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Neue Dramatik von Autoren aus fünf Kontinenten

Der diesjährige Marstallplan wird zur "Welt / Bühne". Susanna Fournier, Zainabu Jallo, Maria Milisavljević, Santiago Sanguinetti, Pat To Yan: fünf junge Autoren und Autorinnen aus fünf verschiedenen Kontinenten, die für das Residenztheater, über eine gesamte Spielzeit hinweg, im gemeinsamen Austausch fünf Stücke entwickelt haben, die von fünf jungen Regisseuren und Regisseurinnen im Marstall uraufgeführt werden. Sie erzählen vom Sich-Öffnen und Sich-Verschließen, von den Unterschieden und den Zwischenräumen, die eine Begegnung erst ermöglichen. Im Vorfeld wurde die dramatische Produktion auf ihre Möglichkeiten eines Austauschs hin untersucht, die Autoren kamen bereits früh mit den Produktionsteams zusammen. Die Uraufführungen am 23. + 24. Juni im Marstall werden inszeniert von Franziska Angerer, Britta Ender, Rikki Henry, Stefan Schweigert und Mira Stadler. Alle Vorstellungen werden Englisch übertitelt.

Neue Dramatik von Autoren aus fünf Kontinenten

Solidarität statt Heimat

Das Residenztheater unterstützt den Aufruf für eine solidarische Gesellschaft ohne Hetze, Rassismus und gegen einen rechten Diskurs

Inmitten einer immer noch lebendigen Willkommens- und Unterstützungsbewegung, inmitten der großen und wachsenden Proteste gegen die AfD, inmitten der beeindruckenden Kämpfe von Geflüchteten für ihr Recht auf ein gutes Leben und inmitten wachsender Bewegungen für eine nachhaltige, globale Gerechtigkeit wird vielerorts so getan, als sei der Rechtspopulismus der einzig maßgebliche Ausdruck der aktuellen gesellschaftlichen Stimmungslage. Diese Behauptung ist falsch. Und sie ist politisch fatal. Es ist daher für uns an der Zeit, gemeinsam und eindeutig Stellung zu beziehen. Wir verweigern uns ausdrücklich der politischen Logik einer sich verfestigenden rechten Hegemonie. Wir wenden uns gegen eine Politik des Ressentiments – und gegen Strategien, die hieraus Kapital schlagen wollen für eine nur dem Anschein nach progressive oder soziale Politik. Wir sind uns sicher, dass es keine fortschrittlichen Antworten auf reaktionäre Fragen gibt. Der rechte Diskurs formuliert keine Probleme. Er ist das Problem.

Solidarität statt Heimat

International contemporary plays shown with English Surtitles

Our annual summer festival "Marstallplan" is turning the Marstall into a "World/Stage" (Welt/Bühne). Susanna Fournier, Zainabu Jallo, Maria Milisavljević, Santiago Sanguinetti, Pat To Yan – five playwrights from five different continents  wrote five new plays for the Residenztheater. They developed the plays in exchange with each other and the five young directors who will be staging them. The world premières will take place on the  23rd + 24th of June at the Marstall-Theatre.

International contemporary plays shown with English Surtitles

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

"Don Juan" feiert am 29. Juni im Resi Premiere

Frank Castorf bringt mit seiner Inszenierung von Molières "Don Juan" ab dem 29. Juni das Paradigma der männlichen Gier in der europäischen Literatur auf die Resi-Bühne. Aktuell befindet er sich mit Bibiana Beglau, Nora Buzalka, Götz Schulte, Marcel Heuperman, Aurel Manthei, Franz Pätzold und Jürgen Stössinger aus dem Ensemble des Residenztheaters in Proben zur Inszenierung von Molières vitalem Freigeist.

Probenstart für Frank Castorf + das Resi-Ensemble

WELT/BÜHNE 2017/18 ARBEITSTREFFEN (FOTOGALERIE)

Gegen rechtsradikale Angriffe + für den Schutz der Kunstfreiheit

Solidaritätserklärung mit Oliver Frljić und dem Mladinsko Theater Ljubljana

Das Residenztheater erklärt sich solidarisch mit dem Mladinsko Theater, Ljubljana, Slowenien, und Regisseur Oliver Frljić im Protest gegen die rechtsradikalen kunstfeindlichen Angriffe auf das Gastspiel von "Our Violence and Your Violence", Oliver Frljićs Inszenierung von Peter Weiss' "Ästhetik des Widerstands", am 26. Mai 2018 beim Theaterfestival Divaldení Svět Brno in Brno, Tschechische Republik.
Das gewaltvolle Einschreiten der Rechtsradikalen einerseits und das reaktionslose Zusehen der Polizei andererseits stellen einen Angriff auf die Kunstfreiheit dar, die in einer Demokratie nicht in Frage gestellt werden darf. Besonders besorgniserregend ist das vergebliche Schutzansuchen der Festivalleitung gegenüber der Polizei. Es zeugt davon, dass von Seiten des Staates ein Klima der Angst gefördert und die Grundrechte der Demokratie nicht gewahrt wurden. Angriffe auf Kunstschaffende und Kunst sind unabhängig vom Nationalstaat in dem sie geschehen zu verurteilen.

Gegen rechtsradikale Angriffe + für den Schutz der Kunstfreiheit

"Seid un-
be-
sorgt!"
Ondřej
Adámek + Kathari-na Schmitt,
"Alles
klappt"

 

Gefeierte Inszenierungen zum letzten Mal auf unseren Bühnen!

Verpassen Sie nicht die letzten Vorstellungen u. a. von "Geächtet"

Im Juni und Juli verabschieden wir uns von Inszenierungen aus unserem Repertoire: Zum letzten Mal auf dem Spielplan stehen im Residenztheater Ayad Akhtars Erfolgsstück "Geächtet" am 2. Juli, "Kinde der Sonne" am 6. Juli sowie "Lehman Brothers. Aufstieg und Fall einer Dynastie" am 17. Juli. Erleben Sie "Howl" am 15. Juli, "Foxfinder" am 18. Juli und "In einem Jahr mit 13 Monden" am 23. Juli zum letzten Mal im Marstall. Dernière feiern auch "Insgeheim Lohengrin" am 20. Juli und "Eines langen Tages Reise in die Nacht" am 27. Juli im Cuvilliéstheater.

Gefeierte Inszenierungen zum letzten Mal auf unseren Bühnen!

Faust-Festival München

Mit Martin Kušejs Inszenierung am 20. + 21. Juli im Resi

Das Faust-Festival München 2018 vereint vom 23. Februar bis 29. Juli 2018 zahlreiche Veranstaltungen zu Goethes Klassiker, darunter natürlich Fausts fanatische Ich-Show mit Werner Wölbern in der Titelrolle und Bibiana Beglau als Mephisto im Resi.

Faust-Festival München