Robert Mleczko
Robert Mleczko (geboren am 31. Januar 1971 in Bielsko-Biała) ist ein polnischer Kameramann, Video- und Bühnenbildner sowie Dozent an der Kunstakademie in Stettin. Er studierte Animationsfilm an der Akademie der Bildenden Künste in Posen (1992–1997) und schloss sein Studium mit «Wyludniacz» ab – einer Animation nach Samuel Beckett – und absolvierte gleichzeitig eine Ausbildung in Kamera an der Filmhochschule in Łódź (PWSFTviT).
Seit 2001 arbeitet er als Kameramann an Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Projekten der bildenden Kunst, die unter anderem auf der Berlinale, bei New Horizons, dem Sofia IFF, Doclisboa und dem Polnischen Filmfestival in Gdynia gezeigt wurden. Im Theater entwirft er Lichtdesign und Videoprojektionen und arbeitet eng mit Regisseuren wie Krzysztof Garbaczewski, Michał Borczuch, Monika Strzępka und Grzegorz Jarzyna zusammen, sowie international mit La MaMa und The Wooster Group in New York.
Zu seinen Auszeichnungen zählen die Goldene Klaue beim Filmfestival in Gdynia (2016), der Preis für das beste Multimedia-Design beim Boska-Komedia-Festival in Krakau (2016) und der Preis für die beste Kamera beim ŻubrOFFka-Kurzfilmfestival (2012).
Seit 2019 leitet er das Studio für Immersive Film und VR-Erlebnisse an der Kunstakademie in Stettin.
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Freddie Mercury, der Frontmann der legendären britischen Rockband Queen, verbrachte von 1979 bis 1985 viel Zeit in München. Er bewohnte hier mehrere Wohnungen, schloss enge Freundschaften und nahm sein erstes Soloalbum auf. Was zog ihn an die Isar? Die Liebe, das wilde Nachtleben und die vielen Treffpunkte der Gay-Community? Die Musicland Studios von Giorgio Moroder und ihre bahnbrechenden Innovationen in elektronischer Musik? Oder wollte er sich einfach nur den rigiden britischen Steuergesetzen entziehen?
Mercury