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nach Oskar Maria Graf
20:00 Marstall

ResidenztheaterCard

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Nachrichten aus der Produktion

In Deutschland gibt es ein berühmtes Missverständnis gegenüber Anton Tschechow: Tschechow das russisches Klischee. Gerne haftet dann Konstantin Stanislawski gleich mit und seine gesamte Methode wird verdächtigt oder als überkommener Naturalismus gescholten. MEHR ...
Nachrichten aus der Produktion
14 Feb 17
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Wir haben gestern Abend bereits unsere Herzen und Rosen verschenkt an die Heldinnen der 100. Vorstellung von "Die bitteren Tränen der Petra von Kant". Herzlichen Glückwunsch!

LILJA 4-EVER (FOTOGALERIE)

"Ein Kuss?! Ich muss in den Himmel gekom-
men sein."
Lilja

Neue Plattform für internationale Dramatik

Veranstaltungsreihe "Welt / Bühne" mit dem Goethe Institut

Ab dieser Spielzeit startet das Residenztheater in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und unterstützt vom Verein der Freunde des Residenztheaters im Marstall eine neue Veranstaltungsreihe internationaler zeitgenössischer Dramatik.

Neue Plattform für internationale Dramatik
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08 Feb 17
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Warm up zur Hauptprobe läuft: In 2 Tagen ist Premiere von "Lilja 4-ever"!

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"

als eine der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres

Wie die Berliner Festspiele mitteilen, ist das Residenztheater mit Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers "Die Räuber" zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Die Inszenierung gehört damit zu den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des vergangenen Jahres, eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.

Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017 für "Die Räuber"
07 Feb 17

"Die Räuber" sind eingeladen zum Theatertreffen.
Herzlichen Glückwunsch an Ulrich Rasche und die ganze Bande!
Wir freuen uns riesig.

KÖPFE IN STÜCKEN 07: Davonkommen heißt Aufgeben

Ein Fortsetzungsroman von Dietmar Dath

Die falsche Hand der reinen Rolle riss Svenja aus dem Autowrack, wie Gott die Rippe aus seinem Geschöpf Adam gerupft hatte, um dem Mann anschließend eine Frau daraus zu machen: rücksichtslos, abrupt und im gesündesten Wortsinn unmenschlich. Svenja spürte ein Knacken rechts neben dem Nacken und fragte sich, ob die Maschine ihr jetzt eine Schulter ausgerenkt hatte. Da ließ der Apparat sie auch schon wieder los, dass sie mit dem Oberkörper auf den von kleinsten Scherben und Schrottflocken übersäten Teppichboden fiel.

KÖPFE IN STÜCKEN 07: Davonkommen heißt Aufgeben

"Scheiß auf die Ver- nunft."

Eugene O’Neill, "Eines langen Tages Reise in die Nacht"

Eines langen Tages Reise in die Nacht (Fotogalerie)

27 Jan 17
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"Ja, ich höre dich, Mama. Aber, bei Gott, ich wäre lieber taub!" morgen ist Premiere von Eugene O'Neills "Eines langen Tages Reise in die Nacht".

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Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

AZ-Interview mit Andreas Kriegenburg

Regisseur Andreas Kriegenburg kehrt mit der Premiere von Shakespeares "Macbeth" ans Residenztheater zurück. Im Interview spricht er mit der Münchner Abendzeitung u.a. über seine Inszenierung von "Macbeth", Donald Trump und sein Theaterverständnis: "Die Gesellschaft gönnt es sich, einen Ort zu schaffen, in dem das Denken, das Zweifeln, die Angst eines Einzelnen mit großem technischen Aufwand und viel Manpower präsentiert wird, damit die Zuschauer sich dem aussetzen können."

Ein Ort des Denkens und des Zweifelns

unsere nächste große Premiere: "Macbeth"! ab 13. Januar im Resi.

unsere nächste große Premiere: "Macbeth"! ab 13. Januar im Resi.
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"Komm, Schick- sal, auf zum Kampf, wer stärker ist."
William Shakes- peare, "Mac- beth"

AZ-Stern des Jahres für David Bösch

Auszeichnung für "Mensch Meier"

Regisseur David Bösch erhält für "Mensch Meier" den "Stern des Jahres" der Münchner Abendzeitung, mit dem die Kulturredaktion jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten aus dem Münchner Kulturleben auszeichnet. In der Jurybegründung heißt es über die Inszenierung im Marstall mit Katharina Pichler, Marcel Heuperman und Norman Hacker: "Ein kleines großes Stück Theater mit Raum für Sehnsüchte und vor allem eine ideenreiche Inszenierung mit Herz."

AZ-Stern des Jahres für David Bösch
31 Dez 16
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‪Schlussapplaus: großer Jubel für unsere "Räuber"-Bande bei der letzten Vorstellung 2016! kommt gut ins neue Jahr - wir sehen uns 2017 wieder in diesem Theater.

wir wollen ein Zeichen setzen: lasst uns zusammen eintreten für eine offene Gesellschaft!

wir wollen ein Zeichen setzen: lasst uns zusammen eintreten für eine offene Gesellschaft!

Freiheit, Mitmenschlichkeit, Offenheit, Solidarität

Das Residenztheater tritt heute und jeden Abend für Freiheit, Mitmenschlichkeit, Offenheit und Solidarität ein. Dieses Statement hat Resi-Schauspielerin Juliane Köhler heute im Rahmen einer großen Demo für eine offene Gesellschaft auf dem Max-Joseph-Platz verlesen. Im Blog findet ihr den ganzen Text. MEHR ...
Freiheit, Mitmenschlichkeit, Offenheit, Solidarität