Sophie von
Kessel

geboren 1968 in Mexiko-Stadt, studierte sie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und der Juilliard School in New York. Nach Anfängen in Film und Fernsehen wurde sie festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, wo sie von 1997 bis 2001 blieb. Sie spielte außerdem am Schauspiel Köln und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2001 war sie immer wieder in verschiedenen Produktionen am Bayrischen Staatsschauspiel zu sehen. 2008 und 2009 spielte sie die Buhlschaft in Hugo v. Hofmannsthals „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. Neben ihrer Tätigkeit im Theater ist sie auch in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen zu sehen. Sie arbeitete u.a. mit Martin Kušej, Dieter Dorn, Jan Bosse und Antoine Uitdehaag zusammen.

als Klytaimnestra, Helena
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Residenztheater
  • Fr 31. Okt 14, 19:30 Uhr
als Charlotte / Baronin Meldegg-Cranensteg / Gräfin Madeleine Petrowna
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Residenztheater
  • So 02. Nov 14, 16:00 Uhr
als Elisabeth Garaud-Larchet
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Residenztheater
  • Fr 28. Nov 14, 20:00 Uhr
als Marlene, ihre Bedienstete
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Residenztheater
  • Sa 29. Nov 14, 20:00 Uhr
  • So 30. Nov 14, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Beth
  • Reigen als Die Prostituierte/Das Hausmädchen/Die junge Frau/Die Schauspielerin
  • Der Kirschgarten als Ljubow Andrejewna Ranjewskaja, Gutsbesitzerin
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Carol
  • "Im wunderschönen Monat Mai"
  • Final Faust II Fantasy
Final Faust II Fantasy

Final Faust II Fantasy

Marstallplan 2: Final Faust II Fantasy

FINAL FAUST II FANTASY (FOTOGALERIE)

Marstallplan: Faust II

Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen. Der Marstallplan 2014 widmet sich Faust II. Ganz unterschiedlich gehen sieben junge Regisseure mit dem Stoff um: Dabei ist mal ein Satz, mal die Atmosphäre eines Aktes oder ein einzelnes Thema des Stückes Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit einem der problematischsten Texte der klassischen Dramatik, der uns immer noch den Themenhorizont aufspannt, in dem sich die Menschheit seit der Moderne bewegt.

Marstallplan: Faust II
"Im wunderschönen Monat Mai"

"Im wunderschönen Monat Mai"

Im wunderschönen Monat Mai

Der Vorname Programmheft (PDF)

Der Vorname Programmheft (PDF)
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DER VORNAME (FOTOGALERIE)

Orest

Orest

von John von Düffel nach Sophokles, Aischylos, Euripides

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"OREST"-PROBEN (FOTOGALERIE)

Untergänge

Über Miroslav Krleža und seine Trilogie

„Um sein Handwerk rechtschaffen auszuüben, muss der Schriftsteller Dissident, ja sogar Defätist in Bezug auf den Staat und die Institutionen, auf Nation und Autoritäten sein. Er ist der verlorene Sohn, der zu seinem väterlichen Herd nur zurückkehrt, um von ihm erneut fortzuziehen. Die Negation ist seine Form der Annahme der Welt.“ (Miroslav Krleža)

Untergänge
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In Agonie

In Agonie

von Miroslav Krleža

In Agonie (Galizien)
Der Vorname

Der Vorname

von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

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Reigen

Reigen

von Arthur Schnitzler

Reigen
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EYJAFJALLAJÖKULL-TAM-TAM (FOTOGALERIE)

"Wenn das Alte vergeht"

Interview mit Sophie von Kessel

"Das ist Bieitos Ausgangspunkt: Das Alte vergeht, und ob das Neue besser oder überhaupt gut ist, weiß man nicht." Im Interview mit der Abendzeitung spricht Sophie von Kessel über Calixto Bieitos "Kirschgarten"-Inszenierung, Sehnsucht und Heimat.

"Wenn das Alte vergeht"

DER KIRSCHGARTEN (FOTOGALERIE)

Der Kirschgarten

Der Kirschgarten

von Anton Tschechow

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