Heute

Bild
Schauspiel in drei Akten von Henrik Ibsen
20:00 Cuvilliéstheater

Heute

Bild

20:00 Marstall Café

Heute

Bild
von Sophokles
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

"We want to create new memories and make new friends." "Sag mir, wo die Blumen sind"

"Ich verkaufe dir die Zukunft." Ayad Akhtar, "Junk"

SAG MIR, WO DIE BLUMEN SIND (FOTOGALERIE)

"Geächtet"-Autor Ayad Akhtar zu Besuch am Resi bei den Proben zu "Junk"

Tina Lanik bringt den Wirtschaftskrimi des Erfolgsautors am 22. April auf die Bühne

Im Februar war der amerikanische Autor zu Gast am Residenztheater, um mit Regisseurin Tina Lanik über seinen Wirtschaftskrimi "Junk" zu sprechen – unsere nächste große Premiere am 22. April im Residenztheater!

"Geächtet"-Autor Ayad Akhtar zu Besuch am Resi bei den Proben zu "Junk"

Resi in der Stadt mit "Playing :: Karlstadt" (Fotogalerie)

Noch nie war Menschsein so wenig wert

Ein Gastbeitrag von Ayad Akhtar in der FAZ

"Trump kam durch Schulden an die Macht. Er hat sich selbst zum König der Schulden erklärt. Diese Schuld entspricht der Differenz zwischen angenommenem und realem Wert, zwischen Sprache und Bedeutung im politischen Leben und zwischen Schein und Wirklichkeit in der Regierung. Der Finanzmarkt ist die treibende Kraft unserer Zeit. Und wir sind gerade erst dabei, uns der Konsequenzen seiner Machtübernahme bewusst zu werden."

Noch nie war Menschsein so wenig wert

Werk X Wien mit "Demokratische Nacht – Du Prolet" zu Gast am Resi

Die wilde Polit-Revue nur am 15. + 16. Mai im Marstall

Nach "Hanna und ihre Schwestern" und "My life as a terrorist" sowie mehreren Gegenbesuchen des Residenztheaters in Wien, gastiert das Werk X erneut im Marstall: "Demokratische Nacht" katapultiert am 15. + 16. Mai im Marstall Ödön von Horvaths Stück von 1931 über die Auseinandersetzungen zwischen Sozialdemokraten und Nationalsozialisten in einem oberbayerischen Wirtshaus in unsere unübersichtlich gewordene Gegenwart.

Werk X Wien mit "Demokratische Nacht – Du Prolet" zu Gast am Resi

"Ensemble für Afrin"

Das Residenztheater unterstützt den Protest gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien.

"Ensemble für Afrin"

Nachts und Nebenbei: Der Streit (Fotogalerie)

Normalität und Schrecken: III. Die Verwundbarkeit der Demokratie (Fotogalerie)

Normalität und Schrecken

Diskussionsreihe in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung

Die Kooperation des Residenztheaters mit der Süddeutschen Zeitung geht in die dritte Runde. In den seit 2016 regelmäßig stattfindenden Diskussionen, jeweils moderiert von einem Journalisten der SZ, geht es um gesellschaftspolitische Fragen der Gegenwart. Denn klar ist: Wir müssen reden. Mit Experten. Im Theater, inmitten von Künstlern und Rezipienten, Bürgern und Bürgern, zwischen Fakt und Fiktion. In dieser Spielzeit stehen aktuelle Phänomene im Zentrum, die von der (mal plötzlichen, mal schleichenden) Aufkündigung von Gewissheiten, Standards und Normativen geprägt sind.

Normalität und Schrecken

"Bist du online?"

 

"Home-video"

Auszüge aus Interviews mit Shumona Sinha

"Wenn man die Menschen retten will, muss man sie auch willkommen heißen. Man muss die Debatte öffnen und nebst politischen auch wirtschaftliche und ökologische Asylgründe anerkennen."

Auszüge aus Interviews mit Shumona Sinha
Bild

FLIEGENDES BLATT 12/16
VON MONIKA RINCK

Fliegendes Blatt 12/16

Fliegendes Blatt 11/16

von Nora Gomringer

Ich war einmal arm. Es war wie im Traum. Keiner wollte etwas von mir. Ich konnte sein wie der heilige Franz. Die Tiere kamen, weil ich Zeit hatte und im Gras lag. Die Menschen kamen, weil ich lächelte und meine Hände leer waren. Keine Waffen darin. Als sie aber sahen, dass auch keine Versprechen auf meinen Lippen und kein brennendes Feuer in meinen Augen, da kehrten sie sich ab und erfanden Geschichten über mich und von mir. Auf einmal musste ich mich wehren, redete mich um Kopf und Kragen, wenn sie mich bezichtigten.

Fliegendes Blatt 11/16

AM KÄLTEPOL – ERZÄHLUNGEN AUS DEM GULAG (FOTOGALERIE)

ERSCHLAGT DIE ARMEN! (FOTOGALERIE)