Zurück in Deutschlands schönstem Rokokotheater

Das Resi spielt wieder im Cuvilliéstheater

Nach mehreren Monaten, in denen das Gärtnerplatztheater im Cuvilliéstheater zu Gast war, sind dort nun endlich wieder Inszenierungen des Residenztheaters zu sehen, u.a. die gefeierten Inszenierungen von Henrik Ibsens "Nora oder Ein Puppenheim", Heiner Müllers "Philoktet" oder Oscar Wildes "BUNBURY oder VON DER NOTWENDIGKEIT, ERNST ZU SEIN". Erleben Sie besondere Theatervorstellungen in Deutschlands schönstem Rokokotheater!

Zurück in Deutschlands schönstem Rokokotheater

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle." ab 4. Juni im Resi: Tschechows "Iwanow"!

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle." ab 4. Juni im Resi: Tschechows "Iwanow"!

"Ihr geht mir auf die Nerven. Alle."

Anton Tsche- chow, "Iwanow"

MICHEL AUS LÖNNEBERGA (FOTOGALERIE)

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga

JUNGES RESI präsentiert neue Lesereihe

Das JUNGE RESI startete eine neue dreiteilige Lesereihe für Kinder ab 6 Jahren: Schauspieler des Ensembles lesen im Rahmen von "Lesen und Lauschen" aus Astrid Lindgrens Geschichten von "Michel aus Lönneberga" im Marstall Café. Michel könnte man mit seinen blauen Augen und blonden Haaren fast für einen Engel halten und doch hat er immer wieder unendlich viel Unsinn im Kopf. Mama Alma und Papa Anton bringt er mit seinen Streichen regelmäßig zur Verzweiflung. Trotz des vielen Unsinns – und das weiß in Lönneberga eigentlich jeder – hat der Lausejunge ein großes Herz.

Lesen und Lauschen: Michel aus Lönneberga
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17 Mai 16

letzte Chance: am 24.5. zeigen wir Marius von Mayenburgs Wende-Geschichte "Der Stein" zum letzten Mal im #Marstall! https://t.co/9m9y74Ilxe

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

14 Produktionen aus ganz Bayern vom 9. bis 12. Juni zu Gast am Residenztheater

Das Residenztheater ist vom 9. bis 12. Juni 2016 Gastgeber des Treffens bayerischer Theaterjugendclubs 2016, das in diesem Jahr 10. Jubiläum feiert. Während des Festivals sind 14 Inszenierungen von Theaterjugendclubs aus ganz Bayern im Cuvilliéstheater, im Marstall sowie in der Kammer 3 der Münchner Kammerspiele zu sehen. Zahlreiche Produktionen beschäftigen sich mit aktuellen politischen Themen und in fünf Projekten wirken Jugendliche mit Migrationshintergrund bzw. junge Geflüchtete mit. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind im Rahmen des Festivals eingeladen, in München Theater zu spielen, Theater zu sehen, über Theater zu sprechen, Theater zu erforschen und inspirierende Begegnungen und Momente zu erleben.

JUNGES RESI veranstaltet 10. Treffen bayerischer Theaterjugendclubs in München

DIE VIERZIG TAGE DES MUSA DAGH. ÜBER IDENTITÄT, TRAUMA UND TABU (FOTOGALERIE)

Das Grauen beim Namen nennen

Vorbericht zu "Die vierzig Tage des Musa Dagh"

Vor der Premiere von "Die vierzig Tage des Musa Dagh. Über Identität, Trauma und Tabu" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Regisseur Nuran David Calis über seine Arbeit an der Inszenierung: “Ich bin kein Aktivist. Ich bin weder der lange Arm der armenischen Gemeinde noch der lange Arm der türkischen Community, ich bin Künstler. Aber ich werde die Dinge beim Namen nennen."

Das Grauen beim Namen nennen
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AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER

Martin Kušej präsentiert seine Pläne für die Saison 2016/17

Am 11. Mai 2016 stellte Intendant Martin Kušej im Rahmen einer Pressekonferenz sein Programm für die kommende Spielzeit 2016/17 vor. Mit dem neuen Spielplan verstärkt Martin Kušej die politische Ausrichtung des Residenztheaters, dessen Qualität der Intendant vor allem in seinem starken Ensemble sieht. Zu Zeiten einer tatsächlichen oder herbeigeredeten Legitimationskrise, in der das Politische leichterhand infrage gestellt wird und mit inneren und äußeren Bedrohungen spekuliert wird, stehen daher die Katastrophenerfahrungen, die in der Dramatik der vergangenen Jahrhunderte gespeichert sind, im Zentrum des Spielplans des Residenztheaters.

AUSNAHMEZUSTAND: DIE NEUE SPIELZEIT AM RESIDENZTHEATER
05 Mai 16

das ist unser 11.111. Tweet seit 2011: das ganze #Theater. jeden Tag. nur für euch!

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)

Die vierzig Tage des Musa Dagh Programmheft (PDF)
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Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)

Vor dem Ruhestand Programmheft (PDF)
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"Wir leben in einer schrecklichen Zeit
wir Europäer haben alles falsch gemacht"

Thomas Bernhard, "Vor dem Ruhestand"

VOR DEM RUHESTAND (FOTOGALERIE)

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely

Der Schauspieler Rudolf Wessely ist am Vormittag des 25. April 2016 im Alter von 91 Jahren verstorben. Rudolf Wessely konnte als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur auf ein intensives Bühnenleben zurückblicken, er hat die Theaterlandschaft durch zahlreiche Arbeiten stark geprägt. Er wird mit seiner gewaltigen sprachlichen Ausdruckskraft und seiner Hingabe zum Gesang immer unvergessen bleiben.

Das Residenztheater trauert um Rudolf Wessely
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heute rollt die Welle wieder über Illyrien: "Was ihr wollt" im Resi!

heute rollt die Welle wieder über Illyrien: "Was ihr wollt" im Resi!

Alles ist möglich

"Wie eine Explosion: Es ist alles möglich! Rock’n’Roll!" Im Blog spricht Jaromír Zezula über Jaroslav Hašeks "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg", das gerade im Resi Premiere feierte, und seine Arbeit als Livekameramann, die in den Inszenierungen von Frank Castorf von besonderer Bedeutung ist. MEHR ...
Alles ist möglich

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)

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Im Reisefieber

Das Residenztheater begibt sich auch im April und Mai wieder auf Gastspieltour

Seit mehreren Spielzeiten präsentiert das Residenztheater mehrmals im Monat seine Inszenierungen auf fremden Bühnen im In- und Ausland. Dadurch werden internationale Kooperationen gefördert und einen regelmäßigen Gastspiel-Austausch mit Theatern und Theatergruppen aus ganz Europa gepflegt. Auch in den Frühlingsmonaten April und Mai sind wir mit verschiedenen Inszenierungen sowohl in der Ferne als auch ganz in der Nähe zu Gast.

Im Reisefieber

DIE ABENTEUER DES GUTEN SOLDATEN ŠVEJK IM WELTKRIEG (FOTOGALERIE)

Angst ist Tod

Interview mit Aurel Manthei

Vor der Premiere von "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg" sprach die Süddeutsche Zeitung mit Švejk-Darsteller Aurel Manthei über die Arbeit mit Frank Castorf, übers Geigespielen und Holzhacken und über das Theater: "Die Angst vor dem Nichtankommen ist der Tod des Theaters."  

Angst ist Tod

"Švejk... Sie haben Ihre Dumm- heit un- endlich auf die Spitze getrie- ben, und jetzt ist all dieses katas- trophal explo- diert."

"Denkanstöße": Schüler-Stimmen zu "Wir sind jung. Wir sind stark."

"Die Emotionen, die übermittelt wurden, waren atemberaubend. Noch dazu diese Nähe zu der Handlung, wie sie kein Film vermitteln kann": Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse haben uns nach dem Besuch einer Aufführung von "Wir sind jung. Wir sind stark." geschrieben. Eindrücke im Blog. MEHR ...
"Denkanstöße": Schüler-Stimmen zu "Wir sind jung. Wir sind stark."