DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne

SZ-Porträt über Resi-Schauspieler Thomas Lettow

Die Wahrheit ist auf der Bühne: Resi-Schauspieler Thomas Lettow, der früher professionell in der vierten Fußball-Liga gespielt hat, spricht im Interview mit der Süddeutschen Zeitung über Zusammenhang zwischen Theater und Fußball. "Der Fußball legte die Messlatte für das, was ich für möglich hielt, sehr viel höher. Jetzt weiß ich, wenn ich auf der Bühne am Ende bin: Da ist noch ganz viel im Köcher."

Vom Fußballplatz auf die Resi-Bühne
21 Nov 16
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"Welch riesengroßes, eigenartiges Ding, meine Liebe! Wen ich liebe, kann ich dir nicht sagen; aber nicht das ist von Interesse." unsere nächste Premiere ist Pasolinis "Der Schweinestall" im Marstall!

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Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow

Resi-Schauspieler werden für "beeindruckendes schauspielerisches Talent" geehrt

Die beiden Resi-Schauspieler Valerie Pachner und Thomas Lettow erhalten den Bayerischen Kunstförderpreis 2016 in der Sparte "Darstellende Kunst". "Mit dem Bayerischen Kunstförderpreis zeichnet der Freistaat Bayern herausragende künstlerische Leistungen aus. Die Preisträger in der Sparte 'Darstellende Kunst' machen das Geschehen auf der Bühne lebendig und fassbar. Allein durch Sprache, Mimik und Gestik haben die Darsteller nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch die Jury überzeugt. Ich gratuliere den Preisträgern zu ihrem beeindruckenden schauspielerischen Talent und wünsche ihnen für ihr künftiges Schaffen viel Erfolg", teilte Kunstminister Ludwig Spaenle mit.

Bayerische Kunstförderpreise 2016 für Valerie Pachner und Thomas Lettow

Buch "Urteile" am Residenztheater erhältlich

Buch mit dem Theatertext sowie zahlreichen Texten über alltäglichen und strukturellen Rassismus

Im Unrast-Verlag ist das Buch "Urteile" erschienen: Erstmals wird der Theatertext nun in einem Buch veröffentlicht, ergänzt durch zahlreiche Artikel, die unterschiedliche Dimensionen struktureller Rassismen und diskriminierender Routinen beleuchten: Wie ist die Gesellschaft beschaffen, in der die NSU-Morde möglich waren? Welche Rolle spielen die Medien, der Verfassungsschutz, die Politik im anschließenden Umgang? Und in welcher Form erlangen die Hinterbliebenen Gehör für ihre eigene Stimme im gesellschaftlichen Diskurs? Das Buch ist für 16 Euro an der Resi-Tageskasse am Marstallplatz 5 sowie vor und nach den Vorstellungen im Foyer des Residenztheaters und an der Marstallkasse erhältlich.

Buch "Urteile" am Residenztheater erhältlich
14 Nov 16
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Supermond? steht bei uns auf der Hinterbühne rum!

riesiger Jubel für "Robin Hood" und seine Gefährten!

riesiger Jubel für "Robin Hood" und seine Gefährten!

Zauberhafter Märchenwald

Vorbericht zu "Robin Hood"

Auf der Bühne von "Robin Hood" stellen sechs Stelzenläufer die Bäume des Sherwood Forests dar, in dem sich der Titelheld Robin Hood und seine Gefährten verstecken. Der Münchner Merkur hat vor der Premiere hinter die Kulissen geschaut und lüftet das Geheimnis um diesen besonderen Märchenwald.

Zauberhafter Märchenwald

"Wir verteilen das Geld nur um. Das muss zurück in die Gesellschaft fließen."

"Robin Hood"

10 Nov 16

"Ohne Glaube Liebe Hoffnung gibt es logischerweise kein Leben." Ödön von Horváth

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05 Nov 16

heute startet unsere neue Reihe "Welt/Bühne" mit internationaler Dramatik zusammen mit dem Goethe-Institut und der Theaterakademie August Everding: Resi-Schauspieler präsentieren Texte der drei syrischen Autoren Mudar al Haggi, Wael Kadour und Mohammad Al Attar in szenischen Lesungen. Toitoitoi für alle!

03 Nov 16
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was wir aus voller Überzeugung sind: Ausbildungsbetrieb! deshalb freuen wir uns riesig mit unserer Auszubildenden Katja aus der Herrenschneiderei und gratulieren zum Landessieg als Maßschneiderin mit ihrem Gesellenstück.

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"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"

BR-Aufzeichnung der Diskussion zum Nachhören

Anlässlich der Thementage "Der NSU-Prozess und die offenen Fragen" zeigte das Residenztheater die Produktion "Wir sind jung. Wir sind stark" über die rechtsextremen Ausschreitungen 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Im Anschluss an die Vorstellung diskutierte BR-Moderatorin Jutta Prediger mit dem Ex-Neonazi Felix Benneckenstein, der die bayerische Aussteigerhilfe gegründet hat, und mit Dr. Miriam Heigl von der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München: Gibt es Parallelen zwischen damals und heute?

"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"
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23 Okt 16

letzte Chance: nur noch heute könnt ihr bei unserem #Spiegelwelten-Fotowettbewerb mit der @kunsthallemuc mitmachen!… https://t.co/pxqRKNTOA8

"Eine verletzliche Frau"

Interview mit Valerie Pachner

Vor der Premiere von Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ sprach Hauptdarstellerin Valerie Pachner mit der Süddeutschen Zeitung u.a. über ihren Werdegang als Schauspielerin, Horváths Sprache und die Hauptfigur Elisabeth: "Jeder wünscht sich Sicherheit, doch es gibt sie nicht. Wenn man der Illusion von Sicherheit nachjagt, baut man Mauern. Wir sollten unsere eigene Unsicherheit, die Unsicherheit des Lebens und der Welt annehmen. Letztlich sind wir alle schutzlos und verletzlich." 

"Eine verletzliche Frau"
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"Das lasse ich mir auch von Ihnen nicht nehmen, dass ich noch einmal Glück haben werde."

Ödön von Horváth, "Glaube Liebe Hoff- nung"

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG (FOTOGALERIE)

Lauter kleine Paragraphen

"Am Ende will niemand schuld sein." Vor der Premiere zu David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" sprach Dramaturgie-Hospitantin Christine Lauck mit einer Mitarbeiterin einer Beratungsstelle für Frauen über die Aktualität von Horváths Stück: "Das passiert so heute auch noch". MEHR ...
Lauter kleine Paragraphen

Käfighaltung: "Die schmutzigen Hände" im Cuvilliéstheater.

Käfighaltung: "Die schmutzigen Hände" im Cuvilliéstheater.
17 Okt 16
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Resi ♡ Studenten: wir begrüßen alle Erstsemester-Studenten in München! wir sind heute an der Ludwig-Maximilians-Universität München unterwegs, kommt vorbei und wir schenken euch ein Mars. und alle Erstis bekommen eine Resi-Freikarte!

Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" startet in die neue Saison

"Nachts und Nebenbei: Wir sind Gefangene" am 19. Oktober

Zurück aus der Sommerpause knöpfen sich die Resi-Assistenten am 19. Oktober im Marstall-Café in ihrer monatlichen Reihe "Nachts und Nebenbei" wieder einmal ein Stück aus dem Repertoire vor: "Wir sind Gefangene", wie so oft mehr Ausgangspunkt als Ziel, läutet einen Abend zwischen Theater, Musik, Performance, Pop und Party ein!

Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" startet in die neue Saison
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