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von Johann Wolfgang Goethe
19:00 Residenztheater

Heute

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20:00 Marstall Café

September-Vorverkauf läuft

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für alle September-Vorstellungen

Das Spielzeitende rückt immer näher und wir freuen uns auf die Eröffnung der neuen Spielzeit mit der Premiere von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am 18. September im Residenztheater. Am 26. September folgt Oskar Maria Grafs "Wir sind Gefangene" im Marstall. Der Vorverkauf für beide Premieren sowie alle September-Vorstellungen läuft bereits. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für den Beginn der neuen Spielzeit!

September-Vorverkauf läuft

"Dein Zorn impo- niert mir! Ich glaub, ihn liebe ich am meisten an dir... deinen Zorn!"
Edward Albee, "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

…denn wir belohnen Ihre Treue!

Sie lieben Theater? Sie besuchen mindestens vier Mal pro Spielzeit das Residenztheater? Sie schätzen die Möglichkeit, sich die Stücke und Termine frei auswählen zu können? Dann haben wir Ihnen etwas zu bieten! Mit der neuen und völlig kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen zum Vollpreis auf Ihre Kundennummer kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung automatisch in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!
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Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!

Das JUNGE RESI, in Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt sowie dem Salesianum, hat beim diesjährigen Münchner Stadtwettbewerb zur Stadtentwicklung "mitdenken – mitreden – mitplanen" den 1. Preis für das Inszenierungsprojekt "München – da bin ich!" gewonnen.

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!
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Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 20. Juli 2014

Residenztheater-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2014 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit Lachers herausragende schauspielerische Leistungen am Residenztheater, dessen Ensemble er seit 2008 angehört. Der diesjährige Förderpreis wird erstmals als Publikumspreis zum Abschluss des Marstallplans an eine der sechs Festival-Inszenierungen vergeben. Der Förderpreis ist dieses Jahr mit 6.000 Euro dotiert, die Bekanntgabe ist im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juli 2014. Die feierliche Verleihung der Preise findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 20. Juli, um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014
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Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)

Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)
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MARSTALLPLAN 2 (FOTOGALERIE)

MARSTALLPLAN 1 (FOTOGALERIE)

TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (FOTOGALERIE)

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II

SOMMERFRISCHLER (FOTOGALERIE)

"Aktualität langweilt mich"

Interview

Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht Regisseur Herbert Fritsch vor der Premiere von "Trilogie der Sommerfrische" über Urlaub, seine Angst vor der Premiere und seine Art zu inszenieren: ""Ich arbeite sehr schnell und verlasse mich auf die erste Entscheidung, denn die erste Entscheidung geht immer am tiefsten, weil sie spontan getroffen ist. Ich setzte auf Momente, die in der Probe plötzlich da sind und Dinge zeigen, die wir nicht verstehen. Wo ich mich frage: Mensch, wo kommt das her?"

"Aktualität langweilt mich"

"Es lebe die Freiheit! Es lebe der Luxus! Es lebe die Sommerfrische!"
Carlo Goldoni, "Trilogie der Sommerfrische"

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Verstehen, was man nicht versteht

"Ein radikalisierter 'Faust'": Chefdramaturg Sebastian Huber sprach mit Regisseur Johan Simons vor der Premiere von "FaustIn and out" über die Verbrechen des Josef Fritzl, über die Auseinandersetzung zwischen Mann und Frau in Jelineks Text und über seine grundlegende Auffassung von Theater. MEHR ...
Verstehen, was man nicht versteht

FAUSTIN AND OUT (FOTOGALERIE)

"Auf der Erde ist kein Platz für die Men- schen."
Elfriede Jelinek, "FaustIn and out"

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19 Jun 14
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"die Seele ... ist ein weites Land": heute Abend zeigen wir unsere allererste Premiere von 2011, Martin Kušejs Münchner Eröffnungsinszenierung von Schnitzlers "Das weite Land", zum letzten Mal im Resi!

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Faust

Spielfassung zum Download (PDF)

Der Regisseur Martin Kušej hat sich mit seinen Produktionsdramaturgen Angela Obst und Albert Ostermaier auf eine dramaturgische Reise durch der Tragödie beider Teile eingelassen - denn "Faust I" lässt sich nur verstehen, wenn man "Faust II" mitdenkt. So ist eine eigensinnige Textfassung Grundlage dieses Abends geworden, die Elemente aus "Faust II" mit dem ersten Teil verbindet, die mit Umstellungen, Überschreibungen, Zeitschleifen und Neuschöpfungen arbeitet, die vom Ende her den Anfang setzt und am Ende auf den Anfang zurückweist. Wir haben uns entschlossen, diese Fassung hier online zugänglich zu machen – zum Vor- und Nachlesen, zur Anregung, zum Weiterdenken...

Faust

FACE FAUST

Im Blog versucht Albert Ostermaier, der dramaturgisch an Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung mitgearbeitet hat, zu ergründen, wieso ein längst tot geglaubter Text für ihn am Ende plötzlich lebendiger denn je geworden ist – "unmittelbar, direkt, störend und verstörend, widersprüchlich und ohnmächtig mächtig wie die Wirklichkeit". MEHR ...
FACE FAUST
05 Jun 14
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ein neuer FAUST für München: ab heute im Residenztheater!