Valery
Tscheplanowa

geboren 1980 in Russland, studierte zunächst Tanz an der Palucca Schule Dresden und drei Semester Puppenspiel an der Hochschule für Schauspiel "Ernst Busch" in Berlin, bevor sie dort ihr Schauspielstudium absolvierte. Von 2006 bis 2009 war sie festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Hier arbeitete sie u. a. mit Dimiter Gotscheff und Jürgen Gosch zusammen. Als Ensemblemitglied des Schauspiels Frankfurt (2009-2013) wurde Valery Tscheplanowa im Jahr 2011 als "Maria Stuart" unter der Regie von Michael Thalheimer für den Deutschen Theaterpreis "Der Faust" nominiert.

Ihr Debut am Münchner Residenztheater gab sie im Mai 2013 mit "Zement", ebenfalls in einer Inszenierung von Dimiter Gotscheff. Für ihre Rolle der Njurka in "Zement" erhielt sie im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2014 den Alfred-Kerr-Darstellerpreis. 2015 wurde sie für ihre Arbeit am Residenztheater mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

als Die Magd
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Residenztheater
  • Sa 01. Jul 17, 21:00 Uhr
  • Sa 08. Jul 17, 21:00 Uhr
  • Fr 21. Jul 17, 21:00 Uhr
als Schwarze Witwe
weitere Termine
Residenztheater
  • So 02. Jul 17, 18:00 Uhr
als Njurka
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 05. Jul 17, 19:00 Uhr
als Abigail Williams
weitere Termine
Residenztheater
  • So 23. Jul 17, 18:30 Uhr
als Antigone
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 28. Jul 17, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Ratten als Frau John, Putzkraft von Hassenreuter
  • Eurydice :: Noir Désir
  • Elias Canetti: "Das Buch gegen den Tod"
  • "Vorbei! - Verweile!"
  • Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) als Morpheus (ein Zwischengeist); Argos
  • Torquato Tasso als Torquato Tasso
  • The Land
  • Ich bin, was Du vergessen hast. Valery Tscheplanowa singt R.W. Fassbinder Lieder
  • Marstallplan 1: Der Auftrag
  • ReMIX. Africa in Translation goes München
  • Der Bau
  • The Dark Ages
Der Eindringling

Der Eindringling

von Maurice Maeterlinck

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Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"
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Die Räuber Programmheft Auszug (PDF)

Die Räuber Programmheft Auszug (PDF)
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DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)

ReMIX. Africa in Translation goes München

ReMIX. Africa in Translation goes München

Antigone

Antigone

von Sophokles

Antigone

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)
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DIE ABENTEUER DES GUTEN SOLDATEN ŠVEJK IM WELTKRIEG (FOTOGALERIE)

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"

AZ-Sterne des Jahres sowie tz-Rosensträuße des Jahres für Resi-Schauspieler

Zum Jahresende wurden die beiden Resi-Ensemblemitglieder Valery Tscheplanowa und Franz Pätzold mit den Kulturpreisen der Münchner Abendzeitung sowie der tz ausgezeichnet. Valery Tscheplanowa erhielt sowohl den AZ-"Stern des Jahres" als "beste Schauspielerin“ als auch den tz-Rosenstrauß des Jahres, mit denen die Kulturredaktionen der beiden Tageszeitungen jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten und Leistungen aus dem Münchner Kulturleben auszeichnen. Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhielt ebenfalls den "Stern des Jahres" der Abendzeitung als "bester Schauspieler" für seine Rollen in "Baal", "Balkan macht frei" und "Philoktet". Die tz zeichnete zudem Mateja Koležniks Inszenierung von "König Ödipus" mit einem Rosenstrauß aus.

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"
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Der Bau

Der Bau

von Franz Kafka

Der Bau

Kafkas Erzählung "Der Bau" im Marstall

4. + 5. November mit Valery Tscheplanowa

Am 4. und 5. November 2015 zeigt das Residenztheater im Marstall Franz Kafkas Erzählung "Der Bau" als Monolog mit der Ausnahmeschauspielerin Valery Tscheplanowa. Regie führt Jakub Gawlik, junger Regisseur und Regieassistent am Residenztheater, der bereits mehrfach Arbeiten am Frankfurter Autorentheater und beim Marstallplan gezeigt hat. Kafkas Erzählung "Der Bau" kann dabei helfen, dass unser durch Vorurteile geprägtes Sicherheitsbedürfnis nicht in eben diese Manie umkippt, die jetzt wieder unmenschliche Konsequenzen hat.

Kafkas Erzählung "Der Bau" im Marstall

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa

Valery Tscheplanowa, die seit 2013 dem Resi-Ensemble angehört, wird für ihre Arbeit am Residenztheater mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 in der Sparte "Darstellende Kunst" ausgezeichnet. Die Jury hält Valery Tscheplanowa für eine "hinreißende Ausnahmeschauspielerin", die bisweilen wie ein Wesen aus einer Zwischenwelt erscheine, und einen rätseln lasse, ob sie gerade dabei ist, sich ein eigenes Rollenfach zu schaffen, das sie ganz alleine besetzt.

"Ausnahme-Schauspielerin": Bayerischer Kunstförderpreis 2015 für Valery Tscheplanowa
Marstallplan 1: Der Auftrag

Marstallplan 1: Der Auftrag

von Heiner Müller

Marstallplan 1: Der Auftrag
Ich bin, was Du vergessen hast. Valery Tscheplanowa singt R.W. Fassbinder Lieder

Ich bin, was Du vergessen hast. Valery Tscheplanowa singt R.W. Fassbinder Lieder

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