Karin Henkel

Geboren 1970 in Köln, begann Karin Henkel ihre Regiekarriere am Burgtheater in Wien und inszenierte seitdem u. a. am Thalia Theater Hamburg, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspiel Leipzig, an den Münchner Kammerspielen, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Köln, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Theater in Berlin sowie bei den Salzburger Festspielen. Sechs ihrer Inszenierungen wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen: «Platonow» von Anton Tschechow (2006, Schauspiel Stuttgart), «Der Kirschgarten» von Anton Tschechow (2011, Schauspiel Köln), «Macbeth» von William Shakespeare (2012, Münchner Kammerspiele), «Die Ratten» von Gerhart Hauptmann (2013, Schauspiel Köln), «Amphitryon und sein Doppelgänger» nach Heinrich von Kleist (2014, Schauspielhaus Zürich), «John Gabriel Borkman» von Henrik Ibsen (2015, Deutsches Schauspielhaus in Hamburg), «Beute Frauen Krieg» nach Euripides (2018, Schauspielhaus Zürich). 2018 erhielt sie den Theaterpreis Berlin für ihre herausragenden Verdienste um das deutschsprachige Theater.

Stücke

Die für 21. Februar 2020 angekündigte Produktion «Anna Karenina» nach dem gleichnamigen Roman von Lew Tolstoi in der Inszenierung von Karin Henkel wird in die Spielzeit 2020/2021 verlegt. Statt dessen inszeniert Karin Henkel «Medea», die Premiere findet am 21. Februar 2020 im Residenztheater statt.

Medea
Premiere
Residenztheater
Fr 21 Feb