Heute

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von Johann Wolfgang Goethe
19:00 Residenztheater
10 Nov 16

"Ohne Glaube Liebe Hoffnung gibt es logischerweise kein Leben." Ödön von Horváth

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05 Nov 16

heute startet unsere neue Reihe "Welt/Bühne" mit internationaler Dramatik zusammen mit dem Goethe-Institut und der Theaterakademie August Everding: Resi-Schauspieler präsentieren Texte der drei syrischen Autoren Mudar al Haggi, Wael Kadour und Mohammad Al Attar in szenischen Lesungen. Toitoitoi für alle!

03 Nov 16
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was wir aus voller Überzeugung sind: Ausbildungsbetrieb! deshalb freuen wir uns riesig mit unserer Auszubildenden Katja aus der Herrenschneiderei und gratulieren zum Landessieg als Maßschneiderin mit ihrem Gesellenstück.

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"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"

BR-Aufzeichnung der Diskussion zum Nachhören

Anlässlich der Thementage "Der NSU-Prozess und die offenen Fragen" zeigte das Residenztheater die Produktion "Wir sind jung. Wir sind stark" über die rechtsextremen Ausschreitungen 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Im Anschluss an die Vorstellung diskutierte BR-Moderatorin Jutta Prediger mit dem Ex-Neonazi Felix Benneckenstein, der die bayerische Aussteigerhilfe gegründet hat, und mit Dr. Miriam Heigl von der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München: Gibt es Parallelen zwischen damals und heute?

"Alltag und Rassismus: Keine Schuld?"

Neue Plattform für internationale Dramatik

Veranstaltungsreihe "Welt / Bühne" mit dem Goethe Institut

Ab dieser Spielzeit startet das Residenztheater in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und unterstützt vom Verein der Freunde des Residenztheaters im Marstall eine neue Veranstaltungsreihe internationaler zeitgenössischer Dramatik. Am 5. November um 18.00 Uhr werden in szenischen Lesungen Texte der syrischen Autoren Mudar al Haggi, Wael Kadour und Mohammad Al Attar im Marstall vorgestellt.

Neue Plattform für internationale Dramatik
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23 Okt 16

letzte Chance: nur noch heute könnt ihr bei unserem #Spiegelwelten-Fotowettbewerb mit der @kunsthallemuc mitmachen!… https://t.co/pxqRKNTOA8

"Eine verletzliche Frau"

Interview mit Valerie Pachner

Vor der Premiere von Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ sprach Hauptdarstellerin Valerie Pachner mit der Süddeutschen Zeitung u.a. über ihren Werdegang als Schauspielerin, Horváths Sprache und die Hauptfigur Elisabeth: "Jeder wünscht sich Sicherheit, doch es gibt sie nicht. Wenn man der Illusion von Sicherheit nachjagt, baut man Mauern. Wir sollten unsere eigene Unsicherheit, die Unsicherheit des Lebens und der Welt annehmen. Letztlich sind wir alle schutzlos und verletzlich." 

"Eine verletzliche Frau"
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"Das lasse ich mir auch von Ihnen nicht nehmen, dass ich noch einmal Glück haben werde."

Ödön von Horváth, "Glaube Liebe Hoff- nung"

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG (FOTOGALERIE)

Lauter kleine Paragraphen

"Am Ende will niemand schuld sein." Vor der Premiere zu David Böschs Inszenierung von "Glaube Liebe Hoffnung" sprach Dramaturgie-Hospitantin Christine Lauck mit einer Mitarbeiterin einer Beratungsstelle für Frauen über die Aktualität von Horváths Stück: "Das passiert so heute auch noch". MEHR ...
Lauter kleine Paragraphen

Käfighaltung: "Die schmutzigen Hände" im Cuvilliéstheater.

Käfighaltung: "Die schmutzigen Hände" im Cuvilliéstheater.
17 Okt 16
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Resi ♡ Studenten: wir begrüßen alle Erstsemester-Studenten in München! wir sind heute an der Ludwig-Maximilians-Universität München unterwegs, kommt vorbei und wir schenken euch ein Mars. und alle Erstis bekommen eine Resi-Freikarte!

Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" startet in die neue Saison

"Nachts und Nebenbei: Wir sind Gefangene" am 19. Oktober

Zurück aus der Sommerpause knöpfen sich die Resi-Assistenten am 19. Oktober im Marstall-Café in ihrer monatlichen Reihe "Nachts und Nebenbei" wieder einmal ein Stück aus dem Repertoire vor: "Wir sind Gefangene", wie so oft mehr Ausgangspunkt als Ziel, läutet einen Abend zwischen Theater, Musik, Performance, Pop und Party ein!

Assistentenreihe "Nachts und Nebenbei" startet in die neue Saison
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Neu: Resi Spielzeit-Taschen

Ab sofort gibt's ein kleines Stück Resi für unterwegs: Unsere neuen Stoff-Taschen mit Spielzeitspruch "Macht braucht Zeugen" sind da. Die Taschen aus Fair-Trade Baumwolle gibt es zum Preis von nur 2 Euro an den Tageskassen im Residenztheater, an der Tageskasse am Marstallplatz 5 sowie vor und nach den Vorstellungen im Foyer des Residenztheaters und des Cuvilliéstheater und an der Marstallkasse.

Neu: Resi Spielzeit-Taschen
04 Okt 16

auch schon vor Semesterbeginn aktiv: unser tagesaktueller und kostenloser #WhatsApp Ticket Ticker für Studenten! www.residenztheater.de/ whatsapp

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30 Sep 16
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mehr Glitter: guten Morgen aus dem Theater!

Der Verlust einer gemeinsamen Sprache

Vor der Premiere von Ulrisch Rasches "Räuber"-Inszenierung sprach Chefdramaturg Sebastian Huber mit dem Regisseur über seine körperlich und chorisch geprägten Inszenierungen, die Aktualität von Schillers Text und die Bedeutung von Sprache: "Sprache ist das verbindende Element von Individuen, das identitätsstiftende Moment der Gemeinschaft." MEHR ...
Der Verlust einer gemeinsamen Sprache

DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)

"Servus – Salam"

Ein Projekt mit jungen Geflüchteten und Münchner Senioren

Was passiert, wenn Erzählungen von Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg auf Erzählungen über die Flucht aus Syrien treffen? Alteingesessene Münchner und junge Menschen, die nach ihrer Flucht in Bayern angekommen sind, fangen an miteinander zu reden, zu proben, zu kochen, zu tanzen und gemeinsam die Stadt zu erkunden. Ein Austausch zwischen den Generationen findet statt: Geschichte für Geschichte, 'Obazda' gegen 'Muhammara', Augenblicke, Begegnungen und Berührungen. Irgendwann werden vielleicht auch Fragen gestellt, die man sich bis dahin nicht getraut hat zu denken.

"Servus – Salam"

DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE (FOTOGALERIE)

Probe von oben. am Freitag ist "Räuber"-Premiere!

Probe von oben. am Freitag ist "Räuber"-Premiere!
20 Sep 16
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"Du willst die Welt nicht verändern, du willst sie hochgehen lassen!" unsere zweite Eröffnungspremiere ist Jean-Paul Sartres "Die schmutzigen Hände" - ab Samstag im Cuvilliéstheater.

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