Spielplan

Filter zurücksetzen

keine veranstaltungen im november

Bund und Länder haben sich bei ihrem Corona-Krisengespräch gestern Nachmittag auf ein Verbot von Veranstaltungen vom 2. bis 30. November geeinigt. Zuvor wurde unser Antrag auf eine Ausnahmeregelung für Theater leider abgelehnt. Wir können daher unter anderem die Premieren im November nicht spielen und dies wirkt sich nachhaltig auf den Spielplan Dezember aus.

 

VORVERKAUFSSTART DEZEMBER VERSCHOBEN

Der Vorverkaufsstart für Dezember muss daher leider verschoben werden. Sobald wir wissen, wie und in welcher Form wir den Spielbetrieb wiederaufnehmen dürfen, werden wir Sie rechtzeitig informieren. 

 

KARTENRÜCKERSTATTUNG DER NOVEMBER-VORSTELLUNGEN

Sollten Sie für den Zeitraum vom 2. bis 30. November Karten gekauft haben, wird Ihr Kartenkauf automatisch storniert. Die Rückzahlung des Eintrittspreises wird auf Ihr aktuell hinterlegtes Girokonto gebucht. Sollten uns keine aktuellen Bankdaten von Ihnen vorliegen, wird der Kartenwert als Gutschein auf Ihrem Kundenkonto gespeichert. Die Kolleg*innen des Zentralen Kartenverkaufs der Bayerischen Staatstheater setzen sich dann direkt mit Ihnen in Verbindung.

 

01 Dez
Dienstag
Di 01 Dez

Mehr schwarz als lila

nach dem gleichnamigen Roman von Lena Gorelik für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik
Uraufführung
Marstall, 18.00 Uhr | RESI FÜR ALLE
Preise R

Ratte, Paul und Alex sind ein untrennbares Dreigestirn. Die 17-Jährigen lieben es, sich ständig emotional und intellektuell herauszufordern. Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt als der junge und charismatische Lehrer Herr Spitzing ihre Klasse vertretungsweise übernimmt und sich ihrer Gruppe anschließt. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz kommt es zu einem Vorfall, der das Ende ihrer besonderen Beziehung bedeuten wird.

Zum Stück «Mehr schwarz als lila»
02 Dez
Mittwoch
Mi 02 Dez

Mehr schwarz als lila

nach dem gleichnamigen Roman von Lena Gorelik für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik
Uraufführung
Marstall, 10.00 Uhr | RESI FÜR ALLE
Preise R

Ratte, Paul und Alex sind ein untrennbares Dreigestirn. Die 17-Jährigen lieben es, sich ständig emotional und intellektuell herauszufordern. Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt als der junge und charismatische Lehrer Herr Spitzing ihre Klasse vertretungsweise übernimmt und sich ihrer Gruppe anschließt. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz kommt es zu einem Vorfall, der das Ende ihrer besonderen Beziehung bedeuten wird.

Zum Stück «Mehr schwarz als lila»
03 Dez
Donnerstag
Do 03 Dez

Der Kreis um die Sonne

von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 20.00 Uhr
Preise G

Roland Schimmelpfennig, einer der renommiertesten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker*innen, entwirft in raffinierten Zeitsprüngen, markanten Brüchen bzw. klug konstruierten Übergängen das kaleidoskopartige Bild einer Gesellschaft zu Beginn einer Pandemie. Er zeigt seine Figuren bei losen Begegnungen und beiläufigen Gesten und erstellt so in präzisen, poetisch verdichteten Konversationssplittern, Miniaturen und Momentaufnahmen eine Kartografie der Krise.

Zum Stück «Der Kreis um die Sonne»
04 Dez
Freitag
Fr 04 Dez

Einer gegen alle

frei nach dem gleichnamigen Roman von Oskar Maria Graf in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach
Uraufführung
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Georg Löffler, Bauernsohn aus dem Inntal, desertiert nicht nur aus dem Ersten Weltkrieg, sondern verabschiedet sich gänzlich von seiner früheren Identität. Seine Flucht wird zur ziellosen Odyssee durch die junge Weimarer Republik. Alexander Eisenach nimmt Grafs Roman als Ausgangspunkt einer Recherche über Kriegstraumata, einer Expedition durch Grafs Werk und betrachtet aus heutiger Perspektive eine Zeit, in der sich im Ringen um eine neue Normalität politische Extremismen Bahn brechen.

Zum Stück «Einer gegen alle»
05 Dez
Samstag
Sa 05 Dez

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 18.00–20.15 Uhr
Preise H

Kleists Novelle, die auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 Bezug nimmt, ist von kristallener Schönheit und irritiert als poetisch verdichtete, verstörende Vision aktueller Debatten in Zeiten der Pandemie. Erzählt wird von Plünderungen im rechtlosen Raum, aber auch von Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit. Und dem trügerischen Idyll des verloren geglaubten Paradieses, das keine gesellschaftlichen Schranken kennt, folgt Diffamierung und Lynchjustiz.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
Sa 05 Dez

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00–21.10 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
06 Dez
Sonntag
So 06 Dez

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 16.00 Uhr
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
So 06 Dez

Mehr schwarz als lila

nach dem gleichnamigen Roman von Lena Gorelik für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik
Uraufführung
Marstall, 19.00 Uhr | RESI FÜR ALLE
Preise R

Ratte, Paul und Alex sind ein untrennbares Dreigestirn. Die 17-Jährigen lieben es, sich ständig emotional und intellektuell herauszufordern. Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt als der junge und charismatische Lehrer Herr Spitzing ihre Klasse vertretungsweise übernimmt und sich ihrer Gruppe anschließt. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz kommt es zu einem Vorfall, der das Ende ihrer besonderen Beziehung bedeuten wird.

Zum Stück «Mehr schwarz als lila»
So 06 Dez

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 20.00 Uhr
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
07 Dez
Montag
Mo 07 Dez

Mehr schwarz als lila

nach dem gleichnamigen Roman von Lena Gorelik für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik
Uraufführung
Marstall, 10.00 Uhr | RESI FÜR ALLE
Preise R

Ratte, Paul und Alex sind ein untrennbares Dreigestirn. Die 17-Jährigen lieben es, sich ständig emotional und intellektuell herauszufordern. Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt als der junge und charismatische Lehrer Herr Spitzing ihre Klasse vertretungsweise übernimmt und sich ihrer Gruppe anschließt. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz kommt es zu einem Vorfall, der das Ende ihrer besonderen Beziehung bedeuten wird.

Zum Stück «Mehr schwarz als lila»
Mo 07 Dez

Der Kreis um die Sonne

von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 20.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Roland Schimmelpfennig, einer der renommiertesten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker*innen, entwirft in raffinierten Zeitsprüngen, markanten Brüchen bzw. klug konstruierten Übergängen das kaleidoskopartige Bild einer Gesellschaft zu Beginn einer Pandemie. Er zeigt seine Figuren bei losen Begegnungen und beiläufigen Gesten und erstellt so in präzisen, poetisch verdichteten Konversationssplittern, Miniaturen und Momentaufnahmen eine Kartografie der Krise.

Zum Stück «Der Kreis um die Sonne»
08 Dez
Dienstag
Di 08 Dez

50 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner. Eine Aufführung auf Zoom.
19.30–20.15 Uhr | Online-Vorstellung
Preise R

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «50 Mal Lenz - Ein Versuch»
10 Dez
Donnerstag
Do 10 Dez

Der Preis des Menschen

von Thiemo Strutzenberger
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.15 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise 28€/22€

Der Dramatiker Thiemo Strutzenberger zeichnet ein Panorama von ökonomischen und erotischen Begegnungen zwischen verarmtem Adel und der Dienerschaft zur Zeit der napoleonischen Kriege. Seine Figuren scheitern im Versuch der Kontaktaufnahme, letztlich aber an einem System, in dem der Mensch zur Ware und die Liebe zum Pfand wird. Die Spuren der Wertelogik, die Menschenleben in Zahlen rechnet, verfolgt Strutzenberger bis in unsere Gegenwart.

Zum Stück «Der Preis des Menschen»
11 Dez
Freitag
Fr 11 Dez
Premiere

Gier unter Ulmen

von Eugene O'Neill
Residenztheater, 19.30 Uhr
Preise G

Auf einer Farm in Neuengland lebt der alte Patriach Ephraim Cabot mit seinen drei Söhnen, die er mit puritanischer Strenge zur Arbeit anhält. Als er ihnen die wesentlich jüngere Abbie als seine neue Frau und somit als nächsten Erben seines Guts vorstellt entfacht eine Familientragödie von antiker Wucht. Während die älteren Brüder dem Ruf des Goldes nach Kalifornien folgen, entsteht zwischen dem jüngsten Sohn Eben, seinem Vater und seiner Stiefmutter eine verhängnisvolle Dreieckskonstellation.

Zum Stück «Gier unter Ulmen»
Fr 11 Dez

Der Preis des Menschen

von Thiemo Strutzenberger
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.15 Uhr
Preise 28€/22€

Der Dramatiker Thiemo Strutzenberger zeichnet ein Panorama von ökonomischen und erotischen Begegnungen zwischen verarmtem Adel und der Dienerschaft zur Zeit der napoleonischen Kriege. Seine Figuren scheitern im Versuch der Kontaktaufnahme, letztlich aber an einem System, in dem der Mensch zur Ware und die Liebe zum Pfand wird. Die Spuren der Wertelogik, die Menschenleben in Zahlen rechnet, verfolgt Strutzenberger bis in unsere Gegenwart.

Zum Stück «Der Preis des Menschen»
12 Dez
Samstag
Sa 12 Dez

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 16.00 Uhr
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
Sa 12 Dez

Gott

von Ferdinand von Schirach
Residenztheater, 20.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Elisabeth Gärtner hat nur noch den Wunsch zu sterben. Sie verlangt nach einem Medikament, das sie tötet. Vor dem Ethikrat soll nun grundsätzlich ihr Fall und damit das kontroverse Thema Sterbehilfe diskutiert werden. Die Expert*innen streiten leidenschaftlich über die Fragen: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Wem gehört unser Leben?

Zum Stück «Gott»
Sa 12 Dez

Mehr schwarz als lila

nach dem gleichnamigen Roman von Lena Gorelik für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik
Uraufführung
Marstall, 20.00 Uhr | RESI FÜR ALLE
Preise R

Ratte, Paul und Alex sind ein untrennbares Dreigestirn. Die 17-Jährigen lieben es, sich ständig emotional und intellektuell herauszufordern. Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt als der junge und charismatische Lehrer Herr Spitzing ihre Klasse vertretungsweise übernimmt und sich ihrer Gruppe anschließt. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz kommt es zu einem Vorfall, der das Ende ihrer besonderen Beziehung bedeuten wird.

Zum Stück «Mehr schwarz als lila»
13 Dez
Sonntag
So 13 Dez

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 18.00–20.15 Uhr
Preise H

Kleists Novelle, die auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 Bezug nimmt, ist von kristallener Schönheit und irritiert als poetisch verdichtete, verstörende Vision aktueller Debatten in Zeiten der Pandemie. Erzählt wird von Plünderungen im rechtlosen Raum, aber auch von Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit. Und dem trügerischen Idyll des verloren geglaubten Paradieses, das keine gesellschaftlichen Schranken kennt, folgt Diffamierung und Lynchjustiz.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
So 13 Dez

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)

Eine Konzertinstallation von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 19.00–20.10 Uhr
Preise 28€/22€

Theatermacher Schorsch Kamerun überträgt gemeinsam mit einem großen Ensemble von Schauspieler*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen Motive des berühmten Films aus dem Jahr 1931, in dem die Suche nach einem Serienmörder eine ganze Stadt in Atem hält, in die Form einer Konzertinstallation und erzählt von heutigen Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten.

Zum Stück «M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?)»
14 Dez
Montag
Mo 14 Dez

Das Erdbeben in Chili

nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist
Residenztheater, 19.00–21.15 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise H

Kleists Novelle, die auf das Erdbeben von Santiago de Chile im August 1647 Bezug nimmt, ist von kristallener Schönheit und irritiert als poetisch verdichtete, verstörende Vision aktueller Debatten in Zeiten der Pandemie. Erzählt wird von Plünderungen im rechtlosen Raum, aber auch von Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit. Und dem trügerischen Idyll des verloren geglaubten Paradieses, das keine gesellschaftlichen Schranken kennt, folgt Diffamierung und Lynchjustiz.

Zum Stück «Das Erdbeben in Chili»
15 Dez
Dienstag
Di 15 Dez

Gier unter Ulmen

von Eugene O'Neill
Residenztheater, 19.30 Uhr
Preise G

Auf einer Farm in Neuengland lebt der alte Patriach Ephraim Cabot mit seinen drei Söhnen, die er mit puritanischer Strenge zur Arbeit anhält. Als er ihnen die wesentlich jüngere Abbie als seine neue Frau und somit als nächsten Erben seines Guts vorstellt entfacht eine Familientragödie von antiker Wucht. Während die älteren Brüder dem Ruf des Goldes nach Kalifornien folgen, entsteht zwischen dem jüngsten Sohn Eben, seinem Vater und seiner Stiefmutter eine verhängnisvolle Dreieckskonstellation.

Zum Stück «Gier unter Ulmen»
16 Dez
Mittwoch
Mi 16 Dez

50 Mal Lenz - Ein Versuch

nach «Lenz» von Georg Büchner. Eine Aufführung auf Zoom.
19.30–20.15 Uhr | Online-Vorstellung
Preise R

Fünf Menschen sind live per Zoom-Konferenz zur Vorstellung in der Theatergarderobe eingeladen. Auch Sie sind dabei gebeten, ihre Kamera und ihr Mikrofon einzuschalten und so als wesentlicher Teil der Vorstellung präsent zu sein: als Publikum. Im anschließenden Gespräch haben Sie Gelegenheit, sich mit der Schauspielerin über das Erlebte auszutauschen.

Zum Stück «50 Mal Lenz - Ein Versuch»
Mi 16 Dez

Amphitryon

Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Preise G

Zurück aus dem Krieg wird Amphitryon von seiner Frau Alkmene nicht mehr wiedererkannt. In der Nacht zuvor hat sich der Gott Jupiter einen Spaß erlaubt und sie in Gestalt ihres Ehemanns verführt. Ein bitteres Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf.

Zum Stück «Amphitryon»
17 Dez
Donnerstag
Do 17 Dez

Gier unter Ulmen

von Eugene O'Neill
Residenztheater, 19.30 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Auf einer Farm in Neuengland lebt der alte Patriach Ephraim Cabot mit seinen drei Söhnen, die er mit puritanischer Strenge zur Arbeit anhält. Als er ihnen die wesentlich jüngere Abbie als seine neue Frau und somit als nächsten Erben seines Guts vorstellt entfacht eine Familientragödie von antiker Wucht. Während die älteren Brüder dem Ruf des Goldes nach Kalifornien folgen, entsteht zwischen dem jüngsten Sohn Eben, seinem Vater und seiner Stiefmutter eine verhängnisvolle Dreieckskonstellation.

Zum Stück «Gier unter Ulmen»
18 Dez
Freitag
Fr 18 Dez

Leonce und Lena

nach Georg Büchner
Residenztheater, 19.30–21.00 Uhr
Preise F

Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz nimmt es zum Anlass für einen musiktheatralischen Streifzug durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Zum Stück «Leonce und Lena»
19 Dez
Samstag
Sa 19 Dez

Der Kreis um die Sonne

von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 20.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Roland Schimmelpfennig, einer der renommiertesten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker*innen, entwirft in raffinierten Zeitsprüngen, markanten Brüchen bzw. klug konstruierten Übergängen das kaleidoskopartige Bild einer Gesellschaft zu Beginn einer Pandemie. Er zeigt seine Figuren bei losen Begegnungen und beiläufigen Gesten und erstellt so in präzisen, poetisch verdichteten Konversationssplittern, Miniaturen und Momentaufnahmen eine Kartografie der Krise.

Zum Stück «Der Kreis um die Sonne»
Sa 19 Dez
Premiere

Marienplatz

von Beniamin M. Bukowski
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00 Uhr
Preise 21€/18€

Als erstes der in der Spielzeit 2019/2020 im Rahmen der Plattform für internationale zeitgenössische Dramatik «Welt/Bühne» entstandenen Werke wird das Stück des polnischen Autors Beniamin M. Bukowski präsentiert. «Marienplatz» kreist um einen realen Vorfall aus dem Jahr 2017: Ein 54-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf den Münchner Marienplatz, übergoss sich mit mehreren Litern Benzin und zündete sich an. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus und bis heute haben sich weder seine Identität noch die Umstände seiner Selbstverbrennung aufgeklärt, wohl aber Anlass zu Spekulationen verschiedenster Couleur gegeben.

Zum Stück «Marienplatz»
20 Dez
Sonntag
So 20 Dez

Leonce und Lena

nach Georg Büchner
Residenztheater, 16.00–17.30 Uhr
Preise F

Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz nimmt es zum Anlass für einen musiktheatralischen Streifzug durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Zum Stück «Leonce und Lena»
So 20 Dez

Leonce und Lena

nach Georg Büchner
Residenztheater, 20.00–21.30 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise F

Büchners Lustspiel beginnt als scheinbar klassische Verwechslungskomödie, endet aber als Traumspiel über Sinn und Unsinn des Daseins, den Zweifel an der Wirklichkeit und die Sehnsucht, sich in einen Automaten zu verwandeln. Hausregisseur Thom Luz nimmt es zum Anlass für einen musiktheatralischen Streifzug durch Büchners heiter-verzweifelten Kosmos.

Zum Stück «Leonce und Lena»
21 Dez
Montag
Mo 21 Dez

Dantons Tod

von Georg Büchner
Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr
Preise H

«Dantons Tod» basiert auf historischen Quellen der Französischen Revolution, deren Maxime der «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» unser Verständnis moderner europäischer Demokratien geformt hat. Büchner erzählt aber nicht vom triumphalen Anfang, als der Kampf dem Volk galt, sondern fokussiert auf das Ende der sogenannten Schreckensherrschaft der Jakobiner 1794, als die Revolution nur noch Terror der Guillotine bedeutet.

Zum Stück «Dantons Tod»
22 Dez
Dienstag
Di 22 Dez

Dantons Tod

von Georg Büchner
Residenztheater, 19.30–22.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise H

«Dantons Tod» basiert auf historischen Quellen der Französischen Revolution, deren Maxime der «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» unser Verständnis moderner europäischer Demokratien geformt hat. Büchner erzählt aber nicht vom triumphalen Anfang, als der Kampf dem Volk galt, sondern fokussiert auf das Ende der sogenannten Schreckensherrschaft der Jakobiner 1794, als die Revolution nur noch Terror der Guillotine bedeutet.

Zum Stück «Dantons Tod»
Di 22 Dez

Der Preis des Menschen

von Thiemo Strutzenberger
Uraufführung
Marstall, 20.00–21.15 Uhr | «Guck-Resi» Anmeldung: resi-alle@residenztheater.de
Preise 28€/22€

Der Dramatiker Thiemo Strutzenberger zeichnet ein Panorama von ökonomischen und erotischen Begegnungen zwischen verarmtem Adel und der Dienerschaft zur Zeit der napoleonischen Kriege. Seine Figuren scheitern im Versuch der Kontaktaufnahme, letztlich aber an einem System, in dem der Mensch zur Ware und die Liebe zum Pfand wird. Die Spuren der Wertelogik, die Menschenleben in Zahlen rechnet, verfolgt Strutzenberger bis in unsere Gegenwart.

Zum Stück «Der Preis des Menschen»
23 Dez
Mittwoch
Mi 23 Dez

Einer gegen alle

frei nach dem gleichnamigen Roman von Oskar Maria Graf in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach
Uraufführung
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr
Preise G

Georg Löffler, Bauernsohn aus dem Inntal, desertiert nicht nur aus dem Ersten Weltkrieg, sondern verabschiedet sich gänzlich von seiner früheren Identität. Seine Flucht wird zur ziellosen Odyssee durch die junge Weimarer Republik. Alexander Eisenach nimmt Grafs Roman als Ausgangspunkt einer Recherche über Kriegstraumata, einer Expedition durch Grafs Werk und betrachtet aus heutiger Perspektive eine Zeit, in der sich im Ringen um eine neue Normalität politische Extremismen Bahn brechen.

Zum Stück «Einer gegen alle»
25 Dez
Freitag
Fr 25 Dez

Der Kreis um die Sonne

von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 18.30 Uhr
Preise G

Roland Schimmelpfennig, einer der renommiertesten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker*innen, entwirft in raffinierten Zeitsprüngen, markanten Brüchen bzw. klug konstruierten Übergängen das kaleidoskopartige Bild einer Gesellschaft zu Beginn einer Pandemie. Er zeigt seine Figuren bei losen Begegnungen und beiläufigen Gesten und erstellt so in präzisen, poetisch verdichteten Konversationssplittern, Miniaturen und Momentaufnahmen eine Kartografie der Krise.

Zum Stück «Der Kreis um die Sonne»
Fr 25 Dez

Der Preis des Menschen

von Thiemo Strutzenberger
Uraufführung
Marstall, 19.00–20.15 Uhr
Preise 28€/22€

Der Dramatiker Thiemo Strutzenberger zeichnet ein Panorama von ökonomischen und erotischen Begegnungen zwischen verarmtem Adel und der Dienerschaft zur Zeit der napoleonischen Kriege. Seine Figuren scheitern im Versuch der Kontaktaufnahme, letztlich aber an einem System, in dem der Mensch zur Ware und die Liebe zum Pfand wird. Die Spuren der Wertelogik, die Menschenleben in Zahlen rechnet, verfolgt Strutzenberger bis in unsere Gegenwart.

Zum Stück «Der Preis des Menschen»
26 Dez
Samstag
Sa 26 Dez

Der eingebildete Kranke oder das Klistier der reinen Vernunft

von PeterLicht nach Molière
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 20.00–22.15 Uhr
Preise F

Argan bildet sich nicht nur ein, krank zu sein, sondern ist es auch: Er leidet an Hypochondrie. Er kann und will sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist. PeterLicht seziert sowohl den Individual- als auch den Gesellschaftskörper und bricht das letzte Tabu neoliberaler Selbstoptimierer*innen – das der Sterblichkeit.

Zum Stück «Der eingebildete Kranke oder das Klistier der reinen Vernunft»
27 Dez
Sonntag
So 27 Dez

Der eingebildete Kranke oder das Klistier der reinen Vernunft

von PeterLicht nach Molière
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 20.00–22.15 Uhr
Preise F

Argan bildet sich nicht nur ein, krank zu sein, sondern ist es auch: Er leidet an Hypochondrie. Er kann und will sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist. PeterLicht seziert sowohl den Individual- als auch den Gesellschaftskörper und bricht das letzte Tabu neoliberaler Selbstoptimierer*innen – das der Sterblichkeit.

Zum Stück «Der eingebildete Kranke oder das Klistier der reinen Vernunft»
28 Dez
Montag
Mo 28 Dez

Marienplatz

von Beniamin M. Bukowski
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise 21€/18€

Als erstes der in der Spielzeit 2019/2020 im Rahmen der Plattform für internationale zeitgenössische Dramatik «Welt/Bühne» entstandenen Werke wird das Stück des polnischen Autors Beniamin M. Bukowski präsentiert. «Marienplatz» kreist um einen realen Vorfall aus dem Jahr 2017: Ein 54-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf den Münchner Marienplatz, übergoss sich mit mehreren Litern Benzin und zündete sich an. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus und bis heute haben sich weder seine Identität noch die Umstände seiner Selbstverbrennung aufgeklärt, wohl aber Anlass zu Spekulationen verschiedenster Couleur gegeben.

Zum Stück «Marienplatz»
29 Dez
Dienstag
Di 29 Dez

Einer gegen alle

frei nach dem gleichnamigen Roman von Oskar Maria Graf in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach
Uraufführung
Residenztheater, 19.30–21.15 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Georg Löffler, Bauernsohn aus dem Inntal, desertiert nicht nur aus dem Ersten Weltkrieg, sondern verabschiedet sich gänzlich von seiner früheren Identität. Seine Flucht wird zur ziellosen Odyssee durch die junge Weimarer Republik. Alexander Eisenach nimmt Grafs Roman als Ausgangspunkt einer Recherche über Kriegstraumata, einer Expedition durch Grafs Werk und betrachtet aus heutiger Perspektive eine Zeit, in der sich im Ringen um eine neue Normalität politische Extremismen Bahn brechen.

Zum Stück «Einer gegen alle»
30 Dez
Mittwoch
Mi 30 Dez

Gier unter Ulmen

von Eugene O'Neill
Residenztheater, 19.30 Uhr | ICH SEH' SIE IM RESI
Preise G

Auf einer Farm in Neuengland lebt der alte Patriach Ephraim Cabot mit seinen drei Söhnen, die er mit puritanischer Strenge zur Arbeit anhält. Als er ihnen die wesentlich jüngere Abbie als seine neue Frau und somit als nächsten Erben seines Guts vorstellt entfacht eine Familientragödie von antiker Wucht. Während die älteren Brüder dem Ruf des Goldes nach Kalifornien folgen, entsteht zwischen dem jüngsten Sohn Eben, seinem Vater und seiner Stiefmutter eine verhängnisvolle Dreieckskonstellation.

Zum Stück «Gier unter Ulmen»
31 Dez
Donnerstag
Do 31 Dez

Marienplatz

von Beniamin M. Bukowski
Uraufführung/Auftragswerk
Marstall, 20.00 Uhr
Preise 21€/18€

Als erstes der in der Spielzeit 2019/2020 im Rahmen der Plattform für internationale zeitgenössische Dramatik «Welt/Bühne» entstandenen Werke wird das Stück des polnischen Autors Beniamin M. Bukowski präsentiert. «Marienplatz» kreist um einen realen Vorfall aus dem Jahr 2017: Ein 54-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf den Münchner Marienplatz, übergoss sich mit mehreren Litern Benzin und zündete sich an. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus und bis heute haben sich weder seine Identität noch die Umstände seiner Selbstverbrennung aufgeklärt, wohl aber Anlass zu Spekulationen verschiedenster Couleur gegeben.

Zum Stück «Marienplatz»
Do 31 Dez
Premiere

Lola M.

Eine abenteuerliche Oper von und mit Georg Ringsgwandl
Uraufführung/Auftragswerk
Residenztheater, 21.00 Uhr | Konzertante Vorpremiere
Preise H

1846 taucht in München eine sich als spanische Gräfin ausgebende Irin mit unglaublichen Tanzkünsten auf und betört den bayrischen König Ludwig I. Lola Montez bringt erotisches Feuer ins biedermeierliche München, tanzt dem Hof auf der Nase herum und macht das Volk eifersüchtig. Georg Ringsgwandl macht sich an die Ehrenrettung der aufregendsten Frau, die Bayern im 19. Jahrhundert erlebte und davonjagte und erzählt ihre Geschichte als zeitgenössisches Musiktheater.

Zum Stück «Lola M.»