Alexandra Juschkewitsch
Alexandra Juschkewitsch, geboren und aufgewachsen in Berlin, studiert seit 2022 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Dort arbeitete sie unter anderem mit Calle Fuhr, Kathrin Wehlisch und Steffi Kühnert zusammen. In der Lesung «Der papierne Freund» war sie am Deutschen Theater Berlin zu sehen. Alexandra ist Stipendiatin der Günter-Neumann-Stiftung. 2026 schließt sie ihr Studium ab.
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Für ihre erste Inszenierung am Residenztheater hat die Regisseurin Rieke Süßkow, die mit ihren ästhetisch durchkomponierten Arbeiten bekannt wurde, das letzte Drama des großen spanischen Dichters Federico García Lorca gewählt. Seine Protagonistin Bernarda Alba ist eine Witwe, die nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer ausruft, aus ihrem Haus eine Art Gefängnis für ihre fünf erwachsenen Töchter macht und damit das patriarchale System der spanischen Provinz unhinterfragt übernimmt.
Bernarda Albas Haus
Vierundzwanzig Stunden im Englischen Garten. Irgendwo zwischen Monopteros und Haus der Kunst begegnen sich – in zehn Szenen und jeweils zu zweit – die DJane Ada, der Unternehmer Franzi, der Dichter Graf, die Reinigungskraft Maround die Sexarbeiterin Eleonore. Die vielfach ausgezeichnete Dramatikerin Anja Hilling denkt Arthur Schnitzlers »Reigen« neu für unsere Gegenwart.
Reigen. Variationen