Sophie von
Kessel

geboren 1968 in Mexiko-Stadt, studierte sie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und der Juilliard School in New York. Nach Anfängen in Film und Fernsehen wurde sie festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, wo sie von 1997 bis 2001 blieb. Sie spielte außerdem am Schauspiel Köln und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2001 war sie immer wieder in verschiedenen Produktionen am Bayrischen Staatsschauspiel zu sehen. 2008 und 2009 spielte sie die Buhlschaft in Hugo v. Hofmannsthals „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. Neben ihrer Tätigkeit im Theater ist sie auch in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen zu sehen. Sie arbeitete u.a. mit Martin Kušej, Dieter Dorn, Jan Bosse und Antoine Uitdehaag zusammen.

als Klytaimnestra, Helena
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 02. Mai 14, 19:30 Uhr
  • Sa 03. Mai 14, 19:30 Uhr
  • Di 10. Jun 14, 19:30 Uhr
  • Mo 23. Jun 14, 19:30 Uhr
als Die Prostituierte/Das Hausmädchen/Die junge Frau/Die Schauspielerin
weitere Termine
Residenztheater
  • Mo 12. Mai 14, 20:00 Uhr
  • Mi 04. Jun 14, 20:00 Uhr
als Elisabeth Garaud-Larchet
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 13. Mai 14, 20:00 Uhr
  • Sa 24. Mai 14, 20:00 Uhr
  • Sa 31. Mai 14, 20:00 Uhr
  • So 01. Jun 14, 19:00 Uhr
  • Di 03. Jun 14, 20:00 Uhr
  • Sa 21. Jun 14, 19:30 Uhr
  • Mo 30. Jun 14, 19:30 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Die Götter weinen als Beth
  • Die bitteren Tränen der Petra von Kant als Marlene, ihre Bedienstete
  • Der Kirschgarten als Ljubow Andrejewna Ranjewskaja, Gutsbesitzerin
  • In Agonie als Charlotte / Baronin Meldegg-Cranensteg / Gräfin Madeleine Petrowna
  • Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes als Carol

DER VORNAME (FOTOGALERIE)

Orest

Orest

von John von Düffel nach Sophokles, Aischylos, Euripides

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"OREST"-PROBEN (FOTOGALERIE)

Untergänge

Über Miroslav Krleža und seine Trilogie

„Um sein Handwerk rechtschaffen auszuüben, muss der Schriftsteller Dissident, ja sogar Defätist in Bezug auf den Staat und die Institutionen, auf Nation und Autoritäten sein. Er ist der verlorene Sohn, der zu seinem väterlichen Herd nur zurückkehrt, um von ihm erneut fortzuziehen. Die Negation ist seine Form der Annahme der Welt.“ (Miroslav Krleža)

Untergänge
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In Agonie

In Agonie

von Miroslav Krleža

In Agonie (Galizien)
Der Vorname

Der Vorname

von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

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Reigen

Reigen

von Arthur Schnitzler

Reigen
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EYJAFJALLAJÖKULL-TAM-TAM (FOTOGALERIE)

DER KIRSCHGARTEN (FOTOGALERIE)

Der Kirschgarten

Der Kirschgarten

von Anton Tschechow

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"Wenn das Alte vergeht"

Interview mit Sophie von Kessel

"Das ist Bieitos Ausgangspunkt: Das Alte vergeht, und ob das Neue besser oder überhaupt gut ist, weiß man nicht." Im Interview mit der Abendzeitung spricht Sophie von Kessel über Calixto Bieitos "Kirschgarten"-Inszenierung, Sehnsucht und Heimat.

"Wenn das Alte vergeht"

Die bitteren Tränen der Petra von Kant Programmheft (PDF)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant Programmheft (PDF)
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Die bitteren Tränen der Petra von Kant

Die bitteren Tränen der Petra von Kant

von Rainer Werner Fassbinder

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DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT (FOTOGALERIE)

Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes

Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes

von Roland Schimmelpfennig