Nora
Buzalka

geboren 1982 in Berlin wächst sie zweisprachig auf. Ihre Kindheit verbringt sie mit ihren ungarischen Eltern in Budapest. Von 2004 bis 2008 absolviert sie ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, während sie an den Münchner Kammerspielen erste Bühnenerfahrungen sammelt. Anschließend ist sie bis 2012 am Theater Oberhausen engagiert. Für ihre Rolle als Marie in der von Joan Anton Rechi inszenierten Waits-Opera "Woyzeck" erhält sie den Förderpreis des Oberhausener Theaterpreises. In dieser Zeit beginnt auch ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Herbert Fritsch. 2011 wird sie mit seiner "Nora" Inszenierung, in der sie die Rolle der Frau Linde spielt, zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Es folgen Engagements am Theater Bonn sowie an der Berliner Volksbühne, wo sie zuletzt mit der Oper "Ohne Titel Nr 1" von Herbert Fritsch erneut zum Berliner Theatertreffen eingeladen wird. Anschließend ist sie in der "Trilogie der schönen Sommerfrische" zu sehen und gehört nun seit der Spielzeit 2014/2015 zum Ensemble des Residenztheaters.

als Manuela Rosenberg
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Residenztheater
  • Sa 30. Sep 17, 19:30 Uhr
  • So 01. Okt 17, 19:00 Uhr
  • Mi 18. Okt 17, 19:30 Uhr
  • So 22. Okt 17, 19:00 Uhr
als Mariane, Orgons Tochter und Geliebte des Valère
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Residenztheater
  • Mi 04. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Do 19. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Di 24. Okt 17, 20:00 Uhr
als Amalia von Edelreich
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Residenztheater
  • Sa 07. Okt 17, 19:00 Uhr
  • So 08. Okt 17, 19:00 Uhr
als Emily
weitere Termine
Residenztheater
  • Fr 13. Okt 17, 20:00 Uhr
als Irene / Smolik
weitere Termine
Residenztheater
  • Di 17. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Fr 27. Okt 17, 20:00 Uhr
weitere Termine
Residenztheater
  • Sa 21. Okt 17, 20:00 Uhr
  • Mo 23. Okt 17, 20:00 Uhr
als Zaúm
weitere Termine
Residenztheater
  • So 29. Okt 17, 19:00 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Trilogie der Sommerfrische als Giacinta, Filippos Tochter
  • Die Ungehaltenen
  • Der Stein als Witha 1935 + Witha 1945 + Heidrun 1953 + Hannah 1993
  • Torquato Tasso als Leonore Sanvitale
  • Lese. Freude. Weltliteratur.
  • Marstallplan 1: frei willig arbeiten
  • Das goldene Vlies als Kreusa
  • ICH ICH ICH als Thérèse, seine Nichte
  • Wer hat Angst vor Virginia Woolf? als Honey
  • Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg als Etelka Kákonyi

Spielzeiteröffnung 2017/18

Politisches Schauspielertheater mit "Kinder der Sonne" + "Das Schlangenei"

Mit der Premiere von Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" eröffnet das Residenztheater am 23. September die Spielzeit 2017/18. Es ist die siebte Spielzeit unter Intendant Martin Kušej, in der mit der Frage "Wer ist wir?" eine neue Perspektive auf das eigene Schaffen und das Publikum eingenommen wird. David Bösch inszeniert das vom russischen Dramatiker Gorki am Choleraaufstand 1892 angelehnte Drama "Kinder der Sonne" über den eitlen Chemiker Protassow. Am 30. September zeigen wir die zweite Premiere der neuen Spielzeit: "Das Schlangenei" von Ingmar Bergman im Cuvilliéstheater inszeniert von Anne Lenk.

Spielzeiteröffnung 2017/18

KURT-MEISEL-PREIS 2017 (FOTOGALERIE)

TARTUFFE

Inhaltsangabe

Als ein höchst gefährliches Dokument sahen Klerus und weltliche Macht Molières Stück "Tartuffe", als es in der Hochzeit des Absolutismusuraufgeführt wurde. Es entlarvt bis heute die zerstörerischen Kräfte, die jeder Doppelmoral innewohnen. Der wohlhabende Pariser Bürger Orgon verfällt Tartuffe. Er nimmt den Habenichts in sein Haus auf und versprichtihm die Hand seiner Tochter, obwohl diese bereits glücklich verlobt ist. Tartuffe hingegen versucht, Orgons Frau zu verführen.

TARTUFFE

Hinter den Kulissen von "Tartuffe"

Die Proben für eine Inszenierung bleiben meist verborgen: intensive Arbeitsprozesse in einem großen Team, intime Momente auf, neben und hinter der Bühne hat Matija Ferlin, Choreograph der Produktion, in Fotos festgehalten. MEHR ...
Hinter den Kulissen von "Tartuffe"

Mauser Programmheft Auszug (PDF)

Mauser Programmheft Auszug (PDF)
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"Ich bin ein Mensch."

"Was ist das."

Heiner Müller, "Mauser"

Das Schlangenei

Das Schlangenei

von Ingmar Bergman

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In einem Jahr mit 13 Monden Programmheft Auszug (PDF)

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Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

Diskussionen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus im Alltag

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 stehen vom 14. bis 23. März begleitend zu Vorstellungen der Inszenierungen "Geächtet", "Urteile" und "Wir sind und jung. Wir sind stark." Diskussionsveranstaltungen zur Offenheit der Gesellschaft und Rassismus auf dem Spielplan des Residenztheaters.

Internationale Wochen gegen Rassismus auch 2017 unter Beteiligung des Residenztheaters

IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (FOTOGALERIE)

Der Schweinestall Programmheft Auszug (PDF)

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DER SCHWEINESTALL (FOTOGALERIE)

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Die Räuber Programmheft Auszug (PDF)

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DIE RÄUBER (FOTOGALERIE)

Die Räuber

Die Räuber

von Friedrich Schiller

Die Räuber
Der Schweinestall

Der Schweinestall

von Pier Paolo Pasolini

Der Schweinestall
In einem Jahr mit 13 Monden

In einem Jahr mit 13 Monden

von Rainer Werner Fassbinder

In einem Jahr mit 13 Monden
Mauser

Mauser

von Heiner Müller

Mauser
Tartuffe

Tartuffe

von Molière

TARTUFFE / Residenztheater

Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg Programmheft (PDF)

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