Heute

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von Franz Grillparzer
19:00 Residenztheater

NACHTS UND NEBENBEI: DER WEIBSTEUFEL (FOTOGALERIE)

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wir sind soweit: endlich wieder "Weibsteufel" auf der Resi-Bühne!

wir sind soweit: endlich wieder "Weibsteufel" auf der Resi-Bühne!

"Die ganze Welt ist Bühne"

Münchner Merkur über "Nachts und Nebenbei"

"Wir haben einen Mangel an Platz – und ziehen daraus den Gewinn": Der Münchner Merkur stellt unsere Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" vor, bei der Resi-Assistenten aus den Abteilungen Regie, Dramaturgie, Bühne und Kostüm einmal monatlich eigene Arbeiten im Marstall Café präsentieren. In dieser Spielzeit beschäftigt sich jede Ausgabe mit einem Stück aus dem Resi-Repertoire, das aus verschiedenen Blickwinkeln neu betrachtet wird: "In der Reihe 'Nachts und nebenbei' beweisen Regieassistenten, dass mit Kreativität jeder noch so kleine Raum bespielbar ist. Die ganze Welt ist Bühne – warum dann nicht auch das Theatercafé."

"Die ganze Welt ist Bühne"
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Glaskasten: Bühne von "Die bitteren Tränen der Petra von Kant"

Glaskasten.

"Greifbare Bedrohung"

Probenbericht

Die Süddeutsche Zeitung war bei den Proben zu "Wir sind jung. Wir sind stark." dabei und hat mit den jugendlichen Darstellern der intergroup über die Arbeit an diesem Stück gesprochen: "Spannend ist das natürlich, nachzuvollziehen, wie jemand auf einmal so radikalisiert wird, zum Täter wird, obwohl er einmal eine gute Basis hatte".

"Greifbare Bedrohung"

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)

Wir sind jung. Wir sind stark. Programmheft (PDF)
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"Der Stoff ist wahnsinnig aktuell"

Interview Deutschlandfunk

Vor der Premiere von "Wir sind jung. Wir sind stark." im Marstall sprach Regisseurin Anja Sczilinksi mit dem Deutschlandfunk über Ausgrenzung, die Kraft von Theater und über die Aktualität dieser Inszenierung: "Im Verlauf der Proben merkten wir, die Anschläge zur Zeit werden immer aggressiver und nähern sich dem an, was in der Geschichte bereits passiert ist. Und es ist ein großer Wunsch, dass das nicht wieder passiert. Und wenn man da drin ist und das sieht, will man es auch hoffentlich, dass es nie wieder passiert."

"Der Stoff ist wahnsinnig aktuell"

JUNGES RESI BRINGT BURHAN QURBANIS "WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK" AUF DIE BÜHNE

Premiere mit Jugendlichen der intergroup am 5. Februar im Marstall

Anja Sczilinski, die Leiterin des JUNGEN RESI, inszeniert mit jugendlichen Darstellern "Wir sind jung. Wir sind stark" nach dem preisgekrönten Film von Burhan Qurbani, der von den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992 handelt. Die Autoren von "Wir sind jung. Wir sind stark.", Martin Behnke und Regisseur Burhan Qurbani, erhielten im Januar den Bayerischen Filmpreis für das beste Drehbuch, das vom JUNGEN RESI für die Bühne adaptiert wurde und nun zum ersten Mal im Theater zu sehen ist.

JUNGES RESI BRINGT BURHAN QURBANIS "WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK" AUF DIE BÜHNE

Wut und Verzweiflung

"Ein Beispiel dafür, was das Theater durch das gemeinsame Spielen, Arbeiten und Sprechen bei der Auseinandersetzung mit politischen Themen leisten kann": Luca Daberto berichtet von den Proben und der Arbeit an "Wir sind jung. Wir sind stark.", das Anja Sczilinski mit Jugendlichen auf die Marstall-Bühne bringt. MEHR ...
Wut und Verzweiflung

Wir sind jung. Wir sind stark. (Fotogalerie)

"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"

Interview mit Bijan Zamani

Vor der Premiere von Ayad Akhtars "Geächtet" sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarsteller Bijan Zamani über Wohnungsbesichtigungen unter falschem Namen, Toleranz und Klischees: "Alle Figuren haben einen klischierten Stempel auf der Stirn: ihre Religion. Und wir sind es in unserer Wahrnehmung auch gewöhnt, das Handeln eines Menschen mit diesem Stempel in Verbindung zu bringen – vor allem bei den konfliktbeladenen Religionen. Das Schöne an dem Stück ist, dass es unsere Gewohnheiten benutzt, um uns aufs Glatteis zu führen, sodass wir selber auf unserem eigenen Klischee ausrutschen."

"auf unserem eigenen Klischee ausrutschen"

unsere nächste Premiere: "Geächtet" ab Donnerstag im Residenztheater.

unsere nächste Premiere: "Geächtet" ab Donnerstag im Residenztheater.

"Balkan macht frei" + "Philoktet" unter den zehn wichtigsten Inszenierungen des letzten Jahres

"Virtuelles Theatertreffen" von nachtkritik.de

Bei einer Publikums-Abstimmung des Theaterportals nachtkritik.de wurden sowohl "Balkan macht frei" von Oliver Frljić als auch Ivan Panteleevs Inszenierung von Heiner Müllers "Philoktet" unter die "zehn wichtigsten Inszenierungen des vergangenen Jahres" gewählt. Aus 47 Inszenierungen des letzten Jahres, die von der nachtkritik.de-Redaktion nominiert wurden, wählten die Leserinnen und Leser ihre zehn Favoriten für dieses "virtuelle Theatertreffen". Das Residenztheater schaffte es erneut mit zwei Inszenierungen in die Top 10!

"Balkan macht frei" + "Philoktet" unter den zehn wichtigsten Inszenierungen des letzten Jahres

"Es ist Zeit, dass wir aufwachen. Zeit, dass wir aufhören, nur Lippenbekenntnisse zum Islam und zu islamischer Kunst abzulegen. Wir stützen uns auf die Griechen, die Römer… – wo doch der Islam auch zu dem gehört, was uns ausmacht. Aber Gott bewahre, wenn jemand tatsächlich versucht, uns daran zu erinnern."

Ayad Akhtar, "Geächtet"

Lieblingsszenen

Bei den Schülern der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing hat unser Kinderstück "Pinocchio" offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Nach ihrem Vorstellungsbesuch im Dezember 2015 haben die Kinder in 30 farbenfrohen Bildern ihre Lieblingsszenen festgehalten und zu jedem Bild einen Brief verfasst. MEHR ...
Lieblingsszenen
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Das Chamäleon: Wer "Ich" sagt, lügt schonmal Programmheft (PDF)

Das Chamäleon: Wer "Ich" sagt, lügt schonmal Programmheft (PDF)
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DAS CHAMÄLEON: WER "ICH" SAGT, LÜGT SCHONMAL (FOTOGALERIE)

"Das Beste ist, sich selbst ignorieren zu können."

Interview mit Jürgen Kuttner

"'Ich' ist ja eine kühne Behauptung. Wer sich seiner selbst so sicher ist, dem würde ich erst einmal gleich misstrauen." Vor der Premiere von "Das Chamäleon: Wer 'Ich' sagt, lügt schonmal" sprach Regisseur und Darsteller Jürgen Kuttner mit der Süddeutschen Zeitung über Adorno und Glamourgirls, das Über-Ich und Diskurstheater sowie über sein Verhältnis zu seinem eigenen Ich: "Wenn das Ich sich erst einmal zu Wort meldet, dann hat man Probleme, dann fängt man an, sich auf die Couch zu legen, überlegt, hat man das richtig, das falsch gemacht.

"Das Beste ist, sich selbst ignorieren zu können."

welcome: Aufbau für "Das goldene Vlies".

welcome: Aufbau für "Das goldene Vlies".

Mensch Meier Programmheft (PDF)

Mensch Meier Programmheft (PDF)
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MENSCH MEIER (FOTOGALERIE)

NSU-Prozess: Die Protokolle des dritten Jahres als Film

Lesung in Zusammenarbeit mit dem SZ-Magazin

Wie schon in den beiden Jahren zuvor dokumentiert das SZ-Magazin im Januar 2016 die Verhandlung im NSU-Prozess mit Originaltönen, die gekürzt, aber sonst unverändert wiedergegeben werden. Das daraus entstandene Protokoll erschien im gedruckten SZ-Magazin und wurde in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen, dem Münchner Volkstheater und dem Residenztheater von Ensemblemitgliedern gelesen und auf Film aufgezeichnet.

NSU-Prozess: Die Protokolle des dritten Jahres als Film

Wohnwagen im Zauberwald: "Peer Gynt" im Resi!

Wohnwagen im Zauberwald: "Peer Gynt" im Resi!
07 Jan 16
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"Eigentlich is es doch wurscht, wie man sein Geld verdient, bloß da muss es sein." unsere nächste Premiere ist "Mensch Meier" von Franz Xaver Kroetz: ab Sonntag im Marstall!

31 Dez 15
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Theater mit Liebe. jeden Tag, nur für euch: danke euch und allen Kolleginnen und Kollegen für ein famoses Jahr 2015 am Resi! wir sehen uns nächstes Jahr.

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"

AZ-Sterne des Jahres sowie tz-Rosensträuße des Jahres für Resi-Schauspieler

Zum Jahresende wurden die beiden Resi-Ensemblemitglieder Valery Tscheplanowa und Franz Pätzold mit den Kulturpreisen der Münchner Abendzeitung sowie der tz ausgezeichnet. Valery Tscheplanowa erhielt sowohl den AZ-"Stern des Jahres" als "beste Schauspielerin“ als auch den tz-Rosenstrauß des Jahres, mit denen die Kulturredaktionen der beiden Tageszeitungen jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten und Leistungen aus dem Münchner Kulturleben auszeichnen. Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhielt ebenfalls den "Stern des Jahres" der Abendzeitung als "bester Schauspieler" für seine Rollen in "Baal", "Balkan macht frei" und "Philoktet". Die tz zeichnete zudem Mateja Koležniks Inszenierung von "König Ödipus" mit einem Rosenstrauß aus.

Auszeichnungen für Valery Tscheplanowa, Franz Pätzold und "König Ödipus"
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23 Dez 15

"Achtung Requisite: Bitte noch etwas Glitzer in die Garderobe von Frau Rykova, Requisite bitte für mehr Glitzer!" #Durchruf für "Pinocchio"

Dimiter Gotscheffs "Zement"-Inszenierung jetzt auf DVD!

"Zement" von Heiner Müller nach Gladkow in der Regie von Dimiter Gotscheff, zugleich die letzte Arbeit des Theaterregisseurs vor seinem Tod, eröffnete 2014 das 51. Berliner Theatertreffen. Das ZDF und 3sat zeichneten diese Inszenierung anlässlich des Theatertreffens am 17. und 19. April 2014 während der Vorstellungen am Residenztheater auf. Nun ist die Aufzeichnung auch als DVD in der Reihe "DIE THEATER EDITION" erschienen.

Dimiter Gotscheffs "Zement"-Inszenierung jetzt auf DVD!
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Kunst(ver)lust

Mehrere Resi-Ensemblemitglieder zeigen Gesicht gegen den Kulturabbau: Die Initiative "Kunstverlust" setzt sich für die Stärkung kultureller Bildung und die Wertschätzung künstlerischer Arbeit in Deutschland ein! Im Blog beschreibt einer der Initiatoren Florian Wetzel die Anliegen. MEHR ...
Kunst(ver)lust