Miguel
Abrantes Ostrowski

geboren 1972 in Düsseldorf, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater ‚Felix Mendelssohn Bartholdy’ in Leipzig. Nach ersten Engagements in Leipzig, Frankfurt/M., Mainz und Freiburg arbeitete er von 2006 bis 2011 als freier Schauspieler in Berlin, Zürich, Dresden und Düsseldorf. Seit 2011 ist er Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Er arbeitete u.a. mit Amélie Niermeyer, Volker Lösch, Sebastian Baumgarten und Stefan Bachmann.

 

Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Wer sich traut, reißt die Kälte vom Pferd als von Ungern-Sternberg
  • Nebenan - The Vibrator Play als Leo Irving
  • MARSTALLPLAN 1: Lügensucht im Dienste der Ich-Erhöhung
  • MARSTALLPLAN 1: Container Paris als Hans-Peter Grothe
  • Der Revisor als Richter Lap-Top
  • Kinderkriegen. Ein Musikstück als Lufthansamensch
  • Kabale und Liebe als Hofmarschall von Kalb
  • räuber.schuldengenital als Karl
  • Der Sturm als Gonzalo
  • Flegeljahre als Quoddeus Vult, genannt Vult
  • "Im wunderschönen Monat Mai"
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"Im wunderschönen Monat Mai"

"Im wunderschönen Monat Mai"

Im wunderschönen Monat Mai
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Der Sturm Programmheft (PDF)

Der Sturm Programmheft (PDF)
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Die Tyrannei der Intimität

Auszug aus Richard Sennett „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“, Frankfurt am Main 1983

Heute ist das öffentliche Leben zu einer Pflicht- und Formsache geworden. Ihren Umgang mit dem Staat betreiben die meisten Bürger im Geiste ergebener Zurückhaltung, aber die Entkräftung der öffentlichen Sphäre geht weit über das eigentlich Politische hinaus.

Die Tyrannei der Intimität

Die irdische Religion der Liebe

Auszug aus Ulrich Beck „Das ganz normale Chaos Liebe“, Frankfurt am Main 1990

Mit der Freisetzung von Moral und Recht scheint die Liebe zu einer puren Angelegenheit
der sich Liebenden zu werden, wenn schon nicht der Realität nach, so doch dem
Idealtypus.

Die irdische Religion der Liebe

Es könnte auch anders sein.

Ein Gespräch mit Ewald Palmetshofer über „räuber.schuldengenital“

Vor der Premiere von "räuber.schuldengenital" sprach Dramaturgin Veronika Maurer mit Autor Ewald Palmetshofer über die Themen und Motive des Stückes: "Der Gedanke war, dass diese ewige Gegenwart eine Form von Zeit ist, die ohne den Anderen auskommt, oder ohne das Denken des Anderen. Die immer schon den Nebenmenschen assimiliert hat; der kann dieses Gleichbleibende der Zeit gar nicht mehr aus dem Tritt bringen oder stören. Der Andere, und somit auch die Zukunft des Anderen oder die gemeinsame Zukunft mit dem anderen Menschen, ist damit schon immer annulliert. Wenn dieses Denken der Zukunft nur als Fortschreibung der Gegenwart gedacht wird, gibt es nichts Überraschendes mehr, das noch passieren könnte."

Es könnte auch anders sein.
räuber.schuldengenital

räuber.schuldengenital

von Ewald Palmetshofer

räuber.schuldengenital

RÄUBER.SCHULDENGENITAL (FOTOGALERIE)

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Der Sturm

Der Sturm

von William Shakespeare

Der Sturm

Heißluftballonfahren und Theater – welch zwillingshafte Ähnlichkeit!

"Flegeljahre - Dreh Heißluftballon, Abfahrt 7 Uhr Bühnenpforte", stand auf dem Probenplan. Was danach passierte: eine Produktion fährt Korb. Der Kurztrip des "Flegeljahre"-Teams in den Himmel. Von Veronika Maurer und Robert Gerloff. MEHR ...
Heißluftballonfahren und Theater – welch zwillingshafte Ähnlichkeit!
Flegeljahre

Flegeljahre

von Jean Paul

Flegeljahre

FLEGELJAHRE (FOTOGALERIE)

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Kabale und Liebe

Kabale und Liebe

von Friedrich Schiller

Kabale und Liebe

Kabale und Liebe Programmheft (PDF)

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KABALE UND LIEBE (FOTOGALERIE)

Der Revisor Programmheft (PDF)

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PROBENAUFNAHMEN "DER REVISOR" (FOTOGALERIE)

Der Revisor

Der Revisor

von Nikolai Gogol

Der Revisor