FX Mayr
Geboren 1986 in Hallein (Österreich), Studium Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen sowie Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Arbeiten u. a. für Deutsches Theater Berlin, Theater Basel, Gmundner Festwochen, Schauspielhaus Graz, Heidelberger Stückemarkt, Nationaltheater Mannheim, Theater Drachengasse, Schauspielhaus Bochum, Autor:innentheatertage, Landestheater Niederösterreich, Schauspiel Stuttgart, Burgtheater Wien, Dramatiker:innenfestival Graz, Theater Heidelberg, Theater Luzern, Schauspielhaus Wien, Staatstheater Nürnberg, Museum Brandhorst, Kunsthaus Graz und WDR.
In der Spielzeit 2024/2025 inszenierte er am Residenztheater «Und oder oder oder oder und und beziehungsweise und oder beziehungsweise oder und beziehungsweise einfach und» von Nele Stuhler. «Zum Sterben schön» von Kerstin Specht ist seine zweite Arbeit am Residenztheater.
Zu sehen in
«Ja – Nein», «Hell – Dunkel», «Da – Weg», «Frühstücken oder nicht», «Krieg oder nicht» – Die Autorin Nele Stuhler hat Listen von Gegensätzen gesammelt, die die Untiefen des Alltags genauso befragen wie die ganz große Weltlage, und in Gedichtform gebracht. Ein so poetisches wie hochkomisches Konzert des Widerspruchs, den drei Schauspieler*innen auf offener Bühne austragen.
Und oder oder oder oder und und beziehungsweise und oder beziehungsweise oder und beziehungsweise einfach undDie Münchner Autorin Kerstin Specht findet in ihrem sehr persönlichen Stück poetische und surreal anmutende Bilder dafür, wie eine Krebserkrankung in ein Leben bricht. Mit absurder Komik sausen nicht nur Passant*innen und Behandlungspläne an der Hauptfigur Lisa Pisa vorbei, sondern auch ein gewisser Herr Jandl, ihr Mitpatient, der gern mehr für sie wäre.
Zum Sterben schön