Heute

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von Henrik Ibsen
19:30 Residenztheater

Heute

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von Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi
20:00 Marstall
10 Apr 15

"Immer im Krieg": @SZ_Kultur hat vor der #Premiere von "The Dark Ages" mit Milo Rau gesprochen. http://t.co/T5KlKfSIIA

Laibach-Konzert im Residenztheater

Live im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" am 11. April

Im Anschluss an die Premiere von "The Dark Ages" spielt im Residenztheater die 1980 gegründete Band Laibach, die nicht nur die Musik zum Stück beisteuert, sondern als wichtigste Band Ex-Jugoslawiens auch in den Kriegserinnerungen der Akteure erscheint. Passend zu Milo Raus Europa-Trilogie stellt sie für das Konzert im Residenztheater entsprechende Titel und Texte zusammen: "Europe is falling apart".

Laibach-Konzert im Residenztheater

"Ich erinnere mich nicht an den Sommer in Sarajevo während des Krieges. Ich erinnere mich nur an den Winter." Milo Rau, "The Dark Ages"

THE DARK AGES (FOTOGALERIE)

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05 Apr 15
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frohe Ostern vom Resi!

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

Im Anschluss Laibach-Konzert im Residenztheater

Am Residenztheater setzt Milo Rau seine Europa-Trilogie fort, die er 2014 mit der Uraufführung von "The Civil Wars" begonnen hat: Am 11. April 2015 ist die Uraufführung von "The Dark Ages" im Marstall mit Schauspielern aus dem Residenztheater-Ensemble sowie Gast-Schauspielern aus Bosnien und Serbien. Die Musik zu "The Dark Ages" komponiert die slowenische Kultband Laibach. Im Anschluss an die Uraufführung am 11. April spielt Laibach ab 21.30 Uhr ein Konzert im Residenztheater. Der Vorverkauf läuft bereits!

Uraufführung von Milo Raus neuem Projekt "The Dark Ages" am 11. April im Marstall

"Heimat und Heimatlosigkeit"

Interview mit Milo Rau

"Es geht um die Weltgeschichte, die sich in den Biografien der Schauspieler spiegelt": Regisseur Milo Rau sprach mit dem KulturSPIEGEL über die Uraufführung von "The Dark Ages" am Residenztheater, über Heimat und Heimatlosigkeit, Shakespeare und über die Musik von Laibach.

"Heimat und Heimatlosigkeit"
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Arkadien oder Dschungelcamp

von Robert Pfaller

Bis noch vor kurzer Zeit konnte es so scheinen, als ob die Natur in der Lage wäre, die Menschen aus ihren Interessenskonflikten zu reißen und sie im Hinblick auf eine ihnen allen einsichtige Erfordernis zu solidarisieren: von den ersten Warnungen des Club of Rome bis zu den Kyoto-Protokollen schien die Hoffnung aufzukeimen, dass die Menschheit, wenn schon nicht angesichts der immer größeren und immer katastrophaleren Unterschiede von Arm und Reich, so doch wenigstens angesichts der drohenden Vernichtung des eigenen Planeten zu einem Umdenken fähig und bereit sein könnte.

Arkadien oder Dschungelcamp

O'pflanzt is: Im Garten der "Drei Schwestern"

Das Bühnenbild von "Drei Schwestern" stellt einen Garten dar - keinen realistischen Garten des neuzehnten Jahrhunderts, sondern es spielt mit zeitgenössischen Assoziationen. Vor der Premiere haben wir Tina Lanik nach ihrer Inszenierungsidee befragt und im Urban Gardening-Projekt "O'pflanzt is" mit Gartenaktivistinnen gesprochen. MEHR ...
O'pflanzt is: Im Garten der "Drei Schwestern"

DREI SCHWESTERN (FOTOGALERIE)

"In Sehnsucht verbunden"

Interview mit Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner

Die Süddeutsche Zeitung traf vor der Premiere von Tschechows "Drei Schwestern" die drei Schauspielerinnen Juliane Köhler, Hanna Scheibe und Valerie Pachner zum Interview über die drei Bühnenschwestern Irina, Mascha und Olga: Im Interview sprechen sie über ihre eigenen Schwesterbeziehungen und drei starke Frauenrollen, über die eigene Schuld der drei Schwestern - und Glück.

"In Sehnsucht verbunden"
24 Mär 15

heute: Leseprobe für Martin Kušejs nächste Inszenierung - Eugene Labiches "ICH ICH ICH"! #Premiere am 3.5. bei den Ruhrfestspielen.

Endlich angekommen

Interview mit Valerie Pachner

"Das Wegwollen ist ein Thema, das mich schon Jahre begleitet": Im Gespräch mit dem Münchner Merkur erzählt Valerie Pachner von den Parallelen zu Irina aus Tschechows "Drei Schwestern", die sie in der Neuinszenierung von Tina Lanik spielt, aber auch von den Unterschieden: "Irina stellt sich dem, was wirklich ist, nicht. Sie ist nicht hier und übersieht dadurch wichtige Dinge. Am Ende ist es nicht der Ort, den du wechseln musst, sondern du bist es selbst, die sich verändern muss. Diese Erkenntnis ist natürlich schmerzhaft. Flucht ist immer einfacher."

Endlich angekommen

Was macht eigentlich... eine Inspizientin?

Studenten der Deutschen Journalistenschule haben hinter die Theater-Kulissen geblickt und verschiedene Resi-Mitarbeiter bei ihrer Arbeit mit der Kamera begleitet und portraitiert. Zum Beispiel Inspizientin Emilia Holzer, die als Vermittlerin zwischen Bühne und Technik für den Ablauf einer Vorstellung verantwortlich ist. MEHR ...
Was macht eigentlich... eine Inspizientin?

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

Belebter Ort statt Verkehrshölle: Unterstützen Sie die Umgestaltung des Max-Joseph-Platzes!

Der Max-Joseph-Platz ist einer der unattraktivsten Plätze Münchens: Obwohl die Kulisse mit Residenztheater, Residenz, Palais an der Oper und Nationaltheater imposant ist, gibt es auf dem Platz kaum urbanes Leben – es herrscht Verkehrschaos. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben auf Initiative der Bayerischen Staatsoper Vorschläge für eine neue Gestaltung und Bespielung des Platzes erarbeitet. Neben der Bayerischen Staatsoper unter Intendant Niklaus Bachler unterstützen auch die beiden anderen großen staatlichen Institutionen um den Max-Joseph-Platz das Projekt: die Residenz und das Residenztheater!

Ein Platz für alle: der Max-Joseph-Platz

Die Kunst zu leben

Nathan Bedford-Strohm, Dramaturgiehospitant bei "Drei Schwestern", beobachtet bei den Proben, wie sich das Ensemble die Rollen erarbeitet, träumt gemeinsam mit den Figuren und leidet mit ihnen. Und wie Mascha, die Mittlere der drei Schwestern, fragt er in unserem Blog auch selbst nach dem Sinn im Leben: Wozu leben wir? Wie lebe ich ein erfülltes Leben? MEHR ...
Die Kunst zu leben
16 Mär 15

heute beginnt die finale Probenphase für Milo Raus neues Projekt "The Dark Ages": #Premiere mit anschließendem #Laibach-Konzert am 11.4.!

"Sie sagen: Das Leben ist schön. Aber was ist, wenn es nur so er- scheint!"

Anton Tsche- chow, "Drei Schwes- tern"

GO DOWN, MOSES (FOTOGALERIE)

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05 Mär 15
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"Musik passiert nicht im Kopf, sondern im Herzen und in der Seele." Genija Rykova singt mal was auf russisch und rückt Vorurteilen und Klischees auf die Pelle: heute Abend im Marstall!

Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi

Gastspiel am 12. + 13 März

Am 12. + 13. März zeigt das Residenztheater die Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses", das in wuchtigen Bildern und mit der Kraft des biblischen Textes von den Unsicherheiten der alttestamentarischen Figur erzählt, von einer Mutter, die ihr Kind aussetzt und verlässt, vom Goldenen Kalb als zentraler Metapher unserer Gesellschaft und vom Motiv des Exodus. Der Vorverkauf läuft!

Deutschlandpremiere von Romeo Castelluccis "Go down, Moses" am Resi

SING MAL WAS AUF RUSSISCH... (FOTOGALERIE)

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

u.a. Gastspiel des Schauspiel Köln im Marstall

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 stehen im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2015 neben Vorstellungen der Inszenierungen "Urteile" und "Die Lücke" – einem Gastspiel des Schauspiels Köln – zwei Diskussionsveranstaltungen der Reihe "Alltag und Rassismus" auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Residenztheater beteiligt sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus 2015
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Man muss verschlimmern!

Vor der Premiere von Goethes "Torquato Tasso" sprach Sebastian Huber mit dem Regisseur, Autor und bildenden Künstler Philipp Preuss, der sich in seinen Arbeiten intensiv mit der Künstlerfigur und ihrer Bedeutung auseinandersetzt, über eine veränderte Wahrnehmung des Künstlers und damit auch der Kunst. MEHR ...
Man muss verschlimmern!

"Erlaubt ist was gefällt."
Johann Wolf- gang Goethe, "Tor- quato Tasso"