geboren 1976 in München, stammt aus einer Schauspielerfamilie. Er erhielt seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in Grünwald. 2001 stand er das erste Mal vor der Kamera und spielte daraufhin in zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen. So drehte er bereits mehrmals für den "Tatort" oder zuletzt für die Serie "Der Staatsanwalt". Ab 2006 war er Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo er mit den Regisseuren Georg Schmiedleitner, Marcus Lobbes oder Burkhard C. Kosminiski arbeitete. 2011 wechselte er ans Münchner Residenztheater.
- So 30. Jun 13, 17:00 Uhr
- Sa 06. Jul 13, 17:00 Uhr
- So 14. Jul 13, 17:00 Uhr
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So 21. Jul 13, 17:00 Uhr
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- In 80 Tagen um die Welt
- MARSTALLPLAN 1: wir schlafen nicht als herr gehringer, partner
- SCÈNE – Neue französische Theaterstücke als Josh / Patrick / Garin
Untergänge
Über Miroslav Krleža und seine Trilogie
„Um sein Handwerk rechtschaffen auszuüben, muss der Schriftsteller Dissident, ja sogar Defätist in Bezug auf den Staat und die Institutionen, auf Nation und Autoritäten sein. Er ist der verlorene Sohn, der zu seinem väterlichen Herd nur zurückkehrt, um von ihm erneut fortzuziehen. Die Negation ist seine Form der Annahme der Welt.“ (Miroslav Krleža)
IN AGONIE (FOTOGALERIE)
Die Verwandlung
Inhaltsangabe
In ein „ungeheures Ungeziefer“ verwandelt findet sich Gregor Samsa, eines Morgens in seinem Bett aufwachend – die Ordnung im kleinbürgerlichen Haushalt ist damit auf einen Schlag außer Gefecht gesetzt.
Kafkas komische Seiten
Sich eines Morgens in seinem Bett „zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt“ zu finden, sollte für jeden normal Veranlagten ein Schock sein, den die begleitende Gewissheit, das sei „kein Traum“, wohl geisteszerrüttend oder tödlich werden ließe. Gregor Samsa hingegen, der junge Reisende, dem diese Verwandlung widerfährt, bewahrt die Ruhe.
Die Verwandlung Programmheft (PDF)
Kafka. Leben, Schreiben, Machtapparate
Ein Mensch hat sich in einen Käfer verwandelt, aber als die Verwandlung den anderen Familienmitgliedern und Beteiligten offenbar wird, reagieren sie vor allem auf die Veränderung ihrer sozialen, familiären, beruflichen oder auch sexuellen Verhältnisse.
DIE VERWANDLUNG (FOTOGALERIE)
DIE VERWANDLUNG BACKSTAGE (FOTOGALERIE)
Isländische Kollektive, saubere Toiletten und Romeo am Bungee-Seil
Gísli Örn Garðarsson und VESTURPORT
Gísli Örn Garðarsson (*1973) ist Regisseur, Theater- und Filmschauspieler, Autor – sowie ehemaliger Leistungsturner. Er ist Mitbegründer und Ko-Leiter des isländischen Kollektivs VESTURPORT, welches sich 2001 aus einer Gruppe von ehemaligen Schulfreunden und Kommilitonen in Reykjavik formierte.
SCÈNE – Neue französische Theaterstücke
Der Marstallplan
Zum Ende der Spielzeit wartet das Residenztheater noch einmal mit 6 Premieren in 2 Tagen auf: Der MARSTALLPLAN ist ein Minifestival in unserer kleinsten Spielstätte, das jungen Regisseuren eine Plattform bereitstellt, um sich auszuprobieren und ihre Arbeiten gemeinsam zu zeigen.
MARSTALLPLAN 1: WIR SCHLAFEN NICHT (FOTOGALERIE)
FOTOS SPIELZEITHEFT - MAKING OF (FOTOGALERIE)
EYJAFJALLAJÖKULL-TAM-TAM (FOTOGALERIE)
IN 80 TAGEN UM DIE WELT (FOTOGALERIE)
ZEICHNUNGEN IN 80 TAGEN UM DIE WELT (GALERIE)
In 80 Tagen um die Welt Programmheft (PDF)
Die Götter weinen Programmheft (PDF)






