Heute

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20:00 Marstall Café

Heute

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nach Carlo Goldoni, übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach
20:00 Residenztheater

IN MEMORIAM GUNTRAM BRATTIA
 

Gedenkveranstaltung zum tragischen Tod des Schauspielers Guntram Brattia am Sonntag, 05.10.2014, um 19.00h im Residenztheater mit Freunden, Weggefährten und dem Ensemble

(freier Einlass, keine Platzreservierung)

MAXIM GORKI THEATER MIT "COMMON GROUND" ZU GAST IM RESIDENZTHEATER

München-Premiere von "Common Ground" von Yael Ronen am 3. Oktober

Am 3. Oktober 2014 gastiert das Berliner Maxim Gorki Theater, das gerade unter der neuen Leitung von Shermin Langhoff und Jens Hilje zum "Theater des Jahres 2014" gekürt wurde, mit der vielbeachteten Produktion "Common Ground" im Residenztheater. Die Stückentwicklung von Regisseurin Yael Ronen und dem Ensemble erhielt bei der Kritikerumfrage der "Theater heute" zahlreiche Nennungen als "Stück des Jahres". Common Ground heißt übersetzt Gemeinsamkeit, gemeinsamer Boden oder auch Bezugserde. Yael Ronen bringt in ihrem neuen Projekt Schauspieler zusammen, die aus Belgrad oder Sarajevo, aus Novi Sad oder Prijedor nach Berlin gekommen sind. Was ist ihr Common Ground? Das Theaterstück wurde kollektiv erarbeitet, basierend auf einer gemeinsamen Reise nach Bosnien.

MAXIM GORKI THEATER MIT "COMMON GROUND" ZU GAST IM RESIDENZTHEATER

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

Vorträge. Lesungen und Gespräche am 11. + 12. Oktober

"Die zerrissenen Jahre" nennt Philipp Blom in seinem im August bei Hanser erschienen neuen Buch den historischen Zeitraum von 1919 bis 1938 und beschreibt die Folgen des Ersten Weltkriegs als ein Wetterleuchten des Zweiten. "Der Krieg hatte sich von dem Schlachtfeld in die Köpfe zurückgezogen", und gerade hier in München schlugen diese Köpfe heftig zusammen. Das Residenztheater lädt am 11. + 12.

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

Bayerischer Kunstförderpreis 2014 für Resi-Schauspieler Franz Pätzold

Franz Pätzold erhält für seine Arbeit am Residenztheater den bayerischen Kunstförderpreis 2014 in der Sparte Darstellende Kunst. Die mit je 6.000 Euro dotierten Preise gehen an Franz Pätzold, Anna Drexler, Cathrin Lange und Anna-Maria Thoma. "Mit den Bayerischen Kunstförderpreisen zeichnen wir herausragende bayerische Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus", betont Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle. "Unsere Preisträger in der Sparte Darstellende Kunst haben durch ihr Spiel auf der Bühne nicht nur die Jury beeindruckt. Der Preis soll für unsere jungen Talente nicht nur Anerkennung, sondern auch ein Ansporn für ihre weitere Entwicklung sein", so Spaenle weiter.

Bayerischer Kunstförderpreis 2014 für Resi-Schauspieler Franz Pätzold

Wir sind Gefangene Programmheft (PDF)

Wir sind Gefangene Programmheft (PDF)
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WIR SIND GEFANGENE (FOTOGALERIE)

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Residenztheater trauert um Guntram Brattia

Das Residenztheater trauert um sein Ensemblemitglied Guntram Brattia. Mit Entsetzen und unendlicher Trauer haben wir von Guntram Brattias Unfalltod erfahren müssen. Zutiefst schockiert stehen wir vor dem Unerklärlichen, dass unser großartiger Kollege, dieser Volldampfschauspieler und Gefühlsmensch plötzlich aus unserer Mitte gerissen sein soll. Er war ein starker Charakter, ein Temperamentsbolzen, einer, der unbeirrbar seinen Weg ging, ein verlässlicher Partner und grundehrlicher Mensch. Der Schauspieler und Mensch Guntram Brattia ist aber nicht denkbar ohne seine Melancholie, die seinen Figuren immer Tiefe verlieh und jede Begegnung mit ihm grundierte. Für das Ensemble des Residenztheaters ist dieser schrecklich frühe Tod ein schwerer Verlust, der uns in diesen ersten Stunden ohne Trost zurücklässt.

Residenztheater trauert um Guntram Brattia
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Programmheft (PDF)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Programmheft (PDF)
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"Eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen"

Interview

Vor der Premiere von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarstellerin Bibiana Beglau u.a. über den Schauspielberuf,  über ihre Leidenschaft für bildende Kunst und die Liebe in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?": "Meiner Meinung nach eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen."

"Eine der größten Liebesgeschichten, die wir kennen"

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? (FOTOGALERIE)

Ruhe

Bevor sich am 18. September wieder der Vorhang im Residenztheater zur Eröffnung der neuen Spielzeit hebt, herrscht im Theater während der Sommerpause absolute Ruhe, das Foyer ist menschenleer und still. Im Blog gibt es einen kleinen Einblick in die kurze Ruhephase des Residenztheaters während der Spielzeitferien. MEHR ...
Ruhe

Beziehungen sind eine Möglichkeit zum Angriff

Edward Albee im Gespräch

Catch Magazin: Die meisten Ihrer Theaterstücke behandeln die Abhängigkeit von der Illusion, um das Leben erträglich zu machen. Vielleicht auf Kosten einer realistischen Selbsteinschätzung?
Edward Albee: Ich glaube, dass all das aus meiner Erfahrung mit O‘Neills Stück "The Iceman Cometh" herrührt, in dem er postuliert, dass Hirngespinste notwendig sind, um zu überleben. Mir scheint, dass die meisten meiner Werke ein Argument gegen diese Theorie waren. Tatsächlich aber bin ich der Ansicht, dass man falsche Illusionen haben sollte – und wahrscheinlich brauchen Menschen diese sogar, um ihr Leben zu bewältigen –, aber ich denke, dass sie die Verantwortung haben, stets zu wissen, dass sie sich selbst täuschen und sich dann immer weiter betrügen. Diese Art der Selbstwahrnehmung ist schön.

Beziehungen sind eine Möglichkeit zum Angriff
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09 Sep 14
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los geht's: ab heute wird am Resi wieder eifrig gewerkelt, geplant und geprobt, damit wir am 18. September in die neue Spielzeit starten können!

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01 Sep 14

ab heute 10.00h sind wir auch wieder in der Kasse am Zentralen Kundenschalter (Marstallplatz 5) + unter 089/2185 1940 für euch da!

"Dein Zorn impo- niert mir! Ich glaub, ihn liebe ich am meisten an dir... deinen Zorn!"
Edward Albee, "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"

Kritikerumfrage kürt die Höhepunkte der Theatersaison

Resi-Ensemblemitglied Bibiana Beglau wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift "Theater heute" zur "Schauspielerin des Jahres" gekürt für ihre Rolle des Bardamu in Frank Castorfs Inszenierung von "Reise ans Ende der Nacht", wie das Magazin heute bekannt gab. Für das Bühnenbild dieser Inszenierung, die bereits zum Berliner Theatertreffen 2014 eingeladen war, wurde zudem Aleksandar Denic zum "Bühnenbildner des Jahres" gewählt. Daneben erhielt das Residenztheater mehrere Nennungen in der Umfrage, u.a. wurden Franz Pätzold und Britta Hammelstein mehrmals als "Nachwuchsschauspieler des Jahres" genannt und landeten jeweils auf dem zweiten Platz. Bibiana Beglau wird in der kommenden Spielzeit in Martin Kušejs Inszenierung von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" die Rolle der Martha übernehmen. Premiere ist am 18. September 2014 zur Eröffnung der neuen Spielzeit, die Proben laufen bereits.

BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"
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Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

…denn wir belohnen Ihre Treue!

Sie lieben Theater? Sie besuchen mindestens vier Mal pro Spielzeit das Residenztheater? Sie schätzen die Möglichkeit, sich die Stücke und Termine frei auswählen zu können? Dann haben wir Ihnen etwas zu bieten! Mit der neuen und völlig kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen zum Vollpreis auf Ihre Kundennummer kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung automatisch in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!

Das JUNGE RESI, in Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt sowie dem Salesianum, hat beim diesjährigen Münchner Stadtwettbewerb zur Stadtentwicklung "mitdenken – mitreden – mitplanen" den 1. Preis für das Inszenierungsprojekt "München – da bin ich!" gewonnen.

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!
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Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 20. Juli 2014

Residenztheater-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2014 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit Lachers herausragende schauspielerische Leistungen am Residenztheater, dessen Ensemble er seit 2008 angehört. Der diesjährige Förderpreis wird erstmals als Publikumspreis zum Abschluss des Marstallplans an eine der sechs Festival-Inszenierungen vergeben. Der Förderpreis ist dieses Jahr mit 6.000 Euro dotiert, die Bekanntgabe ist im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juli 2014. Die feierliche Verleihung der Preise findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 20. Juli, um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014
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Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)

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