Die Biene im Kopf

Zu Gast in der Grundschule an der Grandlstraße
10.00 Uhr
Heute
12.00 Uhr
Heute
Zu Gast in der Grundschule an der Grandlstraße
10.00 Uhr
Fr 01 Jul
Zu Gast in der Grundschule an der Grandlstraße
12.00 Uhr
Fr 01 Jul
Vorstellung im Rahmen des Jugendclubfestivals
Marstall, 10.00 Uhr
Fr 22 Jul
Vorstellung im Rahmen des Jugendclubfestivals
Marstall, 11.30 Uhr
Fr 22 Jul
DIE BIENE IM KOPF
von Roland Schimmelpfennig
Premiere 26. Januar 2022
50 Minuten
Keine Pause
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Wendig, kurzweilig und voller Leichtigkeit erzählt der renommierte Autor Roland Schimmelpfennig in seinem Debüt für junges Publikum von einem Kind, das ganz und gar auf sich allein gestellt ist. Doch so allein ist es nicht – es hat ja sich und die Imagination. Dank derer wird der Alltag zu einem Spiel ums Leben, in welchem das Kind von Level zu Level aufsteigt. «Die Biene im Kopf» ist eine Produktion des «Klub Xtra». Sie wird an Schulen gespielt. Die Turnhalle wird zur Theaterbühne und öffnet den Raum für alle Beteiligten auf neue Weise.
 

Bei Interesse an einer Aufführung in Ihrer Schule wenden Sie sich bitte an resi.alle@residenztheater.de.


Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Residenztheaters e.V. und der Hubertus Altgelt-Stiftung.

INTERVIEW MIT DEM AUTOR ROLAND SCHIMMELPFENNIG

Der Theaterautor Roland Schimmelpfennig, geboren 1967 in Göttingen, ist einer der meistgespielten zeitgenössischen Dramatiker. Seine Stücke wurden weltweit gespielt und vielfach ausgezeichnet. Mit dem Residenztheater hat er bereits mehrmals zusammengearbeitet und dort auch einige seiner Stücke zur Uraufführung gebracht. Für sein Debütstück für junges Publikum «Die Biene im Kopf», uraufgeführt 2016 im Consoltheater Gelsenkirchen, haben wir mit ihm über die Möglichkeiten der Phantasie, prägende Theaterkünstler*innen und den Widerstand im Inneren gesprochen.

Trailer

Zum Autor Roland Schimmelpfennig

Geboren 1967 in Göttingen. Nach längerem Aufenthalt als Journalist in Istanbul absolvierte Roland Schimmelpfennig ein Studium der Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seit 1996 arbeitet er als freier Autor und Regisseur. Schimmelpfennig gehört zu den meistgespielten Gegenwartsdramatiker*innen im deutschsprachigen Raum. Seine Stücke – mittlerweile an die fünfzig – sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und werden weltweit aufgeführt. Der Regisseur Jürgen Gosch inszenierte mehrere Uraufführungen des Dramatikers, u. a. «Vorher/Nachher» (UA 2002, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2003), «Auf der Greifswalder Straße» (UA 2006, Deutsches Theater Berlin), «Das Reich der Tiere» (UA 2007, Deutsches Theater Berlin) sowie «Hier und Jetzt» (UA 2008, Schauspielhaus Zürich, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2009). Weitere Stücke u. a. «Die Frau von früher» (UA 2004, Regie: Stephan Müller, Burgtheater Wien, Einladung zu den Mülheimer Theatertagen 2005), «Ende und Anfang» (UA 2006, Regie: Nicolas Stemann, Burgtheater Wien), «Idomeneus» (UA 2008, Regie: Dieter Dorn, Residenztheater München), «Wintersonnenwende» (UA 2015, Regie: Staffan Valdemar Holm, Königliches Dramatisches Theater Stockholm), «Das große Feuer» (UA 2017, Regie: Burkhard C. Kosminski, Nationaltheater Mannheim), «Odyssee» (UA 2018, Regie: Tilmann Köhler, Staatsschauspiel Dresden) und «Der Riss durch die Welt» (UA 2019, Regie: Tilmann Köhler, Residenztheater München). Schimmelpfennig inszeniert seine Dramen auch selbst, u. a. «Der goldene Drache» (UA 2009, Burgtheater Wien, ausgezeichnet mit dem Mülheimer Dramatikerpreis 2010 und eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2010), «Vier Himmelsrichtungen» (UA 2011, Salzburger Festspiele), «Das fliegende Kind» (UA 2012, Burgtheater Wien), «SPAM Fünfzig Tage.» (UA 2014, Deutsches Schauspielhaus Hamburg) und «Der halbe Mond» (UA 2020, Malmö Stadsteater). Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Neben zwei Opernlibretti und zahlreichen Hörspielen hat Roland Schimmelpfennig auch drei Romane geschrieben: «An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts», der für den Leipziger Buchpreis 2016 nominiert wurde, 2017 «Die Sprache des Regens» und 2021 «Die Linie zwischen Tag und Nacht».

Besetzung

Jonathan Joèl Albrecht
Philipp Franck
Elisabeth Maslik

Künstlerische Leitung

Inszenierung Hanna Müller
Kostüme Silke Messemer
Musik Fabian Blum
Dramaturgie Elisabeth Kerschbaumer
Theaterpädagogik Linda Nerlich