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Alltag und Rassismus: Prozess

Eine Diskussionsreihe im Rahmen der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt"

Im Anschluss an einzelne Aufführungen der Inszenierung "Urteile" findet in Kooperation mit der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus (FgR) die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus" mit den Themenschwerpunkten Medien, Staat und Kultur statt. Sie richten sich sowohl an das Publikum von "Urteile" als auch an alle Interessierten. Die vierte Veranstaltung findet unter dem Schlagwort "Prozess" statt.

Seit über einem Jahr läuft im Saal A 101 im Oberlandesgericht München der NSU Prozess. Die Unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-watch" begleitet den Prozess seit dem ersten Tag. Gemeinsam mit den Vertretern der Kölner Initiative "Keupstraße ist überall" sprechen sie über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen im Gerichtsprozess und diskutieren mit der Regisseurin Christine Umpfenbach über ihr Theaterstück.

 

Es diskutieren:
ROBERT ANDREASCH NSU-watch

PETER BACH, Mitglied der Interessengemeinschaft "Keupstraße ist überall"MITTAT ÖZDEMIR, Ehrenvorsitzender der Interessengemeinschaft Keupstraße e.V.
CHRISTINE UMPFENBACH Regisseurin

Es moderiert:
ANDREA KOSCHWITZ Dramaturgin am Residenztheater

 

 

 

Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus"

Im Rahmen der Thementage "Der NSU-Prozess und die offenen Fragen"

Während der Thementage zum NSU-Prozess finden im Anschluss an die Vorstellungen "Urteile" und "Wir sind jung. Wir sind stark." in Kooperation mit der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus (FgR) und Bayern 2 die Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus" mit den zwei Themenschwerpunkten "Keine Schuld?", und "Worte und Taten" statt. Sie richtet sich sowohl an das Publikum von "Urteile" und "Wir sind jung. Wir sind stark." als auch an alle Interessierte. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei!

Diskussionsreihe "Alltag und Rassismus"