 2017/18 vor. Der Spielplan folgt der politischen und gesellschaftskritischen Ausrichtung des Residenztheaters, dabei stehen viele Deutschsprachige Erst- und Uraufführungen auf dem Spielplan.

NEUE DRAMATIK FÜR NEUE DYNAMIKEN: Die Spielzeit 2017/18 am Resi

"Die Räuber" im Herbst auf 3sat

Die zum Berliner Theatertreffen eingeladene Inszenierung wird aufgezeichnet.

Auf Grund der technisch anspruchsvollen Bühnenkonstruktion mit den sich kippenden Laufbändern konnten "Die Räuber" leider beim Theatertreffen im Mai nicht live gezeigt werden. Stattdessen wird die Inszenierung von 3sat aufgezeichnet und in Berlin auf Leinwand zu sehen sein. Die Fernsehausstrahlung ist für Herbst geplant.

"Die Räuber" im Herbst auf 3sat

Der Sommer im Resi

Große Theaterabende vor der Spielzeitpause

Am 29. Juli verabschiedet sich das Ensemble nach einer erfolgreichen Theatersaison mit der jüngsten Resi-Produktion, "Tartuffe" von Molière in die Sommerpause. Bis dahin erwarten Sie in den letzten zwei Wochen vor dem Sommer noch viele große Theaterabende!

Der Sommer im Resi

Antigone zum Vorbild

TUSCH – Theater und Schule am Theresia-Gerhardinger-Gymnasium

Das Schuljahr 2016/17 stand für die 9. Jahrgangsstufe des Theresia-Gerhardinger-Gymnasiums neben unzähligen Unterrichtsstunden vor allem für eine sehr besondere Theatererfahrung. Vier Spielleiter vom Residenztheater haben sich im Laufe des Jahres immer wieder in die Schule aufgemacht und Theaterluft in die Turnhallen, Musiksäle und Klassenzimmer gebracht. Zu den Stücken "Antigone" und "Die Troerinnen" entwickelten die Schülerinnen ihre eigenen Ideen und stellen mit Schrecken fest, wie viel das Thema Krieg heute noch mit ihnen zu tun hat. Wie viel von den starken Frauenfiguren dieser Dramen in ihnen selbst steckt, zeigen sie in "und ich brenne und ich fürchte und ich hoffe".

Antigone zum Vorbild

Kurt-Meisel-Preis 2017 an Thomas Loibl

Förderpreise an Nora Buzalka und Thomas Lettow

Ensemblemitglied Thomas Loibl wurde mit dem diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters ausgezeichnet. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit seine herausragenden schauspielerischen Leistungen am Residenztheater. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an Nora Buzalka und Thomas Lettow, die beide seit 2014 dem Ensemble angehören.

Kurt-Meisel-Preis 2017 an Thomas Loibl

Internationale zeitgenössische Dramatik

"Welt / Bühne" mit Monologen der Migration

Die vierte und letzte "Welt / Bühne" vor der Sommerpause präsentiert Monologe der Migration. Die Stücke von Wasim Ghrioui und Amer Hlehel ziehen Verbindungen in vier Länder, die sich als Ausgangspunkte, Zwischenhalte oder Zielorte von Fluchtbewegungen in der Geschichte finden: Palästina, Syrien, Libanon und Deutschland.

Internationale zeitgenössische Dramatik

Ein Wiener Klassiker zu Gast im Resi

Nikolaus Habjans "Der Herr Karl"

Am Sonntag, den 9. Juli findet auf dem Max-Joseph-Platz eine Großveranstaltung statt, wir spielen jedoch dennoch und zeigen wie auch am Samstag, den 8. Juli das Gastspiel des österreichischen Puppenbauers und -spielers Nikolaus Habjan. Der Zugang zum Residenztheater steht Ihnen trotzdem offen, bitte planen Sie mehr Zeit für Ihre Anreise ein.

Ein Wiener Klassiker zu Gast im Resi

KÖPFE IN STÜCKEN 16: COUP DE THÉÂTRE

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Svenja staunte. Von innen war das, was von außen steinern gewirkt hatte, durchweg aus Glas. Man hatte nicht hineinschauen können, man konnte jetzt aber hinausschauen. Selbst die Doppeltür, einmal zugefallen, war ein großes Stück Fenster. Zu sehen gab es draußen allerdings nur Wolken im Blau, oben wie seitwärts. Verfolgerin und Verfolger hatte Svenja wohl abgehängt, in der Wattewelt dort gab’s die beiden nicht. Ein paar Grasflecken zierten die Wolken. Svenja schüttelte den Kopf: unrealistisch.

KÖPFE IN STÜCKEN 16: COUP DE THÉÂTRE

Gemeinsam Grenzenlos

1. Juli – Aktionstag bayerischer Theater gegen Rechts

Theater bietet zu jeder Zeit eine Bühne für das freie Spiel der Gedanken, der Argumente und der Lebensentwürfe: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Und wie können wir sie miteinander gestalten? Diesen Spielraum zu sichern ist unsere Aufgabe. Damit in unserer Gesellschaft die freie Rede und der offene Gedankenaustausch einen Platz haben – Theater ist grenzenlos, offen für alle. Im Residenztheater zeigen wir zu diesem Anlass am 1. Juli den politischen Theaterabend "Phädras Nacht", in der nicht nur die liebeskranke Phädra für Hippolyt zur Bedrohung wird, sondern auch eine fremdenfeindliche Gesellschaft, die alles verfolgt, was nicht ihresgleichen ist.

Gemeinsam Grenzenlos

"Dieser Ort eignet sich nur zu gut für Überra-

schung-

en."

Molière, Tartuffe

DER EINDRINGLING (FOTOGALERIE)

ZUHAUSE IM ZOO (FOTOGALERIE)

ALLES MUSS GLÄNZEN (FOTOGALERIE)

Marstallplan 2017 "Der Eindringling"

Der Eindringling stört. Er bricht ein in die Blase, in der es bequem und zugleich unerträglich zugeht, er ist der Fremdkörper, der sich in die gehegte und verabscheute Ordnung zwängt, der urplötzlich hereinplatzt und doch schon lange da war. Er stößt auf erbitterten Widerstand, wird sehnsüchtig erwartet, gleich wie kommt er unaufhaltsam und mit ihm die Veränderung. Denn nichts kann bleiben, wie es ist, und nichts ist quälender als die Unsicherheit vor dem Folgenden. Der Marstallplan 2017 sucht nach dem Auslöser, der Leben zerbrechen, der Gewohnheit und Glauben hinterfragen lässt, der durch Untergang das Neue hervorbringt. Gesellschaft definiert sich über gemeinsame Werte und Normen, reagiert auf ein Bedürfnis nach Orientierung und Sicherheit, doch wenn die Zwänge dadurch überhandnehmen, wird die Angst vor dem Chaos zur Sehnsucht. Knappes Budget, drei Wochen Probenzeit und kurze Auf- und Abbauzeiten sind die Bedingungen, unter denen vier junge Regisseure ab 30. Juni + 1. Juli ihre Arbeiten zeigen.

Marstallplan 2017 "Der Eindringling"

Das Spiel des Scheiterns

Bibiana Beglau in einem sehr persönlichen Interview

Bibiana Beglau gab mona lisa ein sehr persönliches Interview. Im Video spricht sie über die Tücken ihres Berufs, schauspielerische Inspirationen, ihre Kindheit und auch heute noch allgegenwärtige Ängste: "Warum gibt es so viele Heldenfiguren? Weil wir sie so gerne stürzen sehen.", so Beglau.

Das Spiel des Scheiterns