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Lesung und Kommentar zur deutschen Demokratie – Folge 8: 1968 Gisela Elsner "Berührungsverbot"
18:30 Zur schönen Aussicht

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von Sulayman Al Bassam
19:30 Marstall

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von Ödön von Horváth
20:00 Residenztheater
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

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Kurt-Meisel-Preis-Verleihung 2018

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Förderpreise gehen an Mathilde Bundschuh + Philip Dechamps. Alfred Kleinheinz erhält einen besonderen Freundschaftspreis

Resi-Schauspieler Franz Pätzold erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an die Schauspielerin Mathilde Bundschuh und den Schauspieler Philip Dechamps. Ein besonderer Freundschaftspreis geht 2018 an Alfred Kleinheinz für seine Verdienste um den Verein der Freunde des Residenztheaters. Die feierliche Verleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Theatermatinee am Sonntag, den 8. Juli um 11.00 Uhr im Residenztheater statt.

Kurt-Meisel-Preis 2018 an Franz Pätzold

Franz Pätzold im Capriccio-Portrait des BR

"Gerade feierte er als 'Don Juan' Premiere: Franz Pätzold. Er ist der Mann der Stunde am Münchner Residenztheater. Auch beim Film startet er gerade durch. Nun erhält Pätzold den Kurt-Meisel-Preis."

Franz Pätzold im Capriccio-Portrait des BR

Fliegendes Blatt 16/16

von Monika Rinck

MEIN LOHN! MEIN LOHN! MEIN LOHN!

Das Angebot beendet die Nachfrage.
Besitz ist gleichbedeutend mit Vernichtung.
Ein jedes geteiltes Interesse verendet.
Brandneue Ware geht in den Zerstückler.
Andre brandneue Ware steht schon bereit.

Fliegendes Blatt 16/16

Die "Welt/Bühne" im Radio

Reportage des BR über das Autorenprojekt

"Fünf Autorinnen und Autoren aus fünf Erdteilen haben im Laufe der Spielzeit Stücke entwickelt. Ihr Schreiben kreist dabei um ähnliche Fragen. Eine Reportage über die Entstehungsphase bis hin zu den Aufführungen."

Die "Welt/Bühne" im Radio

"Woran ich glaube? Ich glaube, dass zwei und zwei vier sind." Molière, "Don Juan"

Welt/Bühne Premierenwochenende (Fotogalerie)

Social Media Bühnentour "Don Juan"

#EINNEUERCASTORFFÜRMÜNCHEN

Hinter, neben und vor allem auf die Bühne der Castorf-Inszenierung "Don Juan" im Resi: am 7. Juli bei der Social Media Bühnentour exklusiv für nur 10 Resi-Fans mit Twitter- oder Instagram-Account. Aus nächster Nähe die detailreich ausgestatteten Bühnenbildwelten von Aleksandar Denić erkunden, die Spielfläche der Castorf-Inszenierung erobern und Einblicke in die mehrstöckigen Bühnenbau, die den Zuschauern sonst verborgen bleiben, erhalten.

Social Media Bühnentour "Don Juan"

Solidarität statt Heimat

Das Residenztheater unterstützt den Aufruf für eine solidarische Gesellschaft ohne Hetze, Rassismus und gegen einen rechten Diskurs

Inmitten einer immer noch lebendigen Willkommens- und Unterstützungsbewegung, inmitten der großen und wachsenden Proteste gegen die AfD, inmitten der beeindruckenden Kämpfe von Geflüchteten für ihr Recht auf ein gutes Leben und inmitten wachsender Bewegungen für eine nachhaltige, globale Gerechtigkeit wird vielerorts so getan, als sei der Rechtspopulismus der einzig maßgebliche Ausdruck der aktuellen gesellschaftlichen Stimmungslage. Diese Behauptung ist falsch. Und sie ist politisch fatal. Es ist daher für uns an der Zeit, gemeinsam und eindeutig Stellung zu beziehen. Wir verweigern uns ausdrücklich der politischen Logik einer sich verfestigenden rechten Hegemonie. Wir wenden uns gegen eine Politik des Ressentiments – und gegen Strategien, die hieraus Kapital schlagen wollen für eine nur dem Anschein nach progressive oder soziale Politik. Wir sind uns sicher, dass es keine fortschrittlichen Antworten auf reaktionäre Fragen gibt. Der rechte Diskurs formuliert keine Probleme. Er ist das Problem.

Solidarität statt Heimat

BIS ANS ENDE IHRER TAGE (FOTOGALERIE)

AUF EWIG UNSER GESTERN (FOTOGALERIE)

WHITE ELEPHANTS (FOTOGALERIE)

ANTIGONE LEBT* (FOTOGALERIE)

Neue Dramatik von Autoren aus fünf Kontinenten

Der diesjährige Marstallplan wird zur "Welt / Bühne". Susanna Fournier, Zainabu Jallo, Maria Milisavljević, Santiago Sanguinetti, Pat To Yan: fünf junge Autoren und Autorinnen aus fünf verschiedenen Kontinenten, die für das Residenztheater, über eine gesamte Spielzeit hinweg, im gemeinsamen Austausch fünf Stücke entwickelt haben, die von fünf jungen Regisseuren und Regisseurinnen im Marstall uraufgeführt werden. Sie erzählen vom Sich-Öffnen und Sich-Verschließen, von den Unterschieden und den Zwischenräumen, die eine Begegnung erst ermöglichen. Im Vorfeld wurde die dramatische Produktion auf ihre Möglichkeiten eines Austauschs hin untersucht, die Autoren kamen bereits früh mit den Produktionsteams zusammen. Die Uraufführungen am 23. + 24. Juni im Marstall werden inszeniert von Franziska Angerer, Britta Ender, Rikki Henry, Stefan Schweigert und Mira Stadler. Alle Vorstellungen werden Englisch übertitelt.

Neue Dramatik von Autoren aus fünf Kontinenten