Heute

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von Jean-Paul Sartre
19:30 Cuvilliéstheater

Heute

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Zum letzten Mal
von Thomas Bernhard
20:00 Residenztheater

Heute

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von Noah Haidle
20:00 Marstall
Infos

Der reguläre Vorverkauf beginnt einen Monat vor der jeweiligen Vorstellung. Fällt der Vorverkaufstermin auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Verkauf bereits am Werktag davor. Änderungen vorbehalten.

! = Premiere

LMU im Resi

Studentenvorstellung von "Geächtet" am 12. Dezember

Im Rahmen einer Kooperation mit der LMU lädt das Residenztheater alle Studierenden ein, die gefeierte Inszenierung von Ayad Akhtars' "Geächtet" am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in einer exklusiven Studentenvorstellung zum Sonderpreis von 6,- Euro zu sehen.


LMU im Resi

Der Herbst ist Theaterfrühling

Draußen wird es kälter, also rein ins Theater!

Der Spielplan des Residenztheaters hält im Oktober und November großes Ensembletheater wie die jüngste Resi-Inszenierung von David Bösch "Kinder der Sonne", Shakespeares blutigen "Macbeth" in der Regie von Andreas Kriegenburg oder die gefeierte Mythos-Aktualisierung "Phädras Nacht" von Albert Ostermaier und Martin Kušej auf der Resi-Bühne bereit.

Der Herbst ist Theaterfrühling

Mut zum Scheitern

Fragen an Resi-Ensemblemitglied Cynthia Micas

Neun Fragen zur neuen Spielzeit: Die SZ hat zehn Schauspieler, Sänger und Regisseure der Münchner Theater nach persönlichen Gewohnheiten und Tipps gefragt.

Mut zum Scheitern

Chiasamen statt Koks

Fragen an Regisseur Robert Gerloff

Neun Fragen zur neuen Spielzeit: Die SZ hat zehn Schauspieler, Sänger und Regisseure der Münchner Theater nach persönlichen Gewohnheiten und Tipps gefragt.

Chiasamen statt Koks
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Ihr bester Witz mit Todesfolge

Für die nächsten Vorstellung von "Kinder der Sonne"

Resi-Ensemblemitglied Till Firit erzählt in "Kinder der Sonne" als Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj in jeder Vorstellung einen neuen Witz mit Todesfolge und bittet um die Hilfe des Resi-Publikums. Schicken Sie uns Ihren Witz zum Thema Tod, die besten werden bei den nächsten Vorstellungen erzählt. Kein Scherz!

Ihr bester Witz mit Todesfolge

DAS SCHLANGENEI (FOTOGALERIE)

"Die Vergif-tung schrei-tet konti-nuier-lich fort." Ingmar Bergman, "Das Schlan-genei"

KINDER DER SONNE (FOTOGALERIE)

"Nur die Angst vor dem Tod hindert die Men-schen, schön und frei zu sein." Maxim Gorki, "Kinder der Sonne"

Bayerischer Kunstförderpreis 2017 an Philip Dechamps

Das Resi-Ensemblemitglied überzeugt mit herausragenden schauspielerischen Leistungen und großem Talent und wird von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2017 in der Sparte "Darstellende Kunst" ausgezeichnet.

Bayerischer Kunstförderpreis 2017 an Philip Dechamps

Ingmar Bergman in München

"Die Erschöpfung des Exils" auf Bayern 2

In den späten 1970er Jahren flüchtete der weltberühmte Regisseur Ingmar Bergman vor der schwedischen Steuerbürokratie ins Exil nach München, wo er am Residenztheater Regie führte und zwei (besonders pessimistische) Filme drehte. Die Stadt gefiel ihm, aber er gefiel ihr nicht. Eine Hassliebesgeschichte, erzählt von Markus Metz und Georg Seeßlen (Bayern 2) zum 10. Todestag von Ingmar Berman am 30. Juli 2017.

Ingmar Bergman in München

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

Wo vor 100 Jahren Fronten verliefen

In "Sag mir, wo die Blumen sind" beschäftigen sich 39 Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren aus Lille, Frankreich, Gosport, England und Garmisch-Partenkirchen im JUNGEN RESI mit dem 1. Weltkrieg.

Wo vor 100 Jahren Fronten verliefen

"Has the world changed, or have I changed?"

Eines Morgens, aus unruhigen Träumen erwachend, im Ohr die alte Liedzeile: "Has the world changed, or have I changed?" Es ist der Petersburger Blutsonntag 1905, Berlin im Novemberregen 1923, ein Junitag im Jahr 1483 in London oder New York in den späten 1980ern. Und auch die schönen Tage von Aranjuez sind bereits vorbei.

"Has the world changed, or have I changed?"

NEUE DRAMATIK FÜR NEUE DYNAMIKEN: Die Spielzeit 2017/18 am Resi

Intendant Martin Kušej stellte am 26. April im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm für die kommende Spielzeit 2017/18 vor. Der Spielplan folgt der politischen und gesellschaftskritischen Ausrichtung des Residenztheaters, dabei stehen viele Deutschsprachige Erst- und Uraufführungen auf dem Spielplan.

NEUE DRAMATIK FÜR NEUE DYNAMIKEN: Die Spielzeit 2017/18 am Resi

Nachts und Nebenbei

Die 3. Staffel der Assistentenreihe

Fünf Jahre "Nachts und Nebenbei" – und die cross-disziplinare Reihe zwischen Theater, Musik, Performance, Pop und Party geht weiter! Unterstützt von Schauspielern des Ensembles und vielen anderen bespielen die Assistenten des Residenztheaters aus den Bereichen Regie, Dramaturgie, Bühnenbild und Kostüm einmal im Monat zu fortgeschrittener Stunde das Marstall Café, zeigen kleine Szenen, veranstalten Konzerte, bauen Installationen oder laden Überraschungsgäste ein.

Nachts und Nebenbei

Antigone zum Vorbild

TUSCH – Theater und Schule am Theresia-Gerhardinger-Gymnasium

Das Schuljahr 2016/17 stand für die 9. Jahrgangsstufe des Theresia-Gerhardinger-Gymnasiums neben unzähligen Unterrichtsstunden vor allem für eine sehr besondere Theatererfahrung. Vier Spielleiter vom Residenztheater haben sich im Laufe des Jahres immer wieder in die Schule aufgemacht und Theaterluft in die Turnhallen, Musiksäle und Klassenzimmer gebracht. Zu den Stücken "Antigone" und "Die Troerinnen" entwickelten die Schülerinnen ihre eigenen Ideen und stellen mit Schrecken fest, wie viel das Thema Krieg heute noch mit ihnen zu tun hat. Wie viel von den starken Frauenfiguren dieser Dramen in ihnen selbst steckt, zeigen sie in "und ich brenne und ich fürchte und ich hoffe".

Antigone zum Vorbild

Kurt-Meisel-Preis 2017 an Thomas Loibl

Förderpreise an Nora Buzalka und Thomas Lettow

Ensemblemitglied Thomas Loibl wurde mit dem diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters ausgezeichnet. Die Mitglieder des Vereins würdigen damit seine herausragenden schauspielerischen Leistungen am Residenztheater. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an Nora Buzalka und Thomas Lettow, die beide seit 2014 dem Ensemble angehören.

Kurt-Meisel-Preis 2017 an Thomas Loibl