Lilith
Häßle

Lilith Häßle wurde 1991 in Berlin geboren und studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart Schauspiel. Bereits während des Studiums spielte sie in Produktionen am Schauspiel Stuttgart, Theater Freiburg sowie am Landestheater Tübingen. Darüber hinaus wirkte sie an zahlreichen Hörspielproduktionen des SWR mit. Nach ihrem Studium war sie von 2014/15 bis 2017 am Staatstheater Mainz engagiert, gastierte am Theater im Bauturm in Köln und wechselt mit Beginn der Spielzeit 2017/18 ans Residenztheater.

weitere Termine
Residenztheater
  • So 14. Jul 19, 17:36 Uhr
Weitere Rollen am Residenztheater:
  • Nachts und Nebenbei: Howl
  • Ein Volksfeind als Petra, ihre Tochter, Lehrerin
  • antigone lebt* als antigone
  • Foxfinder als Judith Covey
  • Marat/Sade als Charlotte Corday
  • Don Karlos als Elisabeth von Valois
  • Der Spieler als Polina Alexandrowna, Stieftochter des Generals
  • Antigone als Antigone
  • Gloria als Gloria / Nan
  • Elektra als Chrysothemis
  • Kurt-Meisel-Preis 2019
Kurt-Meisel-Preis 2019

Kurt-Meisel-Preis 2019

Preisverleihung durch den Verein der Freunde des Residenztheaters

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ELEKTRA INHALTSANGABE

Bei ihrem ersten uns bekannten Auftritt auf der Bühne des klassischen griechischen Theaters, in den Choephoren des Aischylos, steht Elektra auf der Schwelle zwischen Matriarchat und Patriarchat. Ihr Vater Agamemnon hatte ihre Schwester Iphigenie für guten Wind auf dem Weg in den trojanischen Krieg geopfert. Nach dem Sieg der Griechen war er mit der trojanischen Prinzessin Kassandra nachhause zurückgekehrt. Seine Frau Klytämnestra ermordete mit ihrem Liebhaber Ägisth den Heimkehrer im Bad.

ELEKTRA INHALTSANGABE

Kurt-Meisel-Preis 2019 für Juliane Köhler

Förderpreise des Vereins der Freunde des Residenztheaters gehen an Lilith Häßle + Nils Strunk

Juliane Köhler, langjähriges Mitglied des Resi-Ensembles, erhält den diesjährigen Kurt-Meisel-Preis des Vereins der Freunde des Residenztheaters. Die Mitglieder des Vereins würdigen mit dem Preis Juliane Köhlers herausragende schauspielerische Leistungen am Residenztheater. Die Förderpreise für junge Theatertalente gehen in diesem Jahr an die Schauspielerin Lilith Häßle und den Schauspieler Nils Strunk. 

Kurt-Meisel-Preis 2019 für Juliane Köhler

Premierenreigen eröffnet #resi1819

"Marat/Sade" | "UR" | "Die Verlobung in St. Domingo"

Die achte und letzte Spielzeit unter der Intendanz von Martin Kušej eröffnet mit einem Premierenreigen: Am 27. September feiert Tina Laniks Inszenierung von Peter Weiss‘ "Marat/Sade" im Residenztheater Premiere. Der kuwaitische Autor und Regisseur Sulayman Al Bassam bringt am 28. September sein Projekt "UR" im Marstall zur Uraufführung. "Die Verlobung in St. Domingo" von Heinrich von Kleist feiert in der Inszenierung von Robert Borgmann am 29. September im Cuvilliéstheater Premiere.

Premierenreigen eröffnet #resi1819

ANTIGONE LEBT* (FOTOGALERIE)

Der Spieler

Der Spieler

von Fjodor M. Dostojewskij

DER SPIELER
Marat/Sade

Marat/Sade

von Peter Weiss

Marat/Sade
Elektra

Elektra

von Hugo von Hofmannsthal

Elektra
antigone lebt*

antigone lebt*

von Susanna Fournier

antigone lebt*

Ein Volksfeind Programmheft Auszug (PDF)

Ein Volksfeind Programmheft Auszug (PDF)
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EIN VOLKSFEIND (FOTOGALERIE)

EIN VOLKSFEIND

Inhaltsangabe

"Ibsen war, zunächst Shakespeare, der größte Historiendichter des neueren Europa. Ganz wie dieser wird er erst zur vollen Wirkung gelangen, wenn die Kleider seiner Gestalten Kostüme geworden sind." Egon Friedell Der Badearzt Tomas Stockmann hat seine Heimatstadt zu einem Kurort und damit reich und berühmt gemacht, bis er entdeckt, dass die Kurgäste durch die Wässerchen schleichend vergiftet werden. Krankheitserreger belasten das Ökosystem und das Gewissen des Arztes. Stockmann will seine Ergebnisse veröffentlichen und findet Unterstützung bei Presse und Bürgern.

EIN VOLKSFEIND

4 Premieren in 10 Tagen

Premierenrausch auf allen Resi-Bühnen mit "Der Balkon", "Ein Volksfeind", "Erschlagt die Armen!" + "Am Kältepol"

Innerhalb von 10 Tagen feiern 4 Neuinszenierungen auf den Bühnen des Residenztheaters Premiere: "Der Balkon" von Jean Genet ab 22. Februar im Marstall, Ibsens "Ein Volksfeind" ab dem 24. Februar im Resi, ab dem 2. März das Solo "Erschlagt die Armen!" im Marstall und die Uraufführung von Warlams Schalamows Erzählungen aus dem Gulag "Am Kältepol" am 3. März im Cuvilliéstheater.

4 Premieren in 10 Tagen