Heute

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von Henrik Ibsen
19:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

WAS HEIßT SPIELEN? – No. 4

Manfred Schauer, der Schichtl von der Wiesn, spielt nach 34 Jahren Wiesn nicht mehr den Schichtl, der Schichtl spielt im Alltag den Schauer.

"Alle Fehler sind machbar, manchmal spielen sie uns sogar in die Hände."

WAS HEIßT SPIELEN? – No. 4

DER NACKTE WAHNSINN (FOTOGALERIE)

"Sardin-en rein, Sardinen raus. Das ist Farce. Das ist Theater. Das ist Leben." (Michael Frayn)

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Am 14. Oktober ist Landtagswahl. Es geht dabei um die Zukunft Bayerns und Münchens. Es geht um Sie! Diese Wahl wird uns alle betreffen. Sie kann unser Land verändern: Sie wird zeigen, in welchem Bayern wir leben wollen und welche Werte und Ziele die Politik in den kommenden fünf Jahren prägen sollen.

WÄHLEN GEHEN!

"Was wir hier machen, jetzt, in dieser Stadt, an diesem Theater, und wie wir es machen, das ist eine Übung in Sachen Hoff-nung" (Sulay-man Al Bassam, "UR")

Junges Resi: SPIELZEITHEFT 2018/2019

Junges Resi: SPIELZEITHEFT 2018/2019
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WAS HEIßT SPIELEN? – No. 3

Mesut Özil, geboren 1988 in Gelsenkirchen, ist einer der besten Fußballer der Welt.

"Ein Foto mit Präsident Erdogan zu machen, hatte für mich nichts mit Politik zu tun, es war aus Respekt vor dem höchsten Amt des Landes meiner Familie. Mein Beruf ist der des Fussballers, nicht des Politikers, und unser treffen war keine Unterstützung irgendeiner Politik. Tatsächlich haben wir über dasselbe Thema gesprochen, wie wir es immer tun, wenn wir uns treffen – Fussball – weil er in seiner Jugend auch ein Spieler war."

WAS HEIßT SPIELEN? – No. 3
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WAS HEIßT SPIELEN? – No. 1

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, ist ein berüchtigter deutscher Schriftsteller

"Das Theater. Immer noch der peinlichste Ort der Welt, und trotzdem endlos faszinierend. Die Wirklichkeit der wirklich echten Körper echter Menschen macht da mit jedem Atemzug, den die da atmen und erst recht mit jedem Wort das unmögliche Argument praktisch zur Wahrheit, dass das Toteste einen Augenblick lebt, dass etwas, was es nicht gibt, gibt: NICHTTOTE KUNST"

 

WAS HEIßT SPIELEN? – No. 1

DIE VERLOBUNG IN ST. DOMINGO (FOTOGALERIE)

"DER WAHNSINN DER FREI-HEIT" Kleist, "Die Verlo-bung in St. Do-mingo"

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

„Marat, glaubst du immer noch daß Gerech-tigkeit möglich ist?“ (P. Weiss)

 

"Die Bedeu-tung, nach der wir suchen, ist den Worten fremd." Al Bassam, "UR"

Casting-Aufruf für "Sinn"

Bewerbung bis 07. November 2018

In der letzten intergroup-Inszenierung für das JUNGE RESI sollen viele junge Menschen spielen. Daher erarbeiten drei Regisseurinnen mit drei Schauspielgruppen fünf Geschichten, die am Ende zu einer gemeinsamen Aufführung werden.

Casting-Aufruf für "Sinn"

#resi1819: Eröffnungspremieren (FOTOGALERIE)

ABONNENTENTAG 2018 (FOTOGALERIE)

Das Residenztheater trauert um Alfred Kleinheinz

Der Schauspieler Alfred Kleinheinz ist am Abend des 20. Juli 2018 im Alter von 68 Jahren verstorben. Über 25 Jahre hinweg war er in zahlreichen Rollen auf den Bühnen des Residenztheaters zu erleben.

Das Residenztheater trauert um Alfred Kleinheinz

SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG DES RESIDENZTHEATERS

"Dass ich mich einmal gezwungen sehen würde, für meine Münchner Kollegen Matthias Lilienthal und Christian Stückl eine Solidaritätserklärung abzugeben, hätte ich noch vor ein paar Jahren nicht gedacht; es kann nicht sein, dass den Kollegen 'dienstaufsichtsrechtliche Maßnahmen' drohen, weil sie eine Demonstration unterstützen, die u. a. die Werte unserer demokratischen Grundordnung stärken möchte. In den letzten Monaten habe ich insbesondere auf den politischen Druck aufmerksam gemacht, dem Theaterschaffende in Polen oder Ungarn ausgesetzt sind. Doch auch die politischen Debatten in Deutschland haben sich spürbar verändert. Die Demonstration '#ausgehetzt' am 22. Juli finde ich wichtig, sie richtet sich meiner Ansicht nach nicht pauschal gegen die CSU, sondern gegen eine verantwortungslose Politik der Spaltung – gegen diesen dummen Wahlkampf-Populismus und die ideologische Verzerrung des Christlichen, das die CSU in ihrem Namen führt. Damit wird der humanistische, tolerante, barmherzige und mitmenschliche Aspekt durch eine deutliche Ausgrenzung ersetzt – mit 'Kultur' hat das meines Erachtens wenig zu tun und Kulturschaffende sollten sich ungestraft dazu verhalten dürfen."

Martin Kušej, 18. Juli 2018

SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG DES RESIDENZTHEATERS