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von Edward Albee
20:00 Residenztheater
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13 Nov 14
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"Könnt’st du da reinsehen in mein Labyrinth, da träfst du Peer und Peer und wieder Peer, und nichts anderes und auch nicht mehr!" - ab morgen im Resi: "Peer Gynt"!

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"

Inszenierung als "beste deutschsprachige Aufführung" ausgezeichnet

Martin Kušejs Inszenierung von Goethes "Faust" am Residenztheater wurde gestern in Wien als "beste deutschsprachige Aufführung 2014" mit dem österreichischen Theaterpreis "Nestroy" ausgezeichnet. Die 15. Verleihung des "Nestroy", veranstaltet vom Wiener Bühnenverein, fand am gestrigen Montag, den 10. November 2014 in der Wiener Stadthalle statt. Mit dem "Nestroy"-Preis werden seit dem Jahr 2000 herausragende Leistungen an den Wiener und anderen österreichischen Bühnen ausgezeichnet, der Preis für die "beste Aufführung" wird überregional vergeben.

Österreichischer Theaterpreis "Nestroy" für Martin Kušejs "Faust"
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"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"

Probenbesuch

Der Münchner Merkur war zum Start der neuen "Lesen und Lauschen"-Reihe des JUNGEN RESIS bei einer Probe von "Die unendliche Geschichte" dabei und sprach mit Regisseur Gregor Turecek über die Aktualität von Michael Endes Kinderbuchklassiker, riesige Steinfüße und die Phantasie der Kinder: "Die Kinder sollen nicht nur zugeballert werden. Wir freuen uns, dass Kids ins Theater kommen und wollen bewusst anderes bieten als das Fernsehen. Sie sollen die Möglichkeit haben, eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen."

"Überbordender Fantasie-Wahnsinn"

Was bin ich?

Das berühmte Bild von der Zwiebel, die nur aus Häuten besteht und kein Inneres besitzt, treibt Peer Gynt am Ende seines Lebens zur Verzweiflung. Wir haben vor der Premiere von "Peer Gynt" Regisseur David Bösch und Hauptdarsteller Shenja Lacher eine Zwiebel in die Hand gedrückt. MEHR ...
Was bin ich?
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"Die Gegen- wart ist keine Schuh- sohle wert."
Henrik Ibsen, "Peer Gynt"

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02 Nov 14
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nur noch zweimal: Martin Kušejs preisgekrönte Inszenierung von "In Agonie". heute und am 13. Dezember im Residenztheater!

Neue "Lesen & Lauschen"-Reihe: "Die unendliche Geschichte"

Das JUNGE RESI startet mit einer neuen Reihe von "Lesen & Lauschen": Schauspieler des Resi-Ensembles lesen Michael Endes weltberühmtes Kinderbuch "Die unendliche Geschichte" in drei Teilen für Kinder ab 6 Jahren: Bastian Balthasar Bux ist ein in sich gekehrter, schüchterner Junge. In der Schule ist Bastian ein Außenseiter. Als er sich auf der Flucht vor seinen schikanierenden Klassenkameraden in einen Buchladen rettet, findet er dort ein geheimnisvolles Buch mit dem Titel "Die unendliche Geschichte". Bastian stiehlt dieses Buch, flüchtet damit auf den Dachboden seiner Schule und taucht beim Lesen in eine Parallelwelt ein.



Neue "Lesen & Lauschen"-Reihe: "Die unendliche Geschichte"

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein

BR-Aufzeichnung "Alltag und Rassismus: Gefühle" zum Nachhören

Die rassistischen Morde des NSU und die vielen Pannen bei deren Aufklärung lösten bei vielen Menschen Trauer und Wut aus. Wie kann aus diesen Gefühlen politisches Bewusstsein entstehen? Begleitend zu "Urteile" von Christine Umpfenbach veranstaltet das Residenztheater in Kooperation mit der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und im Rahmen der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt" die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus". Seit April 2014 fanden bereits drei Diskussionsveranstaltungen in Kooperation mit Bayern 2 zu den Themen Medien, Staat und Kultur statt. Beim Bayern 2 "Notizbuch Freitagsforum" ist eine Aufzeichnung der Diskussion im Marstall am 30. Oktober 2014 zum Thema "Rassismus und Gefühle" nachzuhören.

Von Trauer und Wut zu politischem Bewusstsein

Theatertour: In der Maske

Hinter den Kulissen: der Theateralltag am Resi! Auch in der neuen Spielzeit setzen wir unsere virtuelle Theatertour via Twitter fort und geben besondere Einblicke in die Abteilungen unseres Theaters. Diesmal waren wir in der Maskenabteilung. Eine Zusammenfassung mit Bildern gibt's im Blog. MEHR ...
Theatertour: In der Maske
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Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)

Die Irrfahrten des Odysseus (JUNGES RESI) Programmheft (PDF)
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Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!

Theater mit allen Sinnen erleben - das JUNGE RESI weckt Begeisterung und motiviert, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Auch in dieser Spielzeit können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den wöchentlich stattfindenden TheaterLabors selbst ausprobieren. Außerdem findet in den Herbst- und Osterferien erstmals ein TheaterLabor – "Ferien intensiv!" statt, in dem gemeinsam mehrere Tage szenisch, bühnenbildnerisch und tänzerisch gearbeitet wird.

Das neue Programm des JUNGEN RESI ist da!

"Ein Schiff wird kommen"

Reportage

Der Münchner Merkur war zu Besuch bei den Proben zu unserem Familienstück "Die Irrfahrten des Odysseus" und hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Auf der Probebühne mit Wassernymphen und Meeresgott Poseidon und im Gespräch mit der Regisseurin Corinna von Rad: "Man muss mit noch mehr Fantasie und in noch klareren Bildern erzählen. Und noch mehr Lust darauf haben, neue Figuren zu inszenieren."

"Ein Schiff wird kommen"

DIE IRRFAHRTEN DES ODYSSEUS (FOTOGALERIE)

"Unsterblich! Niemals sterben, niemals alt werden. Wozu soll dann mein Mut noch gut sein?"
"Die Irrfahrten des Odysseus" nach Homer

15 Okt 14
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"Die Irrfahrten des Odysseus" ab Samstag im Resi!

Bilder im Kopf

Im Rahmen der bundesweiten "Woche des Sehens" bot das Residenztheater eine Vorstellung mit Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen an. Im Blog beschreibt Christian Seuß vom Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund, wie das gesprochene Wort blinde Menschen in die Welt der Sehenden versetzen kann. MEHR ...
Bilder im Kopf
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Neue Familienproduktion "Die Irrfahrten des Odysseus" für Kinder ab 6 Jahren

Am 18. Oktober 2014 feiert die neueste Familienproduktion "Die Irrfahrten des Odysseus" nach Homer Premiere im Residenztheater. Regie führt Corinna von Rad. "Die Irrfahrten des Odysseus" ist bereits die vierte Inszenierung für Kinder und Familien auf der großen Bühne seit der Übernahme der Intendanz des Residenztheaters von Martin Kušej vor drei Jahren. Der Vorverkauf für die ersten Vorstellungen bis Dezember läuft bereits!

Neue Familienproduktion "Die Irrfahrten des Odysseus" für Kinder ab 6 Jahren

"Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins"

Interview

Nach der Spielzeiteröffnung mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" sprach das Münchner Feuilleton mit der "Schauspielerin des Jahres" Bibiana Beglau über bildende Kunst und Comics, Castorf und Gotscheff und die Schauspielerei im Allgemeinen: "Ich kann ja nicht spielen – im Sinne von etwas vorspielen –, sondern vertrete immer eine Meinung. Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins – nur dann hat das Sinn. Da weiß man hinterher, warum einem die Knochen wehtun."

"Auf der Bühne geht’s um den Live-Moment eines Seins"

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)

Hoppla, wir leben! Programmheft (PDF)
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Casting des neuen intergroup-Stücks "Die Klasse" abgeschlossen

Nach dem Erfolg von "Frühlings Erwachen! LIVE FAST DIE YOUNG" wird es ein neues Stück der intergroup des JUNGEN RESI geben, in dem Jugendliche gemeinsam mit Schauspielern aus dem Ensemble auf der Bühne stehen. Anja Sczilinski wird "Die Klasse" nach dem Roman von François Bégaudeau inszenieren. 

Casting des neuen intergroup-Stücks "Die Klasse" abgeschlossen
11 Okt 14
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Toitoitoi für Sibylle Canonica und Cornelia Froboess für unser Gastspiel von "Die Anarchistin" heute + morgen am Berliner Ensemble!

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Resi ♥ Studenten

Ersti-Begrüßung an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und wir mittendrin: mit Eisbär, Mars und guter Laune! Gestern haben wir alle neuen Studenten an der LMU begrüßt – als Willkommensgeschenk gab´s eine Freikarte fürs Resi. Im Blog gibt´s den Uni-Ausflug in Bildern. MEHR ...
Resi ♥ Studenten
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09 Okt 14

wir freuen uns sehr über die Nominierung von #FAUST als beste deutschsprachige Aufführung für den österreichischen Theaterpreis #Nestroy!

HOPPLA, WIR LEBEN! (FOTOGALERIE)

Piscators Etagenbühne als Gesellschaftspyramide

Für Anne Lenks Neuinszenierung von Ernst Tollers Zeitstück "Hoppla, wir leben!" im Cuvilliéstheater hat Bühnenbildnerin Judith Oswald eine riesige Etagenbühne in Form einer Pyramide entworfen. Im Blog wirft Jonas Meyer-Wegener einen Blick auf das Vorbild der Uraufführungsinszenierung von Erwin Piscator 1927 in Berlin. MEHR ...
Piscators Etagenbühne als Gesellschaftspyramide

 

"Du läutest Sturm über der Stadt zum großen Wecken, aber die Schläfer legen sich auf den Bauch und schnar- chen weiter…" Ernst Toller, "Hoppla, wir leben!"

RESI ENGAGIERTE SICH BEI DER "WOCHE DES SEHENS"

"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" mit Audiodeskription

Mit der Vorstellung "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am 11. Oktober bot das Residenztheater seinen Zuschauern erstmals eine Audiodeskription an, die live über Kopfhörer eingesprochen wurde. Durch die Beschreibung der visuellen Vorgänge auf der Bühne wurde so Schauspiel auch für blinde und sehbehinderte Menschen erfahrbar. Ermöglicht wurde dies durch eine Kooperation mit dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) und Hörfilm München sowie die Unterstützung des Unternehmens Sennheiser. Damit engagierte sich das Residenztheater bei der "Woche des Sehens".

RESI ENGAGIERTE SICH BEI DER "WOCHE DES SEHENS"
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03 Okt 14

riesengroßer Jubel + Standing Ovations für einen großartigen, aufwühlenden Theaterabend: danke @gorkitheater!