Heute

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nach Carlo Goldoni, übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
20:00 Residenztheater

Heute

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von Rainer Werner Fassbinder
20:00 Marstall

Heute

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von Elfriede Jelinek
20:00 Cuvilliéstheater

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

u.a. Gastspiel des Schauspiel Köln im Marstall

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 stehen im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2015 neben Vorstellungen der Inszenierungen "Urteile" und "Die Lücke" – einem Gastspiel des Schauspiels Köln – zwei Diskussionsveranstaltungen der Reihe "Alltag und Rassismus" auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

Vor dem Auftritt

Seit mehreren Jahren porträtiert die Fotografin Cordula Treml Schauspieler in der Maske und ihren Garderoben. In unserem Blog zeigt sie außergewöhnliche Aufnahmen von Resi-Schauspielern, die neben der äußerlichen Verwandlung vor allem auch leise Momente der Anspannung, der erhöhten Konzentration und der Versenkung zeigen... MEHR ...
Vor dem Auftritt

Abschluss der "Lesen & Lauschen"-Reihe zu "Die unendliche Geschichte"

Im Januar endet unsere "Lesen & Lauschen"-Reihe zu Michael Endes "Die unendliche Geschichte": Schauspieler des Resi-Ensembles lesen Michael Endes weltberühmtes Kinderbuch "Die unendliche Geschichte" in drei Teilen für Kinder ab 6 Jahren. Bastian Balthasar Bux ist ein in sich gekehrter, schüchterner Junge. In der Schule ist Bastian ein Außenseiter. Als er sich auf der Flucht vor seinen schikanierenden Klassenkameraden in einen Buchladen rettet, findet er dort ein geheimnisvolles Buch mit dem Titel "Die unendliche Geschichte". Bastian stiehlt dieses Buch, flüchtet damit auf den Dachboden seiner Schule und taucht beim Lesen in eine Parallelwelt ein.



Abschluss der "Lesen & Lauschen"-Reihe zu "Die unendliche Geschichte"

EINE ZEIT IN DER HÖLLE

ARTHUR RIMBAUD

Ich warte auf Gott wie ein Vielfraß auf Speise. Ich bin von niederer Rasse, in Ewigkeit.

So liege ich nun an bretonischer Küste. Wie doch die Städte aufleuchten am Abend! Mein Tagewerk ist getan. Ich verlasse Europa. Seewinde werden mir die Lungen ausbrennen, verlorene Klimate die Haut beizen. Schwimmen, Gras brechen, jagen, rauchen vor allem, Branntweine trinken, stark wie kochendes Metall – es treiben wie die herzigen Ahnen am Feuer.

EINE ZEIT IN DER HÖLLE

Gefährliche Liebschaften Programmheft (PDF)

Gefährliche Liebschaften Programmheft (PDF)
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Theater macht das Unmögliche zur Wahrheit

Interview mit Bibiana Beglau

Vor der Premiere von "Baal" sprach Bibiana Beglau mit dem Studentenmagazin Philtrat über Unterhaltung, die Nulllinie und Herzkranzverfettung. Und darüber, welche Funktion Theater für sie haben soll: "Es ist auf der einen Seite das unterhaltende Moment der Ablenkung wie bei allen großen Romanen oder jetzt bei den großen Serien. Aber was darin auch steckt: Wir gucken in ein anderes Leben, wir verlassen das eigene Leben und erleben durch die Geschichte der anderen einen Teil von uns selber. Bei Menschen, die keine Geschichten mehr haben, wird es sehr gefährlich, weil eine Lücke entsteht, die durch alles Mögliche, z. B. Ideologien aufgefüllt wird. Eigentlich ist es ein Liebesdienst, um uns woanders hinzubringen und dadurch die Möglichkeit zu schaffen, etwas anderes zu sehen, eine Horizonterweiterung: Ich war nie in Afrika, aber ich habe eine Geschichte gehört … Es macht das Unmögliche zur Wahrheit."

Theater macht das Unmögliche zur Wahrheit

GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (FOTOGALERIE)

"Liebe ist etwas, das man benutzt, nicht etwas, dem man verfällt."

Christo- pher Hampton, "Gefähr- liche Lieb- schaf- ten"

Moment von Anarchie

Interview mit Frank Castorf

Vor seiner dritten Premiere am Residenztheater sprach Regisseur Frank Castorf mit der Münchner Abendzeitung über Pediga, Buhs in Bayreuth und Bertolt Brechts "Baal". Und über die Frage, ob denn sein Theater bei aller Weltkritik und apokalyptischen Stimmung irgendwelche Utopien habe: "Nein, ich würde nie jemanden mit meiner Ansicht belästigen, wie die Welt besser werden könnte. Wenn Utopie, dann liegt sie bei mir im Moment. Das Moment von Anarchie, von Vitalität ist das, was mich interessiert."

Moment von Anarchie
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Münchens Kulturinstitutionen setzen Zeichen gegen Pegida

BR-Bericht über Anti-Pegida-Aktionen

Das Residenztheater und andere Münchner Kulturinstitutionen setzen eindeutige Zeichen gegen Pegida und für eine weltoffene, tolerante Stadt. Als sich am 22. Dezember Tausende Menschen am Max-Joseph-Platz versammelten, um sich eindeutig gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auszusprechen, konnte man an der Resi-Fassade lesen: "REGIDA - Residenztheater gegen Idiotisierung des Abendlandes". Cheframaturg Sebastian Huber erklärt dazu im BR-Interview, dass dieser Scherz ernst gemeint gewesen sei, insofern als jede Verengung des kulturellen Horizonts immer die Gefahr der Idiotisierung beinhalte und kulturelle Arbeit sich dagegen stellen müsse.

Münchens Kulturinstitutionen setzen Zeichen gegen Pegida

"Du musst das Tier herauslocken. In die Sonne mit dem Tier! Bezahlen! Ans Tageslicht mit der Liebe! Nackt in der Sonne unter dem Himmel!"
Bertolt Brecht, "Baal"

09 Jan 15

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Residenztheaters sind Charlie. #jesuischarlie https://t.co/QqssZ7eqSX

Spiegel Online Theater-Hits 2014

"Faust" eine der fünf besten Klassiker-Inszenierungen des Jahres 2014

Theaterkritiker von SPIEGEL und KulturSPIEGEL blicken zurück auf das vergangene Theaterjahr und haben die fünf besten Klassiker-Inszenierungen des Jahres 2014 ausgewählt. An erste Stelle steht Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung am Residenztheater:  "Es rumst gewaltig und blitzt wunderkerzenhell in der Action-Inszenierung, die der Münchner Staatstheaterchef Martin Kušej im eigenen Haus angerichtet hat - nach Art einer vergnüglichen Höllenfahrt. (…) Der beste Krawallzauber, den das deutsche Regietheater im Jahr 2014 zu bieten hatte."

Spiegel Online Theater-Hits 2014
31 Dez 14
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der letzte Vorhang des Jahres für "Was ihr wollt": damit verabschieden wir uns für 2014 und danken euch für ein grandioses Theaterjahr!

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Happy Birthday Shakespeare: das Shakespeare-Jahr im Resi!

2014 hätte William Shakespeare (vermutlich) seinen 450. Geburtstag gefeiert. Am Resi stehen aktuell nicht nur vier Shakespeare-Inszenierungen auf dem Spielplan, anlässlich des runden Geburtstages wurde der Jubilar auch mit einem kleinen Festival gefeiert: Valerie Kiendl blickt im Blog zurück auf das Shakespeare-Jahr im Resi. MEHR ...
Happy Birthday Shakespeare: das Shakespeare-Jahr im Resi!
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Theatertour: in der Rüstkammer

Im Rahmen unserer virtuellen Theatertour öffneten wir kurz vor Weihnachten ein ganz besonderes Türchen über Twitter: zu unserer Rüstkammer! Unsere Rüstmeister haben uns einige besondere Schätze gezeigt und vorgeführt. Im Blog gibt's eine Zusammenfassung mit Bildern. MEHR ...
Theatertour: in der Rüstkammer

"Ich komme, um zu stören."
Marius von Mayen- burg, "Der Stein"

16 Dez 14
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"Als ob man ins Leben von jemand anderem einzieht." – übermorgen feiert im Marstall unsere letzte Produktion des Jahres Premiere: Sarantos Zervoulakos inszeniert Marius von Mayenburgs "Der Stein".

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Verfassungsschutz und NSU-Morde

BR-Aufzeichnung von "Alltag und Rassismus: Verfassungsschutz" zum Nachhören

Die Terroristen des NSU ermordeten zehn Menschen – fünf davon in Bayern. Parallel zum NSU-Prozess in München veranstaltet das Residenztheater eine Diskussionsreihe zum Thema "Alltag und Rassismus" begleitend zu Christine Umpfenbachs dokumentarischem Theaterprojekt "Urteile" im Marstall. Mit dem Themenwochenende "Offener Prozess" zum NSU-Komplex wurde die Debatte im Dezember 2014 fortgesetzt. Einen Mitschnitt der Debatte über die Rolle des Verfassungsschutzes und der Geheimdienste im Rahmen der NSU-Mordserie gibt es hier zum Nachhören.

Verfassungsschutz und NSU-Morde

Heiligabend in Endlosschleife

Der Deutschlandfunk war in der Vorweihnachtszeit in unserer Bar "Zur schönen Aussicht" zu Gast und hat sich Paul Plampers Hörspiel-Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)" angehört. Das Fazit ist eindeutig: "'Stille Nacht (Ruhe 3)' ist Minima Moralia als großes Hörkino. Es hat das Zeug zum Klassiker - mit dem Stumpfsinn einer Familie Heinz Becker, dem Sarkasmus eines Gerhard Polt, dem Sprachwitz eines Loriot. Vertraut und doch befremdlich. Eine Sozialstudie im Surround-Sound - perfekt vertont mit dem häuslichen Dilettantismus an der Blockflöten." Noch bis 23. Dezember 2014 täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr im Foyer des Residenztheaters, der Eintritt ist frei!

Heiligabend in Endlosschleife

Faust

Spielfassung zum Download (PDF)

Der Regisseur Martin Kušej hat sich mit seinen Produktionsdramaturgen Angela Obst und Albert Ostermaier auf eine dramaturgische Reise durch der Tragödie beider Teile eingelassen - denn "Faust I" lässt sich nur verstehen, wenn man "Faust II" mitdenkt. So ist eine eigensinnige Textfassung Grundlage dieses Abends geworden, die Elemente aus "Faust II" mit dem ersten Teil verbindet, die mit Umstellungen, Überschreibungen, Zeitschleifen und Neuschöpfungen arbeitet, die vom Ende her den Anfang setzt und am Ende auf den Anfang zurückweist. Wir haben uns entschlossen, diese Fassung hier online zugänglich zu machen – zum Vor- und Nachlesen, zur Anregung, zum Weiterdenken...

Faust

Eine Stadt schaut hin!

Seit Mai 2013 findet im Münchner Oberlandesgericht der NSU-Prozess statt. Anlässlich unseres Themenwochenendes "Offener Prozess" fordert Miriam Heigl, Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus, unsere eigenen Einstellungen, Vorurteile und Rassismen zu hinterfragen und uns auch als mögliches Korrektiv der Sicherheitsbehörden zu verstehen. MEHR ...
Eine Stadt schaut hin!
02 Dez 14
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volles Haus: riesiger Jubel für unser Ensemble bei der heutigen LMU-Vorstellung! bis hoffentlich bald im Resi.

29 Nov 14

wir begrüßen heute die @TEDxMuenchen-Konferenz bei uns im #Resi und freuen uns auf einen spannenden Tag! bis gleich auf der #TEDxMuenchen