Heute

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von Arthur Miller
19:00 Residenztheater

Aufstieg und Fall: die Lehman Dynastie

Anhand der Geschichte dreier Brüder aus dem bayerischen Dorf Rimpar lässt sich wie an keiner anderen die rauschhafte Entwicklung des Finanzwesens nachvollziehen: Diese Geschichte erzählt das Familienepos "Lehman Brothers: Aufstieg und Fall einer Dynastie". Im Blog gibt's vor der Premiere einen historischen Überblick. MEHR ...
Aufstieg und Fall: die Lehman Dynastie

Großes Theater zum kleinen Preis

Theatertage im Juli

Die Spielzeit nähert sich langsam dem Ende und bevor das Residenztheater in die Sommerpause geht, gibt es im Juli zweinmal großes Theater zum kleinen Preis: Sowohl am 6. als auch am 23. Juli ist Theatertag am Resi! Die Karten für "Prinz Friedrich von Homburg" und "Zement" kosten an diesen Abenden nur 10,- bzw. 15,- Euro auf allen Plätzen. Wir freuen uns auf Sie!

Großes Theater zum kleinen Preis
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"Der Feind im Inneren"

Gesprächsreihe mit der Süddeutschen Zeitung

Auf ganz verschiedene Weise ist der Feind im Inneren zur Figur der Stunde geworden: Er wohnt in den Vorstädten unserer Hauptstädte und trifft uns an den empfindlichen Orten unseres freiheitlichen Selbstverständnisses, er gründet rechtsradikale Terrororganisationen mitten im Land und wird von unseren eigenen rechtsstaatlichen Strukturen genährt, er wird zu einem von uns und wir zu ihm, wenn unser Staat argwöhnisch unser digitales Ich zu fassen sucht. Ab März lädt das Residenztheater einmal im Monat gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung zu einem Gespräch in die "Schöne Aussicht" ein, das vor einer inhaltlich angebundenen Vorstellung den Blick auf politische, juristische, gesellschaftstheoretische Fragen rund um den Feind im Inneren lenkt.

"Der Feind im Inneren"

HIGHLIGHTS DES 10. TREFFENS BAYERISCHER THEATERJUGENDCLUBS (FOTOGALERIE)

13 Jun 16
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große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! heute starten die Proben für unsere Eröffnungspremiere im September: Ulrich Rasche inszeniert Schillers "Räuber" im Resi. macht euch auf was gefasst!

Wir sind jung, wir sind hier!

Und los geht's: Mit der heutigen Eröffnungsshow startete heute endlich das 10. Treffen des bayerischen Jugendtheaterclubs in München! Bis Sonntag ist das JUNGE RESI Gastgeber des Festivals mit 14 Theaterjugendclubs aus ganz Bayern und sorgt mit einem vielseitigen Programm für vier spannende Tage voller Theater für und von jungen Theatermachern! MEHR ...
Wir sind jung, wir sind hier!
09 Jun 16
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vier Tage lang Theater spielen, Theater sehen, über Theater sprechen, Theater erforschen und inspirierende Begegnungen und Momente erleben: heute startet das 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs bei uns am Resi. kommt vorbei und feiert mit uns!

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07 Jun 16

einfach + völlig kostenlos: über #WhatsApp informieren wir Studenten täglich über den aktuellen Kartenstand! https://t.co/aDEKNMApBZ

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"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"

Vom 9. bis 12. Juni 2016 ist das JUNGE RESI Gastgeber des 10. Treffens bayerischer Theaterjugendclubs! Im Rahmen des Festivals begleitet die medienakademie die Gruppen per Kamera und war vorab schon bei den Proben für "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" am Theater Regensburg: ein Blick hinter die Kulissen im Blog. MEHR ...
"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"

Zurück in Deutschlands schönstem Rokokotheater

Das Resi spielt wieder im Cuvilliéstheater

Nach mehreren Monaten, in denen das Gärtnerplatztheater im Cuvilliéstheater zu Gast war, sind dort nun endlich wieder Inszenierungen des Residenztheaters zu sehen, u.a. die gefeierten Inszenierungen von Henrik Ibsens "Nora oder Ein Puppenheim", Heiner Müllers "Philoktet" oder Oscar Wildes "BUNBURY oder VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN". Erleben Sie besondere Theatervorstellungen in Deutschlands schönstem Rokokotheater!

Zurück in Deutschlands schönstem Rokokotheater

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle." ab 4. Juni im Resi: Tschechows "Iwanow"!

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle." ab 4. Juni im Resi: Tschechows "Iwanow"!

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle."

Anton Tsche- chow, "Iwanow"

MICHEL AUS LÖNNEBERGA (FOTOGALERIE)

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga

JUNGES RESI präsentiert neue Lesereihe

Das JUNGE RESI startete eine neue dreiteilige Lesereihe für Kinder ab 6 Jahren: Schauspieler des Ensembles lesen im Rahmen von "Lesen und Lauschen" aus Astrid Lindgrens Geschichten von "Michel aus Lönneberga" im Marstall Café. Michel könnte man mit seinen blauen Augen und blonden Haaren fast für einen Engel halten und doch hat er immer wieder unendlich viel Unsinn im Kopf. Mama Alma und Papa Anton bringt er mit seinen Streichen regelmäßig zur Verzweiflung. Trotz des vielen Unsinns – und das weiß in Lönneberga eigentlich jeder – hat der Lausejunge ein großes Herz.

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga
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17 Mai 16

letzte Chance: am 24.5. zeigen wir Marius von Mayenburgs Wende-Geschichte "Der Stein" zum letzten Mal im #Marstall! https://t.co/9m9y74Ilxe

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

14 Produktionen aus ganz Bayern vom 9. bis 12. Juni zu Gast am Residenztheater

Das Residenztheater ist vom 9. bis 12. Juni 2016 Gastgeber des Treffens bayerischer Theaterjugendclubs 2016, das in diesem Jahr 10. Jubiläum feiert. Während des Festivals sind 14 Inszenierungen von Theaterjugendclubs aus ganz Bayern im Cuvilliéstheater, im Marstall sowie in der Kammer 3 der Münchner Kammerspiele zu sehen. Zahlreiche Produktionen beschäftigen sich mit aktuellen politischen Themen und in fünf Projekten wirken Jugendliche mit Migrationshintergrund bzw. junge Geflüchtete mit. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind im Rahmen des Festivals eingeladen, in München Theater zu spielen, Theater zu sehen, über Theater zu sprechen, Theater zu erforschen und inspirierende Begegnungen und Momente zu erleben.

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

DIE VIERZIG TAGE DES MUSA DAGH. ÜBER IDENTITÄT, TRAUMA UND TABU (FOTOGALERIE)

Das Grauen beim Namen nennen

Vorbericht zu "Die vierzig Tage des Musa Dagh"

Vor der Premiere von "Die vierzig Tage des Musa Dagh. Über Identität, Trauma und Tabu" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Regisseur Nuran David Calis über seine Arbeit an der Inszenierung: “Ich bin kein Aktivist. Ich bin weder der lange Arm der armenischen Gemeinde noch der lange Arm der türkischen Community, ich bin Künstler. Aber ich werde die Dinge beim Namen nennen."

Das Grauen beim Namen nennen
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AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER

Martin Kušej präsentiert seine Pläne für die Saison 2016/17

Am 11. Mai 2016 stellte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz sein Programm für die kommende Spielzeit 2016/17 vor. Mit dem neuen Spielplan verstärkt Martin Kušej die politische Ausrichtung des Residenztheaters, dessen Qualität der Intendant vor allem in seinem starken Ensemble sieht. Zu Zeiten einer tatsächlichen oder herbeigeredeten Legitimationskrise, in der das Politische leichterhand infrage gestellt wird und mit inneren und äußeren Bedrohungen spekuliert wird, stehen daher die Katastrophenerfahrungen, die in der Dramatik der vergangenen Jahrhunderte gespeichert sind, im Zentrum des Spielplans des Residenztheaters.

AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER
05 Mai 16

das ist unser 11.111. Tweet seit 2011: das ganze #Theater. jeden Tag. nur für euch!

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)
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Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)

Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)
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"Wir leben in einer schrecklichen Zeit
wir Europäer haben alles falsch gemacht"

Thomas Bernhard, "Vor dem Ruhestand"

VOR DEM RUHESTAND (FOTOGALERIE)

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely

Der Schauspieler Rudolf Wessely ist am Vormittag des 25. April 2016 im Alter von 91 Jahren verstorben. Rudolf Wessely konnte als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur auf ein intensives Bühnenleben zurückblicken, er hat die Theaterlandschaft durch zahlreiche Arbeiten stark geprägt. Er wird mit seiner gewaltigen sprachlichen Ausdruckskraft und seiner Hingabe zum Gesang immer unvergessen bleiben.

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely
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