Eva
Mattes

geboren 1954 in Tegernsee, war sie bereits sehr früh, seit ihrem 12. Lebensjahr, in Film und Theater tätig. Nach eigenen Angaben hat sie nie eine Schauspielschule besucht. 1970 erregte sie Aufsehen auf der Berlinale mit dem Skandalfilm o.k, den sie zusammen mit dem Regisseur Michael Verhoeven gedreht hatte. 1972 spielte sie in Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, im selben Jahr in „Wildwechsel“ nach Franz Xaver Kroetz, wofür sie den Deutschen Filmpreis als beste Darstellerin erhielt. Im Jahr 1972 erhielt sie ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus, wo bedeutende Inszenierungen mit Peter Zadek entstanden, u.a. „Othello“. Während ihrer Zeit am Schauspielhaus in Hamburg war sie immer wieder auch Gast an anderen Häusern, u.a. an der Volksbühne Berlin, im Berliner Ensemble, an den Münchner Kammerspiele und dem Burgtheater Wien. Sie arbeitete u.a. mit Peter Zadek, Rainer Werner Fassbinder, Heiner Müller und Wilfried Minks. Neben dem Theater spielt sie weiterhin für Film und Fernsehen, seit 2002 ist sie die Konstanzer Tatort-Kommissarin Klara Blum.

als Anna Meinhold-Aigner, Schauspielerin
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 30. Apr 14, 19:00 Uhr
  • Do 19. Jun 14, 19:00 Uhr

Pinakothek der Moderne: FRAUEN

Eva Mattes und Juliane Köhler im Gespräch mit Carla Schulz Hoffmann

Am 3. Juli erwartet die Besucher ein Höhepunkt der Ausstellung "Frauen. Picasso, Max Beckmann, Willem de Kooning": Carla Schulz-Hoffmann, Kuratorin der Ausstellung lädt die Eva Mattes und Juliane Köhler zu einem Gespräch über den Blick der Männer auf Frauen in der bildenden Kunst, im Film und im Theater.

Pinakothek der Moderne: FRAUEN
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EYJAFJALLAJÖKULL-TAM-TAM (FOTOGALERIE)

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Eyjafjallajökull-Tam-Tam Programmheft (PDF)

Eyjafjallajökull-Tam-Tam Programmheft (PDF)
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Das weite Land

Das weite Land

von Arthur Schnitzler

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DAS WEITE LAND (FOTOGALERIE)