Bibiana
Beglau

geboren 1971 in Braunschweig, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie spielte am Schauspielhaus Düsseldorf, am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin, an der Schaubühne Berlin, am Thalia Theater Hamburg und am Wiener Burgtheater. Seit 2011 ist sie Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Außerhalb des Theaters ist sie auch in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen zu sehen. Für Ihre Arbeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, darunter mit dem Grimme Preis und dem Silbernen Bären der Berlinale. Sie arbeitete u.a. mit Christoph Schlingensief, Einar Schleef, Falk Richter, Thomas Ostermeier, Frank Castorf, Dimiter Gotscheff und Sebastian Nübling.

als Martha
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Residenztheater
  • Sa 20. Dez 14, 20:00 Uhr
  • Do 01. Jan 15, 19:00 Uhr
  • Fr 02. Jan 15, 20:00 Uhr
  • Fr 16. Jan 15, 20:00 Uhr
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 30. Dez 14, 18:30 Uhr
als
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 15. Jan 15, 19:00 Uhr
  • So 18. Jan 15, 18:00 Uhr
  • Sa 24. Jan 15, 19:00 Uhr
als Mephisto
weitere Termine
Residenztheater
  • Do 22. Jan 15, 19:00 Uhr
  • Fr 23. Jan 15, 19:00 Uhr
als Petra von Kant
weitere Termine
Residenztheater
  • Mi 28. Jan 15, 20:00 Uhr
  • Do 29. Jan 15, 20:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Perrudja - Konzertantes Hörstück mit Bibiana Beglau
  • Kasimir und Karoline als Dem Merkl Franz seine Erna / Schürzinger / Rosa
  • Bibiana Beglau liest Peter Handke "Wunschloses Unglück"
  • Hört nur, hört! WeihnachtsLesungen
  • Der Komet als 1
  • Zement als Dascha Tschumalowa

"Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins"

Interview

Nach der Spielzeiteröffnung mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" sprach das Münchner Feuilleton mit der "Schauspielerin des Jahres" Bibiana Beglau über bildende Kunst und Comics, Castorf und Gotscheff und die Schauspielerei im Allgemeinen: "Ich kann ja nicht spielen – im Sinne von etwas vorspielen –, sondern vertrete immer eine Meinung. Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins – nur dann hat das Sinn. Da weiß man hinterher, warum einem die Knochen wehtun."

"Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins"
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Programmheft (PDF)

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WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? (FOTOGALERIE)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

von Edward Albee

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Baal

Baal

von Bertolt Brecht

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"Innere Erschütterung"

Interview

Zur Eröffnung des Berliner Theatertreffens sprach Bibiana Beglau mit dem Berliner Tagesspiegel über Frank Castorf, Einbauküchen und Dimiter Gotscheffs "Zement"-Inszenierung, die das Theatertreffen eröffnet."'Zement' wollte Mitko schon immer machen. Der Aufbruch dieses über Jahrhunderte geschundenen Volkes, das einfach nicht mehr kann und sich lieber über vier Generationen erschießen lässt, damit die fünfte vielleicht einen Apfel mehr und eine Arbeitsstunde weniger hat, dieses Helle der Revolution hatte für ihn die gleiche Wertigkeit wie die Kehrseite: der Verrat, der Fanatismus, die Säuberungen. (…) Es ist Mitko gelungen, diese innere Erschütterung, diese Moleküle in den Leuten zum Vibrieren zu bringen. Du spürst das manchmal richtig im Publikum."

"Innere Erschütterung"
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REISE ANS ENDE DER NACHT (FOTOGALERIE)

Reise ans Ende der Nacht Programmheft (PDF)

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Zement

Zement

von Heiner Müller

Zement
Faust

Faust

von Johann Wolfgang Goethe

Faust
Reise ans Ende der Nacht

Reise ans Ende der Nacht

nach Louis-Ferdinand Céline

Reise ans Ende der Nacht

"ZEMENT"-PROBEN (FOTOGALERIE)

Der Komet

Der Komet

nach Motiven von Jean Paul

Der Komet
Hört nur, hört! WeihnachtsLesungen

Hört nur, hört! WeihnachtsLesungen

Hört nur hört: Hilfe, die Herdmanns kommen