Heute

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von William Shakespeare
19:30 Residenztheater

Heute

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nach Edgar Allan Poe
20:00 Marstall

Notizen zu "Philoktet"

Regisseur Ivan Panteleev inszeniert im Cuvilliéstheater Heiner Müllers "Philoktet". Im Vorfeld seiner Proben am Resi entstanden zahlreiche Notizen und Skizzen, bei denen er die Modellfotos des Bühnenbildners Johannes Schütz überschrieb. Im Blog zeigen wir einen Einblick in diese Skizzen. MEHR ...
Notizen zu "Philoktet"
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Die Rolle des Verfassungsschutzes im NSU-Prozess

BR-Aufzeichnung von "Alltag und Rassismus" zum Nachhören

Am Samstag wurde im Anschluss an die Vorstellung "Urteile" über die Münchner Opfer des NSU die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus" fortgesetzt. Antonia von der Behrens und Yavuz Narin, beides Anwälte der Nebenkläger im NSU-Prozess, sowie Florian Ritter, Mitglied des Bayerischen Untersuchungsausschusses NSU, diskutierten über die Rolle des Verfassungsschutzes im NSU-Prozess: Schützt der Verfassungsschutz oder gefährdet er unsere Sicherheit? Der NSU-Prozess deckt zahlreiche Sicherheitslücken auf und ermittelt exemplarisch zu Fragen unser aller "Staats"-Sicherheit. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ina Krauss (Bayern 2).

Die Rolle des Verfassungsschutzes im NSU-Prozess
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"Aktuell, bitter und schmerzhaft"

Goethe Institut über "Balkan macht frei"

Für das Goethe Institut beschreibt Journalist Jürgen Berger, wie Theaterautorinnen und -autoren auf aktuelle Krisen und Kriege reagieren, indem sie die Abschottungstendenzen des saturierten Mittelstandes dieser Welt akzentuieren. Über Oliver Frljićs Inszenierung "Balkan macht frei" im Marstall schreibt er: "Frljić hat (...) nicht zuletzt mit einer realen Waterboarding-Szene vorgeführt, wie aktuell, bitter und schmerzhaft Theater sein kann."

"Aktuell, bitter und schmerzhaft"

Traum(a)hafte Erinnerungsräume

Im Blog zeigt Kostümbildnerin Sibylle Wallum ihre Entwürfe für Anne Lenks Inszenierung von Grillparzers "Das goldene Vlies" und beschreibt das Konzept für das Kostümbild bzw. den Einsatz der Kostüme: "Die Spieler wechseln durch Kleidung die Fronten, die Kulturen und ihre Zugehörigkeit." MEHR ...
Traum(a)hafte Erinnerungsräume
26 Nov 15
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"Was ist der Erde Glück? – Ein Schatten! Was ist der Erde Ruhm? – Ein Traum!" Franz Grillparzers "Das goldene Vlies" ab 6. Dezember im Resi!

"Weil eine Fremd' ich bin, aus fernem Land,

Verachten sie mich, sehn auf mich herab,

Und eine scheue Wilde bin ich ihnen,

Die Unterste, die Letzte aller Menschen."

Franz Grillparzer, "Das goldene Vlies"

Stottern statt zu schweigen

Gestern synchronisierten Resi-Schauspieler live Ausschnitte aus Tod Brownings Film "FREAKS" bis zur Hochzeitsszene, in der Cleopatra bemerkt, dass sie kein Freak werden will. Die schöne, hochgewachsene, herrliche, wenn auch im Film bösartige Olga Baclanova las Maximilian Dorner ein, der den Film beim Hochzeitsfest stoppte, und folgenden Text vortrug. MEHR ...
Stottern statt zu schweigen

"Wer ist wir und wer sind die?"

SZ-Interview mit Maximilian Dorner

Im Rahmen der Initiative "Was geht? Kunst und Inklusion" zeigte das Residenztheater im November 2015 unter dem Titel "Freaks (1932-2015)" eine szenische Lesung von Tod Brownings Film "Freaks" mit Filmausschnitten im Marstall. Vorab sprach die Süddeutsche Zeitung mit Regisseur und Autor Maximilian Dorner, der die Rolle der Cleopatra übernahm: "Wer ist wir und wer sind die? Er gibt ein Bewusstsein dafür, dass wir und die gar nicht so weit voneinander entfernt sind."

"Wer ist wir und wer sind die?"
21 Nov 15

ab heute werden die Identitäten wieder wild durcheinandergewürfelt: in Oscar Wildes "Bunbury" - endlich wieder im #Cuvilliéstheater!

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FAUST-Preis für Bibiana Beglau

Wichtigster Theaterpreis für Bibiana Beglaus Rolle als Mephisto in Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung

Am 14. November 2015 wurde Residenztheater-Ensemblemitglied Bibiana Beglau für ihre Rolle als Mephisto in Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung in der Kategorie Darsteller/Darstellerin Schauspiel mit dem deutschen Theaterpreis FAUST ausgezeichnet. Der FAUST ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. In ihrer Dankesrede forderte Bibiana Beglau die Theater dazu auf, ihre Kunst mit allen zu teilen und die Zuschauerräume auch für alle Geflüchteten zu öffnen.

FAUST-Preis für Bibiana Beglau

"Wir müssen unsere Kunst teilen"

Gestern wurde Resi-Schauspielerin Bibiana Beglau für ihre Rolle als Mephisto in Martin Kušejs "Faust"-Inszenierung am Residenztheater mit dem deutschen Theaterpreis FAUST ausgezeichnet. In ihrer Dankesrede forderte sie die Theater dazu auf, ihre Kunst mit allen zu teilen und die Zuschauerräume auch für alle Geflüchteten zu öffnen. MEHR ...
"Wir müssen unsere Kunst teilen"
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Frisch gestrichen

SZ zu Besuch im Malersaal

Vor der großen Familien-Premiere von "Pinocchio" war die Süddeutsche Zeitung zu Besuch bei den Theatermalern im Malersaal und hat die aufwendigen Handarbeiten für das "Pinocchio"-Bühnenbild dokumentiert: "Vier Theatermaler rutschen, krabbeln und steigen in Socken zweieinhalb Wochen lang über das am Boden ausgelegte Prospekt, jeder zeichnet etwas anderes. Meist stehend, mit einem langen Pinsel, weil das rückenschonender ist."

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Immer zwei Nasenlängen voraus

Münchner Merkur blickt hinter die Kulissen

Wie bekommt Pinocchio seine lange Nase? Der Münchner Merkur hat hinter die Kulissen geschaut und "Pinocchio"-Schauspieler Philip Dechamps in der Maske besucht. Doch wie die Tricknase aus der Rüstkammer funktioniert, die Pinocchios Nase live auf der Bühne wachsen lässt, bleibt weiter ein Geheimnis: "Wie aus Dechamps’ kleinem Edelzinken auf der Bühne mit Hilfe von großer Raffinesse ein Gigant wird, will im Residenztheater keiner verraten. Das wäre glatt so, als ob ein Magier seine Tricks preisgäbe."

Immer zwei Nasenlängen voraus
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"Vertrauen kann ich nur mir und dem Bau."
Franz Kafka "Der Bau"

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26 Okt 15
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wem wir heute die Daumen drücken: Toitoitoi für Genija Rykova, die ab heute als Solveig in "Peer Gynt" zu sehen ist!

"Ich stehe morgens auf und war immer achtzehn"

von John Cassavetes

Jetzt bin ich keine achtzehn mehr und neunzig Prozent meines aktiven Lebens sind vorbei. Ich habe immer jung ausgesehen. Und plötzlich werde ich achtundvierzig. Ich schaue mich im Spiegel an und denke: Was ist denn das für eine bescheuerte Fresse?

"Ich stehe morgens auf und war immer achtzehn"