Heute

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nach Homer
10:00 Residenztheater

Heute

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von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
20:00 Residenztheater

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet

Schauspielerin Sibylle Canonica wurde von Ministerpräsident Horst Seehofer im Antiquarium der Münchner Residenz zusammen mit elf weiteren Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet, darunter u.a. Paul Kirchhof, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, der Sänger Christian Gerhaher und der Komponist Wolfgang Rihm.

Sibylle Canonica mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet

Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)"

Im Dezember 2014 in der Bar "Zur schönen Aussicht"

Zur Adventszeit wird in der Bar "Zur Schönen Aussicht" eine Audio-Installation von Paul Plamper zu erleben sein: Unweit der Konsummeile Maximilianstraße erzählt "Stille Nacht" eine Folge von Weihnachtsfesten in Endlosschleife. Das begehbare Hörspiel skizziert mit über 20 Lautsprechern ein deutsches Wohnzimmer ins Foyer. Mit sarkastischem Humor durchleuchtet es einen familiären Kosmos und die Funktion von Geschenken darin, als emotionale Währung und Kommunikationsmittel. Kein Weg scheint an den alljährlich wiederkehrenden Ritualen, den zwanghaften Mustern und Beziehungssackgassen vorbeizuführen. Der Eintritt ist frei!

Audio-Installation "Stille Nacht (RUHE 3)"

MADAME BOVARY (FOTOGALERIE)

Theaterliebe in 140 Zeichen

Gestern wurde auf Twitter zum ersten #LoveTheatre Day aufgerufen, der die Menschen weltweit zu Liebesbekundungen für das Theater bewegen sollte. Wir haben das zum Anlass genommen, mal unsere Kolleginnen und Kollegen in den unterschiedlichsten Abteilungen zu fragen, wieso sie das Theater lieben: ein vielstimmiger Theaterliebe-Chor in unserem Blog! MEHR ...
Theaterliebe in 140 Zeichen
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Themenwochenende "Offener Prozess"

Vier Tage zum NSU-Komplex

Die Mordserie des sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrunds" hat die Bundesrepublik erschüttert. Seit Mai 2013 wird nun in München verhandelt. Das Versagen der staatlichen Institutionen bei der Aufdeckung der Verbrechen hat grundlegende Defizite im Selbstverständnis von Staat und Gesellschaft offenbart. Diese Ereignisse bedürfen einer umfassenden Aufarbeitung. Es geht vor allem um die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten, denn von ihnen hängt ab, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben werden. Das Residenztheater und die Münchner Kammerspiele widmen sich mit ihren Aufführungen, Filmen und Gesprächen dem NSU-Gerichtsprozess und den gesellschaftlichen Voraussetzungen des Rechtsterrorismus. Auftakt bildet eine gemeinsame Lesung beider Ensembles. Der Vorverkauf läuft!

Themenwochenende "Offener Prozess"

"Der Ehe- bruch ist so schal wie die Ehe, finden Sie nicht?"
Albert Oster- maier, "Madame Bovary" nach Gustave Flaubert

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

Interview

Vor der Premiere von "Peer Gynt" traf der Münchner Merkur Hauptdarsteller Shenja Lacher zum Gespräch über Perfektionismus, Unzufriedenheit und Arbeit mit den Händen: "Der Trollkönig sagt irgendwann im Stück: 'Du musst dir selbst genügen.' Das ist, finde ich, ein ganz wichtiger Spruch."

Shenja Lacher spielt Peer Gynt: Weiter, immer weiter

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter

Kunstherbst München, das neue Portal für die Kunststadt München, hat sich mit den vielfach preisgekrönten Bühnenräumen von Aleksandar Denic beschäftigt, der dieses Jahr nicht nur zum Bühnenbildner des Jahres gekürt wurde für "Reise ans Ende der Nacht", sondern auch kürzlich mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet wurde. Und geht der Frage nach, was die Bühnenbilder von Denic so einzigartig, bestaunenswert und so kurzweilig, fast filmisch macht? "Betrachtet man diese Kunstwerke auf den Bühnen, so scheint es, als hätte Denic Angst vorm (zu) leeren Raum – ein fast barocker horror vacui. Denn er baut nicht nur ein Bühnenbild, das sich flächig über die Horizontale ausbreitet, sondern mehrere Ebenen, die sich in die Höhe zu polylokalen Welten ineinander- und aufeinander schachteln. Dadurch wird nicht nur die Parallelität unserer Welt simultan, ohne Szenenwechsel, auf der Bühne sichtbar, sondern auch deren Unterschiede prallen gnadenlos aufeinander."

...und die Wuselweltenbühnen- bilder drehen sich weiter
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13 Nov 14
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"Könnt’st du da reinsehen in mein Labyrinth, da träfst du Peer und Peer und wieder Peer, und nichts anderes und auch nicht mehr!" - ab morgen im Resi: "Peer Gynt"!

Weihnachten steht vor der Tür – auch am Resi!

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen an Weihnachten + Silvester läuft

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für die Vorstellungen an Weihnachten und Silvester: Der Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 23. bis 31. Dezember sowie für unser Geschenk-Abo läuft bereits! Im Residenztheater zeigen wir an Weihnachten unter anderem Max Frischs "Stiller" sowie Louis-Ferdinand Célines "Reise ans Ende der Nacht". An Silvester steht William Shakespeares Komödie "Was ihr wollt" auf dem Spielplan — eine gute Gelegenheit, um dieses Jahr heiter ausklingen zu lassen. Und aufgrund der großen Nachfrage spielen wir unser neues Familienstück "Die Irrfahrten des Odysseus" in dieser Zeit gleich mehrmals: am 26. Dezember sowie in einer Doppelvorstellung am 28. Dezember. Für alle kleinen und großen Theaterfans ein Muss — und ein ideales Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie.

Weihnachten steht vor der Tür – auch am Resi!

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"

Inszenierung als "beste deutschsprachige Aufführung" ausgezeichnet

Martin Kušejs Inszenierung von Goethes "Faust" am Residenztheater wurde gestern in Wien als "beste deutschsprachige Aufführung 2014" mit dem österreichischen Theaterpreis "Nestroy" ausgezeichnet. Die 15. Verleihung des "Nestroy", veranstaltet vom Wiener Bühnenverein, fand am gestrigen Montag, den 10. November 2014 in der Wiener Stadthalle statt. Mit dem "Nestroy"-Preis werden seit dem Jahr 2000 herausragende Leistungen an den Wiener und anderen österreichischen Bühnen ausgezeichnet, der Preis für die "beste Aufführung" wird überregional vergeben.

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"
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"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"

Probenbesuch

Der Münchner Merkur war zum Start der neuen "Lesen und Lauschen"-Reihe des JUNGEN RESIS bei einer Probe von "Die unendliche Geschichte" dabei und sprach mit Regisseur Gregor Turecek über die Aktualität von Michael Endes Kinderbuchklassiker, riesige Steinfüße und die Phantasie der Kinder: "Die Kinder sollen nicht nur zugeballert werden. Wir freuen uns, dass Kids ins Theater kommen und wollen bewusst anderes bieten als das Fernsehen. Sie sollen die Möglichkeit haben, eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen."

"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"

Was bin ich?

Das berühmte Bild von der Zwiebel, die nur aus Häuten besteht und kein Inneres besitzt, treibt Peer Gynt am Ende seines Lebens zur Verzweiflung. Wir haben vor der Premiere von "Peer Gynt" Regisseur David Bösch und Hauptdarsteller Shenja Lacher eine Zwiebel in die Hand gedrückt. MEHR ...
Was bin ich?
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"Die Gegen- wart ist keine Schuh- sohle wert."
Henrik Ibsen, "Peer Gynt"

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02 Nov 14
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nur noch zweimal: Martin Kušejs preisgekrönte Inszenierung von "In Agonie". heute und am 13. Dezember im Residenztheater!

Neue "Lesen & Lauschen"-Reihe: "Die unendliche Geschichte"

Das JUNGE RESI startet mit einer neuen Reihe von "Lesen & Lauschen": Schauspieler des Resi-Ensembles lesen Michael Endes weltberühmtes Kinderbuch "Die unendliche Geschichte" in drei Teilen für Kinder ab 6 Jahren: Bastian Balthasar Bux ist ein in sich gekehrter, schüchterner Junge. In der Schule ist Bastian ein Außenseiter. Als er sich auf der Flucht vor seinen schikanierenden Klassenkameraden in einen Buchladen rettet, findet er dort ein geheimnisvolles Buch mit dem Titel "Die unendliche Geschichte". Bastian stiehlt dieses Buch, flüchtet damit auf den Dachboden seiner Schule und taucht beim Lesen in eine Parallelwelt ein.



Neue "Lesen & Lauschen"-Reihe: "Die unendliche Geschichte"

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein

BR-Aufzeichnung "Alltag und Rassismus: Gefühle" zum Nachhören

Die rassistischen Morde des NSU und die vielen Pannen bei deren Aufklärung lösten bei vielen Menschen Trauer und Wut aus. Wie kann aus diesen Gefühlen politisches Bewusstsein entstehen? Begleitend zu "Urteile" von Christine Umpfenbach veranstaltet das Residenztheater in Kooperation mit der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und im Rahmen der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt" die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus". Seit April 2014 fanden bereits drei Diskussionsveranstaltungen in Kooperation mit Bayern 2 zu den Themen Medien, Staat und Kultur statt. Beim Bayern 2 "Notizbuch Freitagsforum" ist eine Aufzeichnung der Diskussion im Marstall am 30. Oktober 2014 zum Thema "Rassismus und Gefühle" nachzuhören.

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein

Theatertour: In der Maske

Hinter den Kulissen: der Theateralltag am Resi! Auch in der neuen Spielzeit setzen wir unsere virtuelle Theatertour via Twitter fort und geben besondere Einblicke in die Abteilungen unseres Theaters. Diesmal waren wir in der Maskenabteilung. Eine Zusammenfassung mit Bildern gibt's im Blog. MEHR ...
Theatertour: In der Maske
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Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)

Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)
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Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!

Theater mit allen Sinnen erleben - das JUNGE RESI weckt Begeisterung und motiviert, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Auch in dieser Spielzeit können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den wöchentlich stattfindenden TheaterLabors selbst ausprobieren. Außerdem findet in den Herbst- und Osterferien erstmals ein TheaterLabor – "Ferien intensiv!" statt, in dem gemeinsam mehrere Tage szenisch, bühnenbildnerisch und tänzerisch gearbeitet wird.

Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!

"Ein Schiff wird kommen"

Reportage

Der Münchner Merkur war zu Besuch bei den Proben zu unserem Familienstück "Die Irrfahrten des Odysseus" und hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Auf der Probebühne mit Wassernymphen und Meeresgott Poseidon und im Gespräch mit der Regisseurin Corinna von Rad: "Man muss mit noch mehr Fantasie und in noch klareren Bildern erzählen. Und noch mehr Lust darauf haben, neue Figuren zu inszenieren."

"Ein Schiff wird kommen"

DIE IRRFAHRTEN DES ODYSSEUS (FOTOGALERIE)

"Unsterblich! Niemals sterben, niemals alt werden. Wozu soll dann mein Mut noch gut sein?"
"Die Irrfahrten des Odysseus" nach Homer

15 Okt 14
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"Die Irrfahrten des Odysseus" ab Samstag im Resi!

Bilder im Kopf

Im Rahmen der bundesweiten "Woche des Sehens" bot das Residenztheater eine Vorstellung mit Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen an. Im Blog beschreibt Christian Seuß vom Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund, wie das gesprochene Wort blinde Menschen in die Welt der Sehenden versetzen kann. MEHR ...
Bilder im Kopf
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