The Residenztheater produces performances in German only – however, some of these are shown with English surtitles. Please indicate at the box office whether you would like a seat with surtitles visible when purchasing a ticket. You can also buy your ticket online. For the best view of the surtitles in the Residenztheater, we recommend the seats in the «Parkett» from row 10 to row 16, especially in the middle. The seats in the central section of the «Balkon» and in every row of the «Rang» are also recommended.
«Cabaret», «Gschichtn vom Brandner Kaspar», «Drei Schwestern»: Ostern steht vor der Tür, und im Resi haben wir ein buntes Paket an Überraschungen für Sie geschnürt. Legen Sie sich und Ihren Liebsten gemeinsame Theatererlebnisse ins Osternest – in unserem Feiertags-Spielplan werden alle fündig. Läuten wir also gemeinsam den (Theater-)Frühling ein – wir freuen uns auf Sie!
Ob monatlich im Postfach oder direkt aufs Handy: Mit dem Newsletter und dem Telegram-Kanal immer bestens informiert. Von Spielplan-Updates bis Backstage-Einblicke, von Premierenvorschau bis Ensemble-Sprachnachrichten – so bleibt das Resi ganz nah.
Ob auf dem Weg ins Theater oder einfach zwischendurch: Das VORSPIEL bereitet in wenigen Minuten auf den Theaterabend vor. Und im Podcast WIE SPIELST DU DAS? gibt’s spannende Einblicke ins Ensemble, in Inszenierungen und die Schauspielkunst.
Abo-Termine 25/26
Alle Vorstellungstermine Ihres Abonnements sind online einsehbar.
Die Freimeldung und Einlösung Ihrer Abowertgutscheine ist telefonisch oder online über den Abo-Login für die gesamte Saison möglich.
Am Theatertag können Sie besonders günstig ins Theater gehen: Bezahlen Sie nur 18/12 Euro im Residenztheater und Cuvilliéstheater sowie im Marstall 18 Euro auf allen Plätzen.
«Ensemble heißt Zusammen» ist ein Verein, der aus Künstler*innen des Ensembles des Residenztheaters besteht und sich für wohltätige Vereine und Initiativen stark macht, sich für Diversität einsetzt und soziale Projekte unterstützt.
RESI DIGITAL verbindet sinnliches Erleben mit digitalen Medien. Mit «Tremens» erforscht das belgische Kollektiv CREW die Frage nach Präsenz in einer digitalisierten Welt: Von William Shakespeares Tragödie über Timon von Athen inspiriert ist «Tremens» eine immersive Erfahrung zwischen Schauspiel und Social Virtual Reality. Ein Text von Ilja Mirsky.
Dramaturgin Constanze Kargl über «Automatenbüfett», das letzte Theaterstück Anna Gmeyners, das auf einer deutschen Bühne uraufgeführt wurde, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen und die Schriftstellerin ins Exil zwangen.
Wer ist heute noch bereit, an einer Utopie zu scheitern? Ein Gespräch mit Albert Ostermaier und Ersan Mondtag über «Munich Machine», dem Treibstoff «Utopie» in dystopischen Zeiten und die Stadt München zwischen musealer Erstarrung und anarchischer Vision.