Heute

Bild
von Franz Grillparzer
19:30 Residenztheater

Heute

Bild
nach Oskar Maria Graf
19:30 Marstall

"Wir leben in einer schrecklichen Zeit
wir Europäer haben alles falsch gemacht"

Thomas Bernhard, "Vor dem Ruhestand"

VOR DEM RUHESTAND (FOTOGALERIE)

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely

Der Schauspieler Rudolf Wessely ist am Vormittag des 25. April 2016 im Alter von 91 Jahren verstorben. Rudolf Wessely konnte als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur auf ein intensives Bühnenleben zurückblicken, er hat die Theaterlandschaft durch zahlreiche Arbeiten stark geprägt. Er wird mit seiner gewaltigen sprachlichen Ausdruckskraft und seiner Hingabe zum Gesang immer unvergessen bleiben.

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely
Bild 

heute rollt die Welle wieder über Illyrien: "Was ihr wollt" im Resi!

heute rollt die Welle wieder über Illyrien: "Was ihr wollt" im Resi!

Alles ist möglich

"Wie eine Explosion: Es ist alles möglich! Rock’n’Roll!" Im Blog spricht Jaromír Zezula über Jaroslav Hašeks "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg", das gerade im Resi Premiere feierte, und seine Arbeit als Livekameramann, die in den Inszenierungen von Frank Castorf von besonderer Bedeutung ist. MEHR ...
Alles ist möglich

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)
Bild

Im Reisefieber

Das Residenztheater begibt sich auch im April und Mai wieder auf Gastspieltour

Seit mehreren Spielzeiten präsentiert das Residenztheater mehrmals im Monat seine Inszenierungen auf fremden Bühnen im In- und Ausland. Dadurch werden internationale Kooperationen gefördert und einen regelmäßigen Gastspiel-Austausch mit Theatern und Theatergruppen aus ganz Europa gepflegt. Auch in den Frühlingsmonaten April und Mai sind wir mit verschiedenen Inszenierungen sowohl in der Ferne als auch ganz in der Nähe zu Gast.

Im Reisefieber

DIE ABENTEUER DES GUTEN SOLDATEN ŠVEJK IM WELTKRIEG (FOTOGALERIE)

Angst ist Tod

Interview mit Aurel Manthei

Vor der Premiere von "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Švejk-Darsteller Aurel Manthei über die Arbeit mit Frank Castorf, übers Geigespielen und Holzhacken und über das Theater: "Die Angst vor dem Nichtankommen ist der Tod des Theaters."  

Angst ist Tod

"Švejk... Sie haben Ihre Dumm- heit un- endlich auf die Spitze getrie- ben, und jetzt ist all dieses katas- trophal explo- diert."

"Der Feind im Inneren"

Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Auf ganz verschiedene Weise ist der Feind im Inneren zur Figur der Stunde geworden: Er wohnt in den Vorstädten unserer Hauptstädte und trifft uns an den empfindlichen Orten unseres freiheitlichen Selbstverständnisses, er gründet rechtsradikale Terrororganisationen mitten im Land und wird von unseren eigenen rechtsstaatlichen Strukturen genährt, er wird zu einem von uns und wir zu ihm, wenn unser Staat argwöhnisch unser digitales Ich zu fassen sucht. Ab März lädt das Residenztheater einmal im Monat gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung zu einem Gespräch in die "Schöne Aussicht" ein, das vor einer inhaltlich angebundenen Vorstellung den Blick auf politische, juristische, gesellschaftstheoretische Fragen rund um den Feind im Inneren lenkt. Zum Auftakt am 19. März spricht Wolfgang Kaleck, Rechtsanwalt, u. a. juristischer Vertreter von Edward Snowden, mit SZ-Journalistin Franziska Augstein. Der Eintritt ist frei!

"Der Feind im Inneren"

"Denkanstöße": Schüler-Stimmen zu "Wir sind jung. Wir sind stark."

"Die Emotionen, die übermittelt wurden, waren atemberaubend. Noch dazu diese Nähe zu der Handlung, wie sie kein Film vermitteln kann": Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse haben uns nach dem Besuch einer Aufführung von "Wir sind jung. Wir sind stark." geschrieben. Eindrücke im Blog. MEHR ...
"Denkanstöße": Schüler-Stimmen zu "Wir sind jung. Wir sind stark."

NACHTS UND NEBENBEI: HOPPLA, WIR LEBEN! (Fotogalerie)

Bild 

Nora oder Ein Puppenheim (PDF)

Nora oder Ein Puppenheim (PDF)
Bild

Ein Zeichen gegen Rassismus

Das Residenztheater beteilligt sich mit drei Veranstaltungen an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus"!

Um rechtsextremistischen Entwicklungen und Bewegungen wie PEGIDA entgegenzuwirken und um Solidarität zu zeigen, finden im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" vom 10. bis 23. März europaweit über 1000 Veranstaltungen gegen Rassismus statt. Auch das Residenztheater beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen an der Aktion.

Ein Zeichen gegen Rassismus
Bild 
Bild 

"Ich muss über- legen, wer Recht hat, die Gesell- schaft oder ich."

Henrik Ibsen, "Nora oder Ein Puppen- heim"

NORA ODER EIN PUPPENHEIM (FOTOGALERIE)

Kongress der Autodidakten Programmheft (PDF)

Kongress der Autodidakten Programmheft (PDF)
Bild
03 Mär 16
Bild

Genija Rykova spielt Nora: Henrik Ibsens "Nora oder Ein Puppenheim" ab 10. März im Cuvilliéstheater! der Vorverkauf läuft.

KONGRESS DER AUTODIDAKTEN (FOTOGALERIE)

Bild 

"Der Einfluss des Anführers auf das Denken der Gruppe soll so gering wie möglich gehalten werden."

"Kongress der Autodidakten"

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

14 Produktionen aus ganz Bayern vom 9. bis 12. Juni zu Gast am Residenztheater

Das Residenztheater ist vom 9. bis 12. Juni 2016 Gastgeber des Treffens bayerischer Theaterjugendclubs 2016, das in diesem Jahr 10. Jubiläum feiert. Während des Festivals sind 14 Inszenierungen von Theaterjugendclubs aus ganz Bayern im Cuvilliéstheater, im Marstall sowie in der Kammer 3 der Münchner Kammerspiele zu sehen. Zahlreiche Produktionen beschäftigen sich mit aktuellen politischen Themen und in fünf Projekten wirken Jugendliche mit Migrationshintergrund bzw. junge Geflüchtete mit. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind im Rahmen des Festivals eingeladen, in München Theater zu spielen, Theater zu sehen, über Theater zu sprechen, Theater zu erforschen und inspirierende Begegnungen und Momente zu erleben.

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

"Es ist genau der richtige Morgen, um zur Hölle zu fliegen."

Arthur Miller, "Hexen- jagd"

NACHTS UND NEBENBEI: DER WEIBSTEUFEL (FOTOGALERIE)

Bild 

wir sind soweit: endlich wieder "Weibsteufel" auf der Resi-Bühne!

wir sind soweit: endlich wieder "Weibsteufel" auf der Resi-Bühne!

"Die ganze Welt ist Bühne"

Münchner Merkur über "Nachts und Nebenbei"

"Wir haben einen Mangel an Platz – und ziehen daraus den Gewinn": Der Münchner Merkur stellt unsere Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" vor, bei der Resi-Assistenten aus den Abteilungen Regie, Dramaturgie, Bühne und Kostüm einmal monatlich eigene Arbeiten im Marstall Café präsentieren. In dieser Spielzeit beschäftigt sich jede Ausgabe mit einem Stück aus dem Resi-Repertoire, das aus verschiedenen Blickwinkeln neu betrachtet wird: "In der Reihe 'Nachts und nebenbei' beweisen Regieassistenten, dass mit Kreativität jeder noch so kleine Raum bespielbar ist. Die ganze Welt ist Bühne – warum dann nicht auch das Theatercafé."

"Die ganze Welt ist Bühne"
Bild 
Bild 

Glaskasten: Bühne von "Die bitteren Tränen der Petra von Kant"

Glaskasten.

"Greifbare Bedrohung"

Probenbericht

Die Süddeutsche Zeitung war bei den Proben zu "Wir sind jung. Wir sind stark." dabei und hat mit den jugendlichen Darstellern der intergroup über die Arbeit an diesem Stück gesprochen: "Spannend ist das natürlich, nachzuvollziehen, wie jemand auf einmal so radikalisiert wird, zum Täter wird, obwohl er einmal eine gute Basis hatte".

"Greifbare Bedrohung"

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)
Bild

"Der Stoff ist wahnsinnig aktuell"

Interview Deutschlandfunk

Vor der Premiere von "Wir sind jung. Wir sind stark." im Marstall sprach Regisseurin Anja Sczilinksi mit dem Deutschlandfunk über Ausgrenzung, die Kraft von Theater und über die Aktualität dieser Inszenierung: "Im Verlauf der Proben merkten wir, die Anschläge zur Zeit werden immer aggressiver und nähern sich dem an, was in der Geschichte bereits passiert ist. Und es ist ein großer Wunsch, dass das nicht wieder passiert. Und wenn man da drin ist und das sieht, will man es auch hoffentlich, dass es nie wieder passiert."

"Der Stoff ist wahnsinnig aktuell"