11 Mär 14
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auf geht's ins Resi: bis zum Ende der Semesterferien können alle LMU-Erstsemester noch ihre Freikarten aus dem Ersti-Rucksack einlösen und einmal kostenlos ins Theater!

Die neue Frau

Wer ist das, die neue Frau? Existiert sie überhaupt? Schauen Sie um sich, sehen Sie scharf, überlegen Sie, und sie werden sich überzeugen: die neue Frau ist da – sie existiert. Der Urtyp der Frau in der jüngsten Vergangenheit war die ‘Gattin’, die Frau, die der Schatten des Mannes war, eine Beigabe, ein Anhängsel. Die neue Frau, die ‘ledige Frau’ hat aufgehört, diese untergeordnete Rolle zu spielen und nichts weiter als der Reflex des Mannes zu sein.

Die neue Frau
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Jagd nach Liebe Programmheft (PDF)

Jagd nach Liebe Programmheft (PDF)
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DIE JAGD NACH LIEBE (FOTOGALERIE)

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Aus dem bürgerlichen Heldenleben Programmheft (PDF)

Aus dem bürgerlichen Heldenleben Programmheft (PDF)
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DER KOMMENDE AUFSTAND

I AM WHAT I AM. Niemals hatte eine Herrschaft ein unverdächtigeres Motto gefunden. Das Erhalten des Ich in einem Zustand permanenten Halb-Verfalls, chronischer Halb-Ohnmacht ist das bestgehütete Geheimnis der aktuellen Ordnung der Dinge. DIE KATASTROPHE IST NICHT, WAS KOMMT, SONDERN WAS DA IST. DAS ABENDLAND, DAS IST HEUTE EIN GI, DER IN EINEM ABRAHAM M1 PANZER NACH FALLOUDJA RAST UND VOLLE PULLE HARDROCK HÖRT.

DER KOMMENDE AUFSTAND

"Helden des Kleinbürgertums"

Interview

"Den Helden gibt es heute nur noch als intellektuelle Anstrengung. Die bürgerliche Gesellschaft ist unheroisch." Vor der Premiere von "Aus dem bürgerlichen Heldenleben" erklären die beiden Regisseure Jürgen Kuttner und Tom Kühnel im Gespräch mit dem Münchner Merkur, wie sie Sternheims "Helden" sehen, wieso sie seinen Dramenzyklus nicht nur als Satire verstehen und wie sie als Regieduo zusammenarbeiten: "Ich mache die Probe und den Probenplan. Jürgen macht mein Werk dann im besten Fall kaputt oder hat eine bessere Idee".

"Helden des Kleinbürgertums"

AUS DEM BÜRGERLICHEN HELDENLEBEN (FOTOGALERIE)

Identitätssuche: JUNGES RESI initiiert Projekt "München - da bin ich"

Premiere am 18. März im Marstall

Das JUNGE RESI hat im Rahmen der Initiative "Kultur macht stark" ein Projekt mit Künstlern, jugendlichen Flüchtlingen und Jugendlichen unterschiedlicher, nicht-deutscher Herkunft ins Leben gerufen. Theater soll den Jugendlichen als vielfältiges künstlerisches Ausdrucksmittel näher gebracht werden. Dabei geht es um Ausprobieren und Experimentieren, um gegenseitiges Kennenlernen und Voneinander lernen und um die Frage nach Heimat, Identität und Kultur: Wer bin ich eigentlich und was macht mich zu dem der ich bin? Was hat das mit Heimat zu tun? Wo bin ich Zuhause? Bestimmt der Ort, an dem ich wohne, meine Identität? Bin ich in München willkommen? Bin ich hier Zuhause - oder nur zu Gast?

Identitätssuche: JUNGES RESI initiiert Projekt "München - da bin ich"

"Hassreden": Milo Rau präsentiert seinen Film "Die Moskauer Prozesse"

Voraufführung und anschließende Diskussion im Marstall

Milo Rau präsentiert am 15. März 2014 am Residenztheater eine Voraufführung seines Films "Die Moskauer Prozesse" über die Prozesse um die Punk-Aktivistinnen von "Pussy Riot" und debattiert anschließend mit dem Moskauer Philosophen Michail Ryklin und Sylvia Sasse, Slawistikprofessorin an der Universität Zürich und Spezilaistin für Gerichtsprozesse gegen und in der Kunst. Moderiert wird der Abend von der Russland-Expertin Christine Hamel, Autorin und Moderatorin beim Bayerischen Rundfunk.

"Hassreden": Milo Rau präsentiert seinen Film "Die Moskauer Prozesse"

Resi mit zwei Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen 2014

"Eine starke Auszeichnung für unser Ensemble"

Am 3. Februar gab die Jury des Berliner Theatertreffens die Auswahl des diesjährigen Festivals bekannt. Das Residenztheater ist gleich mit zwei Produktionen unter den "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen" des Jahres: Dimiter Gotscheffs Inszenierung von Heiner Müllers "Zement" und Frank Castorfs Inszenierung von "Reise ans Ende der Nacht" nach Louis-Ferdinand Céline! Intendant Martin Kušej freut sich über die beiden Einladungen: "Ich freue mich besonders mit den Schauspielern, weil diese Einladung eine starke Auszeichnung für unser Ensemble ist, und mit den technischen Abteilungen, die an beiden Abenden einen riesigen Anteil haben. Und natürlich denke ich in diesem Moment intensiv an Dimiter Gotscheff und bin froh und dankbar, dass wir diese Arbeit noch miteinander machen durften."

Resi mit zwei Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen 2014
03 Feb 14

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! wir freuen uns riesig über gleich ZWEI Einladungen zum Berliner Theatertreffen 2014: Dimiter Gotscheffs Inszenierung von "Zement" und Frank Castorfs Inszenierung von "Reise ans Ende der Nacht"!

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Residenztheater beim "virtuellen Theatertreffen 2014"

Das Internetportal nachtkritik.de lud auch in diesem Jahr wieder zu einem "virtuellen Theatertreffen". Aus 61 Inszenierungen des letzten Jahres, die von der nachtkritik.de-Redaktion nominiert wurden, wählten die Leserinnen und Leser ihre zehn Favoriten: Acht Tage lang waren das Wahllokal geöffnet. Bis zu zehn Stimmen konnte jeder Wähler abgegeben. Für die "zehn wichtigsten Inszenierungen des vergangenen Jahres". Das Residenztheater schaffte es als einziges Haus gleich mit zwei Inszenierungen in die Endauswahl: Dimiter Gotscheffs Inszenierung von Heiner Müllers "Zement“ sowie Bernhard Mikeskas Projekt "Eurydice :: Noir Désir". Wir freuen uns riesig und gratulieren beiden Produktionen sehr herzlich! Hier finden Sie die gesamte Auswahl des virtuellen Nachtkritik-Theatertreffens 2014.

Residenztheater beim "virtuellen Theatertreffen 2014"
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28 Jan 14
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was wir euch gerne schenken: unsere Plakate! frisch wieder eingetroffen sind unsere Spielzeitplakate, zu finden in unserem Foyer.

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"Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spiel weiter!"

Liedtexte aus Shakespeares "Was ihr wollt"

Komponist Fabian Kalker und Sänger Ian Fisher haben für "Was ihr wollt" Sheakespeare-Texte zu sieben Songs für die Bühne umgearbeitet, darunter neben Texten aus "Was ihr wollt" auch verschiedene Shakespeare-Sonette.

"Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spiel weiter!"

Was ihr wollt Programmheft (PDF)

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Alles dreht sich um die Liebe

Die Musik spielt in Amélie Niermeyers Inszenierung von Shakespeares "Was ihr wollt" eine zentrale Rolle, denn die Rolle des Narren ist mit dem amerikanischen Singer/Songwriter Ian Fisher besetzt. Im Blog erzählt Komponist Fabian Kalker von der Arbeit an "Was ihr wollt" und von der feinen Poesie der Liebe. MEHR ...
Alles dreht sich um die Liebe

"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"

Zur Premiere von William Shakespeares "Was ihr wollt" im Residenztheater sprach der Münchner Merkur mit Hauptdarstellerin Juliane Köhler über ihre Rolle als nicht mehr ganz so junge Viola, ihre Zusammenarbeit mit Regisseurin Amélie Niermeyer und ihre Wandelbarkeit auf der Bühne und im Film: "Mich interessiert es extrem, mich sehr zu verwandeln für jede Figur. Ich will von Rolle zu Rolle am liebsten nicht mehr erkennbar sein. Das finde ich spannend."

"Mich interessiert es extrem, mich zu verwandeln"

WAS IHR WOLLT (FOTOGALERIE)

Was Ihr wollt oder die Gezeiten des Theaters

Von Tobias Döring

"So wie die Wellen streben nach dem Kieselstrand, so hasten unsere Minuten an ihr Ende" (Sonett 60): Shakespeares Bild- und Bühnenwelten leben ganz im Rhythmus der Gezeiten. Wellen sind bei ihm Taktgeber des Lebens, Maß- und Grundeinheit der Existenz. Ob in der alltäglichen Erfahrungswelt seiner Figuren oder in den schrecklichen Verwirrungen des Schicksals, in die sie oft so unversehens geraten – als einzige Konstante bleibt das Auf und Ab im Wellengang der Zeit, das selbst noch nach den schlimmsten Turbulenzen Hoffnung gibt, dass sich die Wogen wieder glätten und der alte Rhythmus neu beginnt.

Was Ihr wollt oder die Gezeiten des Theaters
17 Jan 14
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und nun die Wetteraussichten… vom 18. bis 23. Januar: "Sturm"!

Kunst und Kultur für Respekt

Münchens Kunst- und Kultureinrichtungen machen sich stark für ein friedvolles Zusammenleben vieler unterschiedlicher Menschen in der Stadt. Neben dem Residenztheater haben sich mehr als 30 weitere Münchner Theater, Orchester, Museen, Bildungseinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler in der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt" zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufzutreten.

Kunst und Kultur für Respekt