Karin Henkel

Geboren 1970 in Köln, begann Karin Henkel ihre Regiekarriere am Burgtheater in Wien und inszenierte seitdem u. a. am Thalia Theater Hamburg, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspiel Leipzig, an den Münchner Kammerspielen, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Köln, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Theater in Berlin sowie bei den Salzburger Festspielen. Sechs ihrer Inszenierungen wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen: «Platonow» von Anton Tschechow (2006, Schauspiel Stuttgart), «Der Kirschgarten» von Anton Tschechow (2011, Schauspiel Köln), «Macbeth» von William Shakespeare (2012, Münchner Kammerspiele), «Die Ratten» von Gerhart Hauptmann (2013, Schauspiel Köln), «Amphitryon und sein Doppelgänger» nach Heinrich von Kleist (2014, Schauspielhaus Zürich), «John Gabriel Borkman» von Henrik Ibsen (2015, Deutsches Schauspielhaus in Hamburg), «Beute Frauen Krieg» nach Euripides (2018, Schauspielhaus Zürich). 2018 erhielt sie den Theaterpreis Berlin für ihre herausragenden Verdienste um das deutschsprachige Theater.