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BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"

Kritikerumfrage kürt die Höhepunkte der Theatersaison

Resi-Ensemblemitglied Bibiana Beglau wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift "Theater heute" zur "Schauspielerin des Jahres" gekürt für ihre Rolle des Bardamu in Frank Castorfs Inszenierung von "Reise ans Ende der Nacht", wie das Magazin heute bekannt gab. Für das Bühnenbild dieser Inszenierung, die bereits zum Berliner Theatertreffen 2014 eingeladen war, wurde zudem Aleksandar Denic zum "Bühnenbildner des Jahres" gewählt. Daneben erhielt das Residenztheater mehrere Nennungen in der Umfrage, u.a. wurden Franz Pätzold und Britta Hammelstein mehrmals als "Nachwuchsschauspieler des Jahres" genannt und landeten jeweils auf dem zweiten Platz. Bibiana Beglau wird in der kommenden Spielzeit in Martin Kušejs Inszenierung von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" die Rolle der Martha übernehmen. Premiere ist am 18. September 2014 zur Eröffnung der neuen Spielzeit, die Proben laufen bereits.

BIBIANA BEGLAU IST "SCHAUSPIELERIN DES JAHRES"

Vorverkauf für die neue Spielzeit läuft!

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für alle September-Vorstellungen

Wir freuen uns auf die Eröffnung der neuen Spielzeit mit der Premiere von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am 18. September im Residenztheater. Am 26. September folgt die Premiere von Oskar Maria Grafs "Wir sind Gefangene" im Marstall. Der Vorverkauf für beide Premieren sowie alle September-Vorstellungen läuft bereits, der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen ab 1. Oktober beginnt ab 1. September datumsgleich einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für den Beginn der neuen Spielzeit!

Vorverkauf für die neue Spielzeit läuft!

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

Vorträge. Lesungen und Gespräche am 11. + 12. Oktober

"Die zerrissenen Jahre" nennt Philipp Blom in seinem im Zeitraum von 1919 bis 1938 und beschreibt die Folgen des Ersten Weltkriegs als ein Wetterleuchten des Zweiten. "Der Krieg hatte sich von dem Schlachtfeld in die Köpfe zurückgezogen", und gerade hier in München schlugen diese Köpfe heftig zusammen. Das Residenztheater lädt am 11. + 12. Oktober 2014 zu einem Wochenende mit Vorträgen, Lesungen und Publikumsgesprächen um die beiden Neuproduktionen "Wir sind Gefangene" von Oskar Maria Graf und "Hoppla, wir leben!" von Ernst Toller.

Themenwochenende "Die Zerrissenen"

"Dein Zorn impo- niert mir! Ich glaub, ihn liebe ich am meisten an dir... deinen Zorn!"
Edward Albee, "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!

…denn wir belohnen Ihre Treue!

Sie lieben Theater? Sie besuchen mindestens vier Mal pro Spielzeit das Residenztheater? Sie schätzen die Möglichkeit, sich die Stücke und Termine frei auswählen zu können? Dann haben wir Ihnen etwas zu bieten! Mit der neuen und völlig kostenlosen ResidenztheaterCard bedanken wir uns für Ihre Verbundenheit. Wenn Sie innerhalb einer Spielzeit Karten für vier Vorstellungen zum Vollpreis auf Ihre Kundennummer kaufen, kommen Sie bei jeder weiteren Vorstellung automatisch in den Genuss von 20% Nachlass auf den regulären Eintrittspreis von zwei Karten.

Für alle, die nicht genug kriegen können: die neue ResidenztheaterCard!
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Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!

Das JUNGE RESI, in Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt sowie dem Salesianum, hat beim diesjährigen Münchner Stadtwettbewerb zur Stadtentwicklung "mitdenken – mitreden – mitplanen" den 1. Preis für das Inszenierungsprojekt "München – da bin ich!" gewonnen.

Jugendprojekt "MÜNCHEN - DA BIN ICH" gewinnt 1. Preis!
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Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014

Verleihung zusammen mit dem Marstallplan-Publikumspreis am 20. Juli 2014

Residenztheater-Ensemblemitglied Shenja Lacher erhält den mit 5.000 Euro dotierten Kurt-Meisel-Preis 2014 des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit Lachers herausragende schauspielerische Leistungen am Residenztheater, dessen Ensemble er seit 2008 angehört. Der diesjährige Förderpreis wird erstmals als Publikumspreis zum Abschluss des Marstallplans an eine der sechs Festival-Inszenierungen vergeben. Der Förderpreis ist dieses Jahr mit 6.000 Euro dotiert, die Bekanntgabe ist im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juli 2014. Die feierliche Verleihung der Preise findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee im Residenztheater am Sonntag, den 20. Juli, um 11.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Shenja Lacher erhält Kurt-Meisel-Preis 2014
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Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)

Trilogie der Sommerfrische Programmheft (PDF)
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MARSTALLPLAN 2 (FOTOGALERIE)

MARSTALLPLAN 1 (FOTOGALERIE)

TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (FOTOGALERIE)

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II

SOMMERFRISCHLER (FOTOGALERIE)

"Aktualität langweilt mich"

Interview

Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht Regisseur Herbert Fritsch vor der Premiere von "Trilogie der Sommerfrische" über Urlaub, seine Angst vor der Premiere und seine Art zu inszenieren: ""Ich arbeite sehr schnell und verlasse mich auf die erste Entscheidung, denn die erste Entscheidung geht immer am tiefsten, weil sie spontan getroffen ist. Ich setzte auf Momente, die in der Probe plötzlich da sind und Dinge zeigen, die wir nicht verstehen. Wo ich mich frage: Mensch, wo kommt das her?"

"Aktualität langweilt mich"

"Es lebe die Freiheit! Es lebe der Luxus! Es lebe die Sommerfrische!"
Carlo Goldoni, "Trilogie der Sommerfrische"

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Verstehen, was man nicht versteht

"Ein radikalisierter 'Faust'": Chefdramaturg Sebastian Huber sprach mit Regisseur Johan Simons vor der Premiere von "FaustIn and out" über die Verbrechen des Josef Fritzl, über die Auseinandersetzung zwischen Mann und Frau in Jelineks Text und über seine grundlegende Auffassung von Theater. MEHR ...
Verstehen, was man nicht versteht

FAUSTIN AND OUT (FOTOGALERIE)

"Auf der Erde ist kein Platz für die Men- schen."
Elfriede Jelinek, "FaustIn and out"

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19 Jun 14
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"die Seele ... ist ein weites Land": heute Abend zeigen wir unsere allererste Premiere von 2011, Martin Kušejs Münchner Eröffnungsinszenierung von Schnitzlers "Das weite Land", zum letzten Mal im Resi!